Sicherheit und Zuverlässigkeit der kommenden Elektro-Fahrzeuggeneration E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Kompetenz rund um die Batterie in Hessen Kick-off-Veranstaltung zum Projekt „Well2Battery2Wheel“ von Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (Darmstadt), Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (Kassel) und Justus-Liebig-Universität Gießen Der Kunde setzt beim Fahrzeug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit; nicht nur Preis und Komfort spielen bei der Kaufentscheidung für ein Auto eine wichtige Rolle. Sicherheit und Zuverlässigkeit der kommenden Fahrzeuggeneration werden also wesentlich entscheidend dafür sein, ob sich Elektromobilität langfristig durchsetzen kann. Ohne ein zuverlässiges Batteriesystem hat ein Elektrofahrzeug auf Dauer keine Chance. Genau hier setzen die Forschungen der Materialwissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) an. Gemeinsam mit Forscherteams des Fraunhofer-Instituts für
Drahtloses Laden elektrischer Fahrzeuge ist machbar, sicher und benutzerfreundlich E-Mobilität Videos 27. Juni 2013 (WK-intern) - Lommel - Flanders’ DRIVE stellt gemeinsam mit den beteiligten flämischen Partnern und der Ministerin für Innovation Ingrid Lieten die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie in Bezug auf das drahtlose Laden elektrischer Fahrzeugen vor. Das Forschungszentrum arbeitete in den vergangenen zweieinhalb Jahren intensiv mit neun Unternehmen und zwei Universitäten zusammen und konzentrierte sich auf das Laden von Bussen im Stand und während der Fahrt sowie das Laden von Autos im Stand. Drahtloses Laden erweist sich als perfekt machbar und kann sowohl im Stand als auch während der Fahrt sicher und effizient erfolgen. Und dies unter anderem dank der in Flandern aufgebauten Kenntnis
BDEW – Wichtiger Schritt für den Erfolg der Elektromobilität E-Mobilität 13. Juni 2013 (WK-intern) - "Die Energiewirtschaft engagiert sich von Anfang an für den Aufbau der Elektromobilität in Deutschland und unterstützt die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung unter anderem durch den bedarfsgerechten Aufbau der Ladeinfrastruktur. Der BDEW übernimmt daher gerne die Aufgabe, einheitliche Identifikationsnummern für Elektromobilität zu vergeben. Wir sehen darin einen wichtigen Schritt für den Erfolg dieser Zukunftstechnologie in Deutschland." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der heutigen Bekanntgabe des Bundeswirtschaftsministeriums am Rande des BDEW Kongresses 2013, dass der BDEW in Zukunft die einheitlichen Identifikationsnummern für Elektromobilität vergeben wird. Mit den Nummern sollen die Fahrer
5. Deutscher Elektro-Mobilkongress E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. April 2013 (WK-intern) - Am 25. und 26. Juni 2013 veranstaltet das Haus der Technik in Kooperation mit Elektromobilität NRW den 5. Deutschen Elektro-Mobil Kongress. Das HdT steht seit mehr als 80 Jahren für die Vermittlung innovativer Technik. Heute ist es die Elektrifizierung der Antriebe, in der manche bereits einen Paradigmawechsel im Umgang mit der Mobilität sehen. Schirmherr der Veranstaltung ist Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW. Publikumswirksam werden am 26. Juni Elektrofahrzeuge, und Zweiräder auf dem Willy-Brandt-Platz in der Fußgängerzone direkt neben dem Haus der Technik für Probefahrten ausgestellt. Wie in den vergangenen Jahren
Elektromobilität: Forschungsprojekt FAIR verlegt Antrieb ins Rad E-Mobilität 11. April 201311. April 2013 (WK-intern) - Bis heute werden Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip "Conversion-Design" entwickelt, also als Variante eines Serienmodells, das ansonsten für die Nutzung eines Verbrennungsmotors konzipiert war. Wie aber kann ein elektrisches Auto gebaut werden, wenn man diesen Kompromiss nicht macht, sondern versucht, soviel wie möglich vom Antriebsstrang ins Rad des Autos zu verlagern? Diese Frage wurde in dem von der BMW Group Forschung und Technik geleiteten Forschungsprojekt FAIR (Fahrwerk/Antrieb-Integration ins Rad) in Kooperation mit Schaeffler und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht. Foto: Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) Das Potenzial liegt im Rad Ziel des Projekts war die systematische Untersuchung
Elektromobile klimaschonend aufladen, wenn besonders viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird E-Mobilität Ökologie 19. März 2013 (WK-intern) - Renault nutzt EEX-Transparenzdaten für neues Elektrofahrzeug Leipzig – Der französische Automobilhersteller Renault verwendet die Daten der von der European Energy Exchange (EEX) betriebenen Transparenzplattform. Die Plattform „Transparency in Energy Markets“ (www.transparency.eex.com) zeigt unter anderem, wie viel Strom aus Erneuerbaren Energien produziert wird. Auf Grundlage der ausgewerteten Erzeugungsdaten informiert Renault die Käufer des Elektroautos „ZOE“ mit dem Service „ZOE charging eco2“ darüber, wann besonders viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird und das Aufladen des Elektromobils somit klimaschonend ist. Der „Renault ZOE“ ist ein elektrisch betriebener Kleinwagen des französischen Herstellers und wurde kürzlich auf dem internationalen Autosalon in Genf präsentiert. Der „ZOE charging
