Erstmalig seit dem Jahr 2000 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte leicht gesunken Mitteilungen Verbraucherberatung 9. April 2015 Strompreis für Haushalte leicht gesunken Durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt zahlt rund 84 Euro im Monat für Strom Mehr als die Hälfte des Strompreises sind staatliche Abgaben (WK-intern) - Erstmalig seit dem Jahr 2000 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte leicht zurückgegangen: Berlin - Ein Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt rund 84 Euro (2014: 85) im Monat für Strom. Dabei liegt der Anteil von staatlichen Steuern und Abgaben beim Strompreis für Haushalte in diesem Jahr weiterhin bei 52 Prozent und damit bei knapp 44 Euro monatlich. Das zeigen erste Untersuchungsergebnisse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), bei der die Veränderungen im
CHECK24-Analyse: Strompreis seit 2008 um 37 Prozent angestiegen Mitteilungen Verbraucherberatung 24. März 2015 Der Strompreis in Deutschland ist zwischen 2008 und 2015 um etwa 37 Prozent gestiegen. (WK-intern) - Eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von durchschnittlich 5.000 Kilowattstunde (kWh) muss 2015 dafür etwa 1.417 Euro bezahlen. Im Jahr 2008 waren es hingegen 382 Euro weniger (1.035 Euro), wie das Onlineportal CHECK24 am Dienstag mitgeteilt hat. Im Rahmen einer aktuellen Auswertung wurden die Entwicklung und die Zusammensetzung des Strompreises von 2008 bis 2015 analysiert. Rund 53 Prozent der Stromkosten im Jahr 2015 entfallen demnach auf staatliche Abgaben, Umlagen und Steuern. Für eine Familie bedeutet dies eine jährliche Belastung von etwa 747,39 Euro. Im Jahr 2008
ISPEX AG kooperiert mit dem Schweizer Unternehmen Powergia Mitteilungen Technik 13. März 201512. März 2015 Auktionsplattform für Stromkunden in der Schweiz (WK-intern) - Die ISPEX AG, führender Energiedienstleister für Industrie und Gewerbe in Deutschland, kooperiert zukünftig mit der Powergia GmbH aus Zürich. Zürich/Bayreuth - Ziel der Zusammenarbeit ist die Ausweitung der Beratungstätigkeit beider Unternehmen auf das jeweils andere Land. Erste Online Ausschreibungs- und Auktionsplattform für Strom in der Schweiz Powergia führt im März 2015 in der Schweiz eine internetbasierte Ausschreibungs- und Auktionsplattform für Strom ein. Eine erste Ausschreibung wurde vor wenigen Tagen erfolgreich durchgeführt. Über die Plattform können Stromkunden im liberalisierten freien Markt Angebote von Lieferanten aus der ganzen Schweiz einholen. Nach Ablauf der Frist erhält der Kunde
Erneuerbare Energien sparten deutschen Stromverbrauchern im Jahr 2013 ganze 11,2 Milliarden Euro Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 5. Februar 20154. Februar 2015 Eine Summe von insgesamt 11,2 Milliarden Euro haben Deutschlands Stromverbraucher im Jahr 2013 gespart, weil in großem Umfang Erneuerbare Energien ins Stromnetz eingespeist wurden. (WK-intern) - Das ermittelten jetzt Wissenschaftler der FAU. Für ihr Diskussionspapier mit dem Titel „Deutschland ohne Erneuerbare Energien? – Stromkosten und Versorgungssicherheit ohne die Einspeisung Erneuerbarer Energien in den Jahren 2011-2013“ analysierten sie im Rahmen der Initiative Campus Future Energy Systems (FES) für die Siemens AG die Strompreisentwicklung der vergangenen Jahre. Auf der Basis historischer Daten der europäischen Strombörse EEX errechneten die Forscher um Prof. Dr. Jürgen Karl, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik, wie sich Strompreise für Privathaushalte und gewerbliche
