EnviroChemie reinigt Grubenwasser von Kohlepartikeln, Schwermetallen und Ölprodukten Mitteilungen Ökologie 8. Januar 2014 Abwasserbehandlung für Grubenwasser aus einer Kohlemine in Betrieb genommen EnviroChemie hat für den größten russischen Kohleförderer SUEK für den Schacht von D.A. Ruban eine chemisch-physikalische Abwasserbehandlungsanlage vom Typ Envochem realisiert. Die Anlage ist zweistraßig gebaut, wobei jede Straße eine hydraulische Leistung von 200 m3/h aufweist. (WK-intern) - Das Grubenwasser aus der Kohleförderung ist mit suspendierten Kohlepartikeln, Schwermetallen und Ölprodukten belastet. In drei Durchlaufreaktoren werden Koagulation, Hydrophobierung der Kohlepartikel und die Flockung durchgeführt. Die anschließende Abtrennung der ausgeflockten Feststoffe erfolgt mit Flotationsanlagen vom Typ Flomar. Der abgetrennte Schlamm aus der Flotationsanlage wird mit einer Filterpresse entwässert und anschließend deponiert. Als Schlussreinigung nach der Flotation
Heizwärme aus einem Steinkohlebergwerk Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Oktober 2013 (WK-intern) - Auch in Zukunft muss im Ruhrgebiet das mit der Zeit ansteigende Grubenwasser aus ehemaligen Steinkohlebergwerken abgepumpt werden. So sichert die RAG die Stabilität des Bodens und schützt das Trinkwasser. Das BINE-Projektinfo „Heizwärme aus Grubenwasser“ (13/2013) stellt ein Pilotprojekt an der Zeche Robert Müser in Bochum-Werne vor, bei dem die in diesem Wasser enthaltene Wärme ausgekoppelt und energetisch genutzt wird. Seit einem Jahr werden damit zwei Schulen, ein Schwimmbad, eine Mensa und die Hauptfeuerwehrwache Bochum geheizt. In Bochum werden rund 10 Millionen m³ Grubenwasser mit einer Temperatur von 20 °C aus 600 m Tiefe gefördert. Die entzogene Wärme wird auf