Windparkbetreiber sollten günstige „Bürgerstromtarife“ anbieten Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Mai 202015. Mai 2020 WestfalenWIND begrüßt Eckpunktepapier zur Akzeptanzerhöhung - Leichte Nachbesserungen nötig (WK-intern) - Nach langen Monaten der Untätigkeit in Fragen der Energiepolitik hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nun ein Eckpunktepapier vorgelegt, was die Akzeptanz für die Windkraft erhöhen soll. Die WestfalenWIND-Gruppe begrüßt die Vorschläge darin, spiegeln sie doch ein Konzept wieder, welches das Unternehmen seit langem verfolgt. „Zentraler Teil unserer Unternehmensphilosophie ist es, die Bürger am Ausbau der Windkraft zu beteiligen“, erklärt Unternehmenssprecher Daniel Saage. Die vom Bundeswirtschaftsminister vorgeschlagene generelle Abgabe an Kommunen in Höhe von 0,2 Cent pro Kilowattstunde des erzeugten Windstroms gehe in die richtige Richtung, allerdings solle die Verwendung der Gelder zweckgebunden erfolgen,
Solarpark hat Dank Sanierung wieder volle Energieleistung Solarenergie Technik Windenergie 14. Mai 2020 WI Energy: Sanierungskonzept macht Solarpark in Rommersheim wieder wirtschaftlich (WK-intern) - Revitalisierung macht Solarpark in Rommersheim wieder wirtschaftlich Im Verkauf von bereits genutzten PV-Flächen bietet das Modell Sanierung mehr Chancen als ein komplettes Repowering 700 Einwohner zählt die Ortschaft Rommersheim in Rheinland Pfalz. Die Gemeinde grenzt an das Naturschutzgebiet "Schönecker Schweiz" und zeichnet sich durch ihr Engagement für erneuerbare Energien aus. Im Rahmen der Energiewende begreifen viele Städte und Dörfer die Energieversorgung verstärkt als Bestandteil kommunaler Daseinsvorsorge und nehmen diese im Hinblick auf die Energie- und Klimastrategie in eigene Hände. Die Gemeinde Rommersheim begleitete bereits mehrere Energieprojekte in der Umsetzung, unter anderem einen
Kein nächtliches Dauerblinken mehr bei Windparks Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. April 2020 Neue Hinderniskennzeichnung von Windenergieanlagen (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie ist in Deutschland ins Stocken geraten. Dabei wird sie dringend benötigt, um die gesteckten Klimaziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis dorthin mindestens 65 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Nur so wird Deutschland die verbindlichen Zusagen des Pariser Klimaabkommens einhalten können. Wurden 2017 in Deutschland circa 1.800 Windkraftanlagen an Land neu installiert waren es laut Zahlen des Bundesverbands Windenergie 2018 noch 743 Anlagen und im vergangenen Jahr nur noch 325. Gründe für den Rückgang sind hohe behördliche Auflagen und oftmals auch mangelnde Akzeptanz der Anwohner.
