Advanced Driving Simulation Center mit europaweit einzigartigem Fahrsimulator Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 28. Januar 2026 TU Graz und Magna eröffnen das Advanced Driving Simulation Center mit europaweit einzigartigem Fahrsimulator (WK-intern) - Am Campus Inffeldgasse ermöglicht nun einer der leistungsfähigsten Fahrsimulatoren der Welt Spitzenforschung in den Bereichen Fahrdynamik und Fahrkomfort sowie Elektromobilität und automatisiertes Fahren. Die TU Graz und das Mobilitätstechnologieunternehmen Magna haben im neuen Advanced Driving Simulation Center am Campus Inffeldgasse einen der modernsten Fahrsimulatoren der Welt vorgestellt. Der Simulator bildet das Fahrerlebnis auf einzigartige Weise äußerst realistisch ab. Forschungs- und Entwicklungsteams können am Simulator unterschiedliche Fahrzeuge, Fahrwerks- und Reifensetups sowie verschiedene Fahrerassistenzsysteme (ADAS) realitätsnah prüfen und optimieren. Magna übernahm die Anschaffungs- und Installationskosten, die TU Graz finanziert
Fahrermangel endlich wirksam begegnen – Logistikketten erhalten Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 28. Januar 2026 Weckruf zur Bekämpfung des Fahrermangels im Straßengüterverkehr (WK-intern) - Ausgangssituation Fahrermangel - Bereits Ende 2018 haben die Unterzeichner dieser Verbändeinitiative einen „Fünf-Punkte-Plan gegen Logistikengpässe und Fahrermangel im Straßengüterverkehr“ veröffentlicht und an die Politik übergeben. Seinerzeit gingen die Verbände bereits von ca. 40.000 fehlenden Berufskraftfahrern im Straßengüterverkehr aus. Diese Situation hat sich nicht verbessert, sondern im Gegenteil massiv verschlechtert. Heute fehlen in Deutschland bereits mehr als 70.000 Fahrer. Im europäischen Ausland ist die Situation vergleichbar, so dass auch ausländische Fahrer nur begrenzt zur Entspannung beitragen können. Der demografische Faktor hat auch in der Transportwirtschaft immense Auswirkungen: Etwa ein Drittel der Berufskraftfahrer im Straßengüterverkehr ist
DLR testet aktiv verwindbare Rotorblätter zur Lärm- und Vibrationsminderung Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Januar 2026 Untersuchungen im Windkanal für das Projekt STAR (WK-intern) - Die dreiwöchige Messkampagne fand im großen Niedergeschwindigkeits-Windkanal der Deutsch-Niederländischen Windkanäle (DNW) statt. Die Tests mit einem mit aktiver Verwindung ausgestatteten Vier-Blatt-Rotors verliefen erfolgreich. Die Ergebnisse zeigen eine Steigerung der Effizienz sowie eine Reduktion von Lärm und Vibration. Hubschrauber sind in unserer Gesellschaft unverzichtbar und retten im Einsatz als Rettungshubschrauber zahlreiche Leben. Gleichzeitig sind sie insbesondere während des Landeanflugs sehr laut. Im Projekt STAR (Smart Twisting Active Rotor) arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit weiteren Projektbeteiligten aus den USA, Frankreich, den Niederlanden, Japan und Südkorea daran, die Leistung von Rotorblättern zu steigern und
Einigung zum Projekt Energie-Insel-Bornholm für zukünftige Offshore-Projekte Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Windparks 28. Januar 202628. Januar 2026 Beim Nordseegipfel in Hamburg erzielten Dänemark und Deutschland eine Einigung über Bornholm Energy Island, einschließlich der Kostenverteilung für Offshore-Windkraft. (WK-intern) - Bundeskanzler Friedrich Merz und die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen stellten den zwischen den beiden Ländern ausgehandelten Finanzierungsrahmen für die zukünftigen Offshore-Projekte vor. Die Einigung über die Windparks für Bornholm Energy Island ist ein entscheidender Baustein für die Realisierung dieses deutsch-dänischen Infrastrukturprojekts. Thomas Egebo, CEO von Energinet: „Als Übertragungsnetzbetreiber ist es unsere Aufgabe, politische Vereinbarungen in konkrete Infrastruktur umzusetzen. Die Einigung schafft Klarheit über den wirtschaftlichen Rahmen des Projekts und stärkt die Grundlage für die technische Planung, Koordination und grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Bornholm
