Einigkeit der fünf norddeutschen Länder beim Ausbau der Offshore-Windkraft Mitteilungen Offshore 20. Januar 2015 Werbung Jochen Schulte: NABU-Kritik an angeblichen Alleingängen entbehrt jeder Grundlage (WK-intern) - Die Äußerungen des Umweltverbandes NABU in Berlin zum Ausbau der Offshore-Windkraft stoßen auf heftige Kritik des wirtschaftspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion M-V, Jochen Schulte: „Die Energiewende kann ohne den massiven Ausbau der Windenergie auf dem Meer nicht gelingen. Deshalb haben sich alle fünf norddeutschen Länder zusammengeschlossen und in zähen Verhandlungen mit der Bundesregierung gemeinsam dafür gesorgt, dass der Bund nach Jahren des Stillstands endlich wieder vernünftige Rahmenbedingungen herstellt. Dazu gehört, dass nunmehr den langen Planungszeiten bei Wind auf See Rechnung getragen wird und bisherige Förderzusagen Bestandsschutz genießen. Das ist für die Investoren, neue
Alstom weiht Frankreichs erste Produktionswerke für Offshore-Windkraftanlagen in Saint-Nazaire ein Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Dezember 2014 Werbung Alstom hat Anfang Dezember Frankreichs erste Produktionswerke für Offshore-Windkraftanlagen in St. Nazaire eingeweiht. (WK-intern) - Unter den Gästen waren der französische Premierminister Manuel Valls, Patrick Kron, Chairman und CEO von Alstom, sowie Jérôme Pécresse, Präsident von Alstom Renewable Power. Mit diesen neuen Werken für die Produktion von Gondeln und Generatoren ist Alstom künftig in der Lage, den wachsenden Bedarf auf diesem Markt, nicht nur in Frankreich sondern weltweit, zu decken. In den Werken werden Gondeln und Generatoren für die Windkraftanlage HaliadeTM 150-6 MW hergestellt. Die Fertigung der Rotorblätter und Türme erfolgt in den Alstom-Werken in Cherbourg. Die im Mai 2013 begonnenen Bauarbeiten
Windenergieanlagen-Hersteller Senvion investiert in Schwerlasthafen Rendsburg Port Produkte Windenergie Wirtschaft 3. Dezember 2014 Werbung Wachstum an Schleswig-Holsteins Schwerlasthafen Rendsburg Port (WK-intern) - Intakte Verkehrswege sorgen für eine gesunde Wirtschaft Rendsburg - An Schleswig-Holsteins einzigem Schwerlasthafen sind bislang über 100 Millionen Euro investiert worden und mehr als 700 neue Arbeitsplätze entstanden. Vor gerade einmal drei Jahren hat „Rendsburg Port“ den Betrieb aufgenommen. Für exportorientierte Hersteller gewichtiger Anlagen ist der Schwerlasthafen am Nord-Ostsee-Kanal idealer Ausgangspunkt: In Rendsburg können Produktion oder Endmontage dort erfolgen, wo die großen Bauteile verschifft werden. 80 Hektar Gewerbefläche sind mit einer schwerlastfähigen Straße angeschlossen. Die Vorteile hat zuerst die Windkraftindustrie erkannt, wo die Bauteile immer größer werden und damit auch extrem schwer. „Sogar nach Kroatien wäre
Bayern verlor im Jahr 2013 in der EE-Branche die meisten Arbeitsplätze Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Wirtschaft 29. November 201428. November 2014 Werbung Verlust von 6420 Arbeitsplätzen in Bayern (WK-news) - Eine Auswertung offizieller Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, dass in Bayern im Jahr 2013 über 6000 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien (EE) verloren gegangen sind. Im "Bericht zur aktualisierten Abschätzung der Bruttobeschäftigung 2013 in den Bundesländern" http://www.gws-os.com/discussionpapers/EE_besch%C3%A4ftigt_bl_2013.pdf für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird dargestellt, wie viele Arbeitsplätze im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr für die Herstellung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien, für deren Betrieb sowie die Bereitstellung biogener Brenn- und Kraftstoffe entstanden oder verloren wurden. Und wie die Entwicklung sich von Bundesland zu Bundesland unterscheidet. Bayern liegt mit einem Verlust von
