EE-Einspeisevorrang: BEE fordert mehr Gestaltungsfreiheit in der europäischen Energiepolitik Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 8. Dezember 2016 Der BEE appelliert anlässlich des heutigen EU-Ministerrattreffens für stärkere Gestaltungsfreiheiten der Mitgliedsstaaten in der europäischen Energiegesetzgebung. (WK-intern) - „Die Zuständigkeit für Energiepolitik liegt bei den Mitgliedsstaaten. In den vergangenen Jahren hat die EU-Kommission jedoch mehr und mehr Kompetenzen an sich gezogen“, kritisiert Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesveband Erneuerbare Energie (BEE). Diese Handschrift trage auch das am vergangenen Mittwoch veröffentlichte EU-Energiepaket, über das heute im Ministerrat berichtet wird. Im Laufe des parlamentarischen Prozesses sollten die Miitgliedsstaaten wieder mehr von ihrem Mitspracherecht Gebrauch machen und Änderungen bewirken. „Die EU-Kommission versucht, das Wie in der europäischen Energiewende zu regeln. Zuständig ist sie jedoch für die übergeordneten
Planungssicherheit für Windenergie auf See: Bundesnetzagentur hat den Offshore-Netzentwicklungsplan 2025 bestätigt Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. November 201628. November 2016 Die Bundesnetzagentur hat den Offshore-Netzentwicklungsplan 2025 bestätigt, der die Anbindungen von Winderzeugung auf der Nord- und Ostsee an das deutsche Übertragungsnetz regelt. (WK-intern) - „Die Stromerzeugung aus Wind auf der Nord- und der Ostsee ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Der Offshore-Netzentwicklungsplan 2025 bildet eine verlässliche Grundlage für den weiteren Ausbau der Windenergie auf See und einen reibungslosen Übergang hin zur wettbewerblichen Ausschreibung neuer Projekte“, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Der bestätigte Offshore-Netzentwicklungsplan umfasst vier Netzanbindungen für Offshore-Winderzeugung in der Nordsee und drei Netzanbindungen in der Ostsee. Diese dienen der Erschließung räumlich zusammenhängender Windparkgebiete auf See (sog. Cluster), die durch den Bundesfachplan
Juristische Handreichung, praxisnahe und verständliche Hilfestellung für Ausschreibungen von Windanlagen an Land Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. November 2016 Ausschreibungen für Wind an Land (WK-intern) - Juristische Handreichung veröffentlicht, Informationstage in 10 Städten beginnen. Der Bundesverband WindEnergie bietet mit einem Paket aus juristischer Handreichung und Informationstagen in 10 Städten Akteuren der Windenergie eine praxisnahe und verständliche Hilfestellung, um gut vorbereitet an den künftigen Ausschreibungen bei Windenergie an Land teilzunehmen. Wichtigstes Ziel ist es, alle Akteure in die Lage zu versetzen, die teils komplexen formalen Herausforderungen zu bewältigen. Schon auf dem Weg hin zu Ausschreibungen gilt es einige wichtige Termine im Blick zu behalten. Die zwei wichtigsten sind: Bis 31.01.2017 muss zwingend die Meldung einer bis 31.12.2016 erfolgten Genehmigung an das Anlagenregister vorgenommen sein,
Offshore-Windindustrie in Schleswig-Holstein: Kostendruck gefährdet Mittelständler Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. November 2016 Bundesregierung hat ihre Ausbaupläne für Windenergie auf See von 30 auf 15 Gigawatt bis zum Jahr 2030 halbiert. (WK-intern) - Diskussion um neue politische Rahmenbedingungen beim Branchentreffen in St. Peter-Ording Rettung aus der Luft und schneller Transport von Technikern und Ersatzteilen, selbst bei Windstärken, die einen Einsatz von Schiffen nicht mehr zulassen – Hubschrauber sind ein wichtiger Teil der Rettungs- und Versorgungskette für Windparks auf See geworden. In den letzten Jahren entstanden Helikopter-Service-Firmen oder wurden erweitert und bilden inzwischen eine wichtige Säule der Offshore-Branche. Während eines Treffens von schleswig-holsteinischen Windkraft-Firmen beim 8. Stammtisch ihres Vereins windcomm schleswig-holstein e. V. wurde deutlich, dass Schleswig-Holstein von
