Drei UDI-Biogasanlagen öffneten die Pforten zum Tag der erneuerbaren Energien Bioenergie Veranstaltungen 3. Mai 2018 Großes Interesse an Biomethan (WK-intern) - Drei UDI-Biogasanlagen öffneten die Pforten zum Tag der erneuerbaren Energien und das große Interesse zeigt, wie wichtig den Menschen heute Aufklärung auch in Sachen Biogas ist. Mit einem Gesamtvolumen von je vierzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die Biomethananlagen in Erdeborn und Thierbach, unweit von Leipzig. Eine weitere Anlage für fünfzehn Millionen Euro entstand im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. Zum Tag der erneuerbaren Energien am 28. April 2018 öffneten nun alle drei Biogasanlagen ihre Pforten, um für mehr Akzeptanz von
Heimischer Energieträger: Klimaschutz und Recycling dank Biomethan im Kreis Coesfeld Bioenergie 30. April 2018 Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet den nordrhein-westfälischen Kreis Coesfeld als Energie-Kommune des Monats aus (WK-intern) - Der Kreis Coesfeld mit seinen knapp 220.000 Einwohnern zeigt in Höven, dass Klimaschutz und Recycling Hand in Hand gehen können. Mithilfe einer Biogasanlage wird der Biomüll aus Gärten und Parks für klimafreundliche Energie genutzt. Rechnerisch versorgt der Kreis Coesfeld mit diesem Projekt 1.400 Haushalte mit Wärme und spart etwa 5.000 Tonnen CO2 im Jahr ein. „Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und eine höhere Versorgungsicherheit sind dank heimischer Energieträger möglich. Der Kreis Coesfeld macht es vor“, betont Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Nachdem der jährlich rund 45.000
WEMAG: Die Windkraft treibt den Anteil des grünen Stromes im Netz maßgeblich voran Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen News allgemein Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. April 2018 WEMAG nimmt Schlüsselposition bei der Umsetzung der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern ein (WK-intern) - Ökostrom, auch grüner Strom genannt, ist die Zukunft der Energieversorgung. Das weiß auch der Energieversorger WEMAG mit Sitz in Schwerin. An 40 Standorten im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sorgen Ökokraftwerke für saubere Energie aus Wind, Sonne oder Biogas. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2050 eine Quote von 80 Prozent Ökostrom im Netz erreichen. Der Energieversorger WEMAG übertrifft diese Vorgabe bereits deutlich. Über den regionalen Verteilnetzbetreiber WEMAG Netz GmbH stellt er schon heute 243 Prozent Ökostrom für seine Kundinnen und Kunden bereit. „Von Jahr zu Jahr steigern wir den Anteil des grünen Stroms
Großes Potenzial für Erneuerbare Energie in der Industrie Veranstaltungen 6. April 2018 Erneuerbare Energie deckt bislang mit knapp sechs Prozent nur marginal den Energiebedarf in der Prozesswärme und Prozesskälte. (WK-intern) - Dabei gibt es erhebliche technische Potenziale zur Dekarbonisierung der Industrie. Das ist das Ergebnis eines Kurzgutachtens des Hamburg Instituts für den Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und die HANNOVER MESSE. Solarthermie, Wärmepumpen, feste, flüssige und gasförmige Biomasse sowie Geothermie können hier aus technischer Sicht bereits heute einen großen Beitrag leisten. Es gibt in allen Industriezweigen, von der Nahrungsmittelproduktion über die Chemie bis zur Metallverarbeitung, große Potenziale zur Integration erneuerbarer Energie. Am einfachsten zu erschließen ist dem Kurzgutachten zu Folge das Potenzial im niedrigen Temperaturbereich. Im mittleren
