co2online Heizkostenprognose: Fossile Heizungen werden auch mit Bio-Treppe zur Kostenfalle Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 3. Juni 2026 Neue Berechnung zeigt: Gas- und Ölheizungen verursachen über 20 Jahre Mehrkosten von bis zu 42.000 Euro – wegen steigender CO₂-Preise und „Bio-Treppe“ (WK-intern) - Wer heute eine neue Heizung einbaut, trifft eine Entscheidung für die nächsten 20 Jahre – und damit auch für die zukünftigen Energiekosten. Die neue „co2online Heizkostenprognose“ zeigt: Das Heizen mit Gas- oder Ölheizung wird in den kommenden 20 Jahren deutlich teurer als mit klimafreundlichen Alternativen wie Wärmepumpen. Über einen Zeitraum von 20 Jahren entstehen laut Berechnung Mehrkosten von bis zu 42.000 Euro. Gründe sind steigende CO₂-Steuerpreise, höhere Netzkosten sowie gesetzlich vorgesehene Beimischungen von Biomethan, Wasserstoff oder Bio-Heizöl. Die sogenannte „Bio-Treppe“
Gebäudemodernisierungsgesetz: Studie legt konkrete Zahlen zur CO₂-Lücke vor Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. März 2026 Das zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts, die neben den Punktzielen – also den gesetzlich festgelegten Emissionsmengen für Zieljahre 2030 und 2040 – auch Budgetziele berechnet. (WK-intern) - Diese zeigen die über mehrere Jahre kumulierte Treibhausgasmenge bis 2040. So zeigt sich kumuliert bis 2040 eine Abweichung von zusätzlichen 108 bis 172 Mt CO2e gegenüber dem vom Klimaschutzgesetz verbindlich vorgegebenen Emissionsbudget. Kerninstrument 65 Prozent erneuerbare Wärme entfällt Ein zentraler Grund ist der geplante Wegfall der Vorgabe, dass neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbarer Wärme betrieben werden müssen, wie es das GEG vorsieht. Diese Anforderung ist das bedeutendste Klimaschutzinstrument im Gebäudebereich. Ihre Minderungswirkung