900 Millionen CO2-Zertifikaten aus dem Emissionshandelssystem nehmen Mitteilungen Ökologie 10. November 20139. November 2013 Werbung Hildegard Müller zur Zustimmung der Bundesregierung für weitere Verhandlungen zwischen EU-Parlament und Ministerrat über ein temporäres "Backloading" (WK-news) - Die Bundesregierung hat heute im Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten in Brüssel ihre Zustimmung für weitere Verhandlungen zwischen Europäischem Parlament und Ministerrat über ein temporäres "Backloading" von 900 Millionen CO2-Zertifikaten aus dem Emissionshandelssystem gegeben. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die Zustimmung der Bundesregierung für weitere Verhandlungen war ein längst überfälliger Schritt. Dass damit die Chancen für ein "Backloading" deutlich gestiegen sind, ist ein wichtiges Signal für alle Marktakteure. Das Zurückhalten von CO2-Zertifikaten wäre eine erste sinnvolle Maßnahme zur Stabilisierung des
EU-Emissionshandel: Rat der Mitgliedstaaten stimmt für Verhandlungen Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. November 20139. November 2013 Werbung EU-Emissionshandel: Erster Schritt zur Reform kann starten Rat der Mitgliedstaaten stimmt für Verhandlungen mit Europäischem Parlament (WK-intern) - Die Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten haben sich heute in Brüssel für eine zeitweise Verknappung der Zertifikate für den Ausstoß von Treibhausgasen ausgesprochen (sogenanntes Backloading). Damit ist der Weg frei für Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament und der EU-Kommission. Deutschland hat dem zugestimmt. Bundesumweltminister Peter Altmaier begrüßte die Entscheidung. „Wenige Tage vor Beginn der Klimakonferenz in Warschau sendet die EU damit das Signal, dass es uns ernst ist mit dem Klimaschutz.“ Der Backloading-Vorschlag sieht vor, insgesamt 900 Mio. Zertifikate aus der Auktionierung der kommenden Jahre nach 2019 und
Energieunternehmen fordern Maßnahmen zur Neugestaltung der Energiepolitik in Europa vor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. September 201310. September 2013 Werbung (WK-intern) - Neun führende europäische Energieunternehmen schlagen konkrete Maßnahmen zur Neugestaltung der Energiepolitik in Europa vor Nach einem Appell der europäischen Energieversorger an den Europarat am 21. Mai 2013 nahmen heute Gérard Mestrallet (GDF Suez) und Paolo Scaroni (Eni) an einer Anhörung des Europäischen Parlaments teil. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit Amalia Sartori, der Vorsitzenden des Energieausschusses des EU‐Parlaments, organisiert und fand in Gegenwart des EU‐Kommissars für Energie, Günther Oettinger, statt. Die neun Vertreter der europäischen Energiebranche wiesen auf die Risiken der aktuellen Energiepolitik der EU hin. So verhindere fehlende Investitionssicherheit häufig, dass Energieunternehmen Partner aus der Privatwirtschaft für notwendige Investitionen finden.