Gasmotorenkraftwerke dominieren erste KWK-Auktion und bestätigen Wärtsilä-Studie Bioenergie News allgemein Technik 18. Dezember 2017 Der maximale Fördersatz der ersten KWK-Ausschreibung von 4,99 Cent/kWh liegt eng an den zuvor von der enervis energy advisors GmbH erarbeiteten Prognosen von 4,9 Cent/kWh. (WK-intern) - Dies ist eines der Ergebnisse einer nachträglichen enervis Analyse der KWK-Auktion, die vom finnischen Energieunternehmen Wärtsilä Energy Solutions in Auftrag gegeben wurde. Durchgesetzt haben sich in der ersten Auktion vor allem zwei größere Gasmotorenkraftwerke der 30 MW Klasse, auf die rund ¾ der bezuschlagten Leistungen entfallen. Der leistungsgewichtete Durchschnitt aller Zuschläge beträgt dabei 4,05 Cent/kWh, das niedrigste Gebot lag bei 3,19 Cent/kWh. Aufgrund des Designs der Ausschreibungen wurden von den ausgeschriebenen 100 MW lediglich 82 MW
Energiewirtschaft kann nicht weitere Monate in der Luft hängen Bioenergie Solarenergie Windenergie 21. November 2017 Gemeinsames Statement der Erneuerbare Energien-Verbände (WK-intern) - Politik muss zu verantwortungsvollem Handeln bereit sein Sicher hat das Wahlergebnis die Parteien vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Gerade deshalb ist es erforderlich im Interesse unseres Landes verantwortungsvolles Handeln an den Tag zu legen. Die Energiewirtschaft kann angesichts der Korrekturbedürftigkeit innerhalb des angelaufenen Ausschreibungssystems, der dringend notwendigen Korrektur beim Eigenverbrauch und der übrigen großen Herausforderungen nicht monatelang auf eine handlungsfähige Regierung warten. Die Kompromisslinien zur Fortsetzung der Energiewende waren gut erkennbar. Sie haben uns nicht in jedem Punkt überzeugt, hätten aber eine erfolgreiche Energiewende und einen kräftigen Schub für die notwendige Sektorenkopplung zu Mobilität, Wärme und Industrie
BayWa r.e. führt durch Deutschlands erste Biomethan-Anlage Bioenergie Dezentrale Energien 3. November 2017 Im Rahmen der Veranstaltung „Klimafreundlich zur Klimakonferenz“ des Fachverband Biogas, hat BayWa r.e. durch Deutschlands erste Biogasanlage Pliening im Raum München geführt. (WK-intern) - Im Anschluss wurde zusammen mit dem Fachverband über die aktuelle Situation und notwendige künftige Rahmenbedingungen für eine stärkere Nutzung von Biomethan diskutiert. Mit der Realisierung der Anlage in Pliening wurde 2006 Pionierarbeit geleistet. Erstmals war die Erzeugung und Netzeinspeisung von Biomethan unter Einbezug regionaler Partner in der Landwirtschaft möglich geworden. Damals wie heute stehen ein nachhaltiges Rohstoffmanagement sowie die sinnvolle Verwertung organischer Reststoffe und Gärprodukte im Zentrum eines solchen Projektes. Die Anlage wurde zuletzt umfassend technisch optimiert und repowered.