Bürger-Energieversorgung gehört in Bürgerhand! Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Mitteilungen Neue Ideen ! Veranstaltungen Verbraucherberatung Windenergie 13. März 2020 NEUE VORSCHLÄGE FÜR STROMNUTZUNG INNERHALB VON ENERGIE-GEMEINSCHAFTEN (WK-intern) - Das Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) hat heute gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) auf dem Fachdialog "Neue Konzepte der EU für die Bürger-energiewende" das Impulspapier Energy Sharing vorgestellt. Das vom Analyseinstitut Energy Brainpool erstellte Papier zeigt auf, wie Energie-Gemeinschaften gemeinsam erzeugte Erneuerbare Energie regional teilen können. So sollen Anreize dafür gesetzt werden, möglichst viel des gemeinsam erzeugten Stroms auch vor Ort zu nutzen und so sowohl die Netze zu entlasten als auch den Ausbau der Erneuerbaren Energien wieder zu beschleunigen und für mehr Akzeptanz zu sorgen. Denn Energy Sharing schafft Identifikation der
Parasol bietet bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung von Windanlagen nach neusten Vorschriften Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Februar 2020 Parasol bietet echte BNK - Anpassungen der AVV werden erfüllt (WK-intern) - Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag über eine Anpassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (kurz AVV) abgestimmt und die Anforderungen noch einmal angehoben mit der obersten Prämisse, keine Kompromisse in der Sicherheit einzugehen. Das Passiv-Radar-System Parasol kann diese Verschärfungen leisten und bietet die echte bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung – kompromisslos in Sachen Emissionen und technologischen Standards. Mit dem Windpark Wöhrden geht ein weiteres Projekt an Schleswig-Holsteins Westküste in die nächste Etappe: Im nördlichen Dithmarschen wird derzeit mit den eigens errichteten Antennenmasten ein weiterer Windpark ausgerüstet. Angrenzende Windparks können über ein gemeinsames
Regierung brauchte noch ein Jahr zur bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung von Windanlagen Ökologie Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2020 Bundesrat beschließt AVV-Kennzeichnung – Albers: „Noch einige Hürden auf dem Weg zur bedarfsgesteuerten Befeuerung zu nehmen“ (WK-intern) - Die Bundesregierung beschloss Anfang Januar eine Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV Kennzeichnung), mit der die Grundlage für die Einführung der bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung (BNK) an Windenergieanlagen gelegt werden sollte. In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat diese Neufassung mit marginalen Ändeurngen bestätigt. Zuletzt hatten die Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi) sowie für Verkehr (BMVI) auf eine Annahme der AVV Kennzeichnung durch die Länderkammer gedrängt. Der BWE hatte sich stets für eine technologieneutrale Ausgestaltung der AVV Kennzeichnung stark gemacht, die eine Zulassung verschiedener BNK-Systeme
Bürgerbeteiligung Windpark Münsterwald erfolgreich finanziert Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Januar 2020 Windpark Münsterwald - STAWAG schließt Bürgerbeteiligung erfolgreich ab (WK-intern) - Aachen/München. Innerhalb weniger Tage hat die STAWAG, Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft, die „Bürgerbeteiligung Windpark Münsterwald“ abgeschlossen und alle Anteile vergeben: Insgesamt über 600 Kunden der STAWAG haben 2,5 Mio. Euro am Windpark gezeichnet. Während die Politik noch über Windbürgergeld-Konzepte diskutiert, wird in der Praxis schon längst gezeigt, wie Bürgerbeteiligung und die direkte Einbindung der Menschen in der Region zum Standard klimafreundlicher Energieversorgung werden können. „Das Thema Bürgerbeteiligung kann heute einfach und digital gelebt werden – mit erheblichem Mehrwert für die Energieversorger und die Bürger. Die STAWAG hat dafür eine eigene Beteiligungsplattform aufgelegt und so die Bürger
Regional erzeugter Grünstrom vor Ort genutzt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 3. Januar 2020 Erneuerbare Energien besser nutzen: Weitere Netzbetreiber verwenden Einspeisemonitoring von SH Netz (WK-intern) - Einsatzgebiet der Netzampel umfasst eine Region mit 10 Millionen Haushaltskunden und 380.000 Einspeisern in Deutschland. Rund 10 Millionen Haushaltskunden und 380.000 Einspeiser können ab sofort in Echtzeit verfolgen, in welchen Regionen aktuell Grünstrom in ihr Netz eingespeist wird. Darunter sind auch große Teile Norddeutschlands. Denn seit kurzem nutzen nicht nur SH Netz, sondern auch die Netzbetreiber Avacon Netz, Bayernwerk Netz sowie EDIS Netz die von SH Netz entwickelte Netzampel. Darüber hinaus wird visualisiert, wie viel Einspeisemanagement historisch in den letzten Jahren – bis auf Gemeindeebene runtergebrochen – stattgefunden hat. „Eine Voraussetzung
