ABO Wind will bis zu sechs Anlagen südöstlich von Nentershausen errichten Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Juni 2017 Planer und Bürger diskutierten Windparkprojekt kontrovers Rund 60 Anwohner informierten sich bei einer Infomesse über das Vorhaben Internetseite www.windpark-nentershausen.de informiert Interessenten (WK-intern) - Lebhafte Debatten löst das Vorhaben von ABO Wind aus, im hessischen Nentershausen und Wildeck (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) einen Windpark mit sechs Windkraftanlagen zu errichten. Bei einer Informationsmesse des Unternehmens am gestrigen Nachmittag und Abend setzten sich rund 60 Besucher detailliert mit den Planungen auseinander. Projektleiter Michael Haag und weitere Experten informierten über das Projekt und beantworteten viele Detailfragen, die unter anderem die Bürgermeister Markus Becker (Ronshausen) und Alexander Wirth (Wildeck) stellten. Noch in diesem Juni will ABO Wind einen Genehmigungsantrag beim Regierungspräsidium Kassel
Germanwatch zum Klimaabkommen: EU und China müssen neue Klimaschutz-Allianz aufbauen Ökologie 2. Juni 2017 Ausstieg aus Paris-Abkommen ist Schlag ins Gesicht der Menschheit und Schwächung der USA (WK-intern) - Die Entscheidung der US-Regierung für den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen stößt bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf heftige Kritik. "Der von Präsident Trump verfügte Ausstieg aus dem Paris-Abkommen ist ein Schlag ins Gesicht der gesamten Menschheit und er schwächt die USA selbst", sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. "Trumps Realitätsverweigerung ist zum einen zynisch, weil er einfach so tut, als gäbe es die globale Klimakrise mit all' ihren schon heute sichtbaren Folgen nicht. Die Regierung des Staates, der historisch gesehen mit seinen immensen Emissionen den größten
Wege in ein nachhaltiges Energiesystem der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. Juni 2017 Kick-off für UN-Projekt (WK-intern) - Um die gesteckten Klimaziele zu erreichen, müssen jetzt die Weichen dafür gestellt werden. Der Faktor Energie nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein. Ein international besetztes Projekt der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe), an dem Fraunhofer UMSICHT mitwirkt, hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Wege in ein weltweit nachhaltiges Energiesystem auszuloten. Das Projekt ist mit einem Kick-off Workshop am 30. Mai bei UMSICHT in Oberhausen offiziell gestartet. Bezahlbare, verlässliche und vor allem nachhaltige Energie ist der Schlüssel zum Wandel in eine moderne Gesellschaft. Als wichtigen Meilenstein der internationalen Nachhaltigkeitspolitik haben die Vereinten Nationen 2015 die UN Sustainable Development
Bundesregierung beschließt ersten Stickstoffbericht Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. Mai 201731. Mai 2017 Das Bundeskabinett hat auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt beschlossen. (WK-intern) - Damit wird das Thema Stickstoff erstmals umfassend auf die politische Agenda gehoben. Hendricks: "Eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit" Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt beschlossen. Damit wird das Thema Stickstoff erstmals umfassend auf die politische Agenda gehoben. Stickstoff stellt eine zunehmende Belastung für Wasser- und Ökosysteme dar. Er beeinträchtigt das Klima, die Luftqualität und die Artenvielfalt. Ziel der Bundesregierung ist es, durch einen sektorenübergreifenden Ansatz Stickstoff auf ein umwelt- und gesundheitsverträgliches Maß
Klimawandel verstärkt das Risiko für Wälder weltweit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. Mai 2017 Dürre, Feuer und Wind gehören genauso dazu wie Insekten und Pilzbefall: sie alle bedeuten Stress für die Wälder der Erde – und sie alle reagieren auf den Klimawandel. (WK-intern) - Gut ein Drittel der Kontinente weltweit ist von Wäldern bedeckt, dennoch sind die Erkenntnisse zum Zusammenspiel dieser Störfaktoren im globalen Klimawandel bislang noch lückenhaft – denn oft werden sie nur isoliert voneinander und lokal betrachtet. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern nun auf der Basis von mehr als 600 Forschungsarbeiten der letzten 30 Jahre die möglichen Klimafolgen auf Störungen im Wald umfassend untersucht. Veröffentlicht im Fachjournal Nature Climate Change zeigen ihre
Erneuerbare Energien liefern mehr Energie als die konventionellen Atom- und Braunkohlekraftwerke Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Mai 201729. Mai 2017 Windstrom jetzt auf Augenhöhe mit Atomstrom (WK-intern) - »Die Windenergie ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Energieversorgung geworden. Im vergangenen Jahr wurde ein neuer Meilenstein der Transformation des Energieversorgungssystems erreicht: Mit 29 % des Bruttostromverbrauchs lieferten die erneuerbaren Energien mehr Energie als die konventionellen Atom- und Braunkohlekraftwerke. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung erreichte mit 80 Terawattstunden 12,4 %, während der Kernenergieanteil bei 13 % lag. Die Stromproduktion mit Offshore-Windenergieanlagen nimmt Fahrt auf« fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2016«, die Bedeutung der Windenergie zusammen. Der »Windenergie Report Deutschland 2016« wird vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel
