Atomstrom ist offenbar nicht zu teuer für Ministerpräsident Mac-Pom Erneuerbare & Ökologie News allgemein Ökologie 2. Januar 2012 Laut einem Artikel auf NDR 1 Radio MV hat sich die Landesregierung für das Datenverarbeitungszentrum (DVZ) in Schwerin vom Vorhaben des Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), der Energiewende und dem Ökostrom Vorrang zu geben, bereits wieder verabschiedet. Das Datenverarbeitungszentrum ist das zweitgrößte landeseigene Unternehmen und will nach Angaben des NDR1 Radio MV den „kostengünstigen herkömmlichen“ Strom aus Kohle-, Braunkohle- und Atomkraftwerken europaweit über eine Ausschreibung einkaufen. Oberstes Einkaufkriterium ist der niedrige Preis. - Hierbei können wir vermuten, dass das DVZ schon als Großverbraucher von der EEG-Umlage befreit ist und so doppelten Nutzen aus der Energiewende herausträgt, indem es nicht daran teilnimmt
dena: Strompreise steigen bis 2020 um 20 Prozent Erneuerbare & Ökologie Technik 29. Dezember 201128. Dezember 2011 Verbraucher können sich durch Stromsparen vor steigenden Kosten schützen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) geht davon aus, dass die Strompreise aufgrund der Energiewende bis 2020 um rund 20 Prozent steigen werden. Die für den Jahreswechsel angekündigten Preiserhöhungen vieler Stromanbieter sind ein Zeichen für einen langfristigen Trend. Deshalb müssen Politik, Wirtschaft und Verbraucher entschieden darauf setzen, die Energieeffizienz in allen Bereichen zu verbessern. Dafür werden Energieeffizienzmärkte benötigt, die die Verbraucher in privaten Haushalten, in Gewerbe und Industrie, aber auch die öffentliche Hand beim Stromsparen unterstützen. So kann zum Beispiel in einem durchschnittlichen Haushalt der Stromverbrauch um bis zu 25 Prozent gesenkt werden.
Staatsregierung in Bayern beschließt Windkraft-Erlass Videos Windenergie 24. Dezember 201110. September 2012 1. Ministerrat beschließt Hinweise für Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen / Umweltstaatssekretärin Huml: „Ausbau der Windenergie zentraler Baustein der Energiewende“ / Wirtschaftsminister Zeil: „Intensive Nutzung der Windkraft beschleunigt Umstieg auf erneuerbare Energien erheblich.“ Bayern setzt mit einer eigenen Windstrategie ein deutliches Zeichen für den Ausbau der Windenergie im Freistaat. Umweltstaatssekretärin Melanie Huml und Wirtschaftsminister Martin Zeil bewerteten in der heutigen Kabinettssitzung die Windenergie als zentralen Baustein der Energiewende: „Mit den heute von der Staatsregierung beschlossenen Hinweisen zur Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen geben wir den Kommunen klare Hilfestellung für weitere Schritte beim Ausbau der Windenergie an die Hand. Unser Ziel ist
Windreich AG Offshore-Projekt -Global Tech I- ist das beste Windprojekt des Jahres 2011 Finanzierungen Offshore Windenergie 23. Dezember 2011 Das von der Windreich AG initiierte Offshore-Großprojekt „Global Tech I“ ist das beste Windprojekt des Jahres 2011 in ganz Europa. Das international renommierte Fachmagazin „Project Finance International“, kurz PFI, zeichnete das Projekt als „Wind Deal of the Year“ aus. Die offizielle Verleihung der „PFI Awards“ wird am 25. Januar 2012 in London stattfinden. „Die Auszeichnung für Global Tech I bestätigt die Projektierungsqualität der Windreich AG“, sagte Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG. Mit dem Projekt „Global Tech I“ war es erstmals gelungen, ein 400-Megawatt-Offshore-Projekt am Finanzmarkt zu platzieren. Mit dem Financial Close rückt die Energiewende in Deutschland ein gutes
Die große Transformation erfordert mehr politische Steuerung und Ressourceneffizienz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 21. Dezember 2011 Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz des Jahres 2011 und blickt in die Zukunft – Zusammenhang zwischen Finanz- und Umweltkrise – Energiewende kommt, aber nicht von allein – In der Autopolitik, Klima- und Gesundheitsschutz zusammendenken – Vollzugs- und Umsetzungsdefizit im Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz hält an – 2011 ein Viertel weniger Atomstrom und trotzdem weiter Exportüberschuss – DUH auch 2011 weiter gewachsen Berlin - Ohne entschiedene politische Steuerung und einen effizienteren Umgang mit Energie und Ressourcen droht die nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima eingeleitete große Transformation zu versanden, bevor sie richtig begonnen hat. Die Bundesregierung hat das „regenerative Zeitalter“ zunächst mit einer spektakulären
Energiewende im Privatgelände? Verbraucher tappen im Dunkeln Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 201117. Dezember 2011 Ohne Engagement der Verbraucher wird’s mit dem Klimaschutz nichts: Rund drei Viertel der Bürger sehen sich nach einer Umfrage der Verbraucherzentrale NRW selbst in der Pflicht, mit dem Energiesparen Ernst zu machen. Das Auto stehen lassen, Strom sparen, bewusster Heizen und die eigenen vier Wände dämmen – so liest sich das persönliche Klimaschutzprogramm derjenigen, die sich bereits vom Energieverbrauch XXL verabschiedet haben. Allerdings: Bei der Einschätzung der wahren Energiefresser im Haushalt und den in Gebäuden schlummernden Einsparpotenzialen waren die Befragten ziemlich unsicher. TNS Emnid hatte im November 2011 repräsentativ 1.000 Haushalte im Auftrag der Verbraucherzentrale telefonisch nach Einstellungen und Meinungen
