Partner für alle Bereiche der erneuerbaren Energien, GP JOULE eröffnet Berliner Standort Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. Mai 2017 GP JOULE eröffnet Berliner Standort gemeinsam mit der Grünen-Bundesvorsitzenden Simone Peter und Schleswig-Holsteins Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle (WK-intern) - Simone Peter, Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, und Ingrid Nestle, Schleswig-Holsteins Staatssekretärin im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume, eröffneten am 18. Mai mit Ove Petersen, GP JOULE Geschäftsführer, offiziell den Berliner Standort der GP JOULE GmbH. Gemeinsam mit Fabian Sösemann, Leiter des Berliner Standorts, diskutierten sie über die zukünftige Rolle von erneuerbaren Energien für eine CO2-freie Wertschöpfung. Unter dem Motto „Rien ne va plus – nichts geht mehr ohne die Erneuerbaren“ eröffnete GP JOULE am 18. Mai offiziell den Berliner
Deutsche Vorreiter-Kommunen für den lokalen Klimaschutz zu Gast in Flensburg Ökologie Veranstaltungen 19. Mai 2017 Seit dem Jahr 2012 ist Flensburg eine von 19 Teilnehmern im Förderprogramm "Masterplan 100 % Klimaschutz". (WK-intern) - In dieses Förderprogramm der Bundesregierung wurden nur Kommunen aufgenommen, die bereits besondere Erfolge im kommunalen Klimaschutz aufweisen konnten und sich darüber hinaus verpflichtet haben, ehrgeizige Ziele zur Reduzierung des Energieverbrauchs sowie der Treibhausgasemissionen zu verfolgen. Da die Kommunen im Projekt "Masterplan 100 % Klimaschutz" besonders engagiert und richtungsweisend vorgehen, veranstaltet das Bundesumweltministerium regelmäßige Netzwerktreffen im Kreise der Teilnehmer, um von den Erfahrungen im Klimaschutz vor Ort lernen zu können und um den Austausch untereinander zu fördern. Am 18. und 19. Mai trafen sich die Masterplan-Kommunen
BMUB: Große Nachfrage nach klimafreundlichem Radverkehr Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 2017 Das Bundesumweltministerium zieht eine positive Zwischenbilanz des ersten Bundeswettbewerbs "Klimaschutz durch Radverkehr". (WK-intern) - 38 Projekte wurden bislang gefördert, weitere sollen folgen. Auf einer Veranstaltung in Berlin würdigte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter heute ausgewählte Kommunen und Projektträger für ihre beispielgebenden Projekte klimafreundlicher Fahrradmobilität. Schwarzelühr-Sutter: "Mit unserer Radverkehrs-Förderung haben wir offenbar ins Schwarze und den Bedarf getroffen. Die Nachfrage ist so gut, dass wir 2018 die dritte Förderrunde einläuten. In vielen Kommunen bewegt sich jetzt etwas. Rund 200 Jahre nach der Erfindung des Fahrrads ist ein guter Zeitpunkt, an die individuelle Mobilitätsrevolution mit aktuellen Argumenten zu erinnern: Bessere Luft, kürzere Wege, weniger Lärm,
Biogas hat eine Zukunft als Netzstabilisator Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Mai 2017 Prof. Wetter von der FH Münster im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW: (WK-intern) - Energiewende bedeutet Wandel. Stellschrauben werden gedreht, überprüft und neu justiert. Das betrifft auch die Biogasnutzung. Dabei kann Biogas eine wichtige Aufgabe bei Energiewende und Klimaschutz zukommen. Denn Biogas sei nicht bloß Energieträger, es könne ebenso eine wichtige Aufgabe als Ausgleichsenergie und Netzstabilisator übernehmen. „Nicht zuletzt ist Biogas speicherbar und nach Aufbereitung auch über das bestehende Gasnetz transportfähig“, so Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter von der Fachhochschule Münster im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW. Das komplette Interview gibt es auf der Internetseite der EnergieAgentur.NRW (www.energieagentur.nrw/im-gespraech/). Rund 9.000 Biogasanlagen mit einer installierten Leistung von ca.