Wechsel zu Biogastarif zahlt sich für naturwerke und Kunden aus Bioenergie 17. Oktober 2017 naturwerke gehören zu den TOP-Versorgern mit Biogas in den 100 größten Städten (WK-intern) - Erlenbach. Die naturwerke gehören zu den Gasanbietern, zu denen sich ein Wechsel vom bisherigen Anbieter auszahlt. Sie sind unter den günstigsten Anbietern fairer Biogastarife ohne Bonus in den 100 größten Städten. Das hat ein exklusives Ranking der Zeitschrift Wirtschaftswoche ergeben. Berechnet wurden die Kosten für eine 50-Quadratmeter- Wohnung und einen Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr. Der naturwerke-Tarif BioGas10 Fix12 + erreichte mit 97 TOP-Platzierungen Rang drei in der Kategorie der Biogastarife ohne Bonus. „Der Wechsel des Gasanbieters lohnt sich auch mit Bio- oder Klimagastarifen. Gegenüber dem lokalen Versorger können
Evonik erhält Patent für 3-stufiges Membranverfahren zur effizienten Gasseparation in Europa Bioenergie 12. Oktober 2017 Das Europäische Patentamt hat der Evonik Fibres GmbH mit Sitz in Schörfling (Österreich) ein Patent für ein 3-stufiges Verfahren zur membranbasierten Aufreinigung von Biogas und Erdgas erteilt. (WK-intern) - In dem von Evonik entwickelten Gasseparationsprozess können binäre Gasgemische wie beispielsweise Rohbiogas, das hauptsächlich aus Biomethan und Kohlendioxid besteht, besonders effizient und kostengünstig abgetrennt werden. Neben höherer Ausbeute und weniger apparativem und energetischem Aufwand – kein zweiter Kompressor mehr notwendig - verzichtet das Membranverfahren auf zusätzliche Aufreinigung, sodass das angereicherte Gas direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden kann. Gasseparation mit SEPURAN® Hohlfasermembranen Der Kern des Trennverfahrens besteht in den innovativen Hohlfasermembranen der Marke SEPURAN®
Ausschreibung für Bioenergie: Bioenergie auf dem Weg zum flexiblen Strom- und Wärmelieferanten Bioenergie 30. August 2017 Bedeutung von Biogas zum Ausgleich fluktuierender Stromproduktion aus Wind und Solarenergie nimmt zu – Weichenstellungen durch Technik und Politik (WK-intern) - Mit der am 1. September 2017 endenden Ausschreibung für Bioenergie wird die Förderpolitik einer weiteren Erneuerbaren-Branche in Deutschland neu ausgerichtet. Für die Bioenergiebranche gehen mit der Umstellung zahlreiche Neuerungen einher. Durch die Anforderungen an die Flexibilisierung der Anlagenleistung und an den Rohstoffeinsatz von Biogasanlagen stellt die Ausschreibung Weichen für die künftigen Aufgaben der Bioenergie zum notwendigen Ausgleich des wetterabhängigen Angebots von Wind- und Solarstrom. „Im dekarbonisierten Energiesystem der Zukunft ist die Bioenergie eine wichtige Stütze für die fluktuierenden Erneuerbaren Energien“, erklärt der
EGRR begrüßt gestiegenen Anteil der erneuerbaren Energien und Wunsch der Bevölkerung nach mehr Nachhaltigkeit Erneuerbare & Ökologie 22. August 201721. August 2017 Die erneuerbaren Energien sind weiter auf dem Vormarsch – im ersten Halbjahr 2017 deckten sie rund 35 Prozent des deutschen Strombedarfs. (WK-intern) - Im vorherigen Halbjahr waren es noch 33 Prozent. Dies ergaben die vorläufigen Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG erklärt: „Dieser Trend ist mehr als erfreulich und sollte zum Anlass genommen werden, die Anstrengungen weiter zu erhöhen. Es müssen zur Deckung des vollständigen Bedarfs noch einige Voraussetzungen am Markt geschaffen werden.“ Als mögliche Lösung sieht der Energieexperte regional ausgerichtete virtuelle Kraftwerke, die bundesweit
Kleinstbiogasanlagen für Haushalte in Kolumbien Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 10. August 2017 Biogas statt Holz, Flüssiggas und Brennstoffressourcen (WK-intern) - In einem vier-monatigem Projektaufenthalt in Kolumbien mit Vor- und Nachbereitungsphase in Deutschland sollte im Rahmen eines Praxissemesters des Studenten Freddy Burghardt die Etablierung von Kleinstbiogasanlagen in Kolumbien angestrebt und untersucht werden. Damit soll es zukünftig Familien auf dem Land ermöglicht werden, durch die Nutzung von Biogas auf Holz oder Flüssiggas sowie auf Brennstoffressourcen verzichten zu können. Diese Aufgabe entstand auf Nachfrage der kolumbianischen Umweltbehörde Corporación Autónoma Regional de Cundinamarca und durch die Initiative der Fördergesellschaft für Erneuerbare Energien e.V. sowie weiteren Projektpartnern. Zur Vorbereitung erfolgte eine Schulung in der DBI - Gastechnologischen Institut gGmbH Freiberg, welche