Strommixzahlen für 2011 belegen Erfolg der Erneuerbaren Energien Windenergie 18. Dezember 201118. Dezember 2011 Auf gutem Weg in Richtung Energiewende. Berlin. Zu den gestern veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011 erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers: „Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickleln. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien
Energiewende aktiv vorantreiben – mit innovativen Konzepten Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. Dezember 2011 Johannes Lambertz: „Wir wollen die Energiewende flexibel und innovativ vorantreiben“ RWE Power muss erhebliche Belastungen bewältigen: Kernenergieausstieg, CO2-Vollauktionierung ab 2013 Nach Anstieg in 2011 wird Rückgang bei den Beschäftigtenzahlen erwartet BoAplus setzt Kurs der Kraftwerksmodernisierung fort „Wir wollen die Energiewende aktiv vorantreiben – mit innovativen Konzepten und flexiblen Kraftwerken.“ Das betonte Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power, auf einer Pressekonferenz in Paffendorf bei Bergheim. Lambertz weiter: „Ein Blick auf den Primärenergieverbrauch Deutschland in den ersten neun Monaten diesen Jahres unterstreicht den hohen Stellenwert der Braunkohle für unsere Energieversorgung.“ Deshalb steigert das Unternehmen Flexibilität und Wirkungsgrad seiner Braunkohlenkraftwerke, um sie zu einem wichtigen Partner
Energiewende und das städtische Energiekonzept von morgen Erneuerbare & Ökologie 16. Dezember 201115. Dezember 2011 Einladung/Terminhinweis: Veranstaltung im Rahmen der „Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte“, 11. Januar 2012, 17 Uhr; Difu Berlin Vortrag: Dipl.-Volkswirt/Dipl.-Sozialök. Jens Libbe, Difu Moderation: PD Dr. Arno Bunzel, Difu Bis zum Jahr 2050 soll sich Deutschland nahezu komplett aus erneuerbaren Energien versorgen. Kommunen und ihre Stadtwerke werden dabei eine Schlüsselfunktion übernehmen. Ohne die Städte und Gemeinden wird die Energiewende nicht realisierbar sein. Denn hier werden angepasste Lösungen für erneuerbare Energien angesiedelt, hier müssen Stromtrassen gebaut und die Infra- und Speicherstruktur geschaffen werden. Mit ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs kommt zudem der energetischen Sanierung der öffentlichen und privaten Gebäude eine Schlüsselrolle bei der Energiewende zu. Welche Aufgaben
Wie Kommunen und Bürger von der beschleunigten Energiewende profitieren Erneuerbare & Ökologie 15. Dezember 201114. Dezember 2011 Paderborn: „Energiewende vor Ort richtig gestalten – kommunale Wertschöpfung und Bürgerpartizipation mit Erneuerbaren Energien“, so der Titel der Kooperationsveranstaltung der EnergieAgentur NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW (LEE NRW), die am heutigen Mittwoch in Paderborn stattfindet. „Für die beschleunigte Energiewende sind Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger die zentralen Akteure. Nur wenn Städte und Gemeinden beim Ausbau der Erneuerbaren Energien entschieden vorangehen und ihre Einwohner mitnehmen, wird die Umstellung des Energiesystems erfolgreich gelingen. Gleichzeitig eröffnen sich vor Ort mit dem Wechsel hin zu regenerativen Energieträgern enorme wirtschaftliche Chancen, die es zu nutzen gilt. Diesen Weg wollen wir intensiv unterstützen“, erläutert der
Kommunal-Projekte von Bürgern treiben die Energiewende voran Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Energiewende von unten – Weiterer beschleunigter Ausbau Erneuerbarer Energien notwendig! Der bei den UN-Klimaverhandlungen im südafrikanischen Durban erzielte Kompromiss ist ein Schritt in die richtige Richtung für einen Ausstieg aus dem fossilen Energiezeitalter. Eine vom Engagement der Bürger getragene Energiewende „von unten“ ist für das zügige Wachstum Erneuerbarer Energien aber mindestens genauso wichtig. In Deutschland konnten durch den Einsatz Erneuerbarer Energien im vergangenen Jahr 118 Millionen Tonnen an Treibhausgasen vermieden werden. Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen weltweit noch mehr Anstrengungen zur stärkeren Nutzung regenerativer Energiequellen unternommen werden. Getragen wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vor allem von bürgerschaftlichen Initiativen
Ein Studienpaket für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Die Hochschule Ulm antwortet auf die Herausforderungen der Energiewende mit einem Paket aus drei neuen Studiengängen im Bereich Energietechnik und Energiewirtschaft. Sie liefert damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des hierfür dringend benötigten Nachwuchses an Fach- und Führungskräften in Unternehmen und öffentlichem Dienst. Gleichzeitig baut sie ihren Standort in der Ulmer Wissenschaftsstadt auf dem Oberen Eselsberg weiter aus. Die Energiewende ist eine Mega-Aufgabe für die Gesellschaft. Um die Nutzung fossiler Energieträger durch den Ausbau alternativer und regenerativer Technologien zurückzudrängen, benötigen Industrie und Wirtschaft Fach- und Führungskräfte mit anwendungsrelevantem Wissen. Die beiden neuen Bachelor-Studiengänge Internationale Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik sorgen für das berufsqualifizierende