Stadtbewohnern den Wert seltener Wildpflanzen nahe bringen Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. April 2017 „Urbanität und Vielfalt“ bringt Wildpflanzen in die Stadt (WK-intern) - Neues Projekt macht Wert biologischer Vielfalt begreifbar Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohnern den Wert seltener Wildpflanzen nahe zu bringen, ist das Ziel des neuen Projekts „Urbanität und Vielfalt“, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Mit dem Vorhaben will der Projektverbund der Botanischen Gärten in Potsdam, Berlin und Marburg sowie das Umweltzentrum Dresden die Vermehrung ausgewählter Arten auch in die Hände von Privatpersonen, Familien oder Kleingartenvereinen legen. Mit der Pflege seltener Arten wie der Karthäusernelke oder des Heide-Günsels soll Interesse, Wissen und Verständnis für die biologische Vielfalt geweckt werden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Biologische Vielfalt findet sich nicht nur
Greentech.Ruhr – Eine neue Dachmarke für die Umweltwirtschaft Erneuerbare & Ökologie Ökologie 5. April 2017 Die Metropole Ruhr ist der Standort Nr. 1 für Umweltwirtschaft in NRW. (WK-intern) - Die Unternehmen der Region auch international stärker zu positionieren, ist ein Ziel von Greentech.Ruhr. Nach einigen Monaten der Aufbauphase haben die wmr und ihre Partner das Projekt heute im Beisein von NRW-Umweltminister Johannes Remmel offiziell gestartet. Über 40 Unternehmen aus der Region haben sich bereits in der Aufbauphase Greentech.Ruhr angeschlossen. „Mit einem Anteil von über 30 Prozent an den landesweiten Erwerbstätigen der Umweltwirtschaft ist die Metropole Ruhr die größte Region für die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von energie- und ressourceneffizienten Technologien und neuen
BMUB-Exportinitiative Umwelttechnologien Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 4. April 2017 Innovationen im Umwelt- und Klimaschutz sowie Ressourceneffizienz bieten erhebliche Umweltentlastungspotenziale und Chancen für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. (WK-intern) - Umwelttechnologien und Umweltinnovationen werden deshalb künftig immer stärker zum Treiber für Wohlstand. Die 2016 ins Leben gerufene "Exportinitiative Umwelttechnologien" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zielt darauf ab, Umwelttechnologien zu verbreiten und damit in anderen Ländern einen konkreten Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und zu besseren Lebensbedingungen zu leisten. Die umweltpolitische Relevanz nachhaltiger Technologien soll dabei gleichzeitig den Export deutscher Umwelterfahrungen und Umwelttechnologien erleichtern. Umwelt-, Klimaschutz- und Effizienztechnologien eröffnen sich für deutsche Unternehmen große Chancen, sich auf internationaler Ebene zu etablieren und weltweit
Umweltmaut in Paris und London Urlauber müssen sich auf Gebühren für Innenstädte einstellen Mitteilungen Ökologie 3. April 2017 Urlauber, die mit dem Auto in Paris oder in London unterwegs sind, müssen für die Einfahrt in die Umweltzonen zahlen. (WK-intern) - Wer die Gebühr nicht entrichtet, riskiert teils erhebliche Bußgelder. Der ADAC empfiehlt, die für Frankreich erforderliche Umweltplakette Crit`Air mit großem zeitlichen Vorlauf zu buchen. Seit Anfang April müssen auch Autofahrer aus Deutschland für Fahrten in Paris eine Umweltplakette besitzen. Die Crit`Air benötigen Pkw, die nach dem 31. Dezember 1996 erstmalig zugelassen wurden. Wohnmobile bis 3,5 Tonnen werden wie Pkw behandelt. Wer ohne die französische Plakette unterwegs ist, muss mit einer Geldbuße von 68 Euro rechnen. Die Crit`Air kann nur online bestellt
