Frequenzeinbruch im EU-Stromnetz verursacht fast einen Blackout E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 11. Januar 2021 Bayernpartei: Beinahe-Blackout - Warnzeichen endlich ernst nehmen (WK-intern) - Diesmal wäre es fast passiert. Vergangenen Freitag kam es - seltsam unbeachtet durch die Presseberichterstattung - zu einem deutlichen Frequenzeinbruch im europäischen Stromnetz. Ein umfassender Blackout war durchaus im Bereich des Möglichen, wenngleich diesmal die Sicherungsmechanismen gut funktionierten. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dafür eine großflächige Störung im rumänischen Siebenbürgen verantwortlich war. Für die Bayernpartei ist dies aus mehreren Gründen ein unhaltbarer Zustand. Hauptsächlich natürlich, weil die Abhängigkeit unseres alltäglichen Lebens von einer geregelten Stromversorgung gerade in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Von den katastrophalen Auswirkungen eines Blackouts etwa bei Krankenhäusern ganz zu
IG Windkraft: Österreichs Abhängigkeit von Stromimporten weiterhin hoch Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 24. August 2016 Erschreckende Umweltbilanz: 3,5 Millionen Tonnen CO2 durch Importstrom verursacht (WK-intern) - Mit 16,5 Prozent war der Nettostromimport noch nie so hoch wie im letzten Jahr. St. Pölten - "Das erhöht die Abhängigkeit vom Ausland in der Stromerzeugung und verschlechtert die Umweltbilanz massiv", so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Er fordert eine energiepolitische Trendwende. Importstrom sei nicht nur aus umweltpolitischen Gründen fahrlässig, sondern schade auch der heimischen Wirtschaft. Lange Zeit galt Österreich als klassischer Stromexporteur, seit nunmehr 15 Jahren hat sich dieser Vorteil massiv verändert: der mangelnde Umbau zu erneuerbaren Energien und der steigende Verbrauch machen Österreich zum Stromimporteur. Trauriger Rekord: 16,5 Prozent Importstrom Im
Deutsche Unternehmen zunehmend abhängig von russischem Gas Mitteilungen 18. Juni 2015 ISPEX AG analysiert laufend Gaspreise und Marktentwicklungen (WK-intern) - Deutschland ist größter Kunde des russischen Energielieferanten Gazprom in Westeuropa. Die nach Deutschland gelieferte Gasmenge lag im Jahr 2014 rund 12 Prozent höher als noch 2013. Deutsche Unternehmen bezogen im Mai 2015 sogar 68 Prozent mehr Gas von Gazprom als noch im Mai 2014. Das gab der russische Gasproduzent vor wenigen Tagen bekannt. Damit steigt die Abhängigkeit deutscher Unternehmen von russischen Gasimporten. Darauf weist der Energiedienstleister ISPEX AG hin. Die ISPEX-Experten analysieren regelmäßig Gaspreise, beobachten die Marktentwicklungen und beraten Unternehmen bei der Gasbeschaffung. „Deutsche Unternehmen sind zunehmend stärker von russischem Gas abhängig. Die Abhängigkeit wird
Ein Umstieg von Fossilen- auf Erneuerbare Energien ist dringend notwendig Bioenergie Ökologie 10. April 2015 Fünf Jahre Deepwater Horizon-Katastrope: Zeit sich vom Tropf des Erdöls zu lösen (WK-intern) - Gewinne der vier großen Ölkonzerne summieren sich seit 2011 auf fast 400 Milliarden Dollar Am 20. April jährt sich zum fünften Mal die Explosion der Erdölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Mehr als 750 Millionen Liter Erdöl gelangten ins Meer, hunderte Kilometer Strand wurden verpestet, Menschen und ganze Branchen an der Küste verloren ihre Lebensgrundlage. Vom Erdölkonsum haben uns solche Mega-Katastrophen bislang kaum abgeschreckt. Im Gegenteil, die Erdölnutzung steigt global weiter an. „Ein Umstieg auf Erneuerbare Energien ist dringend notwendig“, mahnt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für
