AEE-Konferenz: Die Energiewende auf die Straße bringen Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. Mai 2017 Erfolgsfaktoren für klimafreundlichen Autoverkehr auf Konferenz in Berlin erörtert (WK-intern) - Das Auto bewegt die Menschen in Deutschland. Damit dies künftig in der Breite klimafreundlicher geschieht, benötigen wir einen Wandel bei Antrieben und Brennstoffen ebenso wie im Energiesystem. Das wurde bei der Konferenz „Die Energiewende auf die Straße bringen“ deutlich, welche die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) gemeinsam mit der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW), der Adam Opel GmbH und dem Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) am 16. Mai in der Hessischen Landesvertretung in Berlin veranstaltete. Gemeinsames Ziel der vier Kooperationspartner: Impulse zur Überwindung von Hindernissen auf dem Weg zu nachhaltiger
Geothermiebranche kritisiert inkonsequente Klimaschutzpolitik der Bundesregierung Geothermie Ökologie 15. Mai 2017 Der Bundesverband Geothermie (BVG) kritisiert die Zaghaftigkeit der Bundesregierung bei Klimaschutz und Energiewende und fordert eine ambitionierte Förderung der Erdwärmenutzung und anderer Erneuerbarer Energien. (WK-intern) - Der Ausstieg aus fossilen Heiztechnologien muss schnell eingeläutet werden, sonst könnte das Klimaschutzziel 2050 jetzt bereits beerdigt werden. Der jüngst veröffentlichte Energieforschungsbericht „Innovation durch Forschung 2016“ zeigt, dass besonders kommunale Wärmeprojekte, die auf Geothermie setzen, bestens geeignet sind, um den Erfolg der Wärmewende zu gewährleisten. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 80 bis 95 % der CO2-Emissionen einzusparen. Mit der neuen Förderstrategie des Bundeswirtschaftsministeriums hat sie ein Konzept vorgelegt, wie die Förderung weiterentwickelt werden
Bundesverband WindEnergie unterstützt Klima-Allianz Deutschland Ökologie Windenergie 15. Mai 2017 Deutschland soll Schrittmacher beim Klimaschutz bleiben. (WK-intern) - Die Vertreter der 43 Regional- und 13 Landesverbände, die sich am vergangenen Freitag in Hannover zu ihrer jährlichen Delegiertenkonferenz trafen, haben sich mit einem einstimmig angenommenen Beschluss für die Unterstützung der Klima-Allianz Deutschland durch den Bundesverband WindEnergie ausgesprochen. In dem Bündnis engagieren sich mehr als 100 Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung, Kirche, Jugend, Verbraucher und Gewerkschaften für eine ambitionierte Klimapolitik auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene sowie eine erfolgreiche Energiewende. Der Bundesverband WindEnergie unterstreicht damit noch einmal, wie wichtig es bleibt auf die nationale Umsetzung der Klimaschutzvereinbarungen von Paris zu drängen. In diesem Zusammenhang
In Berlin sind zum 10. Mal die GreenTec Awards verliehen worden. Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 13. Mai 2017 Das sind die weltweit 'grünsten' Projekte zum Schutz der Umwelt. (WK-intern) - Welches sind die weltweit besten Projekte zum Schutz der Umwelt? Am Freitagabend sind in Berlin zum zehnten Mal die GreenTec Awards verliehen worden. In insgesamt 15 Kategorien wurden Projekte ausgezeichnet, die sich für Umwelt- und Ressourcenschutz engagieren und das Thema Green Lifestyle alltagstauglich machen. 650 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Showbiz nahmen an der Gala teil, darunter Dr. Stenkamp, Vorstandsvorsitzender von TÜV Nord, Dr. Hebling vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE und Melody Harris-Jensbach, CEO von Jack Wolfskin. Auch viele prominente Gäste wie NENA, Rea Garvey, Samy Deluxe, Karoline
