Wie Kommunen und Bürger von der beschleunigten Energiewende profitieren Erneuerbare & Ökologie 15. Dezember 201114. Dezember 2011 Werbung Paderborn: „Energiewende vor Ort richtig gestalten – kommunale Wertschöpfung und Bürgerpartizipation mit Erneuerbaren Energien“, so der Titel der Kooperationsveranstaltung der EnergieAgentur NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW (LEE NRW), die am heutigen Mittwoch in Paderborn stattfindet. „Für die beschleunigte Energiewende sind Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger die zentralen Akteure. Nur wenn Städte und Gemeinden beim Ausbau der Erneuerbaren Energien entschieden vorangehen und ihre Einwohner mitnehmen, wird die Umstellung des Energiesystems erfolgreich gelingen. Gleichzeitig eröffnen sich vor Ort mit dem Wechsel hin zu regenerativen Energieträgern enorme wirtschaftliche Chancen, die es zu nutzen gilt. Diesen Weg wollen wir intensiv unterstützen“, erläutert der
Kommunal-Projekte von Bürgern treiben die Energiewende voran Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Werbung Energiewende von unten – Weiterer beschleunigter Ausbau Erneuerbarer Energien notwendig! Der bei den UN-Klimaverhandlungen im südafrikanischen Durban erzielte Kompromiss ist ein Schritt in die richtige Richtung für einen Ausstieg aus dem fossilen Energiezeitalter. Eine vom Engagement der Bürger getragene Energiewende „von unten“ ist für das zügige Wachstum Erneuerbarer Energien aber mindestens genauso wichtig. In Deutschland konnten durch den Einsatz Erneuerbarer Energien im vergangenen Jahr 118 Millionen Tonnen an Treibhausgasen vermieden werden. Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen weltweit noch mehr Anstrengungen zur stärkeren Nutzung regenerativer Energiequellen unternommen werden. Getragen wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vor allem von bürgerschaftlichen Initiativen
Ein Studienpaket für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Die Hochschule Ulm antwortet auf die Herausforderungen der Energiewende mit einem Paket aus drei neuen Studiengängen im Bereich Energietechnik und Energiewirtschaft. Sie liefert damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des hierfür dringend benötigten Nachwuchses an Fach- und Führungskräften in Unternehmen und öffentlichem Dienst. Gleichzeitig baut sie ihren Standort in der Ulmer Wissenschaftsstadt auf dem Oberen Eselsberg weiter aus. Die Energiewende ist eine Mega-Aufgabe für die Gesellschaft. Um die Nutzung fossiler Energieträger durch den Ausbau alternativer und regenerativer Technologien zurückzudrängen, benötigen Industrie und Wirtschaft Fach- und Führungskräfte mit anwendungsrelevantem Wissen. Die beiden neuen Bachelor-Studiengänge Internationale Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik sorgen für das berufsqualifizierende
Zur Sache: Windkraft – Segen oder Fluch? Windenergie 11. Dezember 201111. Dezember 2011 Werbung Der Atomausstieg steht fest, die Energiewende hat begonnen und erneuerbare Energien boomen - allen voran die Windkraft. Schleswig-Holstein mischt in diesem Geschäft kräftig mit. Doch können wir vom aktuellen Boom profitieren? Bürgerproteste, Bürokratie und nicht zuletzt die viel zu schwachen Stromnetze hemmen den Aufschwung. ... ... in unserer Sendung Zur Sache am Sonntagabend von 18.05 bis 20 Uhr ... Lesen Sie mehr auf NDR Das beste am Norden http://www.ndr.de/wellenord/zursachewindenergie101.html Foto: HB Diskutieren Sie diesen Beitrag im Forum
Elektronisch geregelter Transformator macht Verteilnetze fit für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 7. Dezember 2011 Werbung Innovatives Produkt der SGB-SMIT Gruppe: Wichtiger Beitrag zur sicheren Stromversorgung in der Zukunft Regenerative Energie kann besser ins Netz eingespeist werden Nachhaltige, ressourcenschonende und kostengünstige Lösung Regensburg/Wesel, 06. Dezember 2011. Die von der Politik beschlossenen Energiewende stellt die Stromnetzbetreiber vor enorme Herausforderungen. Mit der Abschaltung von Atomkraftwerken und dem Ausbau regenerativer Energien werden intelligente Verteilnetze gebraucht, die flexibel auf die schwankende und dezentrale Stromeinspeisung reagieren können. Ein Herzstück dieser Netze der Zukunft werden regelbare Transformatoren sein. Die SGB-SMIT Gruppe, Regensburg, hat gemeinsam mit ihrem Partnerunternehmen, der ct.e Controltechnology Engineering GmbH, Herne, einen elektronisch geregelten Ortsnetztransformator entwickelt, der die Netzstabilität optimal gewährleistet. Überdies lassen sich
