BAM finanziert grüne Stahlproduktion mit Wasserstoff an Forschungseinrichtungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 21. Februar 2025 Werbung BAM treibt die grüne Stahlproduktion mit Wasserstoff voran (WK-intern) - Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) arbeitet mit Partnerinstitutionen im europäischen ZEROSTEEL-Projekt daran, die CO₂-Emissionen in der Stahlproduktion zu senken. Durch den Einsatz von Wasserstoff und erneuerbaren Energien soll die Stahlproduktion nachhaltiger gestaltet werden. Das Projekt wird von der EU im Rahmen des Programms Horizon Europe gefördert. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) arbeitet mit Partnerinstitutionen im europäischen ZEROSTEEL-Projekt daran, die CO₂-Emissionen in der Stahlproduktion zu senken. Durch den Einsatz von Wasserstoff und erneuerbaren Energien soll die Stahlproduktion nachhaltiger gestaltet werden. Das Projekt wird von der EU im Rahmen des Programms
Warum Wasserstoff energieaufwändig herstellen, wenn Wasserstoff-Hotspots in Mengen natürlich vorkommt? Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Videos Wasserstofftechnik 21. Februar 2025 Werbung Natürlicher Wasserstoff: Eine nachhaltige Energiequelle in Gebirgsregionen (WK-intern) - Wasserstoffgas (H2) hat großes Potenzial, fossile Brennstoffe zu ersetzen und die damit verbundenen CO2-Emissionen zu vermeiden. Ein wesentliches Hindernis besteht darin, dass H2 zunächst energieaufwändig hergestellt werden muss. Es gibt jedoch auch natürliche Wasserstoffreservoirs. Quelle: Norio Wo diese zu erwarten sind, ermittelte ein internationales Team um Dr. Frank Zwaan vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung mit modernsten plattentektonischen Simulationen. Demnach stellen Gebirgszüge, in denen sich ursprünglich tief gelegenes Mantelgestein nahe der Oberfläche befindet, potenzielle natürliche Wasserstoff-Hotspots dar. Die Studie erscheint am 19.02.2025, 20:00 MEZ in Science Advances. Die erfolgreiche Erschließung nachhaltiger Ressourcen für die Energiewende ist eine zentrale
Hidden Hydro Oscillating Power-Projekt: Rückgewinnung versteckter Wasserkraft aus bestehender Wasserinfrastruktur Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 20. Februar 202520. Februar 2025 Werbung Projektupdate für das Hidden Hydro Oscillating Power for Europe (H-HOPE) macht bedeutende Fortschritte (WK-intern) - Das Projekt Hidden Hydro Oscillating Power for Europe (H-HOPE) wurde 2022 im Rahmen des Programms Horizont Europa der Europäischen Union gestartet und ist ein vierjähriges Projekt, das sich auf die Entwicklung und Demonstration innovativer Energiegewinnungssysteme zur Rückgewinnung versteckter Wasserkraft aus bestehender Wasserinfrastruktur konzentriert. Im vergangenen Jahr hat das Projekt bemerkenswerte Fortschritte bei der Entwicklung innovativer Energiegewinnungssysteme erzielt. Unter der Leitung von Prof. Giovanna Cavazzini von der Universität Padua hat das Konsortium aus 14 Partnern aus 9 Ländern mehrere entscheidende Meilensteine erreicht. Das H-HOPE-Projekt demonstriert weiterhin sein Potenzial für die
Ingenieure fordern endlich den Innovationsschub durch weniger Bürokratie, Überwachung und Bevormundung Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 19. Februar 2025 Werbung VDI-Umfrage zur Bundestagswahl: Wie kann Deutschland seine Zukunft als Innovations- und Industriestandort sichern? (WK-intern) - Der VDI hat seine rund 130.000 Mitglieder zu ihrer Einschätzung der zentralen Transformationsfelder im Zuge der Bundestagswahl 2025 befragt. Die Umfrage wurde im Rahmen der VDI-Initiative Zukunft Deutschland 2050 durchgeführt und zeigt klare Prioritäten auf: Innovationsfähigkeit stärken, Bürokratie abbauen und die unabhängige industrielle Basis sichern. „Innovation muss Priorität auf der politischen Agenda haben. Unsere Mitglieder halten ein unabhängiges Expertengremium für erforderlich, welches endlich technische Fachexpertise in die politische Entscheidungsfindung wieder einbringt. Damit Deutschland zum Innovationsmotor wird, braucht es den Abbau von Bürokratie und die unkomplizierte Förderung von Forschung und
