Weniger Feinstaub durch Bio-Ethanol im Tank Bioenergie Ökologie 8. April 2017 Werbung Neue Studie der TU Wien zeigt: Eine höhere Beimischung von Bio-Ethanol in Benzinmotoren verbessert nicht nur die CO2-Bilanz sondern reduziert auch den Partikelausstoß von PKWs deutlich. (WK-intern) - Ethanol ist vielseitig: Der Alkohol, der auch in unseren alkoholischen Getränken zu finden ist, lässt sich als Biokraftstoff verwenden. An der TU Wien wurde nun vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik in Kooperation mit AGRANA in einer Reihe von Messungen untersucht, welche Auswirkungen verschiedene Beimischungsgrade von Bio-Ethanol auf die CO2- und Partikelanzahl-Emissionen von Benzin betriebenen Kraftfahrzeugen haben. Fünf Prozent sind gut - mehr ist noch besser 5% Prozent Bio-Ethanol werden in Österreich dem gewöhnlichen Benzin fossilen
Dieselabgase steigern Asthmarisiko bei Kindern Ökologie Verbraucherberatung 3. April 2017 Werbung Dieselabgase steigern Asthmarisiko bei Kindern deutlich Hohe Stickoxidwerte durch Autoverkehr in Städten gefährden Gesundheit (WK-intern) - Greenpeace-Studie: Die dauerhaft erhöhten Stickoxidwerte vieler deutscher Städte steigern das Asthmarisiko für Kinder erheblich. Bereits eine langfristige Zunahme um zehn Mikrogramm pro Kubikmeter steigert die Wahrscheinlichkeit, an Asthma zu erkranken für Kinder um durchschnittlich 15 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) in einer heute veröffentlichten Kurzexpertise im Auftrag von Greenpeace. Mehr als die Hälfte der Verkehrsmessstationen in deutschen Städten zeigen seit Jahren Stickoxidwerte, die den Grenzwert von 40 Mikrogramm überschreiten, oftmals um deutlich mehr als zehn Mikrogramm. Zwei Drittel der
Verunreinigtes Wasser tötet Kinder – Belastung durch Industrie und Landwirtschaft weltweites Problem Ökologie 21. März 201721. März 2017 Werbung Verunreinigtes Wasser ist eine der Hauptursachen für den Tod von Kindern: (WK-intern) - Jedes Jahr sterben über 360.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren allein an Durchfallerkrankungen, die durch den Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen verhindert werden könnten. Hinzu kommen durch verseuchtes Wasser verursachte Infektionen mit Parasiten und andere Darmkrankheiten. Darauf weist das Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich des Weltwassertages am 22. März hin. 663 Millionen Menschen haben immer noch keinen Zugang zu Wasserleitungen oder sauberen Brunnen. Sie sind darauf angewiesen, ihren Bedarf an Wasser durch Seen, Bäche oder Flüsse zu decken. Diese sind jedoch immer häufiger nicht nur durch Fäkalien verseucht,
Fusion von Bayer und Monsanto ist noch zu verhindern Ökologie Verbraucherberatung 1. März 2017 Werbung Bayer ist einer der weltweit größten Hersteller von Dünger und Pestiziden. Monsanto ist führend bei gentechnisch verändertem Saatgut.[1] (WK-intern) - Wenn die Konzerne sich jetzt zusammentun dürfen, dann bieten sie eine lückenlose Produktkette für Landwirte: Sie kontrollieren, was sie säen, welche Pestizide sie einsetzen und damit, was im Supermarkt und auf unseren Tellern landet. Als Aktiengesellschaft gilt dabei vor allem eins: Der Gewinn der Aktionäre soll steigen. Um ihre Fusion durch zu bekommen, brauchen sie die Zustimmung von Wettbewerbshütern auf der ganzen Welt. Bayer hat Donald Trump Milliardeninvestitionen in den USA versprochen und so sein Okay erkauft. Es bleibt nur eine Aufsichtsbehörde, die
Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat 2016 vier Förderprojekte erhalten Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Dezember 2016 Werbung Forschung mit europäischer Förderung (WK-intern) - Im Jahr 2016 hat die Hochschule Ostwestfalen-Lippe vier Bewilligungen für Projekte erhalten, die durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden. Für die Antragstellung entstand in OWL ein gemeinsames Handlungskonzept unter Koordination der OstwestfalenLippe GmbH, das die „Digitalisierung und Industrie 4.0“ fokussiert. Die Hochschule OWL arbeitet in den vier Projekten in den Themenfeldern Gesundheit, Lebensmittel, Energieversorgung und Industrie, die sie in den Kontext des digitalen Wandels stellt. Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 Wie können Seniorinnen und Senioren oder kranke Menschen im Alltag durch moderne Technologien unterstützt werden? An dieser Frage arbeitet ein Team des Instituts für industrielle Informationstechnik (inIT)
Quantifizierung der chemischen Effekte von Luftschadstoffen auf die menschliche Gesundheit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. September 2016 Werbung Forscher entwickeln ein Modell, das die chemische Exposition-Wirkungsbeziehung zwischen Luftschadstoffen und reaktiven Sauerstoffverbindungen in der Oberflächenflüssigkeit der Atemwege liefert. (WK-intern) - Luftverschmutzung kann zu oxidativem Stress und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit wie Asthma und andere Atemwegserkrankungen führen. Die zugrunde liegenden chemischen Prozesse sind bisher jedoch nicht gut charakterisiert. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz, Deutschland, und der University of California in Irvine, USA, haben jetzt ermittelt, wie die chemischen Wirkungsbeziehungen zwischen Umgebungskonzentrationen von Luftschadstoffen und den Produktionsraten und Konzentrationen von reaktiven Sauerstoffverbindungen (ROS) in der Epithel-Oberflächenflüssigkeit (ELF) der menschlichen Atemwege sind. Sie fanden heraus, dass in stark verschmutzten Umgebungen, Ozon und