Bundesverband WindEnergie: Union und SPD blockieren Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juli 2013 Werbung (WK-news) - Mit Braunkohle in die Energiewende? Glück auf! Union und SPD blockieren Energiewende Emissionshandel verschärfen Neues Markt-Design schnell einführen Gas statt Kohle fördern Der Bundesverband WindEnergie (BWE) sieht in dem verstärkten CO2-Ausstoß durch Kohlekraftwerke im ersten Halbjahr ein deutliches Alarm-Zeichen: „Wir brauchen einen verschärften Emissionshandel und ein Markt-Design, das Gas- statt Kohlekraftwerke fördert“, so BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch: „Die Politik in Bund und Ländern hat dies über Jahre verschlafen. Die Union begnügt sich im Bund seit Jahren mit Ankündigungen, die SPD fördert in den Ländern seit Jahrzehnten die teuer subventionierte Kohle. Damit muss jetzt Schluss sein, sonst waren die Klimaschutz-Bemühungen der Regierungen
Erneuter Appell an EU-Parlamentarier: Emissionshandel wiederbeleben – Backloading freigeben Windenergie Wirtschaft 2. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Vor der Abstimmung über eine kurzfristige Wiederbelebung des Emissionshandels appelliert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) noch einmal an die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, dem Vorschlag der EU-Kommission zuzustimmen, 900 Millionen Emissionszertifikate für das Treibhausgas CO2 zunächst vom Markt zu nehmen. „Die morgige Entscheidung über die verzögerte Auktionierung von CO2-Zertifikaten (Backloading) ist aus unserer Sicht ein erstes wichtiges Signal für die Zukunft der gemeinsamen Klimapolitik der Europäischen Union“, so BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Scheitere die Abstimmung erneut, drohe eine Renationalisierung und Fragmentierung der EU-Klimapolitik. Derzeit gehen vom Emissionshandel kaum Investitionsanreize für innovative Technologien und Verfahren aus. „Die viel zu niedrigen
TNS-Emnid-Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen für höheres EU-Emissionsziel News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Unternehmensappell: Jetzt Emissionshandel reformieren! Germanwatch fordert zusammen mit sechs großen Unternehmen die Bundesregierung auf, die Rettung des EU-Emissionshandels voranzubringen. In ihrem Appell fordern Alstom, EnBW, E.ON, Otto, Puma, Shell und Germanwatch mehr Sicherheit für Klimaschutzinvestitionen der Wirtschaft. In einer heute von Germanwatch veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Emnid spricht sich zudem eine große Mehrheit der Befragten für mehr Engagement der Bundeskanzlerin aus, damit die EU ihr niedriges Emissionsziel von 20 auf 30 Prozent anheben kann. "Unsere Umfrage zeigt, dass Deutschlands Bürger mit großer Mehrheit eine EU wollen, die beim Klimaschutz vorangeht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Christoph Bals: "Philipp
Warum die EEG-Umlage nichts mit den Kosten der Energiewende zu tun hat Erneuerbare & Ökologie News allgemein 15. Januar 201315. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Die EEG-Umlage entspricht den Kosten für den Umstieg auf Erneuerbaren Energien. Denkt man. Fünf Gründe zeigen, warum das falsch ist. Von Uwe Nestle. Mit der EEG-Umlage wird die Förderung der Erneuerbaren Energien finanziert. Sie gibt die Mehrkosten des Ausbaus des Ökostroms wieder, so die weit verbreitete Meinung. Im diesem Jahr steigt die Umlage auf knapp 5,3 ct/kWh. Mit ihr ist der Endkundenstrompreis um rund ein Fünftel höher. Zwar wird gut ein Cent der Umlage für Nachzahlungen und einen Sicherheitspuffer benötigt. Die „Kernumlage“, also die 2013 tatsächlich benötigte Umlage, beträgt „nur“ 4,2 ct/kWh. Machen aber das EEG, der Ökostromausbau, die Energiewende den
Karte über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Januar 201313. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Interaktive Karte zu Emissionshandelssystemen gestartet - Neues Online-Tool erfasst aktuelle Entwicklungen weltweit Die Initiative International Carbon Action Partnership (ICAP) und das Beratungsunternehmen Ecofys haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die aktuell über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit informiert. Ermöglicht wurde das Projekt vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt. Die UN-Klimakonferenz in Doha hat das Interesse von Regierungen und Industrievertretern an Emissionshandelssystemen als kosteneffizientes Instrument zur Begrenzung des Klimawandels noch einmal bestärkt. Die jetzt online gegangene interaktive ETS-Karte liefert Informationen über Emissionshandelssysteme auf der ganzen Welt und wird dazu regelmäßig aktualisiert. In enger Zusammenarbeit mit ICAP, einem internationalen Regierungsforum zum Austausch
