Suffolk von RWE Innogy erteilen Millionenauftrag für den Offshore-Windpark Galloper Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. März 2016 Werbung Britisches Unternehmen erhält Millionenauftrag für den Offshore-Windpark Galloper James Fisher neuer Dienstleister für Offshore- und maritime Leistungen Bis zu 100 neue Arbeitsplätze für die Ostküste Englands Erwarteter Auftragswert über 25 Millionen Britische Pfund (WK-intern) - Galloper Wind Farm Limited, die Projektgesellschaft zum Bau des Offshore-Windparks Galloper, hat der britischen Firma James Fisher and Sons plc einen Auftrag im Wert von über 25 Millionen Britischen Pfund erteilt. Der Auftrag umfasst ein integriertes Paket von Offshore- und maritimen Dienstleistungen, die während der Errichtung des 336-MW-Windparks erbracht werden sollen. Errichtet wird der Windpark Galloper vor der Küste von Suffolk von RWE Innogy. Mit den Offshore-Bauarbeiten soll im Juni 2016
Windwärts begrüßt klar definierte Ausnahmeregelungen für Bürgerenergieprojekte bei Ausschreibungen Erneuerbare & Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Februar 2016 Werbung Windwärts kritisiert zu geringe Ausbaumengen und Höchstpreis (WK-intern) - Die Windwärts Energie GmbH begrüßt die im fortgeschriebenen Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgeschlagene Ausnahmeregelung für Bürgerenergieprojekte. Die hannoversche Projektentwicklungsgesellschaft hebt besonders hervor, dass das Wirtschaftsministerium die schutzwürdigen Akteure klar definiert und die Ausnahmereglung auf lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften begrenzt. „Eine solche Regelung ist dann sinnvoll, wenn sie wirklich dazu beiträgt, Windenergie in Bürgerhand zu unterstützen und so die Akzeptanz vor Ort zu fördern“, so Lothar Schulze, Geschäftsführer von Windwärts. Wenn für lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften die Notwendigkeit einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung als Bedingung für die Teilnahme an Ausschreibungen
Porsches Photovoltaik-Pylon ist ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität E-Mobilität 8. Februar 2016 Werbung Porsche baut ersten Photovoltaik-Pylon (WK-intern) - Porsches erster Photovoltaik-Pylon ist fertiggestellt. Mit dem durch ihn erzeugten Solarstrom kann der komplette Jahresbedarf eines Porsche Zentrums gedeckt werden. Die 25 Meter hohe und 37 Tonnen schwere Stahlkonstruktion im Technologiepark Berlin-Adlershof erzeugt mit einer konvexen Fassade aus 7.776 Solarzellen bis zu 30.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr. Der Pylon mit einer Gesamtoberfläche von etwa 270 Quadratmetern könnte damit den kompletten Strombedarf des Porsche Zentrum Berlin-Adlershof, das im Frühjahr 2017 eröffnet wird, abdecken. Dann können auch Besucher über eine Ladesäule kostenlos Strom bei Porsche „tanken“. Für Dr. Jens Puttfarcken, den Vorsitzenden der Porsche Deutschland GmbH, ist der Pylon „ein
Iberdrola vergibt für Offshore-Wind-Projekt Wikinger weiteren Auftrag an Unternehmen aus MecPom Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Februar 2016 Werbung REGIONALES UNTERNEHMEN BAUT BETRIEBSGEBÄUDE FÜR WIKINGER OFFSHORE-WIND-PARK (WK-intern) - Iberdrola hat einen weiteren Auftrag für sein Offshore-Wind-Projekt Wikinger an ein Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern vergeben. Die Rostocker Geschäftsstelle der Firma GOLDBECK errichtet das Gebäude im Fährhafen Sassnitz für den späteren Betrieb und die Wartung von Wikinger. Das Projekt hat positive Auswirkungen, wie die Schaffung von langfristigen Arbeitsplätzen, auf die lokale Wirtschaft. GOLDBECK ist für den Entwurf, die Planung und den Bau des neuen Gebäudes verantwortlich. Die Arbeiten werden unmittelbar nach Erteilung des in den kommenden Wochen erwarteten letzten behördlichen Genehmigungsschrittes beginnen. Das zweistöckige Betriebsgebäude und die angeschlossene Lagerhalle werden am Liegeplatz