Brandenburger Volksbegehren gegen Windkraft gescheitert Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Juli 2016 Werbung Solar Super State Award 2016 (WK-intern) - Am Mittwoch, den 06. Juli 2016, ist ein Volksbegehren ( http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1496963 ) gegen die Windkraft in Brandenburg gescheitert. Die Aktivisten hatten im ganzen Land Unterschriften gegen Windräder gesammelt, die in der Nähe von Häusern und im Wald geplant werden. Gefordert hatten sie unter anderem die Bayrische 10 H Abstandsregelung von der Wohnbebauung. Für die benötigten 46.000 Befürworter hat es aber nicht gereicht. Dies zeigt, dass nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung gegen die Windkraft ist. Ein Großteil sieht die Notwendigkeit des Ausbaus und will die Erneuerbaren Energien. Auch wenn sie in der Nähe der eigenen
FREIE WÄHLER fordern Staatsregierung auf, sich für bundesweites Fracking-Verbot einzusetzen Ökologie 30. Juni 2016 Werbung Glauber: Risiken für Umwelt und Gesundheit bei allen Formen des Frackings unkalkulierbar (WK-intern) - Die FREIEN WÄHLER haben die Staatsregierung in der heutigen Sitzung des Bayerischen Landtags mit einem Dringlichkeitsantrag aufgefordert, sich für ein bundesweites Fracking-Verbot einzusetzen. „Das konventionelle Fracking soll nach dem Willen des Bundestages grundsätzlich erlaubt bleiben. Aber sowohl das konventionelle als auch das unkonventionelle Fracking bergen unkalkulierbare Risiken für Umwelt und Gesundheit. Hinzu kommt die Tatsache, dass die förderbaren Mengen an Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten viel zu gering sind, um einen nennenswerten Beitrag zu leisten“, kritisiert Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. Um die Energiewende wirklich voran zu bringen
145.000 Unterschriften gegen Glyphosat Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2016 Werbung Auch Bürgerinnen und Bürger fordern: Safety first, Gesundheit first (WK-intern) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich der heute beginnenden Sitzung des EU-Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel, bei der es auch um eine Wiederzulassung von Glyphosat gehen wird, dem Bundesagrarministerium in Berlin rund 145.000 Unterschriften gegen das Pestizid übergeben. Die Entscheidung auf EU-Ebene wird für den 19. Mai erwartet. Bei der Unterschriftenübergabe forderte BUND-Geschäftsführer Olaf Bandt von der Bundesregierung ein klares Nein zur Wiederzulassung von Glyphosat. "Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben mit ihrer Ablehnung von Glyphosat ein wichtiges Zeichen gesetzt. Safety first, Gesundheit first, dabei
Bürgerbewegung: Glyphosat stoppen Ökologie Verbraucherberatung 14. Mai 2016 Werbung An den EU-Kommissar für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit Vytenis Andriukaitis, die EU-Kommission insgesamt und die zuständigen Minister der EU-Mitgliedsstaaten. (WK-intern) - Glyphosat ist giftig. Es erzeugt Krebs. Es ist überall: Im Boden, im Essen, in Urinproben von Menschen aus ganz Europa. Das Ackergift Glyphosat von Monsanto. Die deutsche Stimme in der EU ist entscheidend. Die Umweltministerin Hendricks hat sich von unserem Argumenten überzeugen lassen. Sie stimmt dagegen und streitet nun mit dem Agrarminister Schmidt rum. Wir müssen jetzt zwei Signale setzen: An die Umweltministerin in Deutschland standhaft zu bleiben und an die anderen Mitgliedsländer in der EU, sich bei ihrer Zurückhaltung nicht beirren
Gamesa feiert sein Engagement für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. April 2016 Werbung Gamesa feiert den Welttag der Exzellenz, sein Engagement für die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter, die Qualität und Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte. (WK-intern) - Gamesa celebrates World Day of Excellence with its employees Today, Gamesa is celebrating World Day of Excellence to reinforce its commitment to the safety and health of its employees, the quality of its products and the environment. This is the eighth year in a row it organises this event which provides the perfect occasion to pause and reflect on the strategies and initiatives being carried out in this area. Gamesa is organising multiple activities for its employees all over the
GLOBAL 2000 fordert „Runden Tisch“ zum Thema Glyphosat und Krebseinstufung Ökologie Verbraucherberatung 9. März 2016 Werbung Transparente und sachliche Diskussion unter Einbeziehung unabhängiger Wissenschaftler sollte nun gestartet werden (WK-intern) - GLOBAL 2000 begrüßt mit Erleichterung die heute bekannt gewordene Verschiebung einer Entscheidung über die europäische Wiedergenehmigung von Glyphosat. Eine überhastete Zulassung entgegen der wissenschaftlichen Beweislage für die krebserregende Wirkung von Glyphosat scheint damit vorerst verhindert worden zu sein. „Wichtig ist, dass wir nun in Österreich die gewonnene Zeit dazu nützen, eine transparente und sachliche Diskussion unter Einbeziehung unabhängiger Wissenschaftler zu starten.“, sagt Helmut Burtscher, Umweltchemiker von GLOBAL 2000: „Die Folgen einer verlängerten Zulassung für die Umwelt, die Gesundheit und die Landwirtschaft wären zu gravierend als dass Landwirtschaftsminister Rupprechter diese