Ab 2017 ersetzen in Deutschland Ausschreibungen die feste Vergütung für Windenergieanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windparks Wirtschaft 3. November 2016 Ausschreibungen für Windparkprojekte fordern die Branche (WK-intern) - UL-DEWI ermittelt geforderte Standortgüte Der Systemwechsel soll zu mehr Wettbewerb und sinkenden Kosten für Windstrom führen. Gleichzeitig wird das EEG 2017 auch komplexer. Künftig müssen Investoren bereits vor der Inbetriebnahme die sogenannte Standortgüte ihres Windparks nachweisen. Als akkreditierter Dienstleister für Windpotenzial- und Ertragsermittlungen stellt sich UL-DEWI (UL International GmbH) den gesetzlichen Anforderungen und bietet Projektierern von Windparks die Bestimmung der Standortgüte an. Ab 2017 wird der Zubau von Windenergieanlagen durch Ausschreibungen ermittelt. Um den Wettbewerb zu steigern, setzt die Politik künftig auf ein Auktionsmodell, bei dem der Bieter gewinnt, der mit der geringsten Förderung auskommt. Diese
Kritik des Weltwindverbandes an Ausschreibungen Erneuerbare & Ökologie 3. November 20162. November 2016 Stefan Gsänger, der Geschäftsführer des Weltwindverbandes WWEA, kritisierte (http://www.windtech-international.com/viewfrominsidemenu/the-global-trend-towards-auctions-will-it-kill-decentralised-renewable-energy) kürzlich sehr kompetent den weltweiten Trend zur wettbewerblichen Ausschreibung der Förderhöhe für Erneuerbare Energien. (WK-intern) - Ausschreibungen werden in Deutschland nun auch für Windkraft ab nächstem Jahr mit der EEG-Novelle eingeführt. Damit trägt die Bundesregierung erheblich zu einer Verschlechterung der weltweiten politischen Unterstützung für Erneuerbare Energien bei, da Ausschreibungen deutlich geringere Ausbauerfolge bringen als gute Einspeisegesetze. Gsänger stellt heraus, dass die Umstellungen auf Ausschreibungen entgegen den Empfehlungen der Erneuerbare Energien Branche und entgegen dem Trend, dass der Markt dank der Einspeisevergütungen floriert, geschieht. Die gesamte Branche droht nun zu schrumpfen, weil Investoren ihr Geld
Seminar: Modellbasierte Wirtschaftlichkeitsbewertung von Windenergieprojekten Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. November 2016 Financial Due Diligence im Haus der Technik in Essen (WK-intern) - Struktur und Aufbau einer Windparkbewertung mit Fokus sowohl auf das EEG 2014 (Bestands-/Übergangs-WEA) als auch die Neuerungen des EEG 2017 (Ausschreibungen) Wesentliche Inputparameter (Invest, Erträge, Korrekturfaktoren und Referenzertragslogik des EEG 2017, Aufwendungen, Steuern) und Finanzierungsannahmen "Schritt-für-Schritt" Typische Risiken aus Sicht eines Investors (Erlösrisiken/Marktrisiken/zeitliche und technische Risiken) Kurzüberblick, financial + technical Due Diligence Workshop/Gruppenarbeit auf Grundlage eines konkreten Beispielprojektes und Verwendung eines Excel-Tools: Vom Investitionsmemo mittels Bewertungsmodell zum Analyseergebnis Bewertung der maßgeblichen Kennzahlen Sensitivitäten/Szenarienanalyse Ausführliche Diskussion der Ergebnisse der Arbeitsgruppen Termin 03.11.2016 10:00 - 04.11.2016 14:00 in Essen (Haus der Technik) Frau Wiese beantwortet gerne Ihre Fragen und
Erneuter Anstieg der EEG-Umlage verdeutlicht weiteren Reformdruck Erneuerbare & Ökologie 14. Oktober 2016 BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2017: Von Vertrieben beinflussbarer Preisbestandteil bei nur 21,4 Prozent Massiver Kostenanstieg bei Netzstabilitätsmaßnahmen erreicht Netzentgelte (WK-intern) - "Der erneute Anstieg der EEG-Umlage verdeutlicht den weiter bestehenden Reform-Druck bei der Erneuerbaren-Förderung. Mit der EEG-Novelle 2017 ist ein erster sehr wichtiger Schritt gemacht: Die künftige Ermittlung der Förderung über Ausschreibungen wird zu einem deutlich kosteneffizienteren Ausbau der regenerativen Energien führen. Wir müssen uns jedoch die Frage stellen, wie ein künftiger Strommarkt aussehen soll, in dem die Erneuerbaren mehr als 60 Prozent des Stroms erzeugen. Dazu brauchen wir ein Konzept zur langfristigen Weiterentwicklung des EEG in Richtung marktwirtschaftlicher Instrumente. Diese