Aufwärtstrend in Nordrhein-Westfalen beim Windanlagenzubau Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Januar 2016 Werbung EEG 2016: Energiewende braucht kräftigen bundesweit ausgewogenen Windenergiezubau (WK-intern) - Bei der geplanten Umstellung der Ökostromförderung auf wettbewerbliche Ausschreibungen im Rahmen des neuen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fordert der LEE NRW einen weiterhin kräftigen und bundesweit ausgewogenen Ausbau der Windenergie an Land und warnt vor einer übermäßigen Konzentration von Windenergieanlagen auf wenige windstarke Standorte in Deutschland. Die am 27. Januar 2016 veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes Windenergie (BWE), wonach NRW mit 421 Megawatt im Bundesvergleich den zweithöchsten Windenergiezubau im Jahr 2015 aufweist, bestätigen laut LEE NRW den aktuellen Aufwärtstrend in Nordrhein-Westfalen. Dieser dürfe jetzt jedoch nicht wieder umgekehrt werden. „Klar ist: Die Standortqualität für eine Windenergieanlage ergibt
Bevölkerungsrückgang: S-H Minister Habeck will jährlich 35.000 Flüchtlinge aufnehmen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 21. Januar 201622. Januar 2016 Werbung „Dem Ausbluten der ländlichen Räume entgegentreten – Integration von Flüchtlingen stärken.“ (WK-intern) - Rede von Minister Habeck zur Großen Anfrage zur Zukunft der Städte und des ländlichen Raumes Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Damen und Herren, seit vielen Jahren bestimmt der demographische Wandel die politische Debatte über den ländlichen Raum. Wir werden weniger und der Altersdurchschnitt der Gesellschaft steigt. 2013 waren von 100 Menschen 40 über 64 Jahre, 2050 werden es im Deutschlanddurchschnitt 67 sein. Vor Beginn der verstärkten Zuwanderung durch die vielen Flüchtlinge war für Schleswig-Holstein ein Bevölkerungsrückgang bis zum Jahr 2025 allerdings von nur 43.000 Menschen prognostiziert. Das ist scheinbar
Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 21. Januar 2016 Werbung Die Energiewende sei teuer – viel zu teuer: Sie koste die deutsche Volkswirtschaft 24 Milliarden Euro im Jahr, der Strompreis explodiere nur wegen der Energiewende, so die einhellige Meinung. (WK-intern) - Was die Gespensterdebatte um angebliche Kosten und Strompreise vornehmlich verschweigt: Bei den genannten 24 Milliarden Euro handelt es sich nicht um Kosten im klassischen Sinne, sondern um Investitionen, die in der deutschen Volkswirtschaft Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen. Das Bundeswirtschaftsministerium schließt sich leider auch dieses Mal dieser hysterischen Debatte an und will die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien so schnell wie möglich abschaffen und durch Ausschreibungen ersetzen. Derartige Ausschreibungen sollen den Preis für erneuerbare
Unternehmensgruppe der Familie Eisler um Maschinenbauer WEILER übernimmt KUNZMANN Technik 18. Januar 2016 Werbung Nachfolgeregelung schafft starke Partner für das Drehen und Fräsen, alle Arbeitsplätze bleiben erhalten. (WK-intern) - Die Unternehmensgruppe der Familie Eisler um den Maschinenbauer WEILER hat rückwirkend zum 1. Juli 2015 die KUNZMANN Maschinenbau GmbH, Remchingen-Nöttingen, erworben. Zu dem Verbund des Familienunternehmens mit mehr als 75 Jahren Expertise im Maschinenbau gehören unter anderem die WEILER Werkzeugmaschinen GmbH, die WEILER North America Corp. und die WEILER Holoubkov s.r.o . Dkfm. Friedrich K. Eisler führt die mittelständischen inhabergeführten Firmen der Gruppe seit vielen Jahren gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Mag. Alexander Eisler und Michael Eisler, MBA: „Unsere Unternehmensphilosophie bei WEILER setzt auf die Mitarbeiter, auf Qualität,
