aleo solar und GreenIndusTree erschließen pakistanischen Solarmarkt Dezentrale Energien Solarenergie 25. März 2015 Pakistan ist vielversprechender neuer Markt für Solarprojekte (WK-intern) - aleo solar will gemeinsam mit dem Energieanbieter GreenIndusTree dazu beitragen, Haushalte und Unternehmen in Pakistan mit dezentralem und umweltfreundlichem Strom zu versorgen. Der Photovoltaikhersteller beliefert GreenIndusTree zum Projektstart mit 278 Solarmodulen, die sauberen Strom für 18 Haushalte erzeugen werden. Bisher werden während der Stromausfälle, die täglich bis zu 14 Stunden dauern können, oft Dieselgeneratoren eingesetzt. Deren Betrieb ist jedoch mit hohen Treibstoffkosten und CO2-Emissionen verbunden. Das aufstrebende Land leidet unter großer Energieknappheit, der Bedarf kann bisher nicht annähernd gedeckt werden. Hoffnungen auf eine Verbesserung der Energieversorgung weckt die kürzlich in Pakistan angekündigte
EU: Umstieg auf Erneuerbare braucht fairen Wettbewerb Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. März 2015 Rupprechter und luxemburgische Umweltministerin für eine Energieunion ohne Kernenergie (WK-intern) - „Die Energiewende ist auch ohne Atomkraft möglich“, das betonten die luxemburgische Umweltministerin Carole Dieschbourg und Umweltminister Andrä Rupprechter, bei einem Arbeitstreffen in Wien. Das war auch die klare Erkenntnis aus dem wissenschaftlichen Symposium „Energieunion ohne Kernenergie – Utopie oder Perspektive“, das gestern in Wien stattfand. Die im Februar von der Europäischen Kommission vorgestellte Strategie der Energieunion umfasst fünf Dimensionen: Sicherheit der Energieversorgung, ein vollständig integrierter Energiemarkt, Energieeffizienz, Verringerungen der CO2-Emissionen der Wirtschaft sowie Forschung, Innovation und Wettbewerb. Gleiche Wettbewerbsvoraussetzungen für Erneuerbare Expertinnen und Experten aus Österreich und Europa sind überzeugt, dass die Energieunion
Ökologische und soziale Steuerreform jetzt umsetzen Mitteilungen Ökologie 11. März 2015 Bündnis aus Umwelt und Wirtschaft: Ökologische und soziale Steuerreform jetzt umsetzen! (WK-intern) - Szenario: 17.400 neue Arbeitsplätze und 3,6 Millionen Tonnen weniger CO2; 74 Prozent für Umsetzung Wien – Mit einer aufkommensneutralen ökologischen und sozialen Steuerstrukturreform könnten 17.400 Arbeitsplätze geschaffen und rund 3,6 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden - das zeigen Berechnungen der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung aus Osnabrück. „Die Modellrechnungen bestätigen, dass mit einer gut durchdachten Umschichtung weg von der Besteuerung von Arbeit hin zu Ökosteuern, Arbeitsplätze geschaffen und CO2-Emissionen wirksam reduziert werden können. „Wir appellieren demensprechend an Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, ein ehrgeiziges Paket zu schnüren und damit
Deutsche verstehen viele Nachhaltigkeits-Claims nicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Einige Nachhaltigkeits-Claims – insbesondere zum Thema Klima – sind für die Konsumenten nur wenig verständlich und daher wenig kaufrelevant. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing der HHL Leipzig Graduate School of Management und des GfK Vereins. Untersucht wurde, wie deutsche Verbraucher aktuell verschiedene Nachhaltigkeits-Claims wahrnehmen und welche Erwartungen diese bei ihnen auslösen. Die subjektive Verständlichkeit wirkt sich in der Regel positiv auf die Kaufrelevanz eines Claims aus. Die wissenschaftliche Studienleiterin Anja Buerke sagt: „Claims, die durch jahrelangen Einsatz im Alltag gelernt wurden, und daher gut verständlich sind, genießen nach unserer Untersuchung eine hohe Akzeptanz.“ In dieser
Bioethanolwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche Bioenergie 16. Januar 2015 8. Branchenauftritt der deutschen Bioethanolwirtschaft in Fachschau „nature.tec“ auf der Internationalen Grünen Woche Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) beteiligt sich zum achten Mal an der Fachschau „nature.tec“ auf der Internationalen Grünen Woche vom 16. bis 25. Januar 2015 in Berlin. Die „nature.tec 2015“ legt den thematischen Schwerpunkt auf die Bioökonomie. Als Teil der Bioökonomie ist die Bioenergie neben den anderen erneuerbaren Energien für die Senkung der CO2-Emissionen bei Kraftstoffen und das Gelingen der Energiewende von zentraler Bedeutung. Auf der Fachschau präsentieren Unternehmen, Interessenvertretungen und wissenschaftliche Einrichtungen das gesamte Spektrum der stofflichen und energetischen Nutzung von Agrar- und Forstrohstoffen. Der BDBe ist gemeinsam mit
Bundesumweltministerin meldet: Erstmals wieder deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Dezember 2014 Hendricks sieht Trendwende beim Klimaschutz (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht eine Trendwende beim Klimaschutz in Deutschland. Erstmals seit einigen Jahren seien die deutschen Treibhausgasemissionen in Deutschland 2014 wieder deutlich gesunken. "Wir haben noch keine abschließenden Zahlen, ich gehe aber davon aus, dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland in diesem Jahr um etwa drei Prozentpunkte gesunken sind. Damit kommt der Klimaschutz in Deutschland endlich wieder in die richtige Richtung!" Erste grobe Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zeigen, dass die CO2-Emissionen 2014 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um rund gut 40 Millionen Tonnen gesunken sind. Erfreulich daran ist aus Sicht der Ministerin, dass dieser Rückgang nicht
Kohlekraftwerke sind keine Brückentechnologie Ökologie 14. November 201414. November 2014 Sigmar Gabriel und die Kohle (WK-intern) - Der Wirtschaftsminister bezeichnet den Ausstieg aus der Kohle-Nutzung in einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegendem Positionspapier als unrealistisch [1]. Der Themenbeauftragte für Energiepolitik der Piratenpartei, Dr. Michael Berndt, ist in diesem Punkt anderer Auffassung und widerspricht dem Minister deutlich: »Kohlekraftwerke dürfen nicht als Brückentechnologie in der Energiewende beschworen werden. Deutsche Braun- und Steinkohlekraftwerke sind durch ihre CO2-Emissionen und dem Ausstoß weiterer Schadstoffe für unsere Gesellschaft doppelt so teuer wie die Stromerzeugung durch Windkraftanlagen an Land. Auch im Vergleich zu Photovoltaikanlagen sind Kohlekraftwerke noch 50 Prozent teurer [2]. Oberstes Ziel von Herrn Gabriel sollte es daher sein, den Anteil
Gemeinsame Produktlösungen für das Smart Home Dezentrale Energien Technik Veranstaltungen 5. November 2014 Entscheidende Entwicklung für Smart Home: Führende europäische Initiativen vereinbaren einheitliche Sprache für die Geräte-Kommunikation (WK-intern) - Die drei führenden europäischen Smart Energy/ Smart Home Initiativen AGORA, Energy@home und EEBus Initiative e.V. kooperieren bei der Entwicklung einer einheitlichen Sprache für das europäische Smart Home. Erste gemeinsame Produktlösungen werden auf der internationalen Messe Utility Week in Amsterdam (04.-06.11.2014) präsentiert. „Die große Bandbreite der künftig in die gemeinsame Kommunikationstechnologie integrierten Produkte bringt einen deutlichen Mehrwehrt für die Verbraucher in Europa“, sagt Peter Kellendonk, 1. Vorsitzender der EEBus Initiative. Die drei Initiativen mit ihren über 100 Mitgliedern - viele davon Markt- und Innovationsführer in ihrem Bereich