Energieforschung: Future Energy – Institut für Energieforschung (iFE) gegründet Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Mai 2017 Neues Institut bringt Energieforschung voran (WK-intern) - Die Hochschule OWL hat ein drittes Forschungsinstitut: Am 10. Mai 2017 wurde das „Future Energy – Institut für Energieforschung“ (iFE) gegründet. Es bündelt die Kompetenzen von sieben Professuren aus vier Fachbereichen rund um die intelligente Energieversorgung und -nutzung für Quartiere, Mobilität und Arbeitswelt. Grundlage ist eine Förderung mit rund einer Million Euro in der Förderinitiative FH-KOMPETENZ 2016 des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW. Ohne Energie läuft heute nicht mehr viel, nicht in den heimischen vier Wänden, nicht auf Straßen und Schienen, nicht in Industrieanlagen oder der Landwirtschaft. Doch Energie ist ein wertvolles Gut – sie
Fraunhofer UMSICHT veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Mai 2017 Nachhaltigkeitsbericht erschienen: Position beziehen und Vordenker sein (WK-intern) - Ob Ökologie und Ökonomie, Forschungsverantwortung, Mitarbeitende und Gesellschaft oder Bürgerinnen/Bürger und Innovationen: Auf welche Weise Fraunhofer UMSICHT Nachhaltigkeit lebt, legt der neue Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2014/2015 offen, der nun bereits zum fünften Mal erscheint. Der größte Einfluss des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik auf nachhaltige Entwicklungen liegt in seiner Forschungstätigkeit. »Wir sind bestrebt, unsere Vorreiterposition auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit weiter zu stärken«, betont Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT. »Dabei ist es uns besonders wichtig, Position zu beziehen und Vordenker für nachhaltige Entwicklung zu sein«, führt Weidner weiter aus. Position
Raimund Dankowski wird Ehrenvorsitzender des Klimapakt Flensburg e.V. Mitteilungen Ökologie 12. Mai 2017 Flensburg, 11. Mai 2017: Die Mitgliederversammlung des Klimapakt Flensburg e.V. hat es am 10. Mai 2017 beschlossen: (WK-intern) - Raimund Dankowski (Vorstandsvorsitzender des SBV und Mitglied im Klimapakt-Vorstand) wird nach seinem offiziellen Rücktritt von seiner Vorstandsarbeit Ende Juni dieses Jahres zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als Initiator und Mitbegründer des Klimapakts unterstützte er die Erweiterung des Vorstands – z.B. mit Prof. Dr. Olav Hohmeyer als wissenschaftlichem Begleiter. Darüber hinaus übernahm der SBV über viele Jahre die zentrale Funktion der Geschäftsstelle für den Verein. Auch die Einrichtung einer offiziellen Geschäftsführung wurde von ihm tatkräftig unterstützt. Für Herrn Dankowski stellt die Arbeit für den Klimapakt eine „Herzensangelegenheit“
Hin zu einer wissensbasierten Bioökonomie: Städte und Regionen dringen auf Überarbeitung der EU-Politik Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Mai 2017 Die Europäische Union muss die Städte und Regionen in ihren Bemühungen besser unterstüzen das bioökonomischen Potenzial durch die nachhaltige Nutzung der in Europa vorhandenen natürlichen Ressourcen zu erschließen. (WK-intern) - Diesen Standpunkt vertritt der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) in seiner Stellungnahme, in der er die EU zu einer umfassenden Überarbeitung ihrer aktuellen Bioökonomiestrategie auffordert. Die von Katrin Budde (DE/SPE), Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt, erarbeitete Stellungnahme wurde auf der AdR-Plenartagung am Donnerstag, dem 11. Mai verabschiedet. Darin wird u. a. dafür plädiert, dass die EU den Beitrag der biobasierten Industriezweige zur Wirtschaft in den kommenden zehn Jahren erheblich steigert, damit die
