BayWa r.e. gewinnt mit Konstruktion eines semitransparenten Photovoltaikdaches Smarter E AWARD Ökologie Solarenergie Technik 22. Juli 2021 BayWa r.e. gewinnt den “Smarter E AWARD” für Europas größte „Fruitvoltaic“-Anlage (WK-intern) - München - BayWa r.e. wurde für ihre innovative „Fruitvoltaic“-Anlage in den Niederlanden mit dem „The smarter E AWARD“ in der Kategorie „Outstanding Projects" ausgezeichnet. Der Bau der Agri-PV-Anlage, die Nahrungsmittel- und Energieproduktion kombiniert, wurde im Juli 2020 in Babberich abgeschlossen. Es handelt sich hierbei um die größte und technisch ausgereifteste Fruitvoltaic-Lösung in Europa. „The smarter E AWARD“ honoriert Lösungen und Konzepte, die Erneuerbare Energien, Dezentralität und Digitalisierung kombinieren, um verschiedene Aspekte des Energiebereichs zu verbinden. In der Kategorie „Outstanding Projects“ werden die besten, bereits umgesetzten Projekte aus den Bereichen Solarenergie, Speicherlösungen,
EUROPA-CENTER senkt Energieverbrauch und CO2-Emissionen Ökologie Technik 22. Juli 2021 EUROPA-CENTER senkt Energieverbrauch und CO2-Emissionen mit selbstlernenden Thermostaten des Hamburger Startups vilisto (WK-intern) - Hamburg - Mit dem digitalen Wärmemanagement-System von vilisto reduziert EUROPA-CENTER den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen an seinem Hamburger Hauptsitz um 27,5%. Langfristig soll die Lösung in weiteren Gebäuden des Immobilienportfolios von EUROPA-CENTER zum Einsatz kommen. Um seinen Beitrag zum Klimaschutz zu erhöhen und gleichzeitig Energie- und Heizkosten zu senken, hat sich EUROPA-CENTER in ihrer Hamburger Zentrale für selbstlernende Heizkörperthermostate von vilisto entschieden. Die Installation der digitalen Thermostate wurde im Dezember 2019 innerhalb weniger Stunden umgesetzt. Nach kurzer Anlernphase hat die intelligente Lösung von vilisto die Nutzungsmuster der einzelnen Räume erlernt
Kondensstreifen-Zirren haben eine größere Wirkung in der Klima-Bilanz des Luftverkehrs als CO2-Ausstoß Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Juli 2021 Eiswolken wärmen die Arktis Die Arktis erwärmt sich stärker als andere Regionen der Erde. Wie tragen arktische Eiswolken konkret dazu bei? Kondensstreifen-Zirren haben eine größere Klimawirkung in der Bilanz des Luftverkehrs als CO2. Bei welchen Wettersituationen lassen sie sich vermeiden und zu welcher Tageszeit wirken sie möglichst wenig wärmend für eine klimafreundliche Flugplanung?? Das Forschungsflugzeug HALO fliegt mit umfangreicher Wolkeninstrumentierung von Mitteleuropa bis in die Arktis. 20 Flüge sind geplant. Schwerpunkte: Luftfahrt, Atmosphärenforschung, klimafreundliches Fliegen (WK-intern) - Je nach Sonnenstand, Tageszeit und Eigenschaften wirken die dünnen hohen Zirruswolken in der Arktis überwiegend wärmend. Bislang gibt es allerdings kaum direkte Zirren-Messungen in hohen Breiten und Klimamodelle berücksichtigen
Neues Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz: Österreich soll bis 2040 klimaneutral werden Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 22. Juli 2021 Nicht alle österreichischen Bundesländer verfolgen das gemeinsame Ziel Energiewende – Sun Contracting bietet Unterstützung (WK-intern) - Das noch ganz frisch beschlossene Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz gibt ein Ziel vor: Österreich soll bis 2040 klimaneutral werden. Doch selbst wenn die Koalitionsvereinbarung und nun das Ökostromgesetz diesen Weg vorzeichnen – mitgehen wollen ihn nicht alle. Nicht alle Bundesländer haben sich der Aufgabe verschrieben, Klimamusterschüler zu werden. Wenn es nach Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark geht wird die Netto-Null nicht 2040 erreicht. Drei der neun österreichischen Bundesländer verfolgen bisweilen eigene, andere Pläne und werden teils erst 2050 Klimaneutralität erreichen. Mustergültiger Westen Als besonders bedacht auf eine ehestmöglich gelingende Energiewende ist man dagegen