enercity-Kraftwerkspark erreicht vorzeitig Klima-Allianz-Ziele Mitteilungen Technik 10. Oktober 2014 Das Klima-Allianz-Ziel von enercity für Hannover war, bei seinen Erzeugungsanlagen bis zum Jahr 2020 eine CO2-Minderung von rund 700.000 Tonnen jährlich zu bewirken. (WK-intern) - Dieses Ziel hat enercity bereits jetzt erreicht. Ein Großteil der CO2-Minderung in Hannover geht damit auf das Konto von enercity. „Wir freuen uns, einen wesentlichen Beitrag dafür zu leisten, dass Hannover und unser Unternehmen klimafreundlicher wird“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzender Michael Feist anlässlich des Erreichens der Zielmarke. „Dies wurde durch die konsequente Umsetzung umfangreicher Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen der Klima-Allianz erreicht.“ Der Löwenanteil geht auf die kontinuierlichen Effizienzverbesserungen im enercity-Kraftwerkspark zurück. Die Reduktion der spezifischen CO2-Emissionen in den Kraftwerken schlägt mit
Umweltliste: Erdgas- und Hybridautos sind besonders umweltfreundlich E-Mobilität Verbraucherberatung 18. August 2014 Erdgas- und Hybridautos haben die Nase vorn Die aktuelle Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) zeigt: Auch 2014 belegen Fahrzeuge mit diesen alternativen Antrieben die ersten Plätze im Umweltranking. (WK-intern) - Der VCD prüft jedes Jahr hunderte aktuelle Pkw-Modelle, um die umweltverträglichsten Autos zu ermitteln. Berücksichtigt werden dabei die CO2-Emissionen, die Lärmemissionen und die emittierten Schadstoffe. Auf Platz 1 liegt das Hybridfahrzeug Lexus CT 200h, auf Platz 2 die letztjährigen technisch baugleichen Spitzenreiter VW eco up!, Seat Mii Ecofuel und SKODA Citigo CNG Green tec – alle drei mit Erdgasantrieb. Neu in der Top 5 ist der ebenfalls mit Erdgas betriebene Audi A3 g-tron.
Weltweiter CO2-Ausstoß erreicht neues Rekordniveau mit 35,1 Mrd. Tonnen Mitteilungen Ökologie 15. August 201415. August 2014 Rekord: Weltweiter CO2-Ausstoß steigt 2013 erstmals auf über 35 Milliarden Tonnen Münster - Der globale CO2-Ausstoß hat auch im Jahr 2013 wieder ein neues Rekordniveau erreicht. Mit 35,1 Mrd. t wurden weltweit rd. 670 Mio. t Kohlendioxid mehr aus fossilen Energieträgern in die Atmosphäre emittiert als im Vorjahr (2012: rd. 34,4 Mrd. t), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. (WK-intern) - Das ist ein Anstieg um 1,9 Prozent und seit der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009 (31,1 Mrd. t) der fünfte Anstieg in Folge. Erstmals wurde im Jahr 2013 die Marke von 35 Mrd. t überschritten. "Der jährliche
VDI: Hybridisierung des Antriebs reduziert die verkehrsbedingten CO2-Emissionen E-Mobilität Ökologie 14. August 2014 Das größte Potenzial, um die verkehrsbedingten CO2-Emissionen zu reduzieren hat die Hybridisierung des Motors. Davon sind 61,3 Prozent der Befragten des VDI Themenradar Automobil überzeugt (WK-intern) - Düsseldorf - In der monatlichen Umfrage des VDI Themenradar Automobil hat die VDI Wissensforum GmbH im Juli die Öffentlichkeit befragt, welche technologische Strategie in den nächsten zehn bis 15 Jahren das größte Potenzial für die Reduzierung der verkehrsbedingten CO2-Emissionen bietet. Die große Mehrheit der Befragten (61,3 Prozent) sieht bei der Hybridisierung des Antriebs den größten Fortschritt in die Richtung. Dagegen erachten nur 21,6 Prozent den konventionellen Verbrennungsmotor als ausschlaggebend für die CO2-Reduktion. Den geringsten Erfolg