Werbung Vogeldaten als Grundlage für intelligentere Windenergie Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 9. April 20269. April 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Der Vogelbeobachter: Spoor präsentiert in Zusammenarbeit mit FP7 McCANN MENAT den Vogelbeobachter – eine Initiative, die komplexe Daten zur Wildtierüberwachung in ein offenes und zugängliches Erlebnis verwandelt. (WK-intern) – So werden bisher unsichtbare Vogelaktivitäten in der Nähe von Windparks für Politik, Industrie und Öffentlichkeit sichtbar. Windenergie soll die Zukunft schützen. Doch ein Teil dieser Zukunft blieb lange Zeit im Verborgenen. Jedes Jahr sind Vögel und Fledermäuse, darunter auch gefährdete und geschützte Arten, realen Risiken in der Nähe von Windparks ausgesetzt: Kollisionen, Lebensraumzerstörung und die Pufferzonen, die den Ausbau verlangsamen. Angesichts des dringenden Bedarfs an erneuerbarer Energie: Was wäre, wenn die Lösung nicht weniger Wind, sondern intelligentere Technologien wären? Um dieser Frage nachzugehen, hat Spoor in Zusammenarbeit mit FP7 McCANN MENAT den Vogelbeobachter ins Leben gerufen. Diese Initiative macht komplexe KI-gestützte Überwachungsdaten sichtbar und öffentlich zugänglich und zeigt so, dass Windenergie und Wildtiere koexistieren können. Die Technologie von Spoor, ein patentgeschütztes System, das KI-gestützte Bildverarbeitung, geometrische Fluganalyse und ökologisches Fachwissen kombiniert, erkennt, verfolgt und klassifiziert Vögel kontinuierlich und ermöglicht die Drosselung des Windparks, um Todesfälle zu verhindern. Jahrzehntelang verließ sich die Windindustrie auf menschliche Beobachter mit Ferngläsern, um die Vogelaktivität zu erfassen. Das Ergebnis waren langsame, fragmentierte Daten, die den Aufsichtsbehörden nicht genügten und häufig zu überdimensionierten Pufferzonen und verzögerten Genehmigungen führten. Schätzungen zufolge sind allein in den USA Windkraftanlagen für mehrere Hunderttausend bis über 1,2 Millionen Vogeltode jährlich verantwortlich, wobei die globalen Zahlen wahrscheinlich um ein Vielfaches höher liegen. (Quelle: American Bird Conservancy, 2021) The Birdwatcher stellt dieses Modell in Frage, indem es zeigt, was möglich wird, wenn die Überwachung der Biodiversität nicht als manueller Prozess, sondern als intelligente Infrastruktur betrachtet wird. Spoor hat einen intelligenteren Ansatz entwickelt. Die Sky Intelligence Platform nutzt kameraunabhängige KI, um Windparks kontinuierlich zu überwachen – mit Erfassungsreichweiten von bis zu 1,5 Kilometern und einer Genauigkeit von mindestens 95 %. Die Technologie liefert Windparkentwicklern und -betreibern kontinuierlich verifizierbare Daten zur Vogel- und Fledermausaktivität. Diese Daten unterstützen Genehmigungsverfahren, Risikominimierung, operative Entscheidungen und die langfristige Einhaltung von Vorschriften. Die gewonnenen Informationen lassen sich für die Standortsuche, Umweltverträglichkeitsprüfungen, Genehmigungsverfahren, die Analyse von Betriebsrisiken und die Planung von Schutzmaßnahmen nutzen. Sie helfen, Nistplätze und Korridore mit hoher Vogelaktivität zu identifizieren, Lebensräume gefährdeter und geschützter Arten zu schützen und fundiertere Standortentscheidungen zu ermöglichen, noch bevor die Windkraftanlagen gebaut werden. Spoor trägt dazu bei, Unsicherheiten in Onshore- und Offshore-Windparks durch Fakten zu ersetzen und die Branche so zu unterstützen, dass sie mit besseren Biodiversitätsdaten statt Annahmen wächst. In der Aberdeen Bay überwachte ein Spoor-System 19 Monate lang die Vogelaktivität um eine Windkraftanlage. Dabei wurden rund 95 Prozent der Tageslichtstunden erfasst, 2.007 Vogelspuren aufgezeichnet, fünf potenzielle Kollisionen gemeldet, die jedoch nicht bestätigt wurden. Die Beweise lagen vor. Sie waren nur nicht sichtbar. Unabhängige wissenschaftliche Studien haben die Erkennungs- und Verfolgungsfähigkeiten von Spoor anhand menschlicher Beobachtungen bestätigt. Die Trefferquote des Systems wurde in einem Fachbericht verifiziert. Spoor ist zudem die erste Lösung, die Vogelaktivität von Bojen, FLiDAR- oder meteorologischen Messplattformen aus überwachen kann und so die kontinuierliche Überwachung auf Offshore-Gebiete und andere schwer zugängliche Umgebungen ausweitet. Die Kampagne „Birdwatcher“ macht die Daten von Spoor öffentlich zugänglich und ermöglicht es allen, von politischen Entscheidungsträgern bis hin zur Öffentlichkeit, die Vogelaktivität rund um Windparks zu verfolgen. Das Kampagnen-Ökosystem umfasst eine interaktive Microsite, auf der Nutzer datenbasierte Flugrouten aus der Perspektive der größten Möwe der Welt erkunden können, einen Instagram-Feed mit Vogelbeobachtungen sowie einen gedruckten Vogelführer mit Augmented-Reality-Funktionen, der an wichtige Interessengruppen verteilt wird. Helseth, CEO von Spoor, sagte: „Jedes Windkraftprojekt steht vor der gleichen Frage von Regulierungsbehörden, Anwohnern und Investoren: Was passiert mit den Vögeln? Wir haben die Technologie entwickelt, um diese Frage mit Fakten statt mit Annahmen zu beantworten. Die Daten zeigen, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist, und diese Erkenntnis sollte nicht länger in Berichten versteckt bleiben, die die meisten Menschen nie lesen.“ „Unser Ziel war es, komplexe Daten unübersehbar zu machen“, sagte Federico Fanti, Regional Chief Creative Officer von FP7 McCANN MENAT. „Indem wir sie kontinuierlich sichtbar gemacht haben, sowohl online als auch in der realen Welt, haben wir sichergestellt, dass sie die Entscheidungsträger erreichen. Die Argumentation gegen Windenergie basierte auf fehlenden Daten. Spoor hat diese Daten erhoben. The BirdWatcher sorgt dafür, dass die Welt sie sieht.