Batterietag.NRW: Lithium-Ionen Batterien für Elektromobilität Dezentrale Energien E-Mobilität Veranstaltungen 29. Januar 2013 (WK-intern) - Lithium-Ionen Batterien für Elektromobilität und stationäre Anwendungen im Fokus beim Batterietag.NRW Unter der Schirmherrschaft von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, steht die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen Batterien für Elektromobilität sowie im stationären Bereich im Mittelpunkt des Batterietag.NRW und der Fachtagung Kraftwerk Batterie. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Optimierung von Leistung, Lebensdauer und Sicherheit. Der Batterietag.NRW ist eine Plattform für den fachübergreifenden Austausch aller Beteiligten aus Energie-, Automobil-, Material- und Werkstoffforschung. Laut einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan erwirtschaftete der europäische Markt für Lithium-Ionen Batterien für den industriellen Einsatz im Jahr 2012 Umsätze in
Empa: Chancen und Risiken der Elektromobilität E-Mobilität Videos 26. Januar 201326. Januar 2013 (WK-intern) - Elektroautos gelten als Hoffnungsträger für eine Mobilität, die unsere Umwelt weniger belastet. Mit dem richtigen Strom-Mix sind sie nicht von fossilen Energieträgern abhängig und helfen somit, den Schadstoffausstoss des Verkehrs zu senken. Noch behindern die begrenzte Reichweite und die geringe Lebensdauer der Batterie, dass sie sich rasch verbreiten. Ebenfalls geht gerne vergessen, dass die Produktion von Elektroautos die Umwelt sehr wohl belastet. Eine neue TA-SWISS-Studie unter Leitung von Empa-Wissenschaftlern beleuchtet Chancen und Risiken und gibt konkrete Empfehlungen. Quelle: iStockphoto.com Die Studie von TA-SWISS empfiehlt, bei der Zulassung neuer Personenwagen energieeffiziente Fahrzeuge bevorzugt zu behandeln. Dabei solle nicht nur der Energieverbrauch in der Betriebsphase beachtet
Verkehrssektor: Aufbau von Ladesäulen an Nutzerverhalten und Bedarf koppeln E-Mobilität 25. Januar 2013 (WK-intern) - Initiative der EU-Kommission zu alternativen Kraftstoffen: Verkehrssektor umweltschonend gestalten Aufbau von Ladesäulen an Nutzerverhalten und Bedarf koppeln / Einsatz von Erdgas als kostengünstige Alternative einbeziehen "Die Europäische Kommission setzt mit ihrer heutigen Initiative wichtige Akzente für den Aufbau eines ressourcenschonenden und wettbewerbsorientierten Verkehrssektors. Wir unterstützen die Kommission insbesondere darin, einen umfassenden Ansatz unter Einbezug aller alternativen Kraftstoffe zu verfolgen. Wichtig ist es, gemeinsame Standards bei der Errichtung der Infrastruktur zu etablieren, Initiativen im Bereich Forschung und Entwicklung anzustoßen und insbesondere die Verbraucher umfangreich zu informieren. Jetzt geht es darum, den Ausbau zu verstetigen und wirtschaftlich tragbar für die Unternehmen zu gestalten",
In Luzern findet zum vierten Mal die wichtigste Veranstaltung zur Elektromobilität in der Schweiz statt E-Mobilität 24. Januar 2013 (WK-news) - 4. Kongress des "Schweizer Forum Elektromobilität" Vom 29.01. bis 30.01. findet im Verkehrshaus in Luzern bereits zum vierten Mal die wichtigste Veranstaltung zur Elektromobilität in der Schweiz statt. Swiss Electric Mobility Award Mit einem ganzheitlichen Systemverständnis von Elektromobilität will das «Schweizer Forum Elektromobilität» die unterschiedlichen Akteure aus Industrie, Wirtschaft, Forschung und Politik vernetzen. Dazu wird jährlich ein branchenübergreifenden Kongress zur Elektromobilität für Fach- und Führungskräfte veranstaltet, der dieses Jahr bereits zum vierten Mal am 29. und 30. Januar 2013 im Verkehrshaus in Luzern stattfindet. Wie in den Vorjahren, wird die BRUSA Elektronik AG auch dieses Jahr den Kongress begleiten und erstmals die
Professionelle Qualitätssicherung für Brennstoffzellen am ZSW in Ulm E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Januar 2013 (WK-intern) - Qualifikation von Brennstoffzellen für Elektroautos ZSW in Ulm prüft Brennstoffzellen-Module bis 100 Kilowatt nach DIN-Norm Hersteller von Brennstoffzellen profitieren von erweiterten Prüfmethoden des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg. Brennstoffzellen sind in einigen Märkten bereits kommerziell verfügbar oder stehen unmittelbar vor dem Markteintritt. Das erhöht den Bedarf an professioneller Qualitätssicherung. Das ZSW hat jetzt sein Angebot auf dem Gebiet der Brennstoffzellentests erweitert. Seit dem zweiten Halbjahr 2012 kann das Institut am Standort Ulm Brennstoffzellen bis 100 Kilowatt Leistung auch nach der Norm DIN EN 62282-2 prüfen. Für diesen Leistungsbereich ist das in Deutschland einzigartig. Brennstoffzellen mit einer größeren Leistung sollen etwa
Herausforderung Elektromobilität E-Mobilität Sachsen 19. Januar 201319. Januar 2013 (WK-intern) - Kraftakt Energiewende - 7/7 - Herausforderung Elektromobilität Am kommenden Dienstag, 22.01.2013 findet um 19 Uhr in Hörsaal 2 der 7. und damit letzte Vortrag der Reihe „Kraftakt Energiewende – Chancen und Risiken der Transformation“ statt. Prof. Helmut Schramm, BMW AG, spricht über die "Herausforderung Elektromobilität". Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass im Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte bei den Menschen eine Begeisterung für den elektrischen Antrieb entfacht werden. Wie das funktionieren könnte, versucht BMW mit seinen für den Massenmarkt konzipierten E-Mobilen vorzumachen, die ab 2013 in Leipzig produziert