Internationale Energieagentur unterstreicht hochriskante Versorgungslage in Europa Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. November 2014 Schultes: Zittern um Öl- und Gasversorgung nimmt noch weiter zu (WK-intern) - Beim Gestern in Wien präsentierten World Energy Outlook 2014 (WEO 2014) der Internationalen Energieagentur (IEA) hat Chefökonom Fatih Birol die hochriskante Versorgungslage mit Erdöl und Erdgas in Europa unterstrichen. „Die Lage hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert, der derzeit fallende Erdölpreis darf über die zunehmende Abhängigkeit Europas von immer weniger Ölproduzenten im hochexplosiven Krisengebiet des Nahen Ostens nicht hinwegtäuschen. Das Jahr 2020 wird laut IEA zum kritischen Scheidepunkt für die Versorgungslage, da sich ab diesem Zeitpunkt der bereits sichtbare Rückgang der nordamerikanischen Ölproduktion mit den durch Kriege ausfallenden Investitionen in
14. World of Energy Solutions E-Mobilität Veranstaltungen 16. September 2014 Technologische Vielfalt als Schlüssel zu mehr Versorgungssicherheit Wie Elektromobilität, Brennstoffzellen und Batterien zu Treibern der Energiewende werden – die Eröffnungspressekonferenz der WORLD OF ENERGY SOLUTIONS Bei der diesjährigen WORLD OF ENERGY SOLUTIONS werden Innovationen bei Speicher-, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sowie Elektromobilität präsentiert werden, die enorme Chancen für den Ausbau regenerativer Energien und gleichzeitig Potenzial für die Wirtschaft in Deutschland bieten. WORLD OF ENERGY SOLUTIONS: Der Expertentreff WORLD OF ENERGY SOLUTIONS ist Messe, Konferenz und Networking-Event, Marktplatz, Industriemotor und Think Tank. Informieren Sie sich vom 6.-8. Oktober 2014 über marktreife Produkte und Anwendungen, innovative Fertigungsverfahren und neue, erfolgversprechende Ansätze aus Forschung und Entwicklung. Noch importiert die EU
Windenergie, Kleinwasserkraft und Netzintegration in Ecuador Berlin Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen Windenergie 8. August 2014 Informationsveranstaltung im Rahmen der Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz des BMWi Veranstaltungszeitraum: 17. September 2014 (WK-intern) - Veranstaltungsort: VKU Forum, Berlin Das Beratungsunternehmen enviacon international organisiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Informationsveranstaltung für deutsche KMU mit dem Titel "Windenergie, Kleinwasserkraft und Netzintegration in Ecuador" am 17. September 2014 im VKU Forum in Berlin. Charakteristisch für Ecuador bleibt eine starke wirtschaftliche Abhängigkeit von Erdölexporten, die rund 53% der Exporte ausmachen. Die damit erzielten Einnahmen ermöglichten auch 2012 umfangreiche staatliche Investitionen. Diese waren Motor eines hohen Wirtschaftswachstums. Ecuadors Zentralbank verzeichnete im Jahr 2012 für das Gesamtjahr einen realen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP)
EU-Energieeffizienzziel: Oettingers Armutszeugnis, diktiert von der Atom- und Kohlelobby Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2014 NABU: Lasches Effizienzziel bremst Fortschritt bei EU-Energieversorgung aus Tschimpke: Oettinger knickt vor Atom- und Kohlelobby ein (WK-intern) - Berlin – Der NABU hat den heute von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für ein Energieeffizienzziel von 30 Prozent bis 2030 kritisiert. Ob das Ziel verbindlich wird, will die EU-Kommission zudem dem EU-Gipfel überlassen. „Dieser Vorschlag ist viel zu lasch. Wieder einmal ist EU-Kommissar Oettinger vor der Atom- und Kohleindustrie eingeknickt und hat dringend erforderliche Effizienzziele den Lobbyinteressen geopfert. Für einen Kommissar, der noch vor wenigen Monaten ein ambitioniertes und verbindliches Energieeffizienzziel versprach, ist das ein Armutszeugnis“, kommentierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Damit die EU ihre Energieversorgung
