Bundesminister*in Habeck übernimmt mit ihrem Haus die Schirmfrauschaft für die „Energie-Kommune des Monats“ Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 6. März 2024 Werbung Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz übernimmt Schirmfrauschaft für die Auszeichnung „Energie-Kommune des Monats” (WK-intern) - Berlin – Das Bundesminister*in für Wirtschaft und Klimaschutz Dr.*in Habeck übernimmt mit ihrem Haus die Schirmfrauschaft für die „Energie-Kommune des Monats“. Die Auszeichnung, die seit über 15 Jahren von der Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) verliehen wird, hebt monatlich herausragende Leistungen von Kommunen im Bereich der Energiewende hervor. Die Herausforderungen für Kommunen hinsichtlich Akzeptanzarbeit sowie der Planung und Umsetzung der lokalen Energiewende sind enorm. Sie schöpfen ihre kommunalen Handlungsmöglichkeiten kreativ und innovativ aus und regen andere Kommunen zur Nachahmung an. Umso wichtiger sind Wertschätzung und Rückendeckung für
Erfolgreiche Deutschlandverteidigung am Hindukusch: Bundestag zieht Lehren aus Afghanistan Aktuelles Behörden-Mitteilungen 6. März 2024 Werbung Diskussionsveranstaltung der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands“ Lehren aus Afghanistan für andere Einsätze in der Zukunft (WK-intern) - Wie haben deutsche Einsatzkräfte aus Militär, Polizei, Nachrichtendiensten und Entwicklungshilfe das zwanzigjährige Engagement in Afghanistan erlebt? Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Wie bewerten sie die Begleitung des Einsatzes durch die Gesellschaft? Und wie sollte aus ihrer Sicht das zukünftige militärisch-zivile Engagement Deutschlands aussehen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands“ des Deutschen Bundestages. In zwei Gesprächsrunden diskutieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Afghanistan-Einsatzes folgende Themen: „Der Afghanistan-Einsatz - Rückblick und Erfahrungen“ sowie
Sunfire erhält 100 Millionen Euro von der EIB für grünen Wasserstoff Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 5. März 2024 Werbung Die Europäische Investitionsbank (EIB) fördert gemeinsam mit privaten Investoren innovative Elektrolysetechnologien, die für die grüne Energiewende in Europa gebraucht werden. Der Venture-Debt-Kredit der EIB fördert Sunfires Festoxid-Elektrolyseure für die industrielle Wasserstoffproduktion Die Technologie trägt zu Europas Dekarbonisierung und zur Produktion bezahlbarer Energie bei Das EIB-Darlehen wird über eine Garantie aus dem InvestEU-Programm der EU abgesichert (WK-intern) - Mit dem Dresdner Elektrolyse-Spezialisten Sunfire hat die EU-Bank jetzt eine erste Vereinbarung über bis zu 100 Millionen Euro unterzeichnet, um Festoxid-Elektrolyseure zur Serienreife zu bringen. Die EIB-Investition wird durch das Programm InvestEU unterstützt, das darauf abzielt, bis 2027 europaweit mehr als 372 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen anzustoßen,
Bestätigung des Netzentwicklungsplans für ein klimaneutrales Stromübertragungsnetz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 2. März 2024 Werbung Nach intensiver Prüfung und einer ausführlichen Öffentlichkeitsbeteiligung hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) heute den aktuellen Netzentwicklungsplan (NEP) der vier deutschen Strom-Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW bestätigt. Bundesnetzagentur bestätigt erstmalig mehr Maßnahmen als im zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplan vorgesehen Zusammenarbeit zwischen Strom- und Gasnetzbetreibern wird im nächsten Netzentwicklungsplan intensiviert (WK-intern) - Der aktuelle NEP enthält Szenarien für die Jahre 2037 und 2045 und beschreibt erstmalig ein Stromübertragungsnetz für ein klimaneutrales Energiesystem. Die BNetzA hat mehr Maßnahmen bestätigt als von den ÜNB im zweiten Entwurf vorgesehen waren. Mit der NEP-Bestätigung hat die BNetzA zwei der fünf neuen Gleichstromverbindungen um jeweils zwei Gigawatt Leistung erweitert. Neue Netzverknüpfungspunkte
Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen Ergebnisse der dritten Kapazitätsreserve-Ausschreibung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 1. März 2024 Werbung Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB), 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW, haben die Ergebnisse der dritten Ausschreibung für die Kapazitätsreserve nach §13e Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz veröffentlicht. (WK-intern) - Nach Prüfung der eingegangenen Gebote haben sie insgesamt zehn Geboten mit einem Volumen von 1.205 Megawatt einen Zuschlag erteilt. Damit haben alle zulässigen Gebote einen Zuschlag erhalten. Für die Vorhaltung der Reserve erhalten die erfolgreichen Bieter eine jährliche Vergütung in Höhe von 99.990 Euro pro Megawatt. Das ausgeschriebene Volumen von zwei Gigawatt konnte in der dritten Ausschreibung nicht vollständig gedeckt werden. Die Anlagen, die einen Zuschlag erhalten haben, stehen ab dem 01. Oktober 2024 für zwei Jahre
Planwirtschaft: Übertragungsnetz für die Klimaneutralität Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Techniken-Windkraft Windparks 1. März 2024 Werbung Bundesnetzagentur bestätigt mit dem Netzentwicklungsplan Strom 2023-2037/2045 das Übertragungsnetz für die Klimaneutralität (WK-intern) - Präsident*in Müller: „Schaffen Voraussetzung für eine klimaneutrale Energieversorgung Deutschlands“ Die Bundesnetzagentur hat heute den Netzentwicklungsplan Strom 2023-2037/2045 bestätigt. Dieser legt den vordringlichen Ausbaubedarf im Stromübertragungsnetz fest. „Dieser Netzentwicklungsplan zeigt erstmals, welches Stromnetz wir brauchen, um die Energiewende zu vollenden. Wir haben alle vorgeschlagenen Projekte sorgfältig geprüft. Für ein klimaneutrales Stromsystem brauchen wir bis 2045 in erheblichem Umfang zusätzliche Stromleitungen“, erklärt Müller, Präsident*in der Bundesnetzagentur. „Wir haben im Netzentwicklungsplan lediglich die Anfangs- und Endpunkte der Leitungen definiert. Der genaue Verlauf der Leitungen steht noch nicht fest, sondern wird in nachfolgenden
Kanzler*innenberater*in Schlosser wird Geschäftsführer des DVNE Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. März 2024 Werbung Der "Verein" für negative Emissionen, DVNE, bestellt Kanzler*innenberater*in Schlosser für die neu geschaffene Position des Geschäftsführers. (WK-intern) - Schlosser (37), verfügt über langjährige Public Affairs- und Politikmanagement-Expertise aus unterschiedlichen Stationen in Regierungsorganisationen und öffentlicher Verwaltung. Das studierte Maschinenbauer*in wechselt aus dem Bundeskanzleramt, wo es sowohl Angela Merkel als auch Olaf Scholz u.a. zu Digitalthemen sowie in Fragen des Staatsaufbaus beraten hat. Der DVNE (Deutscher "Verband" für Negative Emissionen e.V.) ist eine Interessengemeinschaft = Verein führender deutscher Akteure/Lobbyisten und politischer Impulsratgeber bei der CO2-Entnahme aus der Atmosphäre und dauerhaften Speicherung, in der Fachwelt bekannt als Carbon Dioxide Removal (CDR). Klimamodelle und wissenschaftliche Simulationen zeigen,
Klimaziele: Wir müssen mit neuer staatlicher Förderung CCS im Meeresboden versenken Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. Februar 2024 Werbung Habeck will den Einsatz von CCS ermöglichen: „Ohne CCS können wir unmöglich die Klimaziele erreichen.“ (WK-intern) - BMWK legt Eckpunkte einer Carbon Management Strategie und den Entwurf zur Änderung des Kohlendioxidspeicherungsgesetzes vor Einleitung: Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat heute die Eckpunkte für eine Carbon Management-Strategie und einen darauf basierenden Gesetzentwurf zur Änderung des Kohlendioxid- Speicherungsgesetzes vorgelegt. Demnach sollen die Anwendung von CCS/CCU, der Transport und die Offshore-Speicherung in Deutschland ermöglicht werden. Meeresschutzgebiete werden ausgeschlossen. Der strategische Fokus für den Einsatz von CCS liegt dabei auf schwer oder nicht vermeidbaren Emissionen. CCS (Carbon Capture and Storage) steht für die Abscheidung und Speicherung von
