Braunkohlekraftwerk wird nun mit umweltfreundlichen Erdgas befeuert Ökologie Technik 26. Mai 2017 Historischer Tag für Berlin: Braunkohle für die Fernwärme-Erzeugung ist ab heute Geschichte (WK-intern) - Gemeinsam haben der Regierende Bürgermeister, der Vorstand der Vattenfall Wärme Berlin und der Bezirksbürgermeister von Lichtenberg eine neue Energie-Ära eingeläutet. Das Heizkraftwerk Klingenberg hat am heutigen Mittwoch einen historischen Meilenstein auf dem Weg der Berliner Energiewende erreicht: Die Braunkohle – für die letzten 30 Jahre hauptsächlicher Brennstoff zur Strom- und Wärmegewinnung an diesem Standort – wird jetzt durch umweltfreundliches Erdgas ersetzt. Daran erinnert ab heute eine Gedenktafel im Eingangsbereich des denkmalgeschützten Kraftwerksgebäudes aus dem Jahr 1926. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Vattenfall Wärme Berlin Vorstand Gunther Müller
Dachgarten als Ort der urbanen Produktion, Forschung und Begegnung Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2017 Auf dem Dach des zukünftigen Jobcenters am Altmarkt in Oberhausen wird eine gebäudeintegrierte Gemüseproduktion nach dem inFARMING®-Konzept von Fraunhofer UMSICHT entstehen. (WK-intern) - Das Gebäude soll die Innenstadt beleben, zu einem Ort des Austauschs werden und die Bürgerinnen und Bürger mit lokal hergestellten Produkten versorgen. Ein Info-Pavillon ist gerade eingeweiht, an einem Infoabend informierten sich zahlreiche Interessierte über die Details und das Konzept. Gemüse und Obst von den Dächern der Stadt? Erntefrisch direkt auf dem Wochenmarkt zu kaufen? Mitten in Oberhausen? Anfang des Jahres 2019 soll dies Realität sein – auf dem begehbaren Dach des rund 1000 Quadratmeter großen Jobcenter-Neubaus am Altmarkt in
Suisse Eole freut sich über ein klares JA zu einer nachhaltigen Energiezukunft Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Mai 201726. Mai 2017 Die Windenergie wurde als sichtbare Energiequelle im Abstimmungskampf sehr stark thematisiert, abstruse Behauptung und Fake-News waren fast an der Tagesordnung. (WK-intern) - Suisse Eole ist froh, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung dadurch nicht hat verunsichern lassen. Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Ergebnis in der Westschweiz – also dort wo am meisten Windenergieanlagen geplant werden - besonders positiv ausgefallen ist. Sehr erfreulich war zudem die generelle Unterstützung der Windenergie durch die Umweltverbände. Um die Ziele des Energiegesetzes zu erreichen, müssen die Planungs- und Bewilligungsverfahren für Windenergieprojekte nun wie vorgesehen beschleunigt werden. Ferner ist die Politik gefordert, förderliche Rahmenbedingung für Investitionen
170 Windvorranggebiete / Mensch und Natur werden massiv belastet Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Mai 201725. Mai 2017 ROCK zu Windkraft Nordhessen (WK-intern) - Anlässlich der Genehmigung des Teilregionalplanes Energie des Regierungsbezirks Nordhessen durch die CDU-geführte Landesregierung und der damit verbundenen Ausweisung von knapp 170 Windvorranggebieten auf 16.700 Hektar Fläche erklärte René ROCK, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Die Genehmigung des Regionalplanes ist ein schwarzer Tag für Nordhessen. Obwohl sich zehntausende Bürger und eine große Mehrheit der Kommunen gegen Vorranggebiete ausgesprochen haben, werden nun 16.700 Hektar ausgewiesen. Viele Anwohner befürchten massive Belastungen. Streng geschützte Vogelarten wie Rotmilan und Schwarzstorch werden dieser ideologischen Energiepolitik geopfert.“ Rock weiter: „Besonders Kurorte und Tourismusregionen, wie das Wintersportzentrum Willingen, befürchten negative wirtschaftliche Auswirkungen. Aus anderen Regionen wissen