EE.SH erwartet 2020 bessere Rahmenbedingungen für den Windenergieausbau Finanzierungen Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Dezember 2019 Vorsatz für 2020: Die Energiewende voranbringen# (WK-intern) - Netzwerkagentur EE.SH aus Schleswig-Holstein erwartet im kommenden Jahr bessere Rahmenbedingungen für den Windenergieausbau Nachdem die Landesregierung Schleswig-Holsteins den dritten Entwurf der neuen Windenergie-Regionalpläne verabschiedet hat, kann der Ausbau der Windenergie im nördlichsten Bundesland im kommenden Jahr wieder Fahrt aufnehmen. So sieht es Axel Wiese, Projektleiter der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH). Das für die Landesplanung in Schleswig-Holstein zuständige Innenministerium hat nach Auswertung aller Stellungnahmen zum zweiten Planentwurf 338 Flächen mit insgesamt 31.897 Hektar als Windenergie-Vorranggebiete ausgewiesen. Das entspricht 2 Prozent der Landesfläche des nördlichsten Bundeslandes. Wie Innenminister Hans-Joachim Grote bei der Vorstellung der Windenergie-Regionalpläne sagte, hält
Marktöffnung für Solardächer : Photovoltaik-Förderdeckel wird abgeschafft Solarenergie Verbraucherberatung 12. Dezember 2019 Förderbegrenzung für Solarstromerzeugung wird abgeschafft (WK-intern) - Betreiber dürfen sich auch in Zukunft über Bezuschussung ihrer Photovoltaik freuen Zur Freude derer, die bei der Stromerzeugung auf erneuerbare Energien setzen, tagten bereits im September Vertreter von Union und SPD, um die Rahmenbedingungen für das Klimaschutzprogramm 2030 festzulegen. Dabei taucht in der 22-seitigen Abschrift ebenfalls ein Abschnitt zum „Ausbau des Anteils der Erneuerbaren Energien auf 65%“ auf, um, wie es heißt, „die Akzeptanz […] der Erneuerbaren Energien zu erhöhen.“ Hieran knüpft eine Regelung an, die die Fördergrenze zum Ausbau von Photovoltaikanlagen ab einer in Kraft tretenden Gesammtnennleistung von 52 Gigawatt aufheben wird. Betreiber, deren Anlagen eine
Forschung des DIW urteilt: Strikte Mindestabstände verhindern den Ausbau der Windenergie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Dezember 2019 Aktuelle DIW-Studie zeigt, dass Abstandsregelung für Windräder in Bayern Ausbau der Windenergie um 90 Prozent gedrosselt hat – Ergebnisse lassen sich auf 1000-Meter-Regelung im Bund übertragen: (WK-intern) - Starke Einbrüche sind auch hier zu erwarten – Akzeptanz für Windenergieanlagen ist eher mit stärkerer finanzieller Beteiligung der Kommunen zu erreichen Der geplante Mindestabstand von 1000 Metern von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen wird den Ausbau der Windenergie stark drosseln. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die beiden Studienautoren Jan Stede und Nils May haben die Wirkung der bestehenden Mindestabstandsregelung in Bayern analysiert. Seit dem Jahr 2014 muss dort
Genossenschaftsverband begrüßt Abstandsregel für Windkraftanlagen zu streichen Finanzierungen Mitteilungen Ökologie Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 29. November 2019 Position des Genossenschaftsverbands zur Entscheidung des Bundeswirtschaftsministers, die Abstandsregel für Windkraftanlagen aus dem Kohleausstiegsgesetzes zu streichen (WK-intern) - Der Genossenschaftsverband begrüßt die Entscheidung des Bundeswirtschaftsministers, die Regelung des Abstands von Onshore-Windkraftanlagen zu Wohnbebauungen zurückzustellen. Nun böte sich die Gelegenheit, eine Regelung zu schaffen, die die Chancen von Windkraftanlagen in Bürgerhand mit Blick auf Akzeptanz, Vermögensverteilung, Stärkung ländlicher Räume und lokale Gestaltungsmöglichkeiten nutzt. Düsseldorf. "Wir begrüßen die Entscheidung des Bundeswirtschaftsministers, die Regelung des Abstands von Onshore-Windkraftanlagen zu Wohnbebauungen zurückzustellen. Die bisherigen Vorstellungen eines Mindestabstands von 1.000 Metern sind in Zeiten der Klimadebatte nicht zu halten", so Ralf W. Barkey, Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbandes, der die