Wind-Offshore-Branche akut bedroht – Bundesregierung muss jetzt handeln Finanzierungen Offshore Windenergie 5. September 2026 „Die Wind-Offshore-Branche ist akut bedroht und die Bundesregierung schaut nur dabei zu. (WK-intern) - Es ist unverständlich und blamabel, dass die Bundesregierung keinen Rückgabemechanismus vorschlägt, obwohl BP und Total einseitig entscheiden, ihre milliardenschwer ersteigerten Offshore-Windflächen nicht bebauen zu wollen. Dass die Bunderegierung nicht nachsteuert, offenbart die Gleichgültigkeit von Bundeswirtschaftsministerin Reiche gegenüber Tausenden von Arbeitsplätzen und dem Erreichen der Klimaziele", erklärt Lorenz Gösta Beutin, Sprecher für Klimagerechtigkeit und Energiedemokratie der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG). Beutin weiter: "Wir als Linke fordern daher ein sofortiges Umsteuern: Statt kosmetischer Korrekturen am Auktionsdesign braucht es eine staatliche Infrastrukturgesellschaft, die Planung und Betrieb selbst übernimmt. Nur
Bürgerenergie will Energiewende retten! Ökologie Verbraucherberatung 22. September 2016 Wirkungsvolle Einmischung in den Bundestagswahlkampf geplant. (WK-intern) - Das Bündnis Bürgerenergie – ein Zusammenschluss von knapp 200 Mitgliedern aus über 100 Organisationen - will sich aktiv insbesondere in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf einmischen. Seine inhaltlichen Forderungen hat das Bündnis im „Bremer Manifest'“ (siehe Anlage) zusammen gefasst. Das Bremer Manifest dient den BefürworterInnen der Bürgerenergie gleichzeitig als „Wahlprüfstein“ für die einzelnen KandidatInnen und Parteien. RegierungspolitikerInnen aus CDU/CSU, SPD und Grünen haben in den vergangenen Monaten vor allem eines bewiesen: die Energiekonzerne mit ihrer lebensfeindlichen Energieerzeugung aus Atom und Kohle können sich auf diese Parteien verlassen. Das Bündnis Bürgerenergie hofft insbesondere nach dem Ausgang der jüngsten