300 Mio. Euro Fördermittel für Stromeinsparungen/Stromeffizienz Behörden-Mitteilungen Technik 2. Oktober 2016 Wettbewerb um mehr Stromeffizienz: Förderprogramm STEP up! geht in die zweite Runde (WK-intern) - Die zweite Ausschreibungsrunde von STEP up! ist gestartet. Vom 01.10.2016 bis 31.01.2017 können wieder Anträge für den Wettbewerb eingereicht werden. STEP up! steht für "STromEffizienzPotentiale nutzen" und wurde am 01.06.2016 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) initiiert. Die "Förderung von Stromeinsparungen im Rahmen wettbewerblicher Ausschreibungen" orientiert sich am marktwirtschaftlichen Prinzip des Wettbewerbs: Gefördert werden die Stromeffizienzmaßnahmen, welche die höchste Einsparung je "Förder-Euro" aufweisen. STEP up! ist grundsätzlich technologie- sowie sektoroffen und richtet sich an Unternehmen aller Branchen, einschließlich Energiedienstleister und Stadtwerke ("offene Ausschreibung"). Zusätzlich bieten - pro Ausschreibungsrunde wechselnde
Weltweite Wachstumsdynamik für Ausbau der Windenergie intakt, nur nicht in Deutschland Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. September 2016 Wachstumsdynamik verschiebt sich zusehends von Europa nach Asien und von onshore zu offshore (WK-intern) - Deutscher Windmarkt: „Sturm-und-Drang-Zeit vorbei“ Commerzbank: weiter stabiler Zuwachs bei Projektfinanzierungen Die weltweite Wachstumsdynamik für den Ausbau der Windenergie ist intakt, die Märkte und Zielsetzungen verändern sich jedoch zunehmend. Der deutsche Windmarkt sei stabil, allerdings sei „die Sturm-und-Drang-Zeit vorbei“, so das Fazit von Günter Tallner, Bereichsvorstand Nord Mittelstandsbank & Erneuerbare Energien der Commerzbank AG, im Vorfeld der Wind-Energy Hamburg 2016, die vom 27. bis 30. September 2016 stattfindet. Die globalen Wachstumstreiber für den Ausbau der erneuerbaren Energien – hierzu zählten ein weiterhin global steigender Energiebedarf, der Klimawandel, die unsichere Versorgungslage
Magazin „Windkraft – eine Bürgerenergie“ erscheint zur WindEnergy 2016 Finanzierungen Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 20. September 2016 Die preiswerte Windenergie wird mehr und mehr zur tragenden Säule der Energiewirtschaft. (WK-intern) - Für uns ist es daher unerlässlich, die Menschen bei der Energiewende mitzunehmen. Pünktlich zur WindEnergy in Hamburg, dem wichtigsten Branchentreffen in 2016, erscheint nun ein neues Magazin. Mit diesem zeigen wir, welche Modelle es bereits gibt, um eine faire Umsetzung der Energiewende zu ermöglichen, die Einbeziehung von Bürgern und Kommunen zu organisieren, oder Natur- und Artenschutz zu gewährleisten. Praxisbeispiele machen deutlich, dass es der Branche darum geht, die Energiewende aus der Mitte der Gesellschaft heraus umzusetzen“, Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie. Das Magazin „Windkraft – eine Bürgerenergie“ bereitet die Informationen
Der rechtliche und politische Rahmen für die Energiewende wird sich mit dem EEG 2017 deutlich verändern Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. September 2016 Windbranche kann mehr Verantwortung übernehmen (WK-intern) - „Der rechtliche und politische Rahmen für die Energiewende wird sich mit dem EEG 2017 deutlich verändern. Trotzdem steht die Branche vor zwei starken Jahren. Allerdings befürchten wir, dass es ohne Korrekturen ab 2019 zu einer massiven Beschränkung des Heimatmarktes kommt. Wir appellieren an die Bundespolitik schnell zu reagieren, wenn sich nach den ersten Ausschreibungsrunden Ende 2017 zeigt, dass kleine Akteure, wie Genossenschaften und Bürgerenergieprojekte, im Zuge von Ausschreibungen aus dem Markt gedrängt werden. Diese Akteursgruppe wird gebraucht, um die Akzeptanz der Energiewende zu sichern“, so Jan Hinrich Glahr, Vizepräsident Bundesverband WindEnergie anlässlich einer Rede auf der