Windenergie in Sachsen: Wohin steuert Schwarz-Rot? Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 30. September 201530. September 2015 19. Sächsischer Windenergietag am 8. Oktober in Leipzig: Streitgespräch zwischen Arnolf Vaatz (CDU) und Marco Böhme (LINKE) (WK-intern) - Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD sollte eigentlich Sachsens Windenergiebranche zuversichtlicher in die Zukunft blicken lassen. Doch derzeit machen die Landkreise mobil. Immer mehr Kreistage fordern die Landesregierung auf, von der bis Jahresende bestehenden Möglichkeit Gebrauch zu machen, die sogenannte 10H-Regelung einzuführen. Mit einem verbindlichen Mindestabstand zwischen Wohnbebauung und Windrädern von 10 H, also der zehnfachen Nabenhöhe der Windenergieanlage, würde der weitere Ausbau der Windenergie in Sachsen zum Erliegen kommen. Schließlich ist Sachsen dicht besiedelt. Beim 19. Sächsischen Windenergietag des Bundesverbands WindEnergie e.V. Landesverband
GP JOULE verkauft Solarpark in Sachsen-Anhalt an Capital Stage Solarenergie 14. August 2015 GP JOULE verkauft ein Solarparkportfolio im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) an den SDAX-notierten Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage. (WK-intern) - „Die Pläne sind bereits unterzeichnet“, freut sich GP JOULE-Geschäftsführer Ove Petersen. Das Portfolio besteht aus zwei Solarparks und hat eine Gesamterzeugungsleistung von rund 14 MWp. Einer der Solarparks mit einer Leistung von 8 MWp, den GP JOULE als Generalunternehmer entwickelt, finanziert und errichtet hat, ging bereits im Jahr 2012 ans Netz. Das zweite Projekt mit 6 MWp Leistung konnte von GP JOULE als einer der letzten Solarparks in Deutschland nach dem alten EEG 2014 gebaut werden. "Mit dieser Transaktion schließen wir an die
Genossenschaften nicht vom Energiemarkt ausschließen Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juni 2015 „Genossenschaften muss die Chance gegeben werden, auch künftig den Energiemarkt mitzugestalten. (WK-intern) - Dies kann durch entsprechende Regelungen im vorgesehenen Ausschreibungsdesign oder im Rahmen der von der EU ausdrücklich zugelassenen Ausnahmeregelungen (De-Minimis-Regelung) geschehen. Klar ist, dass genossenschaftliche Modelle der Bürgerbeteiligung vor Ort unerlässlich für die Akzeptanz der Umsetzung der Energiewende sind“, machte Jan Hinrich Glahr, Vizepräsident Bundesverband WindEnergie anlässlich des durch den Verband initiierten Besuches von Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der Energiegenossenschaft Rehfelde deutlich. „Bürgerenergiegenossenschaften sind ein gutes Beispiel dafür, wie die Energiewende von Bürgerinnen und Bürger organisiert werden kann. Die Bundesregierung bedroht diese Demokratisierung der Energiewirtschaft und Wertschöpfung
Konsultation der Eckpunkte für eine Pilotausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 18. Juli 2014 Das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bereitet den Weg für die Umstellung der Förderung für erneuerbare Energien auf Ausschreibungen. In einem ersten Schritt soll die Förderhöhe für Strom aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen wettbewerblich über Ausschreibungen ermittelt werden. (WK-intern) - Anhand dieser Pilotausschreibung sollen die ersten Erfahrungen mit dem neuen Förderinstrument gesammelt werden, bevor ab 2017 die Förderhöhe grundsätzlich auch für die anderen erneuerbaren Energien über Ausschreibungen ermittelt werden soll. Dieser Systemwechsel zu Ausschreibungen soll transparent und unter breiter Beteiligung der betroffenen Akteure erfolgen. Vor diesem Hintergrund stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Eckpunkte zur Pilotausschreibung der Förderung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PDF: 72 KB) öffentlich zur