Werbung Bundesbericht Energieforschung 2026: 1,5 Milliarden Euro für Forschung und Innovation Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 24. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Das Bundeskabinett hat gestern den Bundesbericht Energieforschung 2026 verabschiedet. (WK-intern) – Er zeigt rückblickend für das Jahr 2025, wie Forschung und Innovation zu einer sicheren, bezahlbaren und zukunftsfähigen Energieversorgung beitragen und welche Fortschritte bei der Weiterentwicklung von Energietechnologien erzielt wurden. Im Mittelpunkt stehen neue Technologien und Anwendungen, die Versorgungssicherheit, Resilienz und Effizienz des Energiesystems stärken und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands unterstützen. 6.434 laufende Vorhaben und 1.214 neue Projekte 2025 investierte die Bundesregierung insgesamt 1,5 Milliarden Euro in die Energieforschung. Gefördert wurden Vorhaben entlang der gesamten Innovationskette – von der Grundlagenforschung über die anwendungsnahe Entwicklung bis zur Erprobung von Technologien kurz vor der Marktreife. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stellten 973 Millionen Euro für die Projektförderung bereit. Insgesamt förderten beide Ressorts 6.434 laufende Vorhaben. Neu bewilligt wurden 1.214 Projekte mit einem Fördervolumen von 646 Millionen Euro. Hinzu kamen 502 Millionen Euro für die institutionelle Förderung von Helmholtz Energy sowie Mittel für begleitende Maßnahmen. Der Bundesbericht dokumentiert neben der Forschungsförderung des Bundes auch Aktivitäten der Länder und der europäischen Energieforschungspolitik. Zudem zeigt er die internationale Zusammenarbeit Deutschlands. Zum Bundesbericht Energieforschung 2026 Der Projektträger Jülich (PtJ) zählt zu den führenden Projektträgern Deutschlands und ist Partner von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Er unterstützt Bundes- und Landesministerien, Bundesbehörden, Stiftungen sowie die Europäische Kommission dabei, ihre förderpolitischen Ziele zu erreichen. PM: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH PB: Titelbild: Teilansicht eines Elektrolyseurs. Elektrolyseure spielen beim Umbau des Energiesystems eine zentrale Rolle. Sie wandeln Strom aus Erneuerbare-Energie-Anlagen in Wasserstoff um. Dieser kann gespeichert und später energetisch oder stofflich genutzt werden. Die Energieforschung mit ihren Innovationen trägt unter anderem dazu bei, dass Elektrolyseure effizienter arbeiten und Wasserstoff in größeren Mengen und kosten-günstiger produziert werden kann. / ©: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH / Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) Weitere Beiträge:BEE: Bundeskanzler*in verzögert mit Atomkraft die Lösung der EnergiekriseKeine Windräder an Autobahnen und BundesstraßenPhono Solar unterzeichnet 20MW Vereinbarung mit Australischer REDSET