Bundesnetzagentur sucht wieder Anleger für neue Offshore Windparks Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 28. Februar 2024 Werbung Bundesnetzagentur startet weitere Ausschreibungen für Offshore Windenergie (WK-intern) - 5.500 MW auf drei zentral voruntersuchten Flächen werden zum 1. August 2024 ausgeschrieben Die Bundesnetzagentur hat heute eine weitere Ausschreibung für Windenergieanlagen auf See gestartet. Sie umfasst insgesamt 5.500 MW auf drei zentral voruntersuchten Flächen in der Nordsee. Ausschreibungen zentral voruntersuchter Flächen Die drei Flächen mit zusammen 5.500 MW vorgesehener Erzeugungsleistung liegen ca. 110 km nordwestlich von Borkum am Rande der Grenze zur niederländischen ausschließlichen Wirtschaftszone. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat die Flächen im Auftrag der Bundesnetzagentur voruntersucht. Dabei wurden wesentliche Informationen – etwa über die Meeresumwelt, den Baugrund und die wind- und ozeanographischen
Anpassungen der Höchstwerte für Biomasseausschreibungen Behörden-Mitteilungen Bioenergie 26. Februar 2024 Werbung Festlegung der Höchstwerte der Ausschreibungen für Biomasse- und Biomethananlagen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Höchstwerte für die Ausschreibungen der Biomasse- und Biomethananlagen der kommenden zwölf Monate festgelegt. Der Höchstwert für neue Biomasseanlagen beträgt nun 19,43 ct/kWh, der für bestehende Biomasseanlagen 19,83 ct/kWh. Für Biomethananlagen können nunmehr bis zu 21,03 ct/kWh geboten werden. "Mit der Festlegung des Höchstwerts für bestehende Biomasseanlagen sorgen wir für stabile und verlässliche Bedingungen. Die Erhöhung der Höchstwerte für neue Biomasseanlagen und Biomethananlagen trägt der in diesen Bereichen in den letzten Ausschreibungen geringen Anzahl an Geboten und höheren Stromgestehungskosten Rechnung", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Anpassungen der Höchstwerte
Bundestag verzögert Solarpaket 1 und verursacht unnötige Kosten Behörden-Mitteilungen Solarenergie 26. Februar 202426. Februar 2024 Werbung Der Bundestag wird das „Solarpaket 1“ frühestens im März verabschieden. (WK-intern) - Diese weitere Verzögerung führt unter anderem zu Unsicherheiten bei Unternehmen sowie unnötigen Kosten. VDI-Experte Stefan Müller von Enerparc ordnet diese Meldung ein. SPD und Grüne wollen Resilienzboni für den Erhalt der heimischen Solarindustrie in die EEG-Novelle einbauen. Daran scheitert aktuell eine Einigung innerhalb der Regierungskoalition. Der VDI spricht sich für eine schnellere Verabschiedung aus, denn die Solarbranche und ebenso die Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen brauchen Klarheit. Verzögerungen führen zu unnötigen Kosten „Die weitere Verzögerung beim Solarpaket ist sehr bedauerlich. Die Unternehmen hatten sich darauf eingestellt, dass das Gesetz wie geplant am 1. Januar in
Neues Energie-Label für Pkw: Kurze Frist und mehr Bürokratie Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 26. Februar 2024 Werbung Die neue Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) stellt den Automobilhandel vor extrem sportliche Herausforderungen: (WK-intern) - Seit 23.02.2024 müssen alle neu ausgestellten Label und Aushänge im Autohaus und jede neu gestaltete Werbung den neuen Vorschriften entsprechen. "Die Betriebe haben keine Übergangsfrist, um neue Fahrzeuge mit dem geänderten Energie-Label auszuzeichnen und die notwendigen Änderungen in den Systemen vorzunehmen, sprich bei der Online-Werbung auf der eigenen Website oder auf den Fahrzeug-Plattformen", sagt ZDK-Rechtsexperte Ulrich Dilchert. Das neue Energie-Label umfasst jetzt nicht mehr nur die Verbrauchs- und Emissionswerte. Hinzu kommen Angaben zu den Energiekosten bei 15.000 Kilometer Jahresfahrleistung, die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer sowie mögliche CO2-Steuer über die nächsten zehn