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Siemens Gamesa mit positivem Quartalsergebnis

PB: Das Hai Long-Projekt umfasst insgesamt 73 Siemens Gamesa SG 14-222 Windturbinen mit jeweils 14 MW Leistung. / ©: Siemens Gamesa
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Siemens Energy beschleunigt profitables Wachstum

(WK-intern) – Siemens Energy hat sein profitables Wachstum im dritten Quartal weiter beschleunigt und Rekordwerte bei Auftragseingang, Umsatzerlösen und Profitabilität erzielt.

Die Aufträge waren erneut vor allem durch die Nachfrage aus den USA begünstigt. Siemens Energy erzielte zudem die bisher höchsten Quartalsumsatzerlöse, unterstützt durch die Fortschritte bei der Kapazitätsausweitung.

Siemens Gamesa schrieb erstmals seit dem Geschäftsjahr 2022 wieder schwarze Zahlen und liegt im Plan, in 2026 den Break-even zu erreichen. Die starke Cashflow-Entwicklung setzte sich fort.

Die Aufträge erreichten mit 17,9 Mrd. € zum wiederholten Mal ein Rekordniveau. Wachstumstreiber waren ein erneuter Rekordauftragseingang bei Gas Services sowie starke Zuwächse bei Grid Technologies und Transformation of Industry. Das Book-to-Bill-Verhältnis (Verhältnis von Auf-tragseingang zu Umsatzerlösen) lag bei 1,57 und der Auftragsbestand stieg zum Quartalsende auf 162 Mrd. €.

Im Vorjahresvergleich erhöhten sich die Umsatzerlöse auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) um 18,5 % auf 11,4 Mrd. €. Alle Segmente erzielten Zuwächse.

Das Ergebnis vor Sondereffekten hat sich mit 1.623 Mio. € gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht (Q3 GJ 2025: 497 Mio. €). Alle Seg-mente verzeichneten starke Verbesserungen, den größten Beitrag leistete Siemens Gamesa. Die Sondereffekte betrugen minus 59 Mio. € (Q3 GJ 2025: plus 458 Mio. €, in erster Linie infolge der Abspaltung des Energiegeschäftes von Siemens Limited, Indien). Das Ergebnis von Siemens Energy belief sich auf 1.564 Mio. € (Q3 GJ 2025: 956 Mio. €).

Auch der Gewinn nach Steuern stieg sehr stark und betrug 1.188 Mio. € (Q3 GJ 2025: 697 Mio. €). Das entsprechende unverwässerte Ergebnis je Aktie lag bei 1,28 € (Q3 GJ 2025: 0,71 €).

Der Free Cashflow vor Steuern erhöhte sich auf 2.319 Mio. € (Q3 GJ 2025: 419 Mio. €). Die sehr starke Zunahme resultierte im Wesentlichen aus der Verbesserung des zahlungswirksamen Ergebnisses und wurde zudem von Kundenanzahlungen im Zusammenhang mit dem hohen Auftragseingang begünstigt.

Siemens Energy bestätigt die nach Ende des ersten Halbjahrs erhöhte Prognose für das Geschäftsjahr 2026, bei der Ergebnis-Marge vor Sondereffekten mit einer Tendenz zum oberen Ende der prognostizierten Bandbreite.

„Auch im dritten Quartal hält die weltweit starke Nachfrage nach Strom und damit nach unseren Produkten weiterhin an. Wir haben Rekordwerte bei Auftragseingang, Umsatzerlösen und Profitabilität erzielt und verbesserten zugleich unsere Effizienz. Dass unser Windgeschäft erstmals seit 2022 in einem Quartal wieder profitabel ist, ist eine fantastische Leistung des Teams“, sagt Christian Bruch, CEO der Siemens Energy AG.

Siemens Energy erwartet für den Konzern ein vergleichbares Wachstum der Umsatzerlöse (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) in einer Bandbreite von 14 % bis 16 % und eine Ergebnis-Marge vor Sondereffekten zwischen 10 % und 12 %. Für den Gewinn nach Steuern erwartet Siemens Energy rund 4 Mrd. € und für den Free Cashflow vor Steuern rund 8 Mrd. €.

Im Ausblick für Siemens Energy sind keine Belastungen im Zusammenhang mit etwaigen künftigen rechtlichen und regulatorischen Angelegen-heiten enthalten.

Allgemeine Annahmen je Geschäftsbereich

  • Gas Services geht von einem vergleichbaren Wachstum der Umsatzerlöse von 16 % bis 18 % und einer Ergebnis-Marge vor Sondereffekten von 14 % bis 16 % aus.
  • Grid Technologies plant ein vergleichbares Wachstum der Umsatzerlöse von 25 % bis 27 % sowie eine Ergebnis-Marge vor Sondereffekten zwischen 18 % und 20 % zu erreichen.
  • Transformation of Industry erwartet ein vergleichbares Wachstum der Umsatzerlöse von 5 % bis 7 % und eine Ergebnis-Marge vor Sonderef-fekten von 11 % bis 13 %.
  • Siemens Gamesa geht von einem vergleichbaren Wachstum der Umsatzerlöse von 3 % bis 5 % aus und erwartet bei der Ergebnis-Marge vor Sondereffekten den Break-even zu erreichen.

PM: Siemens Energy AG

PB: Das Hai Long-Projekt umfasst insgesamt 73 Siemens Gamesa SG 14-222 Windturbinen mit jeweils 14 MW Leistung. / ©: Siemens Gamesa








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