Erfolg für Stop TTIP vor dem EuGH Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 10. Mai 2017 Grundsatzurteil des EuGH zur Europäischen Bürgerinitiative (WK-intern) - Bürgerrechte bei der Entwicklung internationaler Verträge gestärkt Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Europäische Bürgerinitiative (EBI) Stop TTIP für zulässig erklärt. Damit widerspricht der EuGH der Position der Europäischen Kommission, die sich 2014 geweigert hatte, Stop TTIP offiziell anzuerkennen und bestätigt die Position des Stop TTIP-Bürgerausschusses, der gegen die Kommissionsentscheidung geklagt hatte. „Das Urteil stärkt die EBI als Instrument der partizipativen Demokratie und ist eine schallende Ohrfeige für die EU-Kommission“, sagt Michael Efler, Mitglied im Stop TTIP-Bürgerausschuss und Vorstandsmitglied von Mehr Demokratie. „Der EuGH bestätigt, dass EBIs auch darauf zielen dürfen, einen Rechtsakt zu verhindern
TU Wien-Studie zeigt sinkende Kosten für Ökostrom Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Mai 2017 Ökostromkosten im Sinkflug (WK-intern) - TU-Studie zeigt sinkende Kosten bei Warteschlangenabbau mit kleiner Ökostromnovelle Eine Studie der TU Wien bestätigt, dass die Ökostromkosten auch mit einem Warteschlangenabbau der genehmigten Windkraftprojekte weiter sinken würden. „Das realistischste Szenario zeigt, dass die Windstromkosten bei einem Warteschlangenabbau mit einem Sonderkontingent von 91 Millionen Euro auch 2021 noch 10% unter jenen Kosten von 2017 liegen würden“, erklärt André Ortner von der Energy Economics Group (EEG) der TU Wien. „Dabei sind die gesamten Ökostromkosten von 2016 auf 2017 bereits um knapp 20% gesunken“, ergänzt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert die Regierung auf, einem Wirtschaftsimpuls durch einen
Studie: Klimaverhandler und Wissenschaftler stellen Erfolg des Pariser Klimaabkommens infrage Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2017 Klimaexpertinnen und -experten äußern sich pessimistisch über die Umsetzung und den Erfolg der vereinbarten Maßnahmen im Rahmen der internationalen Klimakonferenzen. (WK-intern) - Das belegt eine neue Studie, an der zwei Forscherinnen der Universität Kassel maßgeblich beteiligt sind. Danach fand dennoch etwa die Hälfte der Teilnehmer Konferenzen wie diese nützlich. Die Studie ist jetzt im renommierten Fachmagazin Nature Climate Change (online) erschienen. Untersucht wurden die Einschätzungen von Klimaexpertinnen und -experten zu den Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft, die auf die Eindämmung der Erderwärmung abzielen. Prof Dr. Astrid Dannenberg und M.Sc. Sonja Zitzelsberger, Fachgebiet Umwelt- und Verhaltensökonomik der Universität Kassel, arbeiteten für die Studie mit der London
Erhöhte Winterverluste bei Honigbienen wie erwartet Ökologie 9. Mai 2017 Imker stehen derzeit vor großen Herausforderungen (WK-intern) - Wie viele Bienenvölker unbeschadet den Winter überstanden haben, das hat in den letzten Wochen die bundesweite anonyme Online-Befragung des rheinland-pfälzischen Fachzentrums Bienen und Imkerei in Mayen erfasst. Der Präsident des Deutschen Imkerbundes e.V., Peter Maske, sagt: "Nach einer guten Überwinterung 2015/2016 mit sehr geringen Verlusten mussten wir uns nach den Herbstprognosen der Bieneninstitute 2016 in diesem Jahr leider auf ein schlechtes Überwinterungsergebnis einstellen. Imkerinnen und Imker aus allen Teilen Deutschlands hatten uns bereits in den letzten Wochen gemeldet, dass sie sehr viele Völker verloren haben. Die nun ermittelten Verluste von rund 20 Prozent bestätigen unsere