BMWE: Einigung mit der EU-Kommission zu Eckpunkten der Kraftwerksstrategie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 28. Januar 2026 EU-Kommission und BMWE haben Mitte Januar eine Grundsatzeinigung zu Eckpunkten für die Kraftwerksstrategie erzielt. (WK-intern) - Sie gelten als Rahmen für die Absicherung der Stromversorgung in Deutschland im Einklang mit den europäischen Vorgaben. Die wichtigsten Punkte im Überblick. Noch in diesem Jahr dürfen auf Grundlage der vereinbarten Eckpunkte zur Kraftwerksstrategie in einem ersten Schritt neue Anlagen mit einer Kapazität von zwölf Gigawatt ausgeschrieben werden. Sie sollen die Versorgungssicherheit absichern, wenn weniger Strom aus erneuerbaren Energien verfügbar ist als benötigt wird, etwa in sogenannten Dunkelflauten (wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht). Die Kraftwerksstrategie nimmt mit mehreren Ausschreibungsrunden den vollständigen Bedarf
Gemeinsam für die Ressource Boden: TU Wien tritt Bodenbündnis bei Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Januar 2026 Die TU Wien schließt sich dem österreichischen Bodenbündnis an und ist damit auch Teil der European Land and Soil Alliance (ELSA), einem europäischen Netzwerk für nachhaltige Land- und Bodennutzung. (WK-intern) - Boden ist eine begrenzte Ressource, deren Schutz angesichts von Klimakrise, Flächenverbrauch und zunehmender Versiegelung immer wichtiger wird. Für die TU Wien ist der Beitritt zum Bodenbündnis – und damit auch zur European Land and Soil Alliance (ELSA) – ein bewusster Schritt, um die Bedeutung von Bodenmanagement und strategischer Bodenplanung stärker sichtbar zu machen. „Der Boden wird oft als selbstverständlich wahrgenommen, obwohl er zentrale Funktionen erfüllt – als Lebensgrundlage, als Wasserspeicher, zur CO₂-Bindung
KfW Research: Wind- und Solarstrom ergänzen sich sehr gut Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 27. Januar 2026 Im vergangenen Jahr stammten 56 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien. 45 Prozent des hiesigen Stromverbrauchs wurden im letzten Jahr von diesen beiden Energiequellen abgedeckt Ungünstige Bedingungen für beide, Wind und Sonne, in Deutschland im Schnitt nur an 15 Tagen im Jahr Flexibilisierung der Stromnachfrage und Batteriespeicher ermöglichen Optimierung (WK-intern) - Dabei deckten die Windenergie 29 Prozent und die Solarenergie 16 Prozent des Stromverbrauchs ab. Die beiden erneuerbaren Energien ergänzen sich ausgesprochen gut: Die höchste Sonnenausbeute gibt es an Tagen mit wenig Wind - und andersherum. So fielen in den vergangenen drei Jahren im Schnitt nur an jeweils rund 15 Tagen ungünstige Bedingungen
IWES hat Meeresbodenuntersuchung in der deutschen Nordsee abgeschlossen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 27. Januar 2026 Fraunhofer IWES und Fugro schließen geophysikalische Standortuntersuchung in der deutschen Nordsee für das BSH ab (WK-intern) - Das Fraunhofer IWES und die Fugro Germany Marine GmbH haben die geophysikalische Standortcharakterisierung des Gebiets N-9.5 in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee erfolgreich abgeschlossen. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) im April und Mai 2025 durchgeführt. Die Kampagne beinhaltete die Erfassung von Sedimentecholot- und ultrahochauflösenden mehrkanalseismischen Daten (UHR MCS) für ein dichtes Raster von 2349 Kilometern Vermessungslinien. So wurde ein flächendeckender Überblick über die geologischen Gegebenheiten erstellt. Beide Datensätze zielen darauf ab, unterschiedliche Tiefenbereiche des Untergrunds im Untersuchungsgebiet darzustellen.
