Werbung Nordex punktet mit zwei neuen Windpark-Aufträgen aus Deutschland Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. März 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Die Nordex Group erhält von Prowind Aufträge über 54 MW in Deutschland (WK-intern) – Der Projektentwickler Prowind aus Osnabrück hat der Nordex Group zwei Aufträge in Deutschland erteilt. Die Bestellungen umfassen insgesamt acht Turbinen des Typs N175/6.X mit einer Gesamtleistung von 54,4 MW. Die Verträge umfassen zudem eine Premium-Vollwartung der Anlagen über einen Zeitraum von 20 Jahren, wodurch eine kontinuierlich hohe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit während der gesamten Laufzeit sichergestellt wird. Die Nordex Group liefert sechs Windenergieanlagen für den Windpark Hogenset sowie zwei weitere Anlagen für das Projekt Füchtorf. Der Standort Hogenset liegt in Niedersachsen, während sich das Projekt Füchtorf auf Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erstreckt. Alle Turbinen werden auf Hybridtürmen mit einer Nabenhöhe von 179 Metern bis Ende 2027 errichtet. Die aktuellen Aufträge bauen auf der bestehenden erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen auf: Bereits im vergangenen Jahr hatte Prowind sieben Anlagen ebenfalls des Typs N175/6.X für zwei Projekte in Niedersachsen bei der Nordex Group bestellt. „Mit diesen Projekten setzen wir erneut auf modernste Technik und nachhaltige Wirtschaftlichkeit. Prowind plant, entwickelt und betreibt Windparks konsequent mit dem Ziel, maximale Energieerträge zu erzielen und langfristigen Wert für Investoren und die regionale Energieversorgung zu schaffen“, erklärt Johannes Busmann, Geschäftsführer von Prowind. Felipe Villalon Waldburg-Zeil, Director Sales Region Central bei der Nordex Group sagt: „Die erneuten Aufträge von Prowind stehen für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die hervorragende derzeitige Zusammenarbeit. Sie unterstreichen auch sehr deutlich, wie stark sich der deutsche Markt in Richtung leistungsstarker Anlagen auf hohen Nabenhöhen entwickelt. Mit der N175/6.X adressieren wir genau diese Anforderungen: hohe Energieerträge auch an komplexen Standorten, effiziente Flächennutzung und eine sehr gute Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus. Dass ein wachsender Anteil unserer Neuaufträge in Deutschland auf diese Plattform entfällt, bestätigt die Relevanz unseres Technologieansatzes und unsere enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Projektentwicklern wie Prowind.“ Über Prowind Die Prowind GmbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen aus Osnabrück, das seit 2000 innovative Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien realisiert – mit Schwerpunkt auf Windkraft. Mit dem Fokus auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Partnerschaft entwickelt Prowind zukunftsweisende Energielösungen gemeinsam mit Kommunen, Landwirt:innen und Bürger:innen. Das Unternehmen steht für eine dezentrale, verantwortungsbewusste Energiewende und setzt dabei auf Transparenz, Fairness und technische Qualität. Die Nordex Group im Profil Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. PM: Nordex PB: Die Nordex Group erhält von Prowind Aufträge über 54 MW in Deutschland / ©: Nordex SE Weitere Beiträge:Frankreich ordert sieben hochmoderne Siemens SWT-3.0-101 für Onshore-WindkraftanlagenHUSUM WIND 2025 startet mit großer Offshore-ExkursionIn Schleswig-Holstein befürchtet der BWE negative Auswirkung der Höhen-Regelung