SolteQ bietet: Ein Solardach zum Mietkauf, ohne Eigeninvestition, Finanzierung und ohne Grundbucheintrag Mitteilungen Solarenergie 1. November 2021 Die Schreie nach Klimaschutz werden sowohl von der Bevölkerung, auch seitens der Politik immer lauter. (WK-intern) - Es gibt keinen Weg mehr vorbei, wir müssen handeln. SolteQ will lt. Unternehmensangaben einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und hat, neben hochwertigen und ästhetischen Solardächern, nun auch eine Möglichkeit entwickelt, bei der Bauherr überhaupt keine Kosten hat, keine Finanzierung aufnehmen muss, kein Grundbucheintrag und auch kein Geld ausgeben muss. Im Grunde ist das Mietkauf-Prinzip von SolteQ ganz einfach: Der Bauherr stellt lediglich seine Dachfläche zur Verfügung, zahlt nur eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 2.500 Euro und einen monatlichen Mietkauf-Betrag, der nur etwas über seinen derzeitigen Stromkosten liegt. Dafür
Germanwatch e. Verein: G20-Gipfel sendet wichtiges klimapolitisches Signal nach Glasgow Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 1. November 2021 „G20-Staaten haben das Rennen zur Klimaneutralität angenommen“ (WK-intern) - Glasgow/Rom - Die G20-Staaten – verantwortlich für gut 75 Prozent der globalen Emissionen - haben heute wichtige klimapolitische Signale an den parallel beginnenden Klimagipfel in Glasgow gesendet. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation G.e.V. sieht das als ermutigend. "Nun muss der Klimagipfel in Glasgow den – durch Corona verspäteten – Startschuss in das Jahrzehnt der Umsetzung der Klimaziele geben – durch konkrete Ankündigungen von Zielen und Verhandlungen über zentrale Regeln der Umsetzung“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer vom G.e. Verein. Trotz des vorherigen Widerstandes von China wurde gemeinsam die Erreichbarkeit des 1,5 Grad-Limits durch Handeln und Verpflichtungen
26. Weltklimakonferenz: Klimaziele führen zu einer Erderhitzung von etwa 2,7 Grad Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 31. Oktober 202131. Oktober 2021 26. Weltklimakonferenz in Glasgow kann neue Phase der internationalen Klima-Zusammenarbeit einleiten Heute beginnt in Glasgow die 26. Weltklimakonferenz (COP26). Ohne den Prozess der jährlichen Weltklimakonferenzen und das Pariser Klimaabkommen hätte der Welt eine Erderhitzung von 5-6 Grad gedroht. (WK-intern) - Unter Vorsitz von Großbritannien verhandeln dort Regierungsvertreter*innen aus 197 Ländern. Am 1. und 2. November findet ein Treffen auf Ebene der Staats- und Regierungschef*innen statt, an dem auch das kommissarische Bundeskanzler*innen Dr.*innen teilnimmt. Bis zum geplanten Ende der Konferenz am 12.11. soll sich die Weltgemeinschaft zu den letzten noch offenen Fragen des Regelwerks zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens einigen. Das kommissarische Bundesumweltminister*innen sagt: „In Glasgow kann und
Petition vor Klimagipfel: 1 Million Unterschriften an Gewessler für Austritt aus Energiecharta-Vertrag Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 31. Oktober 2021 Energiecharta-Vertrag konterkariert Pariser Klimaabkommen (WK-intern) - Drei Tage vor Beginn des COP26-Klimagipfels in Glasgow fordern heute Vertreter*innen der Zivilgesellschaft von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler den Ausstieg Österreichs aus dem Energiecharta-Vertrag (ECT). Bei einem Termin im Klimaschutzministerium haben sie nicht nur mehr als eine Million Unterschriften einer europaweiten Petition, sondern auch die Stellungnahmen von mehr als 500 Wissenschaftler*innen und mehr als 400 Organisationen gegen den Klimakiller-Vertrag an die Ministerin übergeben. Der Energiecharta-Vertrag ist die Antithese zum Pariser Klimaabkommen. Er ermöglicht es fossilen Konzernen, mittels einer Paralleljustiz die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien zu blockieren. Wie zahlreiche Beispiele zeigen, nutzen diese Konzerne den Vertrag um Staaten für Klimaschutz-Gesetze abzustrafen, wenn sie dadurch