Verbändeappell: Gebäude-PV soll zentrale Säule der Energiewende werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 27. Januar 2026 Gemeinsamer Verbändeappell: Gebäude-PV als zentrale Säule der Energiewende erhalten! (WK-intern) - Dreizehn Verbände aus Wirtschaft, Wohnungswesen, Verbraucherschutz, Umwelt-, Energie- und Industriebranchen werben mit einem gemeinsamen Appell für den weiteren Ausbau von PV-Anlagen auf Gebäuden. Der flankierende Förderrahmen muss dafür gesichert werden. Photovoltaik ist eine tragende Säule der klimafreundlichen und preiswerten Stromversorgung. Dank inzwischen sehr niedriger Erzeugungskosten wirkt Solarstrom preisdämpfend an der Strombörse und stößt auf hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Von ihrem weiteren Ausbau profitieren Privathaushalte in Eigen- und Mehrfamilienhäusern genauso wie Unternehmen, die ihre betrieblichen Dachflächen nutzen. Die Nutzung von Photovoltaik auf Gebäuden und Nebenanlagen ermöglicht Millionen Haushalten und Betrieben eine aktive
Iridum-reduzierte Katalysatoren für die kostengünstige Produktion von grünem Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Januar 2026 Nach zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde das deutsch-chilenische Projekt Power-to-MEDME-FuE erfolgreich abgeschlossen. (WK-intern) - Im Zentrum stand die nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff sowie der Derivate Methanol und Dimethylether (DME) in Chile. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP entwickelten Iridium-reduzierte Katalysatoren für die Wasserstoffelektrolyse. Diese senken die Kosten für die Erzeugung von Wasserstoff und sind über ein einzigartiges Verfahren skalierbar – eine zentrale Grundlage, um Wasserstoff im industriellen Maßstab zu erzeugen und wirtschaftlich zu nutzen. Neue PEM-Katalysatoren mit geringerem Iridium-Anteil Katalysatoren sind unverzichtbare Bausteine für die Erzeugung von Wasserstoff in Elektrolyseuren. Sie beschleunigen elektrochemische Reaktionen und machen sie damit oft erst wirtschaftlich nutzbar.
Groß- und Schwertransporte haben in der Vergangenheit den Ausbau der Windenergie verzögert Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2026 GST: Erste Schritte auf langem Weg (WK-intern) - Nach Kritik der Branche gab es erste Verbesserungen. Die Arbeit ist aber noch nicht abgeschlossen, mahnt BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek. “Wir begrüßen, dass nun Bewegung in den Prozess gekommen ist. Die Novelle der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung im letzten Jahr hat erste Erleichterungen gebracht. Bei Maßen und Gewichten der zu transportierenden Teile gibt es jetzt beispielsweise mehr Flexibilität. Genehmigungsanträge sollen nun innerhalb von zwei Wochen bearbeitet werden und die Anhörungspflicht der Autobahn GmbH bei der Unterfahrung von Kreuzungsbauwerken wurde gestrichen. Das alles sind in Summe erste gute Schritte auf dem Weg zu mehr Erleichterungen für GST. Aber
Amprion und Energinet treiben Offshore-Interkonnektor zwischen Deutschland und Dänemark voran Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Offshore Technik Veranstaltungen 26. Januar 2026 Auf dem Nordseegipfel in Hamburg haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und das dänische Energieministerium (KEFM) ein Abkommen für eine strategische Energiepartnerschaft unterzeichnet. (WK-intern) - Dazu zählt auch ein potenzieller Offshore-Interkonnektor, der von Amprion und Energinet realisiert werden soll. Das zwischen Deutschland und Dänemark unterzeichnete Abkommen baut auf bestehenden europäischen Initiativen mit Übertragungsnetzbetreibern und Energieunternehmen auf. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Nordsee zum „grünen Kraftwerk“ Europas auszubauen. Die europäischen Partner wollen die Stromerzeugung aus Offshore-Windparks effizienter nutzen und die Planung der Offshore-Windenergie koordiniert und kosteneffizient gestalten. Amprion und der dänische Netzbetreiber Energinet unterstützen die Ministerien mit der Kooperation zur