Windrad im Windpark Baumgarten von Snowboard-Olympiasiegerin Julia Dujmovits getauft Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. November 2014 Werbung Aktuell erzeugen im Burgenland 400 Windkraftanlagen mit einer Leistung von rund 960 MW jährlich 2,1 Milliarden kWh Strom – soviel wie knapp 600.000 Haushalte verbrauchen. (WK-intern) - „Das ist mehr Strom als im Burgenland verbraucht wird", freut sich Landeshauptmann Hans Niessl über die Stromautarkie des Bundeslandes. Auch Snowboard-Olympiasiegerin, Julia Dujmovits ist ökologische Energiegewinnung wichtig: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windräder. Pure Energie ist: Energiequellen zu nützen, die uns die Natur freiwillig gibt.“ Bei den Olympischen Winterspielen 2014 gewann die aus dem südburgenländischen Sulz stammende Snowboarderin Julia Dujmovits die Goldmedaille im Parallelslalom. Die Profisportlerin ist aber
BDEW und VKU unterstützen Klimaschutzziele der Bundesregierung Mitteilungen 25. November 2014 Werbung BDEW zum Treffen im Bundeswirtschaftsministerium: (WK-intern) - Energiewirtschaft steht für weitere Gespräche zur Verfügung Branche unterstützt Klimaschutzziele und hat bereits erhebliche Vorleistungen gebracht Konsequenzen für Versorgungssicherheit, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Gesamtentwicklung beachten Branche sieht keinen Spielraum für weitere einseitige Vorleistungen Berlin - Die Energiebranche hat im Gespräch im Bundeswirtschaftsministerium ihre Bereitschaft erklärt, die Gespräche über die Zukunftsfähigkeit des deutschen Kraftwerkparks und über die Erreichung des Energieeffizienz-Ziels sowie des nationalen Klimaschutzziels kurzfristig, konstruktiv und ergebnisoffen fortzuführen. BDEW und VKU stehen hinter den klimapolitischen Zielen der Bundesregierung und dem Umbau der Energiewirtschaft. Sie hat dafür bereits verschiedene Maßnahmen umgesetzt, weitere Vorschläge eingebracht und ist bereit, auch weiterhin
Länderstudie: Energiewende bringt Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und kommunale Steuereinnahmen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. November 2014 Werbung Niedersachsen ist Vorreiter der Energiewende (WK-intern) - „Nach der installierten Leistung und der Anlagenzahl ist Niedersachsen bei der Nutzung der preiswerten Windenergie an Land bereits bundesweiter Spitzenreiter. Jetzt belegt die Länderstudie von DIW Econ, dass sich diese Zahlen auch direkt in Arbeitsplätzen, regionale Wertschöpfung und kommunale Steuereinnahmen niederschlagen. Die Windenergie an Land sichert im zweitgrößten Flächenland einschließlich Bremen bereits 22.069 Arbeitsplätze und sorgt allein für eine Bruttowertschöpfung von 3.412,7 Millionen Euro“, zitierte Wilhelm Pieper, Landesvorsitzender Bundesverbandes WindEnergie (BWE) aus der aktuellen Länderstudie Niedersachsen/Bremen, die heute gemeinsam mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies vorgestellt wurde. „Bisher findet sich die Wirtschaftsleistung
Brandenburgs Landespolitik kann mutig den Wandel gestalten Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. November 201412. November 2014 Werbung „DIW Econ hat herausgearbeitet, dass allein die sich dynamisch entwickelnde Windbranche in Brandenburg für eine Wirtschaftsleistung in Höhe von jährlich fast 995,3 Millionen Euro und 5.360 Erwerbstätigen steht. (WK-intern) - Dabei nimmt Brandenburg bereits heute in der gesamten Breite an der Wertschöpfung der wachsenden Windbranche teil. Wir haben Hersteller, Zulieferer, Serviceunternehmen, Projektierer, Gutachter und Betreiber bei uns im Land. Bürgerinnen und Bürger und vor allem Gemeinden profitieren direkt von der Errichtung neuer Anlagen. Eine mutig agierende Landespolitik kann mithelfen, dass in Brandenburg der Strukturwandel in der Energiewirtschaft zu einem wirtschafts- und beschäftigungspolitischen Erfolg wird“, so der Vizepräsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Jan Hinrich