“ Mehr über The BirdWatcher erfahren Sie unter: www.thebirdwatcher.ai The Birdwatcher: Turning Bird Data Into the Case for Smarter Wind Energy Spoor, in collaboration with FP7 McCANN MENAT, announces The Birdwatcher, an initiative that transforms complex wildlife monitoring data into an open, accessible experience, making previously invisible bird activity around wind farms visible to policymakers, industry, and the public. Wind energy is built to protect the future. But for too long, one part of that future has remained harder to see. Every year, birds and bats, including endangered and protected species, face real risks around wind farms: collisions, habitat disruption, and the buffer zones that slow development in response. At a time when renewable energy must scale faster than ever, what if the answer is not less wind, but better intelligence? To address this, Spoor, in collaboration with FP7 McCANN MENAT, has launched The Birdwatcher, an initiative that turns complex AI monitoring data into a visible, public record, demonstrating that wind energy and wildlife can coexist. Spoor’s technology, a patent-protected system combining AI-powered computer vision, geometric flight analysis, and ecological domain knowledge, continuously detects, tracks, and classifies birds and enables curtailment at wind energy sites to prevent fatalities. For decades, the wind industry relied on human observers with binoculars to track bird activity. The result was slow, fragmented data that failed to satisfy regulators, often leading to oversized buffer zones and stalled permits. Estimates suggest U.S. wind facilities alone are responsible for several hundred thousand to over 1.2 million bird deaths annually, with global figures likely several times higher. (Source: American Bird Conservancy, 2021) The Birdwatcher challenges that model by showing what becomes possible when biodiversity monitoring is treated not as a manual process, but as intelligent infrastructure. Spoor built a smarter approach. Its Sky Intelligence Platform uses camera-agnostic AI to monitor wind sites continuously, with detection ranges of up to 1.5 kilometres and at least 95% accuracy. The technology gives wind developers and operators continuous, verifiable bird and bat activity data to support permitting, risk mitigation, operational decision-making, and long-term compliance. That intelligence can be used across site prospecting, environmental impact assessments, permitting processes, operational risk analysis, and mitigation planning. It helps identify nesting areas and high-activity corridors, protect habitats used by endangered and protected species, and support smarter siting decisions before turbines are even built. Across onshore and offshore wind projects, Spoor’s role is to replace uncertainty with evidence, helping the industry scale with better biodiversity intelligence, not assumptions. At Aberdeen Bay, one Spoor system monitored bird activity around a turbine for 19 months, capturing approximately 95 per cent of daylight hours, recording 2,007 bird tracks, flagging five potential collision events and confirming none. The proof was there. It just was not visible. Independent scientific trials have validated Spoor’s detection and tracking capabilities against human observations, with the system’s recall rates confirmed in a peer-reviewed report. Spoor is also the first solution able to monitor bird activity from a buoy, FLiDAR, or metocean platform, expanding continuous monitoring into offshore and other hard-to-access environments. The Birdwatcher campaign transforms Spoor’s data into an open, accessible experience, making bird activity around wind farms visible to everyone, from policymakers to the public. The campaign ecosystem includes an interactive microsite where users can explore data-driven flight paths through the eyes of the largest gull on earth, an Instagram feed documenting bird activity, and a physical bird guidebook with augmented reality features distributed to key stakeholders. Ask Helseth, CEO of Spoor said: „Every wind project faces the same question from regulators, communities and investors: what happens to the birds? We built the technology to answer that with evidence, not assumptions. The data shows coexistence is achievable, and it should no longer sit buried in reports that most people never read.“ „Our objective was to make complex data impossible to ignore,“ said Federico Fanti, Regional Chief Creative Officer, FP7 McCANN MENAT. „By making it continuously visible, both online and in the real world, we ensured it reached the people who have the power to act. The argument against wind energy was built on missing data. Spoor produced it. The Birdwatcher makes sure the world sees it.“ To know more about The BirdWatcher, please visit: www.thebirdwatcher.ai ABOUT SPOOR Spoor delivers AI-powered bird and bat monitoring data for the wind energy industry. Using camera systems and computer vision, Spoor detects, tracks, and classifies wildlife activity around wind farms to help developers and operators de-risk wind farm projects, strengthen EIAs and compliance reporting, improve collision detection, and support better operational decision-making across the wind farm lifecycle. To know more, please visit: www.spoor.ai PR: SPOOR Vogeldaten als Grundlage für intelligentere Windenergie / Foto: HB Weitere Beiträge:Zeichen für den Schutz des Klimas setzen Greenpeace-Aktivisten an der ElbphilharmonieRegionale Windparks speisen Erneuerbares Kraftwerk von ANE ARGE Netz Energie und bündelt 2000 MWDie Windenergieprojekte „Everest“ mit einer Kapazität von bis zu 518 MW sind in Nordrhein-Westfalen ...