Promovierende an der Ostfalia – Kooperatives Promotionsprogramm Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. März 201316. März 2013 (WK-intern) - Vier Promovierende haben ab 1. Mai 2013 die Möglichkeit, ihre Doktorandenqualifizierung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften zu erwerben. Die Niedersächsische Technische Hochschule (NTH) vergibt zum 1. Mai 2013 20 Promotionsstipendien für das kooperative Promotionsprogramm Elektromobilität. Neben der Technischen Universität Braunschweig, der Technischen Universität Clausthal und der Leibniz Universität Hannover, sind auch die Hochschule Hannover und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften beteiligt. Für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren werden die Promotionsstipendiaten an einer der genannten Hochschulen tätig, um Themen zu bearbeiten, die in ein abgestimmtes Forschungsprogramm zur grundlegenden Untersuchung der nachfolgend genannten fünf Forschungsgebiete eingebettet sind:
Das erste VW-Serien-Elektroauto, der neue e-up Volkswagen E-Mobilität 15. März 201315. März 2013 (WK-news) - Der neue e-up - der kompakte Viersitzer mit erstem Auftritt bei der Jahres-Presse- und Investorenkonferenz 2013 Der erste vollelektrische Volkswagen wird seine Messepremiere auf der IAA feiern Alltagstauglicher Elektro-Pionier mit Reichweite bis zu 150 Kilometern Wolfsburg, 14. März 2013 - Die Marke Volkswagen schlägt ein neues Kapitel der Mobilität auf und präsentiert ihr erstes vollelektrisches Serienfahrzeug: den neuen e-up!. Gezeigt wird der nahezu lautlose Viersitzer auf der heutigen Jahres-Presse- und Investorenkonferenz in Wolfsburg. Der neue e-up! beeindruckt mit einer Reichweite von 150 Kilometern und einer hervorragenden Alltagstauglichkeit. Innovation, die fasziniert: Mit Elektroantrieb und vier Sitzplätzen bietet der e-up! den Einstieg in ein
Groß angelegter Flottenversuch für Elektromobile E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Im Projekt Get eReady sollen mindestens 750 neue Elektro- und Hybridfahrzeuge bis 2015 in Fahrzeugflotten in den Regionen Stuttgart und Karlsruhe zum Einsatz kommen. Die Identifikation von Erfolgsfaktoren für einen wirtschaftlichen Betrieb von Elektrofahrzeugflotten steht dabei im Mittelpunkt. Get eReady ist Teil des Schaufensters Elektromobilität Baden-Württemberg „LivingLab BWe mobil“. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist an dem Projekt beteiligt, das von der Bosch Software Innovations GmbH koordiniert wird. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert das Projekt mit einem Volumen von 4,7 Millionen Euro. Weitere Projektpartner sind Athlon Car Lease Germany GmbH Co. KG,Heldele GmbH Elektro-Kommunikations-Technik und das Fraunhofer-Institut für System-
Messegesellschaft vereinfacht Elektromobilität: E-Mobile tanken beim NordseeCongressCenter gratis E-Mobilität new energy husum Veranstaltungen Windenergie 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Husum – Sie ist schmale 37 Zentimeter breit, 1,50 Meter hoch und leuchtet, bedruckt mit ihrem sommerlichen gelben Blumenmotiv, inmitten des schneebedeckten Parkplatzes des NordseeCongressCentrums NCC in Husum: die neue Elektrotrankstelle, welche die Messe Husum & Congress heute in festen Betrieb genommen hat. In einer Woche, zur erneuerbaren Energiemesse New Energy Husum, werden zahlreiche Aussteller mit Elektrofahrzeugen wie bequemen Pedelecs, wendigen Rollern, schnittigen Sportwagen aber auch familientauglichen Vierplätzern auf sich Aufmerksam machen. Für Probefahrten wird im Außenbereich der Messe eine Teststrecke betrieben, die bereits in den letzten Jahren ein Besuchermagnet war. Nach bald 25 Jahren Messedienstleistung im Bereich der erneuerbaren Energien
Smart Grid Integration: Elektromobilität mit intelligenten Netzen E-Mobilität 5. März 2013 (WK-news) - Im neuen Verbundprojekt "Smart Grid Integration" entstehen Energiemanagement-Systeme, die Nutzerkomfort und Netzstabilität sichern Eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren. Dieses Ziel hat auch Folgen für die Energiewirtschaft, denn die neuen Stromverbraucher müssen sinnvoll in ein intelligentes Stromnetz integriert werden. Mit dieser Aufgabe befasst sich ab sofort ein Forschungsprojekt in Baden-Württemberg unter dem Titel "Smart Grid Integration", kurz: SGI. Im Projekt werden Energiemanagement-Systeme erforscht, die den Nutzerkomfort genauso wie die Netzstabilität sichern. Konsortialführer des Projekts ist das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie, daneben sind BridgingIT (Mannheim), ENERGY4U (Karlsruhe) und das Forschungszentrum Informatik (Karlsruhe) beteiligt. Das Projekt wird durch
Kompatibilitätscheck: Elektrofahrzeuge und Ladestationen passen nicht immer zusammen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. März 2013 (WK-intern) - Elektromobilität: Neues System für einfachen Kompatibilitätscheck Elektrofahrzeuge und Ladestationen passen nicht immer zusammen. Oft sind unterschiedliche Systeme der Hersteller schuld. Die Folge: Die Fahrzeuge werden nicht erkannt und geladen. Mit einer am Fraunhofer IFF entwickelten Testbox können Hersteller künftig im Schnellverfahren prüfen, ob ihre EMobility- Komponenten mit Fremdsystemen kompatibel sind oder nicht. Wenn ein Elektroauto an eine moderne Ladestation angeschlossen wird, tauschen beide eine Menge Daten aus. Batteriezustand, Netzstatus und zukünftig auch Stromart und -preise - all diese Informationen fließen hin und her. Damit das reibungslos funktioniert, müssen die Systeme miteinander vereinbar sein. Das ist jedoch bei der Vielzahl unterschiedlicher Hersteller