Bürgerdialog: Transparenz beim Netzausbau Voraussetzung für Akzeptanz der Energiewende Behörden-Mitteilungen 6. September 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Bundesnetzagentur startet Bürgerdialog zum Netzausbau Homann: Transparenz beim Netzausbau Voraussetzung für Akzeptanz der Energiewende Die Bundesnetzagentur hat heute die breit angelegte Konsultation des Netzentwicklungsplans Strom 2012 gestartet. Begleitend wurden auch erste Einschätzungen der Bundesnetzagentur zum Netzentwicklungsplan sowie ein Umweltbericht veröffentlicht. Die Dokumente sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur zum Netzausbau (www.netzausbau.de) zu finden. Alle Interessierten haben nun acht Wochen Zeit, hierzu Stellungnahmen abzugeben. "Wir setzen beim Netzausbau auf den Dialog mit den Bürgern und der interessierten Öffentlichkeit", betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Der rasche Ausbau der Übertragungsnetze ist ein zentraler Schlüssel, den wachsenden Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfolgreich zu
Energiewende kann sich für ländliche Regionen und ihre Bürger lohnen Erneuerbare & Ökologie Technik 3. September 201227. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Bürgerinvestitionen in die Energiewende Durch die Energiewende und den starken Ausbau erneuerbarer Energien wird der ländliche Raum in Deutschland zu einem bedeutenden Energiestandort. In diesem Zuge werden unsere gewachsenen Agrar- und Kulturlandschaften ihr Gesicht erheblich verändern. Wie lässt sich dafür die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort gewinnen? Erfolg versprechen eine eigenständige regionale oder lokale Organisation der neuen Energieproduktion unter Mitsprache und wirtschaftlicher Beteiligung der Bürger sowie der Faktor regionale Wertschöpfung. Je mehr die Bevölkerung vor Ort an der Energieproduktion beteiligt wird und je positiver sich diese auf die gesamte wirtschaftliche Situation des eigenen Wohnorts oder der Region auswirkt, desto eher werden
Gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland Behörden-Mitteilungen Thüringen Verbraucherberatung 28. August 201228. August 2012 Werbung (WK-news) - Machnig: Lasten der Energiewende gerecht verteilen Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig fordert eine gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland. „Wenn die großen Energieversorger Milliardengewinne einfahren und die Verbraucher um 20 Prozent höhere Strompreise zahlen müssen, dann stimmt etwas nicht“, sagte Machnig. Nach einer aktuellen Studie sind allein die Strompreise in Deutschland um rund drei Milliarden Euro oder zwei Cent je Kilowattstunde zu hoch. Die realen Einkaufspreise der Energiekonzerne seien 2011 um zehn bis 20 Prozent gefallen. Bundesregierung muss endlich liefern Die Bundesregierung müsse deshalb endlich aktiv werden, sagte Machnig: „Herr Altmaier ist jetzt drei Monate im Amt. Die
Bei den Verbrauchern schwindet die Bereitschaft für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie News allgemein 13. August 201213. August 2012 Werbung (WK-news) - GfK Global Green Index zum Umweltbewusstsein der Deutschen Nürnberg – Die Deutschen stehen Maßnahmen zur Energiewende in Deutschland kritischer gegenüber als noch vor einem Jahr. Auch die Bereitschaft, höhere Energiekosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu akzeptieren, nimmt ab. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse des GfK Global Green Index, einer repräsentativen Befragung, die regelmäßig von der GfK und dem GfK Verein durchgeführt wird. Die Akzeptanz von Maßnahmen für die Energiewende hat bei den Deutschen in der letzten Zeit etwas abgenommen. Kurz nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima waren noch 76 Prozent der Deutschen bereit, neue Stromnetze/Stromleitungen in ihrer unmittelbaren Umgebung zu