Windtestfeld Grevenbroich wird Vorreiter im Klimaschutz Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 7. Januar 2016 Werbung Seit 1998 betreibt die windtest grevenbroich gmbh (wtg) ein Windtestfeld mit dem Ziel, die neuesten Windenergieanlagen (WEA) zu errichten und technologisch umfangreich zu testen. (WK-intern) - Dieses Engagement wird jetzt Teil der KlimaExpo.NRW. „Das Windtestfeld Grevenbroich zeigt in vorbildlicher Weise, wie Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam an Technologien arbeiten", erklärte MdL Lutz Lienenkämper, Mitglied im Kuratorium der KlimaExpo.NRW. „Es zeigt gleichzeitig hervorragend auf, wie für Nordrhein-Westfalen wichtige Innovationen für die Zukunftsbranche Windenergie entwickelt werden." Monika Krämer, Geschäftsführerin der wtg, äußerte sich bei der Preisverleihung „stolz darauf, dass wir mit dem Betrieb unseres Testfeldes einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, indem wir mit unseren Dienstleistungen
Inländische KfW-Programme zur Förderung Erneuerbarer Energien 2013/14 in Deutschland Mitteilungen 6. Januar 2016 Werbung KfW wichtiger Partner bei der Finanzierung der Energiewende (WK-intern) - KfW fördert 44 % der in Deutschland neu installierten elektrischen Leistung aus erneuerbaren Energiequellen Treibhausgasausstoß in Deutschland fällt um rund 9,5 Mio. Tonnen jährlich Jährlich vermiedene Energieimporte in Höhe von 520 Mio. EUR Die KfW leistet einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende: 44 % der 2013 und 2014 in Deutschland neu installierten elektrischen Leistung aus erneuerbaren Energieträgern wurde durch die KfW gefördert (ohne Windenergie auf See). Das zeigt die Evaluierung der inländischen Förderprogramme der KfW Bankengruppe für Erneuerbare Energien für die Jahre 2013/14. „Die KfW beschleunigt nicht nur den Ausbau der Energieeffizienz in Gebäuden und Produktionsprozessen.
DGB fordert für die Windindustrie: Die Bundesregierung muss von der Bremse Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Januar 2016 Werbung Ausbau der Windanlagen stockt (WK-intern) - „Mit Schlafmützigkeit wird der Ausbau der Windenergie nicht gelingen. Nötig ist eine Industrie-Offensive aller Nordländer, um die Bundesregierung von der Bremse zu bekommen. Es wäre fatal, wenn der Bund den Ausbaukorridor für erneuerbare Energien verkleinert und Ausschreibungsverfahren den Ausbau der Windanlagen im Norden behindern. Wenn das Bundeswirtschaftsministerium etwa bestehende Baugenehmigungen auslaufen bzw. einholen will, um die Offshore-Kapazitäten völlig neu vergeben zu können, wird dies Investoren verunsichern und so Aufträge und Arbeitsplätze in Gefahr bringen. Die Bundesregierung muss den Spielraum der EU für Ausnahmen vom Ausschreibungsverfahren auch nutzen, um Bürgerwindparks weiterhin möglich zu machen. Sonst ist die Energiewende
Bürger Energie: Energiegenossen freuen sich über zahlreiche neue Mitstreiter Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Dezember 2015 Werbung „Unsere Mitgliederzahl wächst rasant. (WK-intern) - Wir sind mittlerweile zu einem bedeutenden Akteur bei der Umsetzung der nordhessischen Energiewende geworden“, freut sich der Vorstandsvorsitzende der Bürger Energie Genossenschaft Kassel & Söhre, Wolf Diethart Breidenbach. Die Genossenschaft hatte an zwei Informationsabenden in Kassel und in Lohfelden ihre Projekte vorgestellt. Zahlreiche Besucher füllten anschließend Beitrittserklärungen aus bzw. zeichneten zusätzliche Anteile. „Die Chance, mit Bürgergeld aus der Region den Wechsel zu den Erneuerbaren zu schaffen und dabei die Wertschöpfung in Nordhessen zu behalten, überzeugt viele Menschen. Der erzeugte regenerative Strom wird in vollem Umfang in Kassel verbraucht; es werden Arbeitsplätze in der Region geschaffen und die