Ecofys startet Interaktive Karte zu Emissionshandelssystemen Mitteilungen Ökologie 14. Dezember 2012 Werbung (WK-intern) - Neues Online-Tool erfasst aktuelle Entwicklungen weltweit London, Köln - Die Initiative International Carbon Action Partnership (ICAP) und das Beratungsunternehmen Ecofys haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die aktuell über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit informiert. Ermöglicht wurde das Projekt vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt. Die UN-Klimakonferenz in Doha hat das Interesse von Regierungen und Industrievertretern an Emissionshandelssystemen als kosteneffizientes Instrument zur Begrenzung des Klimawandels noch einmal bestärkt. Die jetzt online gegangene interaktive ETS-Karte liefert Informationen über Emissionshandelssysteme auf der ganzen Welt und wird dazu regelmäßig aktualisiert. In enger Zusammenarbeit mit ICAP, einem internationalen Regierungsforum zum Austausch und Diskussion
BDEW-Magazins Streitfragen! erschienen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Ausgabe 2/2012 des BDEW-Magazins "Streitfragen!" erschienen Ende Juni ist die neue Ausgabe des BDEW-Magazins "Streitfragen!" erschienen. Themen sind unter anderem: Wie lässt sich der Umbau der Energieversorgung hin zu einem Leitsystem erneuerbarer Energien unternehmerisch und wettbewerblich gestalten? "Power to Gas" als Hoffnungsträger? Welche Zukunft hat der Emissionshandel? Das Magazin richtet sich an BDEW-Mitglieder, Politik und Fachöffentlichkeit. Alle Mitgliedsunternehmen haben bereits ein Druckexemplar erhalten. In zwanzig Jahren werden die Energieversorgung und die Energiesysteme in Deutschland - aber wohl auch in Europa - fundamental andere sein als diejenigen, die wir heute kennen. Die so genannte Energiewende ist ein Generationenprojekt, mit dem große Herausforderungen, aber auch große Chancen
EU-Energiesteuerrichtlinie: Zustimmung für Steueruntergrenzen auf Kraftstoffe News allgemein 26. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Council of the European Union - Economic and Financial Affairs Energiesteuer: Kompromiss in Reichweite Bei einem Treffen am Freitag haben Finanzminister ihre Zustimmung für Steueruntergrenzen auf Kraftstoffe signalisiert. Damit würden diese künftig anhand ihres Energiegehalts und ihres CO2-Austoßes pro Kilometer besteuert. Nur Polen will die Klimaschädlichkeit von Brennstoffen nicht bei der Revision der Energiesteuerrichtlinie berücksichtigen. Widerstand gab es von den Mitgliedstaaten auch in pukto Diesel: Dieser behält aller Voraussicht nach seinen Steuervorteil gegenüber Benzin, obwohl er wegen seiner Energiedichte hohe CO2- und Stickstoffemissionen aufweist. Auch die Bundesregierung widersprach der einheitlichen Besteuerung nach Umweltkriterien und machte damit einen großen Schritt auf die deutsche
EU-Kommission will Strategie für Erneuerbare Energien nach 2020 veröffentlichen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 31. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Im Juni will die EU-Kommission ihre Strategie für Erneuerbare Energien nach 2020 veröffentlichen. Noch ist unklar, ob darin verbindliche Ziele vorgeschlagen werden. Zwar zeigte sich EU-Kommissar Günther Oettinger prinzipiell offen für Vorgaben für den Anteil Erneuerbarer im Energiemix. Gleichzeitig äußerte er sich skeptisch, ob die bisherige Kombination aus Emissionshandel sowie Zielen für Treibhausgasreduktionen, Energieeffizienz und Erneuerbaren „zu viel“ sein könnte. Die Kommission strebe an, die Debatte noch innerhalb der Legislaturperiode des Parlaments, also bis Juni 2014, abzuschließen. Laut Oettinger beabsichtigt die EU-Kommission ferner, die nationalen Fördersysteme künftig besser zu koordinieren und die Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten zu verstärken. So sollten bilaterale und trilaterale