Ausbau der Photovoltaik muss verfünffacht werden – konkrete Schritte notwendig Ökologie Solarenergie 27. Januar 2018 Die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD über eine Regierungsbildung haben am 26. Januar in Berlin begonnen und sollen bis Februar dauern. (WK-intern) - Als Grundlage der Gespräche dienen die Ergebnisse der zuvor abgeschlossenen Sondierungsverhandlungen. In der Energiepolitik hatten sich die Parteien auf ein 65-Prozent-Ziel bei erneuerbaren Energien bis 2030 verständigt. Das Solar Cluster Baden-Württemberg begrüßt die Ergebnisse zum Ausbau der erneuerbaren Energien, fordert nun aber konkrete Schritte, um das Ziel auch erreichen zu können. „Ziele ohne eine entsprechende Unterfütterung mit adäquaten Maßnahmen hatten wir schon genug“, sagt Jann Binder, Geschäftsführer des südwestdeutschen Branchenverbandes. Nach Vorstellungen des Solar Clusters soll unter anderem das
Bundesratsinitiative soll Ausbau der Windkraft sichern Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Januar 2018 Damit der notwendige Ausbau der Windkraft in Deutschland auch in den nächsten Jahren stattfinden kann, möchte Baden-Württemberg mit einer Bundesratsinitiative die Ausschreibungsbedingungen im Erneuerbaren-Energien-Gesetz ändern. (WK-intern) - Mit einer Bundesratsinitiative möchte Baden-Württemberg die Ausschreibungsmodalitäten für Windenergieanlagen an Land im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) ändern. Dies hat der Ministerrat in seiner Sitzung am 16. Januar beschlossen. Ziel der Initiative ist es, im ersten Halbjahr 2018 bereits ausgesetzte Privilegien für Bürgerenergiegesellschaften auch darüber hinaus, bis Ende 2019, auszusetzen. „Dann müssen alle Bieter, die an den Ausschreibungen in den Jahren 2018 und 2019 teilnehmen wollen, eine Genehmigung für ihr Projekt vorweisen“, sagte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller. „In der
Messkonzepte nach KWKG und EEG für Strom aus PV- und KWK-Anlagen Dezentrale Energien Solarenergie Technik Veranstaltungen 8. Januar 2018 Ein Seminar informiert über rechtskonforme Messkonzepte für Betreiber von Eigenstrom-Erzeugungsanlagen. (WK-intern) - Behandelt wird dabei auch der Einsatz von Stromspeichern. Neben der Vermittlung der messtechnischen Grundlagen und den gesetzlichen Rahmenbedingungen wird im Messkonzepte-Seminar auch einen praxisnahen Überblick über die derzeitigen Abrechnungsmodelle bei Anlagen verschafft, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) vergütet werden. In Abhängigkeit von den verschiedenen Auswahlparametern werden die unterschiedlichen Einspeisevarianten der jeweilige Messaufbau sowie die Abrechnungsvorschriften erläutert. Im Rahmen des Seminars werden anhand zahlreicher Beispiele die Unterschiede zwischen den Vergütungen nach dem EEG und dem KWKG herausgearbeitet. Die Auswirkungen einer Kombination unterschiedlicher Erzeugungsanlagen sowie des Einsatzes eines
EUROSOLAR fordert Beschleunigung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie 5. Januar 2018 Anlässlich der Sondierungsgespräche appelliert EUROSOLAR an die Verhandlungsführer von Union und SPD, die Energiewende wieder in Gang zu bringen und das Ausbremsen der Erneuerbaren Energien umgehend zu stoppen. (WK-intern) - Die Umstellung auf Erneuerbaren Energien wurde in den letzten Jahren durch wiederholte Deformen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) künstlich ausgebremst und das Potential einer sicheren, kostengünstigen und nachhaltigen Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien verkannt. Eine schnelle und dezentrale Energiewende ist jedoch der entscheidende Schlüssel für eine industrie- und wirtschaftspolitische Modernisierungsstrategie, für die Etablierung zukunftsfähiger Arbeitsplätze und für einen sozialverträglichen Strukturwandel in Deutschland. Ein zögerlicher Kohleausstieg, eine weitere Verlangsamung der Energiewende oder das Rütteln an den
Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Dezember 2017 Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017 Reinhold von Eben-Worlée (WK-intern) - Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das "Ordnungspolitische Foul". Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung. "In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz
Klimaschutz mit Biogas 2018 konsequent umsetzen Bioenergie 27. Dezember 2017 Fachverbands-Präsident Horst Seide fordert Anerkennung der zahlreichen klimaschutzrelevanten Vorteile von Biogas Bedeutung für die Landwirtschaft noch zu wenig erkannt (WK-intern) - Mit dem Beginn des Jahres 2017 trat ein Erneuerbare-Energien-Gesetz in Kraft, das in seiner Struktur grundsätzlich anders war als alle seine Vorgänger seit dem Jahr 2000. An Stelle der garantierten Einspeisevergütung steht nun die Ausschreibung für alle regenerativen Kraftwerke. Am 1. September endete auch für Biomasseanlagen die erste Ausschreibungsrunde. Von den 122 Megawatt (MW), die laut EEG 2017 hätten installiert werden können, wurden nur etwas mehr als 40 MW abgerufen, verteilt auf 33 Gebote, darunter 23 Bestandsanlagen und zehn Neuanlagen. "Unterm Strich war