juwi schließt Renaturierungsprojekt in Rheinhessen ab Ökologie Windenergie Windparks 21. Juli 2021 Ausgleichsmaßnahmen für den Bau von Windrädern sichern Naturschutzgebiet (WK-intern) - Ziel der Altrheinsee-Konzeption war der Abbau von Störungen in einem Natura 2000 Gebiet, die Förderung einer standortgerechten Biotopentwicklung sowie die Förderung gefährdeter Vegetationstypen und Tierarten. Rund neun Jahre nach den ersten Gesprächen zu dieser Konzeptidee wurde das Projekt nun offiziell der Ortsgemeinde Eich übergeben. „Wir freuen uns sehr, dieses einmalige Vorhaben nun erfolgreich abschließen zu können“; betont juwi-Projektleiter Markus Pauly. Die Größe des aufzuwertenden Bereiches betrug ca. 16 ha. Die Umsetzungskosten für das gesamte Konzept lagen bei ca. 1,2 Millionen Euro. Finanziert wurde das Projekt mit Mitteln aus Ausgleichszahlungen für den Bau von Windenergie-Anlagen
Umweltinstitut München: Söders Klimaschutzpläne: Nebelkerzen statt Klima-Ruck Ökologie Solarenergie Windenergie 21. Juli 2021 Einen „Klima-Ruck in Deutschland“ hatte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder nach der Hochwasserkatastrophe gefordert und für Bayern das „modernste Klimaschutzgesetz“ mit den „ehrgeizigsten Zielen“ in Deutschland angekündigt. (WK-intern) - Doch nach seiner Regierungserklärung am Mittwoch wird klar: Söder wird diesem Anspruch bei weitem nicht gerecht. Dazu der Kommentar von Fabian Holzheid, politischer Geschäftsführer am Umweltinstitut München: „Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die CSU ihre Wählerinnen und Wähler beim Klimaschutz für dumm verkaufen will. Markus Söder fordert nach der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Bayern pompös einen „Klima-Ruck“ - agiert in den Tagen danach aber weiter als Klimaschutz-Verhinderer. Neben dem Weiterbestehen der
Neue Gesetze sollen private Mittel zur Finanzierung von Klimaschutz-Maßnahmen im Wohngebäudesektor bereitstellen Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie 21. Juli 2021 Green & Sustainable Finance im Gebäudebereich: Transformation des Finanzmarkts erforderlich (WK-intern) - dena-Studie gibt Überblick zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Marktsituation in Deutschland und der EU sowie zu Faktoren für die erfolgreiche Operationalisierung Die Mobilisierung privater Mittel ist eine bisher wenig beachtete Chance, um Fortschritte insbesondere in der Gebäudesanierung zu erreichen. Das verdeutlicht die Studie "Green & Sustainable Finance mit Fokus auf den Immobilienbereich" der Deutschen Energie-Agentur (dena). Ein zentraler Ansatz, der die Kapitalmobilisierung unterstützt, ist die grüne Finanzierung, auch bekannt als Green bzw. Sustainable Finance. Dabei handelt es sich um finanzwirtschaftliche Instrumente, die Investitionen in den Klima- und Umweltschutz fördern. Neben der Vorstellung
Siemens Gamesa stellt sich in Sachen Nachhaltigkeit neu auf Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Juli 2021 Siemens Gamesa stellt Dekarbonisierung, Recyclingfähigkeit und technologische Bildung in den Mittelpunkt einer ehrgeizigen neuen Nachhaltigkeitsstrategie Das Unternehmen ebnet den Weg zu einer Zero-Waste-Industrie mit der Verpflichtung, Turbinen bis 2040 vollständig recycelbar zu machen und Rotorblätter bis 2030 vollständig recycelbar zu machen Siemens Gamesa treibt sein Ziel voran, bis 2040 bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, einschließlich der Emissionen aus seiner Wertschöpfungskette Das technologische Bildungsprogramm des Unternehmens ist Teil eines sozialen Programms, das Diversity-Ziele und eine Verpflichtung zur Verbesserung der Gemeinschaften umfasst, in denen wir tätig sind (WK-intern) - Nachhaltigkeit kann nur durch langfristiges und solides Engagement angegangen werden. Siemens Gamesa ist bestrebt, als umweltverträgliches und verantwortungsbewusstes