Die neue VDE SPEC Vorschrift ist ein wichtiger Schritt für industrielle Nutzung von Gleichstrom-Mikronetzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie Technik 18. Februar 2025 Werbung Open DC Alliance veröffentlicht VDE SPEC zu industriellen Gleichstrom-Mikronetzen (WK-intern) - Wir befinden uns aktuell an einem Wendepunkt in der Geschichte industrieller Stromnetze. Fast 150 Jahre lang, praktisch seit Beginn der Elektrifizierung, dominierte der Wechselstrom. Dr. Hartwig Stammberger, Manager Strategic Associations Direct Current von Eaton Industries und Sprecher des Vorstands der Open DC Alliance, war in dieser Funktion maßgeblich an der Ausgestaltung und Veröffentlichung der Spezifikation beteiligt. Für die damalige Zeit war das sicher sinnvoll. Erzeugt wurde die Elektrizität zum großen Teil mit Drehstromsynchrongeneratoren. Wechselstrom wurde für die Übertragung der Energie verwendet, da mit Transformatoren die Spannung einfach geändert werden konnte – hohe Spannung
Emissionshandel: Dr. Markus Ehrmann verstärkt als Co-Forschungsgebietsleiter das Führungsteam der Stiftung Umweltenergierecht Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 17. Februar 202517. Februar 2025 Werbung Stiftung Umweltenergierecht verstärkt wissenschaftliche Leitung: Neue Projekt- und Forschungsgebietsleitungen (WK-intern) - Damit gewinnt die Würzburger Forschungseinrichtung einen renommierten Umwelt- und Energierechtsexperten für die Wissenschaft. Mit vier weiteren Neuzugängen in der wissenschaftlichen Leitung schafft die Stiftung die Voraussetzungen für eine Erweiterung der Forschungsarbeit. Die Stiftung Umweltenergierecht erweitert ihre Forschungsarbeit und damit auch ihre wissenschaftliche Leitung mit fünf neuen Köpfen. Neben vier Projektleitungen verstärkt der renommierte Rechtsanwalt und Spezialist im Emissionshandel, Dr. Markus Ehrmann, die Stiftung mit der zentralen Funktion eines Forschungsgebietsleiters. Dr. Markus Ehrmann wird sich in seiner neuen Position als Co-Forschungsgebietsleiter insbesondere mit dem europäischen und internationalen Energie- und Klimaschutzrecht befassen. Das Forschungsgebiet führt er
Fraunhofer-Gesellschaft begrüßt Prof. Constantin Häfner als neuen Vorstand für Forschung und Transfer Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 17. Februar 2025 Werbung Am 17. Februar 2025 tritt Prof. Constantin Häfner sein neues Amt als Vorstand für Forschung und Transfer bei der Fraunhofer-Gesellschaft an. (WK-intern) - Der Fraunhofer-Senat hatte ihn in seiner Sitzung am 12. Juni 2024 zum neuen Vorstandsmitglied gewählt. Seit 2019 ist der renommierte Laserphysiker geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen. Mit dem Amtsantritt von Prof. Häfner ist der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft komplett. Das Vorstandsressort Forschung und Transfer der Fraunhofer-Gesellschaft ist verantwortlich für die forschungsstrategische Ausrichtung der Organisation und hat die zentrale Aufgabe, die Verwertung wissenschaftlicher Ergebnisse sowie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie zu fördern. Es orchestriert die Forschungsressourcen, fördert
Fraunhofer IEG baut klimaneutrales Tiefengeothermie-Labor im Rheinischen Bergbau-Revier auf Forschungs-Mitteilungen Geothermie 17. Februar 2025 Werbung Fraunhofer IEG baut mit 52 Millionen Euro ein Reallabor für Geothermie in der Energieregion Rheinisches Revier (WK-intern) - Strukturwandel Rheinland: Mit dem Kohleausstieg gilt es gleichermaßen neue Wärmequellen für Kommunen und Industrie zu erschließen, als auch den Strukturwandel in den Kohleregionen zu gestalten. Das »Fraunhofer Reallabor für Geothermie, Geotechnologien und Georessourcen - Geo³« schafft beides, in dem es in der Städteregion Aachen eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur schafft, die das Potenzial der Tiefengeothermie Nordrhein-Westfalens erforscht. Und indem es an dieser Infrastruktur die Entwicklung innovativer Energietechnologien für die Wärmewende ermöglicht. Aus den Mitteln des Kohleausstieges fördern der Bund und das Land NRW das Projekt der Fraunhofer