Umwelt- und Energierecht berufsbegleitend studieren Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Mai 201725. Mai 2017 Die politische Auseinandersetzung mit Themen wie Energiewende, Klimaschutz oder Umweltschutz sorgt für immer neue rechtliche Regelungen. (WK-intern) - Fachliche Expertise im Umwelt- und Energierecht hilft dabei, die zunehmend komplexe Materie zu beherrschen. Seit dem vergangenen Jahr wird an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg ein berufsbegleitender juristischer Masterstudiengang angeboten, der das notwendige Fachwissen dafür vermittelt. Der LL.M. „Nachhaltigkeitsrecht – Energie, Ressourcen, Umwelt“ startet im Oktober 2017 zum zweiten Mal, Bewerbungen sind noch bis zum 15. August möglich. Im dreisemestrigen Studiengang erwerben die Teilnehmer spezielles Fachwissen aus den Bereichen Umweltrecht, Energierecht und Ressourcenschutzrecht. Diese Rechtsthemen werden mit benachbarten Disziplinen wie Umweltwissenschaften, -ökonomie und -technik
Neues Wissenschaftsgebäude Biodiversität auf dem Forschungscampus Dahlem Ökologie 25. Mai 2017 Der Architekturwettbewerb zum Bau eines neuen Wissenschaftsgebäudes Biodiversität auf dem Forschungscampus Dahlem ist entschieden: (WK-intern) - Den 1. Platz erhielten Glass Kramer Löbbert bda – Gesellschaft von Architekten. Die Anforderungen des Wettbewerbs waren hoch, da der Neubau die höchste Qualitätsstufe „Gold“ im nachhaltigen Bauen erreichen soll. Eine Ausstellung mit allen Wettbewerbsarbeiten wird am Montag, 29. Mai, um 16 Uhr im Foyer des Instituts für Pflanzenphysiologie und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin, Königin-Luise-Straße 12-14, eröffnet. Der in der Königin-Luise-Straße 28-30 geplante Neubau ist ein Kooperationsprojekt der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin. Für den Neubau sind Gesamtbaukosten
G7 muss klares Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen abgeben – mit oder ohne Trump Ökologie Veranstaltungen 25. Mai 2017 Germanwatch fordert feste Zusagen zur Umsetzung des Abkommens beim Gipfel und warnt vor faulen Kompromissen mit dem US-Präsidenten (WK-intern) - Bonn/Berlin - Harte Auseinandersetzungen um den Klimaschutz erwartet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch beim morgen beginnenden G7-Gipfel auf Sizilien. "Die G7-Staaten müssen klare Zusagen abgeben, dass sie die Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens umsetzen werden", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Die Bundeskanzlerin und die anderen Regierungschefs müssen US-Präsident Trump deutlich machen, dass auch er die Realität der globalen Klimakrise nicht wegwünschen kann. Entweder soll er beim Klimaschutz mitziehen oder wenigstens den Weg für die anderen frei machen." Die G7-Staaten tragen als früh industrialisierte
Greenpeace-Studie: Dürren, Stürme und Überflutungen vertreiben jährlich 21,5 Millionen Menschen Ökologie Verbraucherberatung 25. Mai 2017 Aktivisten fordern mit Banner von G7 am Gipfel-Tagungsort mehr Klima-Gerechtigkeit (WK-intern) - Taormina (Sizilien) Für mehr Gerechtigkeit im Umgang mit Menschen, die bereits heute von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, haben Kletterer von Greenpeace heute am G7-Tagungsort Taormina auf Sizilien protestiert. Einen Tag vor Beginn des G7-Gipfels hängten die Aktivisten ein 110 Quadratmeter großes Banner an eine Brücke unterhalb des auf einem Berg gelegenen Tagungsortes. Auf dem Banner steht: "Climate Justice Now!". Dürren, Stürme oder Überflutungen vertreiben pro Jahr durchschnittlich 21,5 Millionen Menschen - mehr als doppelt so viele wie Kriege und Gewalt. Damit sind wetterbedingte Katastrophen, wie sie das Verbrennen von