Landesregierung Schleswig-Holstein riskiert Windkraft-Absturz Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Dezember 2017 windcomm schleswig-holstein e. V. fordert zügige Planung und Ausnahmegenehmigungen (WK-intern) - „Die Windbranche in Schleswig-Holstein ist in Gefahr, und damit ein erheblicher Teil der rund 10.000 Arbeitsplätze“, sagt Asmus Thomsen, Vorstand des Branchenverbands windcomm schleswig-holstein e. V. und einer der beiden Geschäftsführer der iTerra Wind GmbH & Co. KG in Niebüll. „Wir appellieren an die Landesregierung, die Regionalplanung für Windenergie-Eignungsgebiete zügig voranzutreiben und sich auf Bundesebene mit mehr Nachdruck für Änderungen im Ausschreibungsverfahren einzusetzen. Das derzeitige Korsett des EEG ist zu eng geschnürt. Es darf nicht - wie bei der Solarenergie - passieren, dass eine Branche durch Gesetzesänderungen in den Würgegriff genommen
Die Energiewende ist die zivilisatorische Herausforderung für die nächste Bundesregierung News allgemein Solarenergie Windenergie 5. Dezember 20175. Dezember 2017 Resolution der Mitgliederversammlung der deutschen Sektion von EUROSOLAR am 02. Dezember 2017 (WK-intern) - Die nächste Bundesregierung trägt die Verantwortung dafür, den energiepolitischen Schlingerkurs der letzten Jahre zu beenden und endlich klare, verlässliche und unbürokratische Rahmenbedingungen zu schaffen, und die Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie muss dafür Sorge tragen, dass die Energieversorgung Deutschlands schnell, kostengünstig und vollständig auf 100 % Erneuerbare Energien umgestellt werden kann. Dieser Wechsel ist technisch möglich, ökonomisch sinnvoll, gesellschaftlich geboten und mit einem reparierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie einer Neuen Energiemarktordnung realisierbar. Nach dem Scheitern der Verhandlungen für eine Schwampel-Koalition ist die Regierungsbildung bis dato noch nicht abzusehen. Offensichtlich sind hingegen
Bestimmungen für PV- und BHKW-Anlagen beim Netzanschluss Dezentrale Energien Solarenergie Technik 26. Oktober 2017 Die Technischen Anschlussbedingungen sowie die gesetzlichen Vorgaben zum Netzanschluss werden immer komplexer. (WK-intern) - Die elektrotechnische Einbindung und der Netzanschluss dezentraler PV- und BHKW-Anlagen stehen im Fokus neuer Praxis-Seminare. Insbesondere der Elektro-Anschluss bereitet innerhalb von PV- und BHKW-Projekten wegen der zahlreichen Regelwerken sowie der Administration Probleme. Daher bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum auf vielfachen Wunsch seit September 2017 ein ganztägiges Intensivseminar zu „Netzanschluss von BHKW- und PV-Anlagen“. Das Seminar „Netzanschluss von BHKW- und PV-Anlagen“ vermittelt praxisnah die Aspekte beim Anschluss und Betrieb von BHKW- und PV-Anlagen im Nieder- und Mittelspannungsnetz. Dabei reicht der thematische Bogen von PV-Steckdosenmodule über Eigenerzeugungsanlagen mit Anschluss an der Niederspannungsverteilung
re:cap überspringt 500 Megawatt Marke Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 18. September 2017 FP Lux Investments kauft 15 Windkraftanlagen mit 41.200 kW (WK-intern) - Der Luxemburger Spezialfonds FP Lux Investments baut sein Windkraft-Portfolio weiter aus. Mit dem Kauf zweier Windparks, im nordrhein-westfälischen Dahlem und im brandenburgischen Zagelsdorf, wächst das Portfolio des Teilfonds Wind Infrastructure I auf insgesamt 17 Windparks in Deutschland, Frankreich und Finnland mit einer Leistung von 242 Megawatt. Damit gehört der Wind Infrastructure I mit einem Investitionsvolumen von über 150 Millionen Euro Eigenkapital und einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro nun zu den größten Onshore-Windfonds in Europa. Der Deal wurde vom international tätigen Anlage- und Transaktionsberater re:cap global investors ag begleitet, der für
Betriebsdatenanalyse: anemos bestimmt Standortgüte von WKAs auf der Husum Wind Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. August 2017 Die Bestimmung der Standortgüte nach EEG 2017 und die Rückrechnung nach 5, 10 und 15 Jahren werden die Diskussion auf der Husum Wind 2017 beherrschen. (WK-intern) - Dazu kommen die anstehende Revision der Technischen Richtlinie TR6 sowie die Tatsache, dass sich der Einspeisetarif dem Marktwert nähert. Beiträge zu diesen Themen wird die anemos GmbH in Husum präsentieren. Für die Bestimmung der Standortgüte nach EEG 2017 ist anemos nach IEC/ISO 17025 vom DAKKS akkreditiert. Die Verfahren zur Analyse von SCADA-Daten für die Rückrechnung der Standortgüte nach 5, 10 und 15 Jahren gemäß der zu erwartenden Technischen Richtlinie TR10 sind entwickelt und werden auch bei
Stromer zahlen EEG, Verbrenner „noch nicht“ … E-Mobilität Ökologie Verbraucherberatung 25. August 201725. August 2017 Wissenschaftlich analysiert: Der Klimavorteil der Elektromobilität (WK-intern) - Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür ist der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann können Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen. Analysen des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass Elektromobilität bereits heute eine vorteilhaftere Klimabilanz als konventionelle Fahrzeuge hat. Und das obwohl der heutige Strommix nur zu gut 30 Prozent aus erneuerbaren und noch zu knapp 70 Prozent aus fossilen Energieträgern sowie Kernenergie besteht. In der Zukunft, wenn deutlich mehr Elektromobile statt Benzin- und Dieselfahrzeuge auf den Straßen fahren und es einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien an