Fracking-Gas: Verbraucher müssen den Einsatz fossiler Energien subventionieren Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Juni 2019 Scharfe Kritik des VSHEW an Förderung des Brunsbütteler Flüssiggasterminals Verbraucher sollen kommerzielle Investoren über Netzentgelte in Millionenhöhe subventionieren Landesregierung gewährt Zuschuss über 50 Millionen-Euro aus Steuergeldern Förderung fossiler Energieträger widerspricht schleswig-holsteinischen Klimaschutzzielen (WK-intern) - Der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) kritisiert den politischen Beschluss zur Förderung einer FlüssiggasInfrastruktur in Norddeutschland aufs Schärfste. Anfang des Monats hatte der Bundesrat einer entsprechenden Regierungsverordnung zugestimmt. Danach werden Fernleitungsnetzbetreiber künftig verpflichtet, LNG-Anlagen (Liquefied Natural Gas) an ihre Netze anzuschließen und die Anschlussleitungen zu betreiben. 90 Prozent der Kosten wird später der Netzbetreiber zahlen – und damit über die Netzentgelte der Verbraucher. „Wenn es zur Umsetzung dieses Vorhabens kommt, wird
Maximale Autarkie: Pakete aus Photovoltaik und Stromspeicher, mit Option für Notstromfunktion Dezentrale Energien Solarenergie Technik 19. Juni 2019 PV-Pakete für maximale Unabhängigkeit (WK-intern) - Die Powertrust GmbH aus Bremen stellt zusammen was zusammen gehört, Pakete aus Photovoltaik und Stromspeicher, mit Option für Notstromfunktion, für maximale Autarkie und eine grüne Energieversorgung mit exakt aufeinander abgestimmten Komponenten. Auch Planer, Bauträger, Architekten und Bauunternehmer erfüllen mit Powertrust Independence-Paketen ganz einfach die Anforderungen der KfW 40 plus Förderung. Fünf Paketlösungen mit speziell aufeinander abgestimmten CrystalTower Stromspeichern und Photovoltaiksystemen hat Klimaschutzspeicherhersteller Powertrust aus Bremen geschnürt. Fünf mal optimal abgestimmte Unabhängigkeit, von „S“ bis „XXL“, Made in Germany. Einphasig flexibel mit Notstromoption Das kleinste Paket kommt für den Alltagsbetrieb mit einer nutzbaren Speicherkapazität von 7,5 Kilowattstunden, einer Notstromkapazität von
Förderaufruf-Service für regionale Wasserstoffwirtschaft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Juni 2019 Wasserstoffregionen: Die nächsten Wettbewerbe starten (WK-intern) - Regionen, die den sauberen Energieträger Wasserstoff im Rahmen einer regionalen Wasserstoffwirtschaft einsetzen wollen, können sich um staatliche Förderung bewerben. Mit den Kategorien HyExperts und HyPerformer starten neue Wettbewerbe der Fördermaßnahme "HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland" um die besten Konzepte für die Integration von Wasserstoff im Verkehrssektor in einer Region. Die Bewerbung ist ab sofort bis 30.9.2019 möglich. In den ausgewählten Regionen soll die mögliche Integration des Energieträgers Wasserstoff auf unterschiedlichen Stufen demonstriert werden. Jede Region in Deutschland kann Wasserstoffregion werden – unabhängig von Vorerfahrungen. Das mehrstufige Angebot berücksichtigt die spezifischen Bedarfe, Ressourcen und Potenziale vor
Im ehemaligen Steinkohlebergwerk Geothermie-Wärme aus Tiefen bis zu 800 m zur Versorgung nutzen Geothermie 13. Mai 201913. Mai 2019 Interreg-Förderung für das Energiekonzept MARK 51°7 (WK-intern) - Der Aufbau der innovativen Wärme- und Kälteversorgung für MARK 51°7 wird aus Mitteln des EU-Interreg-Programms North-West Europe unterstützt. Die Stadtwerke Bochum, ihre Fernwärme-Tochter FUW und das Internationale Geothermiezentrum Bochum arbeiten in dem Projekt „D2GRIDS“ mit weiteren Pilotprojekten in Paris-Saclay (Frankreich), Brunssum (Niederlande), Glasgow und Nottingham (Großbritannien) zusammen. Ziel ist es, an mehreren Standorten in Europa Wärme- und Kältenetze der sogenannten fünften Generation aufzubauen. In Bochum steht im Rahmen des Projekts zunächst die innovative Wärme- und Kälteversorgung eines Gebäudekomplexes auf MARK 51°7 im Fokus. Weitere Bereiche des Areals sollen folgen. Das Interreg-Programm North-West Europe wird aus dem