10. Februar 2012 – Tagung: Erneuerbare Energien – Innovation braucht kluge Köpfe Erneuerbare & Ökologie Tagungen 7. Dezember 2011 Werbung Förderverein des Hanseatischen Institutes für Erneuerbare Energien e.V. „Innovation braucht kluge Köpfe, Erfolg braucht starke Partner – ideell und finanziell“ Das Hanseatische Institut für Erneuerbare Energien e.V. erhält keine staatlichen Förderungen oder Zuschüsse. Für die Realisierung von Projekten, Forschungsvorhaben und die Initiierung von nachhaltigen Wissenskooperations- und Innovationsprojekten benötigt es jedoch monetäre Mittel. Als junge Forschungseinrichtung ist das HIEE auf ein förderliches Umfeld angewiesen: Ein Förderverein könnte die notwenige finanzielle Unterstützung sichern und neue Impulse und Anregungen für die wissenschaftliche Arbeit geben. Wir würden uns freuen, Sie als Fördermitglied der ersten Stunde zu gewinnen. Sprechen Sie uns an! Eintägige Tagung des Hanseatischen Institutes für
BWE – Die Zeit drängt – Bei der Energiewende jetzt nicht zurückrudern Mitteilungen 2. Dezember 2011 Werbung Anlässlich des gegenwärtig stattfindenen UN-Klimagipfels in Durban erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Hermann Albers: „Der weltweite Kohlenstoffdioxidausstoß ist so hoch wie noch nie. Anstatt einer Reduzierung der Emissionen findet gegenwärtig genau das Gegenteil statt. Wir müssen jetzt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen und zu verbindlichen Klimazielen finden. Die Zeit drängt, denn in Hinblick auf den Klimawandel sind wir nicht mehr weit vom ,Point of no Return' entfernt. Auch in Deutschland ist der CO2-Ausstoß von 2009 zu 2010 wieder gestiegen. Wir dürfen jetzt nicht von dem eingeschlagenen Weg abgehen und unser Ziel gefährden, bis 2020 vierzig Prozent weniger Treibhausgas im Vergleich zu
Die Solarwirtschaft fordert die Bundesregierung auf, sich klar zum Ausbau der Solarenergie zu bekennen Solarenergie 30. November 20111. Dezember 2011 Werbung Die jüngsten Vorstöße aus den Reihen der Koalitionsfraktion, den Zubau der Solarstromnutzung in Deutschland deutlich zu begrenzen, gefährden nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) die Energiewende. Eine Umsetzung der Vorstöße würde den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen und die Zukunftsbranche Solarenergie gefährden, die inzwischen weit über 100.000 Arbeitsplätze bereitstellt. „Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert die Bundesregierung auf, sich klar zur Energiewende, zum konkreten Klimaschutz und zur Solarenergie zu bekennen“, erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. Hintergrund: Die Fraktionsspitzen der Regierungskoalition im Bundestag haben sich in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) für drastische
Wärmepumpen sind zum Ausgleich von volatilem Windstrom geeignet Erneuerbare & Ökologie 30. November 2011 Werbung Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute eine Studie zu den „Potenzialen der Wärmepumpe zum Lastmanagement im Strommarkt und zur Netzintegration erneuerbarer Energien“ veröffentlicht. Die Studie, die Ecofys und Prognos im Auftrag des BMWi durchgeführt haben, kommt zu dem Ergebnis, dass stromgeführte Wärmepumpen mit Pufferspeicher zur Lastverlagerung im Strommarkt beitragen können. Damit können sie auch einen Beitrag zur Entlastung eines zunehmend von volatilen Erzeugungsformen wie der Windkraft geprägten Stromversorgungssystems leisten. Der Staatssekretär im BMWi, Jochen Homann: „Die Energiewende stellt unser Stromversorgungssystem vor große Herausforderungen. Wir müssen alle Optionen untersuchen, wie wir Bedarfsgerechtigkeit und Flexibilität auch in Zukunft sicherstellen können.