Windstrom statt Gasflaute Windenergie Wirtschaft 17. Juni 2014 Rascher Umstieg auf erneuerbare Energien ist einzig wahre Versorgungssicherheit St. Pölten: Zum wiederholten Male wird von Russland die Gaslieferung gedrosselt. (WK-intern) - „Wie oft muss dies noch passieren, dass die Zeichen der Zeit erkannt werden und der Umstieg auf erneuerbare Energien beherzt angegangen wird“, fragt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und weist darauf hin: „Ein einziges Windrad erzeugt Strom für 2000 Haushalte. Es wird mit heimischem Wind angetrieben der von keinem Machthaber der Welt abgestellt werden kann“. Nicht zum ersten Mal hat Putin den Gashahn betätigt und damit die Gasversorgung für Europa in Frage gestellt. „Jetzt brauchen wir mehr denn je entschlossene
Warnung vor Gasengpässen: Deutsche fordern Ende von Energieimporten Dezentrale Energien Ökologie 30. Mai 201430. Mai 2014 Selbsterzeugter Strom wird immer attraktiver Warnung vor Gasengpässen: Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen beenden Drei Viertel der Bundesbürger sprechen sich gegen Gas- und Ölimporte aus. Nach der jüngsten Warnung der EU-Kommission vor drohenden Ausfällen russischer Gaslieferungen dürfte die Zahl weiter steigen. Der Grund: Statt sich mit Gas-Engpässen und nationalen Notfallplänen für den Winter auseinanderzusetzen, wollen die Verbraucher in Deutschland möglichst viel Strom und Wärme selber erzeugen (68 Prozent). Das ist das Ergebnis des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2014. Dazu wurden 1.000 Bundesbürger befragt. Der milliardenschwere Gasvertrag zwischen Russland und China alarmiert den Westen. Er schürt die Angst, dass Russland künftig sein Gas bevorzugt nach Asien liefern
Unabhängigkeit von Energieimporten und Einhaltung der Klimaziele durch Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 27. April 2014 Die Unabhängigkeit von Energieimporten ist nur durch eine beschleunigte Energiewende möglich „Völlig falsch wäre es, sich die Unabhängigkeit von russischem Gas durch Experimente wie Fracking oder den Rückgriff auf die Kohle zu erkaufen. Wir können unsere Abhängigkeit von Rohstoffimporten durchaus über eine Beschleunigung der Energiewende senken. (WK-intern) - Dafür braucht es vor allem einen aktiven Vorstoß der Bundesregierung für ein neues Strommarktdesign. Nur ein fairer Markt kann Anreize für neue Kapazitäten jenseits fossiler Energieträger schaffen“, so der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, angesichts der durch den polnischen Ministerpräsident Donald Tusk angestoßenen Debatte um den Aufbau einer europäischen Energieunion. „Innerhalb weniger Jahre haben die
Europa wird nur mit Erneuerbaren Energien unabhängig und nicht mit Fracking Erneuerbare & Ökologie Ökologie 26. April 2014 Greenpeace warnt zum Tusk-Merkel-Treffen vor energiepolitischen Kurzschlüssen Für Energieunabhängigkeit durch den konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor dem Kanzleramt zum Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem polnischen Staatspräsidenten Donald Tusk in Berlin. Merkel und Tusk sprechen über Energiesicherheit angesichts der aktuellen Entwicklung in der Ukraine. (WK-intern) - Berlin – Tusk hat eine Europäische Energieunion angeregt, die auf fossile Energien und Fördertechnologien wie Fracking setzt. Vor diesem Weg warnen die Umweltaktivisten mit einer Erdkugel von fünf Metern Durchmesser und fordern mit einem Protestplakat: „Energieunabhängigkeit durch Erneuerbare!“ „Die EU kann sich langfristig nur mit Erneuerbaren Energien unabhängig machen von Energieimporten. Tusks