Kapferer zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität und Verschärfungen bei der Grunderwerbssteuer E-Mobilität Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Mai 2019 Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzesentwurf für die steuerliche Förderung der Elektromobilität und weiterer Steuerregelungen vorgelegt. (WK-intern) - Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist erfreulich, dass das Bundesfinanzministerium den Umstieg auf umweltfreundliche Mobilität durch Steueranreize weiter beschleunigen will. Die Verlängerung der steuerlichen Begünstigung für elektrisch betriebene Dienstwagen bis 2030 und die Einführung einer Sonderabschreibung für elektrische Lieferfahrzeuge sind hierfür wirksame Hebel. Positiv ist auch, dass die Steuervorteile für das Laden von E-Autos am Arbeitsplatz verlängert werden sollen. Jetzt muss das Bundesjustizministerium schnell nachziehen: Gerade wenn es darum geht, Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern, am Arbeitsplatz oder in Gewerbegebieten zu installieren, gibt es noch viele Hindernisse
Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 10. Mai 2019 Das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften enthält zum einen folgende Maßnahmen zur weiteren steuerlichen Förderung einer umweltfreundlichen Mobilität: Eine Sonderabschreibung für rein elektrische Lieferfahrzeuge, eine neue Pauschalbesteuerung ohne Anrechnung auf die Entfernungspauschale bei Jobtickets, die Verlängerung der Halbierung der Bemessungsgrundlage bei der Dienstwagenbesteuerung bei privater Nutzung eines betrieblichen Elektrofahrzeugs oder extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugs und die Verlängerung der Steuerbefreiung für vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das elektrische Aufladen eines Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs im Betrieb des Arbeitgebers oder eines verbundenen Unternehmens und für die zeitweise zur privaten Nutzung überlassene betriebliche Ladevorrichtung. (WK-intern) - Darüber hinaus sieht das Gesetz folgende weitere begünstigende/entlastende
Stadtwerke Pfaffenhofen a.d. Ilm starten für POWER TO X-Netzwerk Kooperationen Ökologie Technik 22. März 2019 Innovationsnetzwerk für die intelligente Kopplung der Energie-Sektoren Strom, Gas, Wärme, Mobilität und Material (WK-intern) - Das vom BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) geförderte ZIM-Netzwerk (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) zur Technologieentwicklung in mittelständischen Unternehmen wurde am vergangenen Mittwoch, den 20. März mit einer Auftaktveranstaltung im oberbayerischen Pfaffenhofen a. d. Ilm aus der Taufe gehoben. Gastgeber für das erste Treffen waren die Stadtwerke Pfaffenhofen, die sich seit ihrer Gründung vor sechs Jahren bereits nachhaltigem Denken und Handeln verschrieben haben. Mit dem Fokus „Mehr Klimaschutz“ werden von den im Netzwerk vertretenen Unternehmen Verfahren und Projekte zur Umsetzung der Strom-, Wärme-, Gas, und Mobilitätswende entwickelt. POWERtoX-Technologien dienen
Kohleausstieg beschlossen – so bleibt die Stromversorgung sicher und die Kosten im Griff! Dezentrale Energien Technik 15. März 2019 Was kommt nach der Kohle? Diese Frage ängstigt manche Bürger und Unternehmen angesichts der erheblichen Kosten des Strukturwandels. (WK-intern) - Die Antwort der mittelständischen Unternehmen und Stadtwerke im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine Ansage: Mit den vielen Blockheizkraftwerken (BHKW) können wir beliebig schnell aus der Kohle aussteigen, ohne dass in Deutschland die Lichter ausgehen. Obendrein sorgen sie in lokalen Wärmenetzen auch für kostengünstige Heizung. Wie Wolfgang Schulz erklärt, stellen sich die Betreiber von BHKW zunehmend auf die neue „Rolle der KWK in der Energiewende“ um – so auch der Titel der gleichnamigen Studie des Fraunhofer-Institut IFAM. Während früher hauptsächlich Wärme in vielen