Die EEG-Umlage sinkt erstmals: von 6,24 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Januar 2015 7 Punkte, die sich 2015 bei Tarifen rund um den Haushalt ändern (WK-intern) - Krankenkassenwechsel senkt Beitrag um bis zu 643 Euro – Fusion könnte Mobilfunktarife verteuern Heidelberg. Am 1. Januar sind zahlreiche Gesetze in Kraft getreten, die viele Verbraucher unmittelbar betreffen. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox erklärt die wichtigsten Neuerungen in der Tariflandschaft von Energie- und Telekommunikationsanbietern, Banken und Versicherungen. Strom: Die EEG-Umlage sinkt erstmals seit ihrer Einführung: von 6,24 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde. In der Vergangenheit war die Umlage, mit der in Deutschland der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert wird, stetig gestiegen. Insgesamt haben 327 Stromversorger zum Jahreswechsel ihre Preise
BEE unterstützt Gabriel beim Abschalten von schmutzigen Kohlekraftwerke Mitteilungen Ökologie 25. November 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) unterstützt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ausdrücklich bei seinem Vorhaben, den Betreibern von Kohlekraftwerken verbindliche CO2-Einsparziele vorzugeben. (WK-intern) - „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Gerade die ältesten und ineffizientesten Kohlemeiler stoßen nicht nur am meisten CO2 aus, sie passen auch am schlechtesten zu der neuen Energiewelt, weil sie in ihrer Stromerzeugung am unflexibelsten sind.“ Durch eine Abschaltung der schmutzigsten Kohlekraftwerke würden die seit Jahren fallenden Börsenstrompreise stabilisiert, was zu einer Senkung der EEG-Umlage für Ökostrom beitragen würde. Unter dem Strich würden die Kunden voraussichtlich nicht mehr bezahlen. „In Deutschland und Europa haben
Steigende Netzentgelte werden plötzlich für die Verbraucher zu einer immer größeren Belastung Verbraucherberatung 22. Oktober 2014 „Zersplitterte Struktur verursacht unnötige Kosten“ bne zu steigenden Netzentgelten (WK-intern) - Die vielerorts steigenden Netzentgelte werden für die Verbraucher zu einer immer größeren Belastung. „Die Verteilnetzbetreiber nutzen die für sie günstigen Regelungen und schlagen nun kräftig zu“, betont der Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) Robert Busch. Der bne kritisiert zudem, dass es für unabhängige Lieferanten immer schwieriger wird, rechtzeitig an verbindliche Angaben zu Entgelten und Umlagen zu kommen und diese den Kunden auszuweisen. Nach einer aktuellen Stichprobe des Energieanbieters Lichtblick unter 33 Betreibern steigen die Netzentgelte im kommenden Jahr um durchschnittlich 3,5 Prozent, in einigen Gebieten liegt der Aufschlag sogar bei 19
EEG-Umlage sinkt geringfügig: Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch nur gering Mitteilungen 16. Oktober 2014 BDEW zur Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015: Unterschiedliche Faktoren beeinflussen Strompreise In vielen Regionen steigende Netzentgelte absehbar Von Vertriebsunternehmen beinflussbarer Strompreisanteil bei nur noch rund 25 Prozent (WK-intern) - Berlin - "Dass die EEG-Umlage geringfügig sinkt, ist erfreulich. Der damit verbundene Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch leider nur gering. Aus der künftigen Höhe der EEG-Umlage allein lässt sich zudem keine generelle Prognose über die kurzfristige Preisentwicklung ableiten. Zahlreiche weitere Faktoren beeinflussen den Strompreis. In vielen Regionen muss beispielsweise mit weiter steigenden Netzentgelten gerechnet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015. Die Umlage sinkt im kommenden Jahr erstmals
