7,8 Prozent mehr: Ab 1. Januar 2017 gelten in Hamburg neue Netzentgelte Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 13. Oktober 2016 Stromnetz Hamburg GmbH veröffentlicht die voraussichtlichen Entgelte für 2017 (WK-intern) - Die voraussichtlich ab 1. Januar 2017 gültigen Netzentgelte für Hamburger Stromkunden sind seit dem 12. Oktober 2016 veröffentlicht. Die Netzentgelte sind ein Bestandteil des Strompreises und werden von der Stromnetz Hamburg GmbH gegenüber allen in Hamburg tätigen Stromlieferanten (über 400) gleichermaßen erhoben. Sie machen durchschnittlich rund 25 Prozent des Strompreises aus und setzen sich aus den Kosten für Betrieb, Erhalt, Modernisierung, Ausbau des Hamburger Verteilungsnetzes, Betrieb der Zähler sowie den Kosten des vorgelagerten Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz Transmission GmbH zusammen. Nach den Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetztes sind die Entgelte für das kommende Jahr spätestens bis
Erneuerbare Energien senken die Strompreise um satte 4 Cent pro KWh seit 2009 Erneuerbare & Ökologie 9. August 2016 Zur Entwicklung der Strompreise nimmt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk Stellung: (WK-intern) - „Die Erneuerbaren Energien tragen erheblich dazu bei, dass die Strompreise tatsächlich beträchtlich gefallen sind – und zwar um satte 4 Cent pro KWh seit 2009. Doch die stark gesunkenen Großhandels- preise an den Strombörsen werden von den Energiekonzernen nicht, oder nur zum Teil und verspätet an ihre Privathaushalts- kunden weitergegeben. Deshalb kann ein Preisvergleich der Stromanbieter lohnend sein. Zugleich sollte sich die Politik einem Geburtsfehler der EEG-Umlage annehmen, denn die derzeitige Gestaltung der EEG-Umlage verzerrt die Kosten des Ökostromausbaus. Grund dafür ist ein paradoxer Zusammenhang: Eben weil die Erneuerbaren die Strompreise
EEG-Umlage steigt 2017 auf gut sieben Cent pro Kilowattstunde Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 2016 Hauptursache sind gesunkene Strompreise an der Börse, für Konsumenten muss sich daher nichts ändern. (WK-intern) - Das zeigt der EEG-Rechner von Agora Energiewende Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) wird nach Berechnungen für Agora Energiewende im Jahr 2017 auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde Strom ansteigen. Derzeit liegt sie bei 6,35 Cent. Die für die Stromkunden maßgeblichen Einstandskosten für die Stromvertriebe ändern sich allerdings kaum: Die Summe aus Börsenstrompreis und EEG-Umlage wird den Prognose zufolge weiterhin knapp unter 10 Cent pro Kilowattstunde liegen. Die Ursache dafür liegt vor allem in den seit Jahren sinkenden Börsenstrompreisen. Denn die EEG-Umlage gleicht die Differenz zwischen dem
Börsenstrompreise sinken, EEG-Umlage für Verbraucher steigen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. Juli 2016 EEG-Umlage steigt 2017 auf gut sieben Cent pro Kilowattstunde (WK-intern) - Hauptursache sind gesunkene Strompreise an der Börse, für Konsumenten muss sich daher nichts ändern. Das zeigt der EEG-Rechner von Agora Energiewende Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) wird nach Berechnungen für Agora Energiewende im Jahr 2017 auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde Strom ansteigen. Derzeit liegt sie bei 6,35 Cent. Die für die Stromkunden maßgeblichen Einstandskosten für die Stromvertriebe ändern sich allerdings kaum: Die Summe aus Börsenstrompreis und EEG-Umlage wird den Prognose zufolge weiterhin knapp unter 10 Cent pro Kilowattstunde liegen. Die Ursache dafür liegt vor allem in den seit Jahren sinkenden
Axpo erneut die Nummer 1 im weltweiten Stromhandel Mitteilungen 13. Juni 2016 Axpo mit Halbjahresgewinn von 350 Mio. CHF – Erträge aus erneuerbaren Energien gesteigert (WK-intern) - Die Axpo Gruppe hat im ersten Halbjahr 2015/16 mit einem Unternehmensergebnis von 350 Mio. CHF ein angesichts der schwierigen Marktbedingungen in der Schweiz und in Europa ansprechendes Resultat erzielt. Obwohl die tiefen europäischen Grosshandelspreise dem Unternehmen weiter zusetzen, gibt es auch Grund zur Zuversicht. Die Transformation der Axpo Gruppe schreitet gut voran, der Ausbau der erneuerbaren Energien und das europäische Kundengeschäft tragen bereits substantiell zum Resultat der Gruppe bei. Zudem liefert auch die Axpo Tochter Centralschweizerische Kraftwerke (CKW) erfreuliche Ergebnisse. Die zahlreichen staatlichen Eingriffe in den Energiemarkt im In-
Symposium zur Kraft-Wärme-Kopplung Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. Juni 20164. Juni 2016 UDE: Es droht ein Stopp - 14. Duisburger Symposium zur Kraft-Wärme-Kopplung (WK-intern) - Mit ihr lässt sich gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen – die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) könnte daher viel zur Energiewende beitragen. Doch der Ausbau kommt nicht voran. Um die Folgen für diese Technologie und um praktische Anwendungen geht es am 14. Juni an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Der Lehrstuhl Energietechnik und der Bundesverband B.KWK laden zum traditionellen Symposium ein. 80 Vertreter aus Wissenschaft und Politik, von Fachverbänden und Unternehmen kommen im Fraunhofer in Haus-Zentrum am Duisburger Campus zusammen. Im letzten Jahr hatte die Bundesregierung gesetzliche Änderungen beschlossen, die den Ausbau bremsen – wenn nicht