Jahresveranstaltung: 250 Experten der Elektromobilität beraten über ElektroMobilität E-Mobilität 11. Januar 201311. Januar 2013 (WK-news) - Dr. rer. nat. Patrick Plötz vom Fraunhofer ISI, beantwortet auf dem KONGRESS des Forum ElektroMobilität am 19. + 20. März in Berlin die Frage nach dem Potenzial des Wirtschaftsverkehrs für die Elektromobilität Rund 250 Experten der Elektromobilität werden zum KONGRESS des Forum ElektroMobilität e.V. am 19. + 20. März im Berliner SpreePalais am Dom erwartet. Die Jahresveranstaltung des Vereins findet bereits zum 4. Mal in Folge statt und bietet Entscheidern aus Forschung, Großindustrie, Mittelstand und Politik eine bundesweite Partnerplattform zum fachlichen Austausch. Das Vortragsprogramm, bestehend aus 30 hochkarätigen Referenten, ist thematisch geclustert und gibt einen ganzheitlichen und interdisziplinären Überblick des
Bei VW hat das Jahr der Elektromobilität begonnen E-Mobilität 9. Januar 20139. Januar 2013 (WK-news) - Publikation "0% Emissionen. 100% Emotionen." "Wir machen das Jahr 2013 zum Jahr der Elektromobilität", hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Dr. Martin Winterkorn, auf der Jahrespressekonferenz am 12. März 2012 erklärt. Klar ist: Volkswagen bereitet den Marktstart gleich zweier Fahrzeugmodelle vor, die mit Strom aus Batterien angetrieben werden: der e-up und der e-Golf. Nicht nur für Volkswagen ist dieses Ereignis von großer Bedeutung, sondern auch für die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland – gerade der Golf ist schließlich nicht irgendwer. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs bis hin zum Batterie- oder Brennstoffzellenfahrzeug ist der Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität – vorausgesetzt natürlich der Strom zum
Elektroautos sind im Unterhalt deutlich niedriger als herkömmliche Autos E-Mobilität 28. Dezember 2012 (WK-news) - Wer sich ein Elektroauto kauft kann mit deutlich niedrigeren Werkstattkosten für sein Fahrzeug rechnen als der Besitzer eines Benzin- oder Dieselfahrzeuges. Die Wartungs- und Reparaturkosten für Elektrofahrzeuge liegen um rund 35 Prozent unter denen eines vergleichbaren Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen. Berechnet wurden diese Zahlen auf der Basis eines Kleinwagens über eine Laufzeit von 8 Jahren und einer Jahresfahrleistung von 8.000 km. Während der Besitzer eines Benzin- oder Dieselfahrzeugs in dieser Zeit mit Wartungs- und Reparaturkosten von 3.650 Euro rechnen muss, fallen bei
Erste Weltumrundung eines komplett autarken Solarautos E-Mobilität Solarenergie 27. Dezember 2012 (WK-news) - Die erste Weltumrundung eines komplett autarken Solarautos endete bei Adelaide. Der SolarWorld Grand Turismo durchquerte in 414 Tagen insgesamt 16 Länder und unterschiedliche Klimazonen. Von Australien ging es über Neuseeland, USA, Italien, Monaco, Frankreich, Luxemburg, die Heimatstadt Bochum, Tschechien, Österreich, Ungarn, Rumänien, Moldawien, Ukraine und Russland zurück nach Australien. Dabei legte das Team der Hochschule Bochum über 29.000 Kilometer durch Wüsten, über Bergpässe und endlose Wälder zurück. Mit dem Einlauf im australischen Hahndorf bei Adelaide stellen die Studenten einen Weltrekord für die längste je von einem Solarfahrzeug zurückgelegte Strecke auf. Damit winkt der Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. „Die Studenten haben bewiesen, dass
Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Dezember 201222. Dezember 2012 (WK-intern) - Elektromobilität: Forschen am Containerumschlag der Zukunft Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Bund fördert mit 2,3 Millionen Universität Oldenburg leitet Projekt Herausgefordert sind aber nicht nur Entwickler und Produzenten der Automobilbranche. Um der Elektromobilität zum Erfolg zu verhelfen, sind Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erforderlich, die beispielsweise die Verkehrssteuerung und Verwaltung von Fahrzeugflotten regeln. Hier setzt das Verbundvorhaben „Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb (BESIC)“ an. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stehen für die Forschungsarbeiten unter dem Dach des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN) 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. Gesamtprojektleiter ist der Oldenburger Informatiker Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jürgen Appelrath. Neben der Universität
Ökostrom für nachhaltige Elektromobilität E-Mobilität 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Windwärts sorgt für erneuerbaren Fahrstrom im Schaufenster Elektromobilität Hannover - Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover wird in den kommenden Jahren intensiv daran arbeiten, den Klimaschutz durch die Nutzung erneuerbarer Energien für Elektromobilität voranzubringen. Dafür hat das Unternehmen Ende Oktober den Zuwendungsbescheid des Bundesumweltministeriums für ein Projekt bekommen, das es ab dem 1. Januar 2013 im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg durchführen wird. Um das Ziel einer klimaneutralen Mobilität zu erreichen, verfolgt Windwärts zwei Ansätze. Zum einen soll die Stellung Niedersachsens als Deutschlands führendes Windenergieland genutzt werden, um die in Deutschland zu erwartenden Elektro-Fahrzeuge mit umweltfreundlichem Fahrstrom zu versorgen.