Werbung Windward Offshore komplettiert neue CSOV-Flotte mit „Windward Hamburg“ Offshore Windparks 4. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Vierter Offshore-Windpark-Servicekatamaran von VARD übergeben – moderne Flotte unterstützt Bau, Inbetriebnahme und Betrieb von Offshore-Windparks Hamburg, 4. September 2026 – Windward Offshore hat mit der Übernahme der „Windward Hamburg“ einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das Unternehmen hat damit das vierte und letzte Schiff seiner aktuellen Neubau-Serie von Commissioning Service Operation Vessels (CSOVs) vom norwegischen Schiffbauer VARD übernommen. Mit den vier Schiffen „Windward Athens“, „Windward Paris“, „Windward Munich“ und „Windward Hamburg“ ist die komplette Neubau-Serie nun Teil der Windward-Offshore-Flotte. Die speziell für den Einsatz in der Offshore-Windindustrie konzipierten Schiffe bilden künftig das Rückgrat des maritimen Angebots des Unternehmens. Sie sollen Windparkbetreiber während der Bau- und Inbetriebnahmephase ebenso unterstützen wie beim langfristigen Betrieb von Offshore-Windparks. Viel Platz für Offshore-Einsätze Die „Windward Hamburg“ basiert auf dem bewährten VARD-4-19-Design. Das 87,5 Meter lange und 19,5 Meter breite Schiff bietet Platz für bis zu 120 Personen. Wie das Schwesterschiff „Windward Munich“ verfügt auch die „Windward Hamburg“ über ein Helideck. Damit stehen zusätzliche Möglichkeiten für den sicheren und flexiblen Transport von Personal zwischen Schiff und Windenergieanlage zur Verfügung. Technisch ist das Schiff auf anspruchsvolle Offshore-Einsätze ausgelegt. Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen gehört eine höhenverstellbare, bewegungskompensierte Gangway mit integriertem Aufzug. Sie ermöglicht den sicheren Transfer von Beschäftigten vom Schiff auf die Windenergieanlagen – auch bei bewegter See. Hinzu kommen ein elektrischer, bewegungskompensierter Kran, ein höhenverstellbares Bootsanlegesystem sowie ein Batterie-Hybrid-Antrieb. Das Antriebssystem ist zudem für einen späteren Betrieb mit grünem Methanol vorbereitet. Damit soll das Schiff künftig noch emissionsärmer betrieben werden können. „Ein besonderer Moment für uns“ Bastian Hagebeuker, Managing Director von Windward Offshore, bezeichnete die Übergabe als wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens. „Die Übergabe der ‚Windward Hamburg‘ ist ein ganz besonderer Moment für uns. Was als ambitioniertes Neubauprogramm begonnen hat, ist nun zu einer Flotte von vier hochmodernen CSOVs geworden“, sagte Hagebeuker. Der Abschluss der Serie sei eine Leistung des gesamten Teams und Ausdruck der engen Zusammenarbeit mit VARD und den beteiligten Ausrüstungslieferanten. „VARD war während dieser Reise ein wichtiger Partner. Das Unternehmen hat seine umfangreiche Erfahrung im Schiffbau eingebracht und ein klares Verständnis dafür gezeigt, was wir erreichen wollten“, so Hagebeuker. Mit der Übergabe aller vier Schiffe sei nun eine solide Grundlage für die nächste Entwicklungsphase von Windward Offshore geschaffen. Die Schiffe befinden sich bereits im Einsatz oder werden in Kürze ihre ersten Charteraufträge aufnehmen. Vier Schiffe, pünktlich oder früher geliefert Auch VARD sieht in der Übergabe einen wichtigen Erfolg der langjährigen Zusammenarbeit. Die Partnerschaft zwischen VARD und Windward Offshore besteht bereits seit mehr als zehn Jahren. Runar Vågnes, Senior Vice President Sales bei VARD, betont, dass in die Entwicklung der vier Schiffe umfangreiche Erfahrungen aus dem praktischen Offshore-Windbetrieb eingeflossen seien. Auf Basis der bewährten VARD-4-19-Plattform seien gemeinsam vier speziell auf die Anforderungen von Windward Offshore zugeschnittene CSOVs entwickelt worden. „Die enge Zusammenarbeit zwischen unseren Unternehmen war entscheidend für dieses erfolgreiche Ergebnis. Alle vier Schiffe wurden termingerecht oder sogar früher als geplant ausgeliefert“, sagte Vågnes. Die Neubauten gehörten zu den modernen und vielseitig einsetzbaren Offshore-Wind-Servicefahrzeugen. VARD habe mit der Serie erneut seine Zuverlässigkeit als Schiffbauer unter Beweis gestellt. Erste Einsätze bereits erfolgreich Wie leistungsfähig die neue Flotte ist, zeigt sich bereits im laufenden Betrieb. „Windward Athens“ und „Windward Paris“ sind bereits erfolgreich für ihre Kunden im Einsatz. Über ihre bewegungskompensierten Gangways wurden zusammen inzwischen mehr als 14.000 Personen sicher zwischen Schiffen und Offshore-Anlagen transferiert. Die „Windward Munich“, das dritte Schiff der Serie, wurde im Juli 2026 übergeben. Sie befindet sich derzeit auf dem Weg nach Hamburg, wo die offizielle Schiffstaufe stattfinden soll. Anschließend wird das Schiff direkt seinen ersten Chartereinsatz aufnehmen. Mit der „Windward Hamburg“ ist die Flotte nun vollständig. Windward Offshore verfügt damit über vier moderne CSOVs, die auf die steigenden Anforderungen der internationalen Offshore-Windindustrie ausgerichtet sind – von der Errichtung neuer Windparks über deren Inbetriebnahme bis hin zur langfristigen Wartung und Betreuung. Wenn du möchtest, kann ich daraus auch noch eine etwas journalistischere Version für ein Erneuerbare-Energien-Magazin machen – mit stärkerem Nachrichtenaufhänger und weniger Unternehmens-PR-Ton. Foto: Windward Offshore Weitere Beiträge:Regional-Initiative soll Windkraftausbau im Regierungsbezirk Münster beschleunigensatellitengestützte Flächennavigation: BMWi und DFS unterstützen den Ausbau der Windkraft50Hertz beantragt Ostsee-Offshore-Netzanschlüsse