Stromfressern im Haushalt den Kampf ansagen Ökologie Verbraucherberatung 18. Mai 2016 In Zeiten von steigenden Strompreisen lässt sich mit einigen einfachen Maßnahmen bares Geld sparen. (WK-intern) - Kleine Verhaltensänderungen im Alltag bieten ein enormes Potential, um den eigenen Energieverbrauch zu senken, so dass am Ende des Monats wieder etwas mehr in der Familienkasse bleibt. Eine besondere Bedeutung kommt dabei verbrauchsstarken Elektrogeräten wie Kühlschränken, Backöfen und Wäschetrocknern zu. Darauf weisen Experten des Stadtwerke Energie Verbund hin. "Viele der Elektrogeräte im Haushalt sind wahre Stromfresser und stehen an erster Stelle, wenn es darum geht, die Stromkosten in die Höhe zu treiben", weiß Jochen Grewe, Energieexperte des Stadtwerke Energie Verbund. Dies sei jedoch kein Grund zur Sorge,
CKW fängt steigende Anforderungen im Netzbereich auf News allgemein 10. Mai 2016 CKW hat in den letzten Jahren viel in ein robustes, zukunftsfähiges Stromnetz investiert. (WK-intern) - Inzwischen herrscht mehr Klarheit in Bezug auf die Stossrichtung der Energiestrategie 2050. Neueste Modellierungen zeigen für CKW einen Netzausbau mit tieferen Investitionen auf. Die hohe Versorgungssicherheit und der Werterhalt des Netzes bleiben dabei gesichert. Die Optimierung der Investitionen hat eine Anpassung des Personalbestandes und der Organisation im Geschäftsbereich Netze zur Folge. Mit den neuen Strukturen und einer schlanken Führung richtet sich der CKW-Netzbereich noch stärker auf die Kundenbedürfnisse und den Markt aus. Die Netznutzungsentgelte machen in der Schweiz bei Haushalte und Gewerbe rund 50 Prozent des Strompreises aus. Sie
Die Strompreise an den Energiebörsen verzeichnen überraschend erheblichen Anstieg Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Mai 2016 Energiepreise steigen überraschend an (WK-intern) - ISPEX-Energiepreisindex: Unerwarteter, starker Anstieg bei Großhandelsenergiepreisen sorgt für höhere Endkundenpreise Bayreuth. Die Großhandelspreise für Strom und Gas steigen. Beim Stromeinkauf hatte das im April unmittelbare Auswirkungen auf die Einkaufspreise für Unternehmen. So betrug der durchschnittliche Strompreis im April 2,71 Cent je Kilowattstunde und lag damit etwas höher als im März. Der Gaspreisindex sank zwar im April nochmals um 0,04 Cent je Kilowattstunde im Vergleich zum Vormonat. Aber auch hier erwarten die ISPEX-Experten bei der aktuellen Handelsentwicklung steigende Preise. Das ist das Ergebnis der Analyse des ISPEX-Energiepreisindexes für den Monat April. Die Entwicklung der Großhandelspreise für Strom und Gas
Energiewende weiterhin Top-Thema für die Bevölkerung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 3. Mai 2016 Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor: (WK-intern) - 55 Prozent der Bevölkerung geht der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht schnell genug / 69 Prozent rechnen mit steigenden Strompreisen durch die Energiewende Für über 90 Prozent der Deutschen ist die Energiewende wichtig oder sehr wichtig. Das ist das Ergebnis der Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor 2016 der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Insgesamt empfinden 93 Prozent der Befragten die Energiewende als wichtig oder sehr wichtig. Das sind 3 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Gleichzeitig rechnen weiterhin 69 Prozent der Befragten mit steigenden Strompreisen durch die Energiewende. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien geht einer deutlichen Mehrheit
Energiepreise für die Verbraucher bleiben weiter hoch Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 5. April 20165. April 2016 Dass der Verbraucher die niedrigen Strompreise der Industrie über seine Stromabgaben tragen muss folgert sich aus nachfolgender Meldung: (WK-intern) - Energiepreise für die Industrie bleiben weiter niedrig ISPEX-Energiepreisindex: Strom- und Gaspreise für Unternehmen stabil auf niedrigem Niveau Bayreuth. Die Einkaufspreise bei Strom und Gas blieben für Industrie- und Gewerbebetriebe auch im März auf niedrigem Niveau. Für den aktuellen ISPEX-Energiepreisindex werteten die Experten von ISPEX über 1.700 in Ausschreibungen und Auktionen abgegebene Angebote für Strom und Gas aus. Die Analyse ergab, dass die Angebote der Energielieferanten im März für Industrie- und Großkunden einen durchschnittlichen Strompreis von 2,54 Cent je Kilowattstunde und einen Gaspreis
Strom muss bezahlbar bleiben Erneuerbare & Ökologie 2. April 20161. April 2016 16 Jahre Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien / Grundlegende Reform des EEG nötig (WK-intern) - Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen in das Stromnetz regelt, trat Anfang April 2000 in Kraft. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) Utz Tillmann erklärt hierzu: "Das EEG ist mit 16 Jahren zwar den Kinderschuhen entwachsen. Aber in Bezug auf Kostenkontrolle und Berücksichtigung von Marktmechanismen hat es noch erheblichen Nachholbedarf. Die EEG-Umlage, die alle Verbraucher über ihre Stromrechnung bezahlen, summiert sich bis heute auf 120 Milliarden Euro. Das ist eine extrem teure Entwicklung, die sich so nicht fortsetzen darf. Strom