Mehr als 80.000 Bürger engagieren sich jetzt schon in genossenschaftlichen Bürgerkraftwerken Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 20. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Aktuelle Untersuchung: Energiegenossenschaften investieren 800 Millionen Euro in Energiewende Mehr als 80.000 Bürger engagieren sich genossenschaftlich in Bürgerkraftwerken Beteiligung schon mit kleinen Beträgen möglich Große Mehrheit setzt auf Solarstrom Berlin – Immer mehr Menschen beteiligen sich an Genossenschaften zum Ausbau Erneuerbarer Energien und treiben damit die Energiewende voran. Aktuell halten mehr als 80.000 Bürger in Deutschland Anteile an gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. Zumeist handelt es sich dabei um Solaranlagen, an denen sich Bürger bereits mit kleinen Beträgen beteiligen können. Über 500 in den letzten Jahren neu gegründete Energiegenossenschaften haben zusammen bereits rund 800 Millionen Euro in Erneuerbare Energien investiert. Das belegt eine
Studie zur Energiewende: Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit der Stromversorgung 2020 Erneuerbare & Ökologie 19. Juni 2012 Werbung (WK-news) - A.T. Kearney und WirtschaftsWoche stellen Energiewende-Index vor Energiewende: Zielerreichung bis 2020 fraglich Die Rahmenbedingungen sind derzeit noch nicht ausreichend, um die Energiewende in Deutschland zu realisieren und die für 2020 gesteckten Ziele zu erreichen. Insbesondere bei der Wirtschaftlichkeit der Stromversorgung und der Versorgungssicherheit besteht noch enormer Handlungsbedarf. Um die Transparenz zu erhöhen und konkrete Handlungsbedarfe aufzuzeigen, hat die Unternehmensberatung A.T. Kearney in Kooperation mit der WirtschaftsWoche einen Energiewende-Index entwickelt. Dieser wird jährlich vorgestellt und basiert auf den jeweils aktuellsten Daten und Einschätzungen zum Stand der Umsetzung. Der Index deckt die energiepolitischen Zieldimensionen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und gesellschaftliche Akzeptanz ab und unterscheidet
Umfrage 2012 zu Super E10: Akzeptanz und Wahrnehmung Solarenergie 18. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Nach zehn Monaten hat TNS Infratest im Auftrag des BDBe eine bundesweite Befragung zur Nutzung der Kraftstoffsorte Super E10 und Wahrnehmung von Bioethanol wiederholt: Inzwischen hat ein Drittel der Haushalte mit einem Benzin-Pkw schon Super E10 getankt. Die Zurückhaltung der anderen Haushalte wird weiterhin zumeist mit technischen Bedenken begründet. Zum Zeitpunkt der ersten repräsentativen Erhebung im Juli 2011 war Super E10 nur an rund der Hälfte aller 14.800 Tankstellen in Deutschland erhältlich. Bis dahin hatte ein Viertel der Personen, die über einen Benzin-Pkw verfügten, die neue Kraftstoffsorte schon getankt. Ein flächendeckendes Angebot bestand erst ab etwa Oktober 2011. Das Ergebnis der erneuten
Die Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien ist Wertschöpfung Erneuerbare & Ökologie 14. April 2012 Werbung (WK-news) - (Bio)EnergieDörfer“ schaffen Akzeptanz für Strom aus erneuerbaren Energien EM - Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung „Die Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien ist Wertschöpfung, die im Land stattfindet. Damit die Menschen im Land direkt von dieser Wertschöpfung profitieren können, engagiert sich das Land für (Bio)EnergieDörfer“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Ina-Maria Ulbrich heute (13.04.2012) auf der Tagung „(Bio)EnergieDörfer Mecklenburg-Vorpommern“ in Schwerin. „Durch ein inzwischen mehrjähriges gemeinsames Engagement der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern und des Landes im „Coaching (Bio)EnergieDörfer“ besteht eine breite, vielfältige und vor allem bürgerbasierte Bewegung, die sich auf den Weg
Neue Studie zu Hochtemperaturseilen zeigt Alternativen beim Netzausbau auf Erneuerbare & Ökologie 30. November 201117. Oktober 2012 Werbung Abschaltung von Windkraftanlagen kann mit neuer Netztechnik vermieden werden; Einsatz von Hochtemperaturseilen senkt Kosten des Netzausbau, fördern die Akzeptanz und beschleunigen die Energiewende. Berlin. Der Netzausbau ist die Achillesverse der Energiewende. Ihr Gelingen hängt entscheidend davon ab, ob die Netze fit für die Einspeisung und den Transport Erneuerbaren Stroms sind. Vollkommen unberücksichtigt gelassen hat die Netzausbaustudie dena II bei der Ermittlung des Neubaubedarfs von Stromtrassen die Ertüchtigung vorhandener Leitungen durch den Einsatz moderner Hochtemperaturleiter (HTLS), die die doppelte Strommenge transportieren können. Dadurch könnte der Neubaubedarf von Stromtrassen erheblich reduziert werden. Eine heute veröffentlichte Studie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen) hat