Stadtwerke Aachen bringen Klimaschutz voran Erneuerbare & Ökologie 30. November 201129. November 2011 Werbung Am 28. November begannen die internationale Klimaschutzkonferenz im südafrikanischen Durban. „So schwierig es ist, Klimaschutz international voranzubringen, in Nordrhein-Westfalen gibt es schon viele Beispiele für erfolgreichen Klimaschutz vor Ort“, sagt Reiner Priggen, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW, bei einer Klimaschutz-Reise mit Station in Aachen. „Diese Projekte möchten wir der Öffentlichkeit vorstellen und zum Nachahmen ermuntern. Als ein Beispiel für die wichtige Rolle von Stadtwerken beim Klimaschutz und bei der Energiewende stehen die Stadtwerke Aachen.“ „Die STAWAG hat bereits in den 90er Jahren als eines der ersten Stadtwerke Umweltschutzmaßnahmen umgesetzt und diesen Weg konsequent fortgeführt“, beschreibt STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker
Bisheriges Verfahren droht Um- und Ausbau der Verteilnetze zu behindern Erneuerbare & Ökologie 30. November 201129. November 2011 Werbung Regulierung des Stromnetzbetriebs an Energiewende anpassen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) plädiert dafür, die staatlichen Vorgaben für den effizienten Betrieb von Stromnetzen an die Herausforderungen der Energiewende anzupassen. Das derzeitige Verfahren zur sogenannten Anreizregulierung orientiert sich allein an der Effizienzsteigerung im Bestandsnetz und berücksichtigt nicht den bevorstehenden Um- und Ausbau der Netzinfrastruktur. Die dena sieht insbesondere auf der Ebene der Stromverteilnetze die Gefahr, dass dadurch dringend notwendige Investitionen und Innovationen behindert werden. Derzeit erhebt die Bundesnetzagentur die Daten für das Jahr 2011, auf deren Grundlage die Vorgaben für die kommende Regulierungsperiode (2014-2018) definiert werden sollen. Ziel der Anreizregulierung ist es, Kostensenkungen bei
Neue Studie zu Hochtemperaturseilen zeigt Alternativen beim Netzausbau auf Erneuerbare & Ökologie 30. November 201117. Oktober 2012 Werbung Abschaltung von Windkraftanlagen kann mit neuer Netztechnik vermieden werden; Einsatz von Hochtemperaturseilen senkt Kosten des Netzausbau, fördern die Akzeptanz und beschleunigen die Energiewende. Berlin. Der Netzausbau ist die Achillesverse der Energiewende. Ihr Gelingen hängt entscheidend davon ab, ob die Netze fit für die Einspeisung und den Transport Erneuerbaren Stroms sind. Vollkommen unberücksichtigt gelassen hat die Netzausbaustudie dena II bei der Ermittlung des Neubaubedarfs von Stromtrassen die Ertüchtigung vorhandener Leitungen durch den Einsatz moderner Hochtemperaturleiter (HTLS), die die doppelte Strommenge transportieren können. Dadurch könnte der Neubaubedarf von Stromtrassen erheblich reduziert werden. Eine heute veröffentlichte Studie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen) hat