Wie Wasserstoff die Zukunft des Ruhrgebiets werden kann Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 31. Oktober 2021 Auf Wasserstoff als klimafreundlichem Energieträger ruhen viele Hoffnungen. (WK-intern) - Das Ruhrgebiet empfiehlt sich aus vielen Gründen als Wasserstoffregion. Aber wird es auch international so wahrgenommen? Wie ist der Stand der Forschung? Und wie sind die Befindlichkeiten der Bevölkerung? Eine Tagung am 8. November 2021 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) erhellt diese Fragen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technische, juristische, soziologische und wirtschaftliche Aspekte, die die breit aufgestellte Wasserstoffforschung im Ruhrgebiet bearbeitet. Am Nachmittag laden die Expertinnen und Experten Interessierte auch ausdrücklich ein, ihre Fragen und Sorgen einzubringen. Die kostenlose Teilnahme ist sowohl vor Ort nach Online-Anmeldung als auch unangemeldet per Videokonferenz möglich. Zoom-Links
Expertisen-Service zur extremen Erwärmung auf der Weltklimakonferenz in Glasgow Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 31. Oktober 202131. Oktober 2021 Das Alfred-Wegener-Institut ist mit mehreren Forscherinnen und Forschern auf der COP26 vertreten (WK-intern) - Vom 1. bis 12. November 2021 treffen sich in Glasgow Staatsoberhäupter, Organisationen und Forschende zur Weltklimakonferenz COP26. Es geht vor allem darum, die nationalen Maßnahmen und Ziele zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Denn die Auswirkungen des Klimawandels sind jetzt schon mit weitreichenden Folgen zu sehen und zu spüren. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sind vor Ort, beteiligen sich an Veranstaltungen der COP26 und berichten von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Polar- und Meeresforschung. Eine Themenwebseite mit Expertinnen
Die Energiewende braucht mehr digitale Innovationen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 31. Oktober 2021 Die Veranstaltung „Energie ist digital“ fand mit prominenter Beteiligung statt (WK-intern) - Die Digitalisierung hat unser Leben in den letzten Monaten stärker geprägt als je zuvor – und gerade passiert noch viel mehr. Denn vor allem die Energiewende braucht die Digitalisierung als Instrument, um Ziele wie Dekarbonisierung, Klimaschutz und Sektorenkopplung zu erreichen. Diese zentralen Themen standen im Mittelpunkt der Tagung „Energie ist digital“, die am 26.10.2021 von der Bayern Innovativ GmbH und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (FfE) als Hybridevent veranstaltet wurde. Mehr als 70 Teilnehmende haben sich in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften eingefunden und über 400 Person*innen sind dem Aufruf gefolgt,
Mittsommer beginnt mit der Großserienfertigung von Solardächern in Italien Mitteilungen Solarenergie 31. Oktober 2021 Die italienischen Behörden haben bestätigt, dass Midsummer Gelder in Form von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten für den Bau einer Fabrik und den Beginn der Herstellung von Dünnschicht-Solardächern in Italien erhalten wird. (WK-intern) - Die Produktionskapazität des italienischen Werks wird 50 MW pro Jahr betragen. Die Region Apulien, in der Bari ansässig ist, hat zusammen mit dem italienischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung (MISE) und der italienischen Investitionsinstitution Invitalia bekannt gegeben, dass Midsummer diese Zuschüsse erhalten wird. Midsummer receives grants from Italy - starts big scale manufacturing of solar roofs in Bari Italian authorities have confirmed that Swedish manufacturer of thinfilm solar cells Midsummer will receive incentives