Allgemeinbildung: Energieeffizienz sollte Schulfach werden Erneuerbare & Ökologie 11. Mai 2017 Ista-Chef Zinnöcker: Energieeffizienz sollte Schulfach sein (WK-intern) - Essen (energate) - Die Energiewende gehört als generationenübergreifendes Projekt zur Allgemeinbildung und sollte daher fester Bestandteil des Schulunterrichts werden. Das forderte Thomas Zinnöcker, CEO des Energiedienstleisters Ista, kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Gespräch mit dem Energiebranchendienst energate. "Energiebildung ist heute wichtiger denn je und sollte längst ein eigenes Schulfach sein", so Zinnöcker. Sein Unternehmen hat am Firmenstandort in der Ruhrgebietsstadt Essen an mehreren Schulen einen Energieeffizienzwettbewerb initiiert. Schulklassen wetteifern dabei um die größten Energieeinsparungen in ihrem Schulalltag. "Im besten Fall nehmen die Kinder und Jugendlichen das Thema mit nach Hause, dann hat man
Dobrindts Luftverkehrskonzept ist Dokument politischen Versagens und Verweigerns Ökologie Verbraucherberatung 7. Mai 2017 "Ein peinliches Dokument des Versagens und Verweigerns", so nannte der BUND-Luftverkehrsexperte Werner Reh die heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten "Eckpunkte des Luftverkehrskonzepts". (WK-intern) - Nach inzwischen drei Jahren der Konzepterstellung gemeinsam mit Bundesländern und Verbänden sowie mehreren aufwändigen Studien lege Dobrindt lediglich ein "dünnes und nicht ressortabgestimmtes Eckpunktepapier" vor. Reh: "Wieder einmal liefert Verkehrsminister Dobrindt ein abschreckendes Beispiel für schlechtes Regierungshandeln. Mit der Verweigerung der Abstimmung seines Luftfahrtkonzeptes mit anderen Ministerien missachtet er nicht nur die Geschäftsordnung der Bundesregierung. Wie schon bei der Erstellung des Bundesverkehrswegeplans 2030 ignoriert er erneut demokratische Grundregeln und die Standards zur umfassenden Beteiligung von Verbänden und Bundesländern." Oberstes
Bundesministerium startet neue Klimaschutz-Förderung Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Mai 2017 Neue Förderrunde zu „Kurze Wege für den Klimaschutz“ gestartet Bewerbungsfenster für Projektskizzen bis zum 1. Juli 2017 geöffnet (WK-intern) - Der Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“ geht nach der erfreulichen Resonanz im letzten Jahr in die zweite Runde. Mit der Neuauflage fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Projekte, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Alltagshandlungen auf Nachbarschaftsebene bieten. Nachbarschaftliche Initiativen tragen wirkungsvoll zum Klimaschutz vor Ort bei, indem sie konkrete Angebote für Bürgerinnen und Bürger schaffen und durch schnelle, individuelle und nachhaltige Lösungen eine energieeffiziente und ressourcenschonende Lebensweise im kommunalen Umfeld unterstützen. Zugleich stärken sie den Zusammenhalt der Nachbarschaft und laden
Bürgermeister-Wette „Ohne Auto zur Schule“ Ökologie 1. Mai 2017 Am Mittwoch trafen sich zum Auftakt der Aktion „Ohne Auto zur Schule“ der Bürgermeister der Stadt Flensburg und Klimapakt-Vorsitzende Henning Brüggemann sowie teilnehmende Projektakteure in der Grundschule Adelby. (WK-intern) - Im Zuge einer „Bürgermeisterwette“ treten die teilnehmenden Projektschulen von „Klasse Klima in Flensburger Schulen und Kitas“ gemeinsam gegen Henning Brüggemann an, um in der Stadt Flensburg ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Das Ziel der Kinder ist es, einen Monat lang (02. Mai bis 31. Mai) ohne Auto zur Schule zu kommen, um eine Strecke entsprechend der Entfernung vom Nord- bis zum Südpol gemeinsam zurückzulegen. Die Kinder können zu Fuß, mit dem