Neu gestalteter Bürgerenergie.Atlas online: Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 29. Mai 2017 Aktualisierte Projektsammlung zeigt über 300 Bürgerenergieprojekte in NRW (WK-intern) - Bürgerinnen und Bürger in ganz Nordrhein-Westfalen beteiligen sich schon seit vielen Jahren an Projekten für mehr Klimaschutz und Dezentralität in unserer Energieversorgung. Durch ihre Investitionen in regionale Projekte treiben sie die Transformation des Energiesystems maßbeglich voran. Doch von vielen Projekten erfährt kaum jemand außerhalb der jeweiligen Kommune. Daher wird das vielseitige Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Bürgerenergie.Atlas der EnergieAgentur.NRW nun noch übersichtlicher und ansprechender dargestellt. Ab sofort ist eine überarbeitete und erweiterte Version der bestehenden Projektsammlung online: mit neuem Namen, gespickt mit vielen neuen Projekten und neuem Design sowie einer Kartendarstellung für
DNA-Analytik bei Fäkalbelastungen von Wasser Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. Mai 2017 CSI-METHODEN FÜR DIE JAGD AUF FÄKAL-BAKTERIEN IN WASSER (WK-intern) - Der Mikrobiologe Andreas Farnleitner untersucht in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt neue Methoden zur Analyse der Fäkalbelastungen von Wasser. Mit DNA-Analytik soll sich künftig der Ursprung der Fäkalien umfassend und einfach feststellen lassen. 2015 formulierten die Vereinten Nationen 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Welt. Eines davon sieht vor, allen Menschen Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Derzeit ist das Wasser von mindestens 1,8 Milliarden Menschen mit Fäkalien verunreinigt. Die Folgen können schwere Krankheiten wie Cholera sein – etwa 500.000 Menschen erkranken jährlich an den Folgen von verunreinigtem Wasser. Bis 2030
Das größte Holzunternehmen Kanadas zerrt Greenpeace vor Gericht Ökologie Verbraucherberatung 29. Mai 2017 Das größte Holzunternehmen Kanadas zerrt Greenpeace vor Gericht und verlangt über eine Viertelmilliarde kanadische Dollar von ihnen. (WK-intern) - Wenn das wirklich klappen sollte, wäre es ein Freifahrtschein für gierige Konzerne auf der ganzen Welt, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, die sich gegen sie wehren. Aber wir haben einen Plan, um sie aufzuhalten. Dem Holzunternehmen geht es vor allem um eins: Profite. Und einige seiner größten Kunden sind Buchverlage, die sich seit eh und je für die Meinungsfreiheit einsetzen und sich selber stark für Nachhaltigkeit engagieren. Die großen Verlage treffen sich in wenigen Tagen zu einer riesigen Buchmesse -- fordern wir gemeinsam in
Keine Zustimmung zur Verlängerung von Glyphosat Ökologie 29. Mai 2017 Pestizid Glyphosat tötet die Nahrung der Vogelwelt (WK-intern) - GRÜNE LIGA fordert von der Bundesregierung keine Zustimmung zur Verlängerung von Glyphosat „Die Genehmigung der Zulassung von Glyphosat darf nicht um weitere zehn Jahre verlängert werden. Glyphosat steht in Verdacht krebserregend beim Menschen zu sein, ist wesentlich am Artensterben in der Agrarlandschaft beteiligt und ein starker Gewässerschadstoff“, so Tomas Brückmann vom Umweltverband GRÜNE LIGA. „Wir fordern Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) auf, der EU keine Empfehlung zur Verlängerung der Zulassung des Wirkstoffs von Glyphosat zu geben und dann ein nationales Ausstiegsszenario für Glyphosat zu erarbeiten.. Wir unterstützen die Position von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Sie ist
Verkehrsminister Dobrindt hat die Ergebnisse des so genannten Innovationsforums Planungsbeschleunigung vorgestellt Ökologie 28. Mai 2017 Planungsbeschleunigung: Bürgerbeteiligung und Naturschutz drohen unter die Räder zu kommen (WK-intern) - Dazu erklärt Stephan Kühn, Sprecher für Verkehrspolitik: Die Vorschläge sind ein Angriff auf den Natur- und Umweltschutz und damit ein Rückfall in längst vergangen geglaubte Zeiten. Wachsendes Artensterben, zunehmende Landschaftszerschneidung und Flächenversiegelung durch Verkehrswege werden einfach ignoriert. Besonders fragwürdig ist das geforderte Vetorecht, dass das Verkehrsministerium in allen Umweltrechtsfragen erhalten soll. Offensichtlich glaubt man, sich das Umweltrecht so zurecht biegen zu können, wie es gerade für den Straßenbau passt. Bürgerbeteiligung spielt bei den Vorschlägen überhaupt keine Rolle. Statt zu versuchen, Planungsbeschleunigung bei Verkehrsprojekten durch das Schleifen von Natur- und Umweltschutzstandards zu erreichen,
G7-Gipfel: Trumps Attacke auf Klimaschutz abgewehrt? Ökologie Veranstaltungen 28. Mai 2017 Sechs Staaten senden klare Botschaft für das Klima (WK-intern) - Eindeutiges Ja zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens - mit oder ohne USA Mit Erleichterung reagiert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf die klimapolitischen Ergebnisse des G7-Gipfels. "Donald Trump ist auf sechs Regierungschefs gestoßen, die allesamt ihre Entschlossenheit zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens bekräftigt haben. Es gibt auch keine Abschwächung oder Neuinterpretation der Verpflichtungen im Abkommen", erläutert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Dies ist ein wichtiges Signal, das die US-Regierung in dieser Einigkeit offenbar nicht erwartet hat. Sechs der sieben Staaten sagen: Wir werden Paris umsetzen - mit oder ohne die Regierung Trump.