Verschiffung von hochradioaktivem Atommüll auf dem Neckar Ökologie Verbraucherberatung 25. Mai 2017 Vergangene Woche hat EnBW die Genehmigung für die Verschiffung von hochradioaktivem Atommüll auf dem Neckar erhalten. (WK-intern) - Allein weil der Energiekonzern das Geld für den Bau einer Lagerhalle in Obrigheim einsparen möchte, werden der Bevölkerung fünf gefährliche Castor-Transporte zugemutet. Der Bestimmungsort der tödlichen Fracht ist das einsturzgefährdete Zwischenlager am AKW Neckarwestheim. Während EnBW nun also in Obrigheim die ersten drei Castor-Behälter belädt, werden woanders Rucksäcke geschnürt. Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner aus ganz Deutschland machen sich bereit für den Tag X. Die Behörden geben die Transport-Termine im Vorfeld nicht bekannt; es ist aber absehbar, dass das erste Castor-Schiff innerhalb der nächsten Tage oder Wochen
ECHO meldet: Abkehr von Windkraft im Märkerwald Ökologie Windenergie 24. Mai 2017 Gemeindevertreter lehnen Vorrangfläche ab im Märkerwald ab (WK-news) - Bürgermeister Weber empfiehlt, Verfahren zu beenden Seit Montagabend weht in Otzberg in Sachen Windkraft ein anderer Wind. „Wir machen uns damit selbst eine Tür zu“, kritisierte Alfred Brüstle (Grüne) ... Lesen Sie mehr im ECHO Märkerwald / Foto: HB
Studie: Energiesparen lohnt sich! Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. Mai 201724. Mai 2017 Nutzung der Energieeffizienzpotenziale unterstützt beim Klimaschutz und schont den Geldbeutel (WK-intern) - Ergebnisse einer landesweiten Analyse von Umwelt-, Landwirtschafts- und Energie-ministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert und der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) gemeinsam vorgestellt Magdeburg. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Frau Prof. Dr. Claudia Dalbert hat heute gemeinsam mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) die Ergebnisse einer landesweiten Energieeffizienzpotenzialanalyse vorgestellt. Die Untersuchungen zum Endenergieverbrauch und zur Energieeffizienz in den vier Sektoren brachten wichtige Ergebnisse für die unmittelbare Umsetzung. Die beiden untersuchten Szenarien (Trend und Mit-Maßnahmen) mit dem Zeithorizont 2030 zeigen Einspar- und Effizienzpotenziale bezogen auf Endenergie zwischen -10 % und -20 %. Für
„Grüner“ Wasserstoff aus grünem Strom Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Mai 201724. Mai 2017 Wirtschaftlich und sicher - die großtechnische Umsetzung der Wasserstofftechnologie ist HYPOS-Ziel (WK-intern) - HYPOS, ein vom Bund und vom Land Sachsen-Anhalt gefördertes Projekt, ist ein Netzwerk von Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Sitz in Halle(Saale) im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt Es untersucht die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien für die Herstellung von Wasserstoff. Das Ziel: Unabhängiger werden vom Erdöl und anderen fossilen Energieträgern. Das chemische Verfahren ist nicht neu, es wirtschaftlich und sicher zu machen, daran arbeitet HYPOS mit inzwischen 114 Mitgliedern, darunter Siemens, und die Linde AG. Warum Sachsen-Anhalt dafür ideale Voraussetzungen bietet, will das Netzwerk jetzt auf der Intersolar Europe in