Mittelständler wollen Strom direkt von Windkraft- und Solaranlagen beziehen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 15. Februar 2025 Werbung Direkte Stromlieferverträge zwischen Unternehmen und Betreibern von Wind- und Solarparks waren in Deutschland lange Zeit nur für große Konzerne zugänglich. (WK-intern) - Inzwischen gibt es auch Angebote für mittelständische Unternehmen. Eine Auswertung von node.energy zeigt die steigende Nachfrage und die Kostenvorteile dieser Strombeschaffungsmethode in der Praxis. Die Studie „Stromentstehungskosten Erneuerbare Energien“ des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) vom Juni 2024 zeigt, dass Windkraft- und Solaranlagen inzwischen die mit Abstand günstigsten Energiequellen sind. Große Unternehmen wie Shell, Microsoft und Amazon decken deshalb ihren Strombedarf über direkte Stromlieferverträge (Corporate PPAs) mit Betreibern von Wind- und Solarparks. Neuerdings steht diese Art der Strombeschaffung auch mittelständischen
Innerdeutsche Stromerzeugung wird immer CO2- ärmer und sauberer Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 15. Februar 2025 Werbung Öffentliche Stromerzeugung 2024: Deutscher Strommix so sauber wie nie Kohle-Stromimporte aus Polen bleiben stark CO2 belastet - Atom-Stromimporte aus Frankreich sind CO2-frei Die Windkraft war auch 2024 wieder die wichtigste Stromquelle (WK-intern) - Die öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland hat 2024 einen Rekordanteil erneuerbarer Energien von 62,7 Prozent erreicht. Bei der Solarstrom-Erzeugung wurde 2024 ein neuer Bestwert von 72,2 Terawattstunden (TWh) erzielt, auch der Ausbau der Photovoltaik liegt weiterhin über den Zielen der Bundesregierung. Da auch die Erzeugung aus Braunkohle (-8,4 Prozent) und Steinkohle (-27,6 Prozent) weiterhin stark zurück ging, war der deutsche Strommix so CO2- arm wie nie zuvor. Der Importsaldo stieg auf ca. 24,9
Der Markt für Windturbinenkomponenten soll von 2025 bis 2029 um 47,7 Milliarden USD wachsen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2025 Werbung Ein Bericht der Marktentwicklung durch KI – Der globale Markt für Windturbinenkomponenten soll laut Technavio von 2025 bis 2029 um 47,7 Milliarden USD wachsen. Die schnelle Expansion des globalen Windkraftmarktes soll das Wachstum ankurbeln Ein Bericht, wie die KI die Windenergie-Marktlandschaft neu definiert von Technavio (WK-intern) - Der Markt soll im Prognosezeitraum mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 7,2 % wachsen. Das schnelle Wachstum des globalen Windkraftmarktes treibt das Marktwachstum an, mit einem Trend zu stetig sinkenden Kosten für Windkraft. Komplikationen im Zusammenhang mit Materialien, Steuerung und Lagerung stellen jedoch eine Herausforderung dar. Zu den wichtigsten Marktteilnehmern zählen CS WIND Corp., Dongfang Electric Wind Power
TU Graz bewertet potenzielle Gefahren vom Global Navigation Satellite System durch Störsignale Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 13. Februar 2025 Werbung Das Thema der GNSS-Interferenzen ist hochbrisant, das Risikoeinschätzungs-Tool der TU Graz bewertet potenzielle Gefahren von GNSS-Störsignalen (WK-intern) - Gefälschte oder gestörte Signale von Navigationssatelliten können verheerende Auswirkungen auf kritische Infrastruktur haben. Ein Tool der TU Graz hilft bei Detektion, Analyse und der Planung vorbeugender Maßnahmen. Online-Banking, das Stromnetz, Telekommunikation oder ganz normale Navigation, viele Anwendungen und Bereiche sind heutzutage von zuverlässigen GNSS-Signalen (Global Navigation Satellite System) abhängig, um Zeit- und Positionsdaten unter mehreren Anwender*innen zu synchronisieren und Datenübertragungen zu verifizieren. In den vergangenen Jahren haben, insbesondere in Krisengebieten, GNSS-Störangriffe stark zugenommen und dabei kritische Infrastruktur wesentlich beeinträchtigt. Dieses Gefahrenpotenzial wird sich in Zukunft