Gabriel setzt auf billigen Kohle-Populismus Mitteilungen Ökologie 11. November 2014 Werbung Gabriel versteigt sich zu billigem Kohle-Populismus Germanwatch fordert vom Wirtschaftsminister Rückkehr zur Sachlichkeit Mit harter Kritik reagiert Germanwatch auf die jüngsten Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur deutschen Kohleverstromung. In einem Positionspapier erklärte Gabriel laut Medienberichten: "Man kann nicht zeitgleich aus der Atomenergie und der Kohleverstromung aussteigen." Wer das wolle, sorge für explodierende Stromkosten, Versorgungsunsicherheit und die Abwanderung großer Teile der Industrie. Dazu erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: „Sigmar Gabriel setzt auf billigen Kohle-Populismus. Er baut mit seinen Vorwürfen gegen Kohlekritiker einen Scheingegner auf. Kein relevanter Akteur im Land fordert den sofortigen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Worum es geht, ist der
Studie berechnet Wertschöpfung durch Energetische Gebäudesanierung: 278.000 Arbeitsplätze und 14 Mrd. Euro Forschungs-Mitteilungen Technik 11. November 2014 Werbung Die energetische Sanierung von Gebäuden ist zu einem wichtigen Faktor für die regionale Wirtschaft geworden. (WK-intern) - So führt das Dämmen von Außenwänden und Dächern oder das Sanieren von Heizungsanlagen nicht nur zum Energiesparen und leistet dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schafft zudem vor Ort Jobs und erzeugt Einkommen. Die Studie „Kommunale Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Ecofys im Auftrag des Bundesumweltministeriums berechnete diese Effekte nun erstmals für Deutschland. Das Ergebnis: rund 14 Mrd. Euro Wertschöpfung und ca. 278.000 Vollzeitarbeitsplätze bezogen auf das Jahr 2011. Energiewende wird zum Wirtschaftsfaktor für Kommunen „Bisher gab es noch wenige Erkenntnisse
Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren seit der Wiedervereinigung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 10. November 2014 Werbung Der Umstieg auf Erneuerbare Energien ist ein Gemeinschaftsprojekt, das praktisch in allen Regionen Deutschlands begonnen hat. (WK-intern) - Das gilt für die Produktion von Strom und Wärme aus regenerativen Quellen ebenso wie für die Herstellung von Anlagen und die einhergehenden Liefer- und Serviceketten. Besonders hervorgetan haben sich dabei Bundesländer im Osten der Republik, wo die industrielle Basis nach der politischen Wende im Jahr 1989 in vielen Bereichen wegbrach. „Im langfristigen Trend haben die Erneuerbaren Energien in den neuen Bundesländern für einen starken Zuwachs an Beschäftigung und Wertschöpfung gesorgt“, bilanziert der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer. Augenfällig sind die Erfolge
Über 4.700 Arbeitsplätze im Freistaat Sachsen sind heute bereits durch Wind an Land gesichert Produkte Sachsen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. November 2014 Werbung Signal des Aufbruchs für sächsische Energiepolitik (WK-intern) - „Über 4.700 Arbeitsplätze im Freistaat Sachsen sind heute bereits durch Wind an Land gesichert, vor allem in der Zuliefererindustrie. Hier gibt es noch erhebliches Potenzial. Dies haben die Partner der neuen Landesregierung offenbar erkannt. Dafür sind wir als Branche dankbar. Mit der Koalitionsvereinbarung setzen CDU und SPD im Bereich der Energiepolitik ein Signal des Aufbruchs“, so der Vizepräsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Jan Hinrich Glahr, anlässlich des 18. Sächsischen Windenergietages in Leipzig. „Jede Landesregierung wird daran gemessen, wie sie Zukunftschancen erkennt und anpackt. Nicht erst mit dem angekündigten Rückzug von Vattenfall aus dem Braunkohle-Geschäft