Elektromobilität: Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht Förderaufruf zur Batteriezellfertigung Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 22. Februar 2019 Interessensbekundungen können bis zum 15. März 2019 eingereicht werden (WK-intern) - Die Förderbekanntmachung des Bundeswirtschaftsministeriums zur geplanten Förderung einer Batteriezellproduktion in Deutschland und Europa wird heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Interessierte Unternehmen und Konsortien können Projektideen zum Aufbau einer wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Batteriezellproduktion einreichen. Bundesminister Altmaier: „Wir brauchen in Deutschland und Europa eine wettbewerbsfähige, innovative und umweltschonende Batteriezellfertigung. Eigenes Know-how zu diesem Teil der Wertschöpfungskette ist für den künftigen Markterfolg unserer Unternehmen entscheidend. Deshalb werden wir die unternehmerischen Initiativen flankieren.“ Ziel ist die Schaffung eines Verbundes für die Herstellung von Batteriezellen der neuesten Generationen, gemeinsam mit anderen europäischen Staaten. Projektbeschreibungen können bis zum 15. März
Experimentelle Prüfung für besonders große Offshore-Rotorblätter beim Fraunhofer IWES Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Februar 201911. Februar 2019 Wirtschaftliche Prüfmethoden für XXL-Rotorblätter (WK-intern) - Eine experimentelle Prüfung soll trotz wachsender Längen von Rotorblättern für Hersteller wirtschaftlich umsetzbar bleiben - entweder mit einem Ganzblatttest oder der Prüfung mehrerer Segmente oder Blattkomponenten. Für die Förderung des Projektes „Zukunfts-konzept Betriebsfestigkeit Rotorblätter Phase II“ wurden dem Fraunhofer IWES rund 12 Mio. Euro bewilligt. Die Wissenschaftler entwickeln dafür neue Methoden für die Prüfung moderner Rotorblätter mit Längen bis zu 115 Metern und erproben diese experimentell. Dafür wird Ende 2019 ein neuer Teststand in Bremerhaven errichtet. Er umfasst ein sehr großes Prüffeld für Ganzblatttests sowie Aufbauten für den Segment- und Komponententest. Im Vorlaufprojekt wurde die Machbarkeit neuer
Forschungsgruppe MultiplEE: Plädoyer für einheitlicheres Vorgehen beim Ausbau der Windenergie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Januar 2019 Leipzig, 29.01.19 - Am 22. und 23. Januar 2019 diskutierten bei einem von der Universität Leipzig und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ organisierten Workshop Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis über das Thema „Politikoptionen für die räumliche Koordination des Windenergieausbaus.“ (WK-intern) - Insbesondere wurde die stärkere Vereinheitlichung rechtlicher Vorgaben für die Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen gefordert. Wie kann der Ausbau der Windenergie nachhaltig erfolgen und die Energiewende weiter voranbringen? Die gegenwärtige gesellschaftspolitische Debatte beschäftigt sich zunehmend mit dieser Frage. Gerade der am Wochenende beschlossene Kohleausstieg erfordert einen beschleunigten Ausbau der Windenergie. So wurde vom Bundestag jüngst eine Arbeitsgruppe zur Weiterentwicklung der Erneuerbaren-Energie-Förderung
Der grünste Strom für wenig Geld Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. Januar 2019 Die Energieökonomin Marijke Welisch untersucht Auktionen für Alternativenergie-Förderungen. (WK-intern) - Dafür wird sie nun mit dem Hannspeter-Winter-Preis der TU Wien ausgezeichnet. Wir wollen, dass unser Strom auf umweltfreundliche Weise erzeugt wird – darüber herrscht Einigkeit. Doch wie kann man öffentliches Geld so einsetzen, dass gesellschaftlich sinnvolle Ziele am besten erreicht werden? In vielen Ländern wählt man heute das Instrument der Alternativenergie-Auktionen. Dabei vergibt der Staat finanzielle Förderungen an private Energie-Anbieter, die dafür die günstigsten Angebote legen. Wie solche Energie-Auktionen funktionieren und wie sie sich steuern lassen, um ein optimales Ergebnis zu bekommen, erforschte Marijke Welisch in ihrer Dissertation in der Energy Economics Group der