Leitfaden Kinderklimaschutz-Konferenz jetzt online Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. April 2017 Höfken: Kinder sind die Klimaschützer von morgen (WK-intern) - „Kinder sind die Klimaschützer der Zukunft“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken zum Abschluss des Projekts Kinderklimaschutzkonferenz Rheinland-Pfalz. Daher sei es wichtig, gerade bei Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie und natürlichen Ressourcen zu schaffen. „Das Projekt Kinderklimaschutzkonferenz Rheinland-Pfalz brachte Schülerinnen und Schülern schon in jungen Jahren diese Themen auf anschauliche Weise näher. Denn gerade Kinder in der Grundschule sind begeisterungsfähig und hoch motiviert, mehr über Klimaschutz und Klimaanpassung zu erfahren“, so Höfken. Insgesamt hat das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) 108 Projekttage mit Schülerinnen und Schülern der vierten Klassenstufe in
Weltzukunftsrat veröffentlicht „Bregenzer Erklärung“ Ökologie Verbraucherberatung 3. April 2017 Gipfeltreffen in Österreich: Experten erarbeiten Lösungen für die größten Herausforderungen unserer Zeit (WK-intern) - Zum Abschluss des 10. World Future Forums, das vom 30. März bis 2. April in Bregenz abgehalten wurde, hat der World Future Council seine „Bregenzer Erklärung“ veröffentlicht. Die 50 Ratsmitglieder aus aller Welt sehen Klimawandel und nukleare Bedrohungen als existentielle und akute Gefahr für die Menschheit. „Wenn wir den Kurs nicht ändern, steuern wir auf nie dagewesene Gefahren und Konflikte zu, die – in absehbarer Zeit – sogar das Ende der menschlichen Zivilisation einschließen.“ So drastisch formuliert der World Future Council, zu Deutsch auch Weltzukunftsrat, seine Einschätzung der aktuellen
Dieselabgase steigern Asthmarisiko bei Kindern Ökologie Verbraucherberatung 3. April 2017 Dieselabgase steigern Asthmarisiko bei Kindern deutlich Hohe Stickoxidwerte durch Autoverkehr in Städten gefährden Gesundheit (WK-intern) - Greenpeace-Studie: Die dauerhaft erhöhten Stickoxidwerte vieler deutscher Städte steigern das Asthmarisiko für Kinder erheblich. Bereits eine langfristige Zunahme um zehn Mikrogramm pro Kubikmeter steigert die Wahrscheinlichkeit, an Asthma zu erkranken für Kinder um durchschnittlich 15 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) in einer heute veröffentlichten Kurzexpertise im Auftrag von Greenpeace. Mehr als die Hälfte der Verkehrsmessstationen in deutschen Städten zeigen seit Jahren Stickoxidwerte, die den Grenzwert von 40 Mikrogramm überschreiten, oftmals um deutlich mehr als zehn Mikrogramm. Zwei Drittel der
Die „Stadt für Morgen“: Deutlich mehr Geld für Busse und Bahnen nötig E-Mobilität Ökologie 2. April 2017 Nur strikter Subventionsabbau setzt ausreichend Geld für attraktiven ÖPNV frei (WK-intern) - Schlechte Luft, Lärm, Staus, zu wenig Grün – viele Menschen in Städten plagen diese Probleme. In einer neuen Publikation skizziert das Umweltbundesamt (UBA), wie eine Stadt der Zukunft aussehen kann, die lärmarm und grün ist und in der die Menschen umweltfreundlich unterwegs sind. Kernelement dieser „Stadt für Morgen“ ist ein gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr. Ergänzt wird dieser um Fuß- und Radverkehr sowie elektrisch angetriebene, automatisiert fahrende Carsharing-Autos. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Saubere Luft, Ruhe und mehr Grün in der Stadt – das geht nur mit mehr Bussen und Bahnen und mit weniger
E-Mobilitäts-Offensive: Deutsche Post nimmt 1000. E-Bike von StreetScooter in Betrieb E-Mobilität Ökologie 2. April 2017 Die Deutsche Post hat heute in Osnabrück das 1.000ste E-Bike ihres Tochterunternehmens StreetScooter in Betrieb genommen. E-Bikes ersetzen herkömmliche Lastenräder und erleichtern Briefzustellern die Arbeit Deutsche Post betreibt mit 2.500 StreetScooter "Work" und 10.500 Pedelecs größte E-Flotte in Deutschland Lokales Emissionsziel: Bis 2025 soll Zustellung auf der letzten Meile zu 70 Prozent auf saubere Lösungen umgestellt sein (WK-intern) - Die bis 25 km/h elektrisch unterstützten Lastenräder haben eine Nutzlast von bis zu 50 kg und erleichtern den Briefzustellern im Stadtbereich die Arbeit erheblich. Wie bei den E-Autos ("StreetScooter Work") auch, waren die Zusteller der Deutschen Post bei der Entwicklung beteiligt. Herausgekommen ist dabei ein E-Bike,
Fit für den Klimawandel durch zielgruppengerechte Bildung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. April 2017 inter 3 entwickelt Bildungsmodule für regionale Entscheidungsträger (WK-intern) - Neben dem Klimaschutz rückt zunehmend die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in das Blickfeld von Wissenschaft und Politik. Doch das vorhandene Wissen findet noch zu selten den Weg in die Praxis. Ob Kommunalverwaltung, Landwirtschaftsbetrieb oder Katastrophenschutz – den Akteuren fehlt eine adäquate, zielgruppenbezogene Wissensvermittlung vor Ort. Mit dem Projekt ZIBIKLI wollen das inter 3 Institut für Ressourcenmanagement und die Stadt Uebigau-Wahrenbrück in Brandenburg diese Lücke nun schließen: Grundlagen für die Erarbeitung spezifischer Lernangebote wurden jetzt mit der Internetplattform www.KlimaWandelFit.de sowie einer Kooperationsbörse geschaffen. Wissensbedarf erkennen. Vorhandenes Know-how sinnvoll bündeln Heftige und häufiger auftretende Extremwetterereignisse, wie sie
BrennelementeExport: BMUB lässt rechtssichere Stilllegung von Brennelementeproduktion in Deutschland prüfen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. April 2017 Der Auftrag der Umweltministerkonferenz wird damit erfüllt (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium lässt prüfen, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Stilllegung der Urananreicherung und der Brennelementeproduktion in Deutschland möglich wäre. Einen entsprechenden Auftrag zur Erstellung eines Gutachtens hat das BMUB heute vergeben. Damit setzt das Ministerium einen Auftrag der Konferenz der Landesumweltminister um. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Klar ist: Das Atomgesetz und das Europarecht bieten keine Handhabe, die Lieferung von Brennelementen ins Ausland zu unterbinden, solange die Kernbrennstoffe dort nicht missbräuchlich verwendet werden, etwa als Waffen oder zu terroristischen Zwecken. Es kommt vor, dass die Rechtslage nicht alles zulässt, was man politisch für wünschenswert und richtig
Übergangszeiten: Bundesrat stimmt Kompromiss für Düngeverordnung zu Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. März 2017 Landwirtschaftsminister Habeck: „Endlich ist ein erster Schritt gemacht. Für wirksamen Gewässerschutz kann das aber erst der Anfang sein.“ (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute (31. März 2017) nach langen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern dem dabei gefundenen Kompromiss für eine neue Düngeverordnung zugestimmt. „Damit ist nach Jahren der Diskussion endlich ein erster Schritt gemacht. Aber um unsere Gewässer wirksam zu schützen, kann das erst ein Anfang sein. Nach der Reform ist vor der Reform“, sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck. Das Land Schleswig-Holstein hatte sich zuvor im Bundesratsverfahren mit mehreren Änderungsanträgen für Verbesserungen beim Gewässerschutz eingesetzt, die nun zum Teil auch in den gefundenen Kompromiss