HZDR-Team trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. August 20267. August 2026 Künftige Fusionskraftwerke brauchen nicht nur extrem heiße Plasmen und starke Magnetfelder. (WK-intern) - Sie benötigen auch einen Brennstoffkreislauf, in dem die Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium zurückgewonnen, getrennt und wiederverwendet werden können. Ein Team des HZDR hat nun gemeinsam mit Partnern gezeigt, dass ein silberhaltiger Zeolith Tritium aus einem Gemisch von Wasserstoffisotopen besonders effizient abtrennen kann. Die Ergebnisse liefern einen wichtigen Grundlagenbeitrag zur Isotopentrennung und schaffen eine Grundlage dafür, Tritium künftig in Fusionsbrennstoffkreisläufen effizient zurückzugewinnen und aufzubereiten. In Fusionsreaktoren sollen Deuterium und Tritium verschmelzen, um große Mengen Energie zu liefern. Dabei wird der Brennstoff jedoch nicht vollständig verbraucht. Ein erheblicher Teil bleibt ungenutzt. Hinzu kommt
Rückenwind für laserbasierte Trägheitsfusion als Energiequelle der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 10. Dezember 2023 Im Dezember 2022 gelang der National Ignition Facility (NIF) des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) in Kalifornien, USA, ein historischer Durchbruch: (WK-intern) - Forschende erbrachten den Beweis für die Realisierbarkeit der Trägheitsfusionsenergie (IFE), indem sie ein sich selbst erhaltendes brennendes Plasma erzeugten. IFE demonstrierte damit eine sinnvolle Ergänzung zu kohlenstoff-freien, sicheren und sauberen Energiequellen der Zukunft. Diese herausragende Leistung hat das US-Energieministerium dazu veranlasst, 16 Mio. Dollar für die Einrichtung des STARFIRE Hub (IFE Science & Technology Accelerated Research for Fusion Innovation & Reactor Engineering) bereitzustellen. Das US-Energieministerium (DOE) hat einem Team aus mehreren Institutionen unter der Leitung des Lawrence Livermore National Laboratory ein
Funktionierende Fusionskraftwerke in fünf Jahren? Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 1. April 2022 Technology Review zum Thema Energie der Zukunft (WK-intern) - Das Start-up Commonwealth Fusion Systems will in nicht mal fünf Jahren den Prototypen eines Fusionsreaktors bauen. Die Anlage mit dem Namen SPARC soll Energie aus der Verschmelzung von Atomen erzeugen und elfmal mehr Energie erzeugen als sie verbraucht. Das schreibt das Innovationsmagazin Technology Review und beleuchtet in seiner Ausgabe 3/2022 sehr tiefgehend Deutschlands kurz-, mittel- und langfristigen energiepolitischen Optionen. Der Ukraine-Krieg hat nicht nur eine menschliche Katastrophe unfassbaren Ausmaßes ausgelöst, sondern auch ein großes Umdenken in Deutschlands Energiepolitik. Zu den langfristigen Optionen gehört etwa der Bau von Fusionskraftwerken. Doch wie realistisch ist eine kommerzielle Nutzung