TenneT verlegt umweltfreundlich Erdkabel im Vogelschutzgebiet Eidermündung Mitteilungen Ökologie Windenergie 21. Juli 2021 Riesen-Bohrer jetzt im Einsatz unter der Eider Projekt für Vogelschutz kommt gut voran Ausgleichsmaßnahme: Neues 110-kV-Erdkabel von TenneT und SH Netz ermöglicht Rückbau der Freileitung im Mündungsbereich Neuheit: umweltfreundlicher Elektro-Bohrer anstelle von Diesel-Bohrer im Einsatz. Einsparung von etwa 70.000 Liter Diesel (WK-intern) - Die beiden Netzbetreiber TenneT und Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) kommen mit der Erdverkabelung der Eider-Freileitung bei Tönning gut voran. Pünktlich um 9.14 Uhr setzte am Dienstag, dem 13. Juli, der etwa 17 Meter lange Bohrer auf der Eider-Südseite in Karolinenkoog an. Bis zum 20. Juli soll das erste Bohrloch fertig und das Schutzrohr eingezogen sein. Die zweite Bohrung mit Schutzrohr-Verlegung soll bis
Hertin ist neue Generalsekretär*innen des SRU Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Dr.*innen Hertin ist neue Generalsekretär*innen des Sachverständigenrats für Umweltfragen. (WK-intern) - Es folgt auf Dr.*innen Neßhöver, das ins Umweltbundesamt gewechselt ist. Hertin ist promoviertes Politikwissenschaftler*innen. Es war zunächst zehn Jahre in der Umweltforschung in Großbritannien und Deutschland tätig, bevor es 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zum SRU kam. Nach einer Tätigkeit im Bundesumweltministerium kehrte es 2013 als stellvertretende Generalsekretär*innen zum SRU zurück. Nach längerer Vertretung übernimmt es nun auch formell die Leitung der Geschäftsstelle. Ratsvorsitzend*innen Prof.*innen Hornberg: "Ich freue mich sehr, dass Hertin ihr erfolgreiches arbeiten für den SRU nun dauerhaft als Generalsekretär*innen fortsetzen kann. Es begleitet die inhaltliche Ratsarbeit mit großer Kompetenz und strategischem
Hydrologe Bachmann empfiehlt besseren Hochwasserschutz als Anpassung an Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Nachdem es offensichtlich bewiesen ist, Hochwasser gab es zu allen Zeiten und eine Klimaänderung auch, fängt die Suche nach den Schwachstellen der Verantwortlichkeit an. (WK-intern) - Endlich kommen Experten, statt Parteigünstlinge ohne Ahnung zu Wort. Der Magdeburger Hydrologe Prof. Daniel Bachmann hat sich für einen besseren Hochwasserschutz auch an kleineren und mittleren Flüssen als Anpassung an den Klimawandel ausgesprochen. An den großen Flüssen wie Rhein und Elbe sei man beim vorbeugenden Wasserschutz gut aufgestellt. "Die kleineren und mittleren Flüsse, das muss die Analyse zeigen, wurden vielleicht etwas vernachlässigt in diesem Bereich", sagte Bachmann im phoenix-Interview. Eine der wichtigsten vorbeugenden Hochwasserschutzmaßnahmen sei die Raumplanung.
Wem nutzt es wenn die Forschung zu Extremwetter weiter ausgebaut wird und Meldungen nicht veröffentlicht werden? Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Bildungs- und Forschungsminister*innen Karliczek will jetzt erst mit Fördermaßnahmen Forschung zu Extremwetter weiter ausbauen lassen (WK-intern) - Vorsorge (Infrastruktur) und Katastrophenschutz sollen erst nach der Katastrophe verbessert werden BMBF fördert Forschung zu Auswirkungen des Klimawandels sowie Projekte, die Kommunen bei der Starkregenvorsorge unterstützen Durch den Klimawandel kommt es immer häufiger zu Extremwetter, wie Hitze, Starkregen oder Sturm. Diese Extremwetter-Ereignisse treffen die Menschen und ihr Lebensumfeld oft hart und unvermittelt. Im Schnitt haben sich diese Ereignisse in den vergangenen dreißig Jahren nahezu verdoppelt. Das BMBF investiert seit vielen Jahren sowohl in die Klimaforschung als auch in die zivile Sicherheitsforschung. Derzeit fließen pro Jahr rund 65