Landwirtschaftsexpert*innen: In Deutschland müssen die Hälfte der Stall- und Weide-Tiere dem Klima geopfert werden Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Oktober 202130. Oktober 2021 Damit Deutschland bis 2045 klimaneutral werden kann, müssen die Emissionen aus der Landwirtschaft drastisch sinken. GREENPEACE-STUDIE: KLIMANEUTRALITÄT NUR MIT HALBER TIERZAHL ERREICHBAR (WK-intern) - Das kann nur gelingen, wenn die Zahl der Tiere in den Ställen und auf den Weiden etwa halb so groß ist wie heute. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Öko-Instituts (https://act.gp/2XWfhtH) im Auftrag von Greenpeace. Damit Deutschland bis 2045 klimaneutral werden kann, müssen die Emissionen aus der Landwirtschaft drastisch sinken. Das kann nur gelingen, wenn die Zahl der Tiere in den Ställen und auf den Weiden etwa halb so groß ist wie heute. Zu diesem Ergebnis kommt eine
Dramatisches PIK-Direktor*innen und Klimaökonom*innen Edenhofer steuert auf 4 Grad mehr Erderwärmung zu Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Oktober 2021 PIK-Klimaökonom*innen vor Glasgow-Gipfel: Wir steuern auf vier Grad zu (WK-intern) - PIK-Direktor*innen fordert EU-US-China-Initiative für globalen Kohleausstieg - "Sonst wird sich die 1,5-Grad-Tür für immer schließen" Osnabrück. Vor dem Start des Weltklimagipfels in Glasgow hat das PIK-Klimaforscher*innen vor einer weit drastischeren Erderwärmung als bislang befürchtet gewarnt: "Die Emissionen steigen weiter jedes Jahr, und zwar dramatisch. Die aktuelle Gaspreis-Krise beschert der Kohle ein unheilvolles Comeback. Das heißt: Wir steuern nicht auf 2,7 Grad zu, sondern auf vier Grad, und damit auf eine nicht mehr zu beherrschende Erderwärmung, die übrigens auch rein wirtschaftlich wirklich verheerend wäre", sagte das Direktor*innen des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)
Sinkende Energiekosten verspicht das BMU durch Förderung des Klimaschutzes Behörden-Mitteilungen Ökologie 30. Oktober 202130. Oktober 2021 Bundesumweltministerium baut Förderung des kommunalen Klimaschutzes umfangreich aus (WK-intern) - Mit der „Kommunalrichtlinie“ unterstützt das Bundesumweltministerium (BMU) seit 2008 den Klimaschutz in Städten und Gemeinden. Die positiven Effekte gehen dabei weit über die CO2-Reduzierung hinaus: Sie steigern die Lebensqualität vor Ort und entlasten den kommunalen Haushalt durch sinkende Energiekosten. Jetzt hat das BMU die Kommunalrichtlinie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) novelliert. Neue Förderschwerpunkte, insbesondere in Form personeller Unterstützung für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen, erweiterte Antragsberechtigungen und eine lange Geltungsdauer sollen ab 1. Januar neue Anreize für kommunale Akteure schaffen, sich für den Klimaschutz vor Ort zu engagieren. Bundesumweltminister*innen: „Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen,
SI Group kündigt globalen Energiezuschlag an, um steigende Kosten auszugleichen Mitteilungen 30. Oktober 2021 Aktionsplan des Unternehmens adressiert globale Energieherausforderungen (WK-intern) - SI Group, ein führendes Unternehmen für Hochleistungszusätze, gab heute einen Energiezuschlag bekannt, der als Reaktion auf die steigenden Energiekosten, einschließlich Erdgas, Kohlekraft und Rohöl, auf globale Produkte erhoben wird. SI Group wird ab Sonntag, dem 7. November 2021, je nach Region der Produktion unterschiedliche Zuschläge erheben, vorbehaltlich der geltenden Bedingungen und Konditionen. Der Betrag richtet sich nach dem Zeitpunkt der Produktion des Erzeugnisses wie folgt Amerika: 205 US-Dollar/T Indien 205 US-Dollar/T APAC 205 US-Dollar/T EMEA 335 Euro/T "In diesen dynamischen Zeiten arbeitet SI Group weiterhin fleißig daran, die erheblich gestiegenen Energiekosten zu minimieren und aufzufangen. Da die Erhöhungen jedoch fortgesetzt