EEG-Umlage: Keine Entlastung bei Strompreisen Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Oktober 201414. Oktober 2014 Heidelberg. Laut einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur wird die EEG-Umlage für das Jahr 2015 bei 6,17 Cent liegen. Damit ist klar, dass von der Ökostromumlage im kommenden Jahr keine Entlastung bei den Strompreisen ausgehen wird. (WK-intern) - Steigende Kosten für die Stromnetze können regional sogar zu einem weiteren Anstieg der Strompreise für Verbraucher führen. Hoffnung macht die Entwicklung der Beschaffungspreise. Entlastung durch EEG-Senkung liegt im Promillebereich Die EEG-Umlage soll im kommenden Jahr von derzeit 6,24 Cent/kWh um 0,07 Cent auf 6,17 Cent/kWh sinken. Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh bedeutet dies rein rechnerisch eine jährliche Ersparnis von 2,80 Euro. Der Verivox-Verbraucherpreisindex
Windenergie stabilisiert Strompreise – EEG-Umlage könnte stärker sinken Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Oktober 2014 „Der Bundesverband Erneuerbare Energien hatte bereits vor einem Monat auf die 2015 sinkende EEG-Umlage hingewiesen. Immer deutlicher wird, dass angesichts der sinkenden Stromgestehungskosten neuer Erneuerbarer Energien Anlagen die Zeiten deutlich steigender EEG-Umlagen vorbei sein könnten. (WK-intern) - Gerade die preiswerte Windenergie an Land stabilisiert mit Vergütungen von durchschnittlich unter 7 Cent je Kilowattstunde die Strompreise“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, deutlich. „Das jetzt prognostizierte leichte Absinken der EEG-Umlage für 2015 könnte allerdings deutlicher ausfallen, wenn die Politik die Kraft zu einer Neugestaltung eines fairen Marktplatzes gehabt hätte. Der am Boden liegende CO2-Zertifikatehandel belastet die EEG-Umlage genauso, wie die aufgrund fossiler Überkapazitäten
Diskussionsveranstaltung: Smart Energy – Ein Kraftwerk für alle? Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 17. September 201417. September 2014 Wie geht es weiter mit unserer Energieversorgung? An der TU Wien forscht man an neuen Lösungen. Diskutieren Sie mit – am 25. September um 19:00 (WK-intern) - Steigende Strompreise und der drohende Klimawandel wecken das Interesse an erneuerbaren Energieformen. Die Technik ist weit fortgeschritten: Niedrigenergiehäuser werden geplant, alternative Stromerzeugung wie Photovoltaik kann unaufdringlich integriert werden. Industriebetriebe können Reststoffe energetisch verwerten und dabei wertvolle Produktstoffe gewinnen. Doch Alternativenergie erntet auch immer wieder Kritik: Beeinträchtigen Windräder das Landschaftsbild? Gefährdet Biomasseverwertung die Nahrungsmittelversorgung? Schaden Kleinkraftwerke dem Tourismus? Sind wir auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Energiewende, oder gewinnt doch das Althergebrachte gegen neue Ideen? Energie-ExpertInnen diskutieren über
Fossile Stromerzeugung übersubventioniert Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 5. September 20145. September 2014 Präsident von Österreichs Energie Wolfgang Anzengruber zieht Österreichs erfolgreichen Ökostromausbau in Brüssel in den Schmutz. „Überförderung bei erneuerbaren Energien anzuprangern, aber den Supergau der Übersubventionierung von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken, die mehr als drei Mal so hoch ist, aus dem Auge zu verlieren ist überaus unglaubwürdig“, berichtet Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: (WK-intern) - „Die Industrie ist nicht benachteiligt durch die Energiewende, sondern sie profitiert von den niedrigen Strompreisen und partizipiert am Ausbau der erneuerbaren Energien mit.“EU Energiekommissar Günter Öttinger hat letztes Jahr in einem Entwurf die Subventionskosten für Kohle- und Gaskraftwerke mit 26 Mrd. Euro und jene für