EZB braucht neuen Sicherheitsrahmen um Aktienkurse der Banken zu sichern Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Juli 2026 EZB-Sicherheitenpolitik muss Finanzmärkte stärken Sicherheitenrahmen gibt vor, welche Vermögenswerte Europäische Zentralbank (EZB) als Sicherheit für Refinanzierungsgeschäfte von Banken akzeptiert Lockerung dieses Rahmens lässt Aktienkurse der Banken steigen und senkt ihr Ausfallrisiko Änderungen wirken aber asymmetrisch in verschiedenen Euroländern Finalisierung der Bankenunion könnte dem entgegenwirken (WK-intern) - Während die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) medial meist viel Aufmerksamkeit erhalten, bleibt eine weitere wichtige Stellschraube der Geldpolitik häufig unbemerkt: der EZB-Sicherheitenrahmen. Er definiert, welche Vermögenswerte die Banken für Refinanzierungsgeschäfte bei der Zentralbank hinterlegen dürfen, und wird teilweise mehrfach im Jahr angepasst. Änderungen bewegen die Finanzmärkte spürbar, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW
Wirtschaftssachverständige Grimm hält Konjunkturprogramm für den falschen Weg News allgemein Verschiedenes 9. August 2023 Die Wirtschaftssachverständige Veronika Grimm hält ein staatlich finanziertes Konjunkturprogramm zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft für den "falschen Weg". (WK-intern) - Die Europäische Zentralbank fahre aktuell zur Inflationsbekämpfung eine restriktive Geldpolitik und "da jetzt ein Konjunkturprogramm zu lancieren, das würde dazu führen, dass man der EZB bei der Inflationsbekämpfung unnötig das Leben schwer macht. Das sollten wir nicht tun", sagte Grimm im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Stattdessen sollten die Rahmenbedingungen für mehr Investitionen der Industrie verbessert werden. Konkret nannte die Wirtschaftsweise, die Steuern auf den Strompreis zu senken sowie Netzabgaben und Umlagen abzuschaffen und ferner Superabschreibungen wie sie auch bereits im Koalitionsvertrag der