NABU-Studie zeigt: Kohleausstieg bis 2035 ist machbar Ökologie 29. April 2017 Tschimpke: Pläne liegen auf dem Tisch - Politik hinkt hinterher (WK-intern) - Der beschleunigte Ausstieg aus der Kohle in Deutschland ist nicht nur notwendig für den Klimaschutz, sondern auch bis spätestens 2035 umsetzbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vom NABU vorgestellte Meta-Studie. Unter dem Titel „Kohleausstieg – Analyse von aktuellen Diskussionsvorschlägen und Studien“ haben Experten vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie die in den vergangenen zweieinhalb Jahren veröffentlichten Szenarien, Studien und Positionspapiere zum Kohleausstieg wissenschaftlich analysiert und zusammengeführt. Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Der Kohleausstieg in Deutschland kann in den nächsten 18 Jahren problemlos erfolgen, weil zur Umsetzung bereits
Vereinte Nationen beschließen Strategie für die Wälder unserer Erde Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. April 2017 Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am Donnerstagabend in New York den "Strategischen Plan der Vereinten Nationen für Wälder" angenommen. (WK-intern) - Die Bundesregierung begrüßt diesen Schritt – auch Deutschland hat sich für eine globale Waldstrategie stark gemacht. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt erklärte dazu: "Wenn wir als Staatengemeinschaft über den Wald sprechen, stehen meistens Waldzerstörungen oder illegaler Holzeinschlag im Mittelpunkt. Ich freue mich, dass die Vereinten Nationen nun auch die nachhaltige Waldbewirtschaftung in den Fokus rücken. Sie fördert die herausragenden Ökosystemleistungen der Wälder, diese Chance darf nicht übersehen werden." Mit dem Strategischen Plan wird der Grundstein gelegt, die verschiedenen internationalen Aktivitäten für den Wald
Klimapakt und cambio feiern zwei Jahre erfolgreiches CarSharing in Flensburg News allgemein Ökologie 28. April 201728. April 2017 Nach zwei Jahren Kooperation zwischen dem Klimapakt Flensburg e.V. und cambio CarSharing lässt sich eine erfolgreiche Zwischenbilanz ziehen: (WK-intern) - Alle Beteiligten vermelden positive Effekte, die aus der Nutzung von CarSharing entstehen. Nun geht das Projekt in die nächste Phase und das Angebot wird weiter ausgebaut. (WK-intern) - Am Anfang stand das Interesse seitens der Stadt an einem CarSharing-Angebot in Flensburg. Nach den ersten Gesprächen fanden sich weitere Unterstützer in der lokalen Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst – zusammen mit dem Klimapakt Flensburg e.V. nahm die Idee Fahrt auf und ging in die Umsetzung. Nach nunmehr zwei Jahren lässt sich eine positive Bilanz
National wie international bleibt die Windenergie auf Erfolgskur Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 27. April 2017 Die Vereinbarungen zum Klimaschutz von Paris und der deutsche Klimaschutzplan 2050 weisen eine deutliche Richtung: (WK-intern) - Der Zubau Erneuerbarer Kapazitäten wird weltweit dynamisch wachsen. Die deutsche Hersteller- und Zuliefererindustrie hat sich einen Innovationsvorsprung von mehreren Jahren vor der internationalen Konkurrenz erarbeitet. Diesen Vorsprung gilt es zu halten, damit die Energiewende neben der wichtigen Wirkung für den Klimaschutz zugleich eine Chance für die Industrienation Deutschland bleibt“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE) anlässlich der Eröffnung des Windkraft Zulieferer Forum auf der Hannover Messe. „Innovative Zukunftstechnologien bieten große Potenziale für Wachstum und Beschäftigung. Innovationen im Mittelstand ruhen dabei auf stabilen Rahmenbedingungen, die wir uns