Werbung Cyberangriffe bedrohen kritische Infrastruktur in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 24. April 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Wie Stadtwerke und Energieversorger sich kommunikativ auf den Ernstfall vorbereiten sollten (WK-intern) – Eine repräsentative Umfrage zeigt: Stadtwerke und Energieversorger nehmen Cyberangriffe als größtes Risiko für die Versorgungssicherheit wahr – trurnit Pressewerk empfiehlt fünf Schritte für eine Kommunikation im Ernstfall Cyberangriffe sind aus Sicht vieler Stadtwerke und Regionalversorger ein zentrales Risiko für die Versorgungssicherheit. Das hat eine aktuelle repräsentative Umfrage der Thüga Gruppe unter 150 Stadtwerken und Regionalversorgern ergeben. Demnach sehen 97 Prozent der Befragten Cyberangriffe als zentrale Bedrohung für kritische Infrastruktur. Die Umfrage erfolgte im Februar und März 2026. Neben der technischen Vorsorge sollte auch die Kommunikation für den Ernstfall geregelt sein. Darauf weisen die Kommunikationsexperten der trurnit Pressewerk GmbH hin. „Für Betreiber kritischer Infrastruktur bedeuten Cyberangriffe oder andere IT-Sicherheitsvorfälle nicht nur technische und organisatorische Vorsorge, etwa über ISMS, klare Prozesse oder Cyberversicherungen. Auch kommunikativ braucht es Vorbereitung“, sagt Bianca Böttcher-Hüfner, Geschäftsführerin der trurnit Pressewerk GmbH. Im Ereignisfall laufen Meldungen an Behörden, Versicherungen oder Ermittlungsstellen zum Teil automatisiert. Je nach Lage liegt die Kommunikationshoheit dann nicht mehr vollständig beim Unternehmen. Umso wichtiger ist es deshalb, vorab zu klären, was passiert, wenn IT-Systeme angegriffen werden oder wie kommuniziert wird, wenn ein Angriff zentrale Geschäftsabläufe beeinträchtigt. Krisenprävention sichert Stabilität und Vertrauen Trurnit Pressewerk empfiehlt, die Krisenkommunikation schon vor einem Ereignisfall vorzubereiten und verbindlich zu regeln. Fünf Punkte sind dabei besonders wichtig: Erstens: Zuständigkeiten festlegen. Es muss klar sein, wer intern bewertet, wer freigibt und wer nach außen spricht. Zweitens: Standardtexte vorbereiten. Vorformulierte Textbausteine helfen, im Ereignisfall schnell zu handeln. Drittens: Medientraining für Kommunikationsverantwortliche. Gezielte Übungen helfen, auch unter Druck strategisch zu kommunizieren und Botschaften zu senden, die ankommen. Viertens: Regelmäßige Krisenübungen. Den Ernstfall zu simulieren zeigt, ob theoretische Konzepte auch in der Praxisfunktionieren. Fünftens: Schnittstellen mitdenken. Unternehmen sollten früh klären, wie sie sich mit Behörden, Dienstleistenden und Versicherungen abstimmen. „Kommunikation schafft im Ereignisfall vor allem Orientierung. Wer vorbereitet ist, gewinnt Zeit und kann transparent und strategisch informieren“, sagt Bianca Böttcher-Hüfner. Trurnit Pressewerk unterstützt Stadtwerke und Energieversorger dabei, Krisenkommunikation für Cybervorfälle praxistauglich vorzubereiten und zu trainieren. Dazu gehören unter anderem Krisenhandbücher, Abläufe für interne und externe Kommunikation, Textbausteine für den Ernstfall sowie Krisenübungen und Medientraining. Bildunterschrift: Im Ereignisfall muss jedes Wort sitzen. Deshalb ist es wichtig, den Auftritt vor Kamera und Mikrofon regelmäßig zu üben. Bildquelle: trurnit Pressewerk GmbH, zum Abdruck frei Über trurnit Pressewerk: Die trurnit Pressewerk GmbH gehört zu den führenden PR-Agenturen für Stadtwerke, Netzbetreiber und kommunale Unternehmen. Die Agentur macht Leistungen der Daseinsvorsorge sichtbar und unterstützt ihre Kundinnen und Kunden dabei, sich klar bei ihren Zielgruppen zu positionieren, mit maßgeschneiderten Kommunikationslösungen, die Unternehmen und Marken vor Ort positionieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Akzeptanzkommunikation für Infrastrukturprojekte sowie auf der Krisenkommunikation. Als Teil der trurnit Gruppe bündelt das Unternehmen umfassende Kommunikationskompetenz rund um Energie, Umwelt und Daseinsvorsorge. PM: trurnit Pressewerk GmbH PB: Im Ereignisfall muss jedes Wort sitzen. Deshalb ist es wichtig, den Auftritt vor Kamera und Mikrofon regelmäßig zu üben. / ©: trurnit Pressewerk GmbH Weitere Beiträge:ETW präsentiert eine neue Baureihe von standardisierten ETW SmartCycle® BiomethananlagenKfW IPEX-Bank finanziert CO2-Speicherprojekt der Bucht von LiverpoolAusblick zur Direktvermarktung November 2016