Mehr Transparenz beim Stromtanken dank neuer Technik E-Mobilität 17. Februar 2014 EWE und EBG entwickeln eichrechtkonformen Ladesäulentyp Oldenburg - An Stromtankstellen kann jetzt, wie an herkömmlichen Benzin- oder Erdgaszapfsäulen auch, die getankte Energiemenge exakt erfasst werden. (WK-intern) - Die EWE VERTRIEB GmbH und der Ladestationshersteller EBG compleo GmbH aus Lünen haben gemeinsam ein neues Abrechnungskonzept für Stromtankstellen entwickelt, das dem Eichrecht entspricht. Dies bestätigt auch das Mess- und Eichwesen Niedersachsen (MEN). Im Prüfbericht heißt es: „Die Stromtankstelle erfüllt das Eichrecht und darf im geschäftlichen Verkehr verwendet werden“. Einer kilowattstundengenauen Abrechnung steht somit nichts mehr im Weg. EWE-Produktmanager Jens Möllenkamp: „Es freut uns sehr, dass wir dieses wichtige Ziel erreichen konnten. Die Entwicklung einer Stromtankstelle mit
Verbraucherzentrale und Allianz pro Schiene kritisieren EEG-Pläne E-Mobilität 13. Februar 2014 Bahnkunden sollen Energiewende mitfinanzieren vzbv und Allianz pro Schiene kritisieren EEG-Pläne (WK-intern) - Berlin - Die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stoßen beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Allianz pro Schiene auf Kritik. Fahrgäste elektrischer Bahnen würden im Vergleich zu Autofahrern finanziell bestraft, Gütertransporte von der Schiene auf die Straße wandern, warnten beide Organisationen in einer gemeinsamen Mitteilung am Donnerstag in Berlin. Laut Referentenentwurf zur EEG-Novelle aus dem Hause Gabriels sollen künftig Personen- und Güterbahnen sowie die Betreiber von Straßen- und U-Bahnen stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt werden. Die bisherigen Sonderregelungen zur Umlage auf die Kosten
Desoutter unterstützt Forschungsprojekt für die Energieversorgung von morgen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 2014 Mit 12-fach-Schrauber E-Autos schneller betanken – und Energie intelligent nutzen Maintal/Oldenburg – Eine Pilotanlage des EWE-Forschungszentrums Next Energy demonstriert den vollautomatischen Wechsel von Batterien für Elektrofahrzeuge, womit die Autos viel schneller betankt werden können. (WK-intern) - Die Akkus in der „Tankstelle“ können zugleich das Stromnetz stabilisieren, indem sie Netzschwankungen ausgleichen. Gewechselt werden die Traktionsbatterien mit 12-fach-Schraubern von Desoutter. Große Pläne hat die Bundesregierung mit einer Million anvisierten Elektrofahrzeugen auf Deutschlands Straßen im Jahr 2020. Doch die Absatzzahlen bleiben bislang weit hinter den Zielen zurück. „Dass E-Mobile dieselbe Leistungscharakteristik wie herkömmliche diesel- oder benzingetriebene Fahrzeuge aufweisen werden, ist noch nicht absehbar“, erklärt Dipl.-Ing.
11. Symposium Hybrid- und Elektrofahrzeuge in Braunschweig E-Mobilität Veranstaltungen 11. Februar 2014 IAV und ITS Niedersachsen veranstalten 11. Symposium Hybrid- und Elektrofahrzeuge in Braunschweig Berlin - Der elektrifizierte Antriebsstrang wird auf den Straßen sichtbar. In den kommenden Monaten und Jahren werden weitere rein elektrische und hybridelektrische Fahrzeuge als Serienprodukt auf den Markt kommen. (WK-intern) - Dennoch stehen viele Fragestellungen im Raum, die im Rahmen der Tagung von den Fachexperten der Branche diskutiert und beleuchtet werden. IAV als führender Engineeringpartner lädt zusammen mit ITS Niedersachsen zum 11. Symposium Hybrid- und Elektrofahrzeuge ein. Das Symposium findet am 18. und 19. Februar wie gewohnt in der Stadthalle Braunschweig statt. Highlight im Rahmenprogramm ist das traditionelle Fahrevent
ElektroMobilität: Leichtgewicht mit Superkräften Berlin E-Mobilität Veranstaltungen 11. Februar 201410. Februar 2014 Der kohlenstofffaserverstärkte Kunststoff, kurz "CFK", nimmt als Werkstoffinnovation eine herausragende Stellung ein. Das "Leichtgewicht mit Superkräften" ist bereits in vielen Industriebranchen unverzichtbar geworden. (WK-intern) - Doch nicht nur Flugzeuge, Schiffe und Rotorblätter werden durch den Einsatz von CFK leichter und energiesparender. Insbesondere für Elektrofahrzeuge bietet CFK enormes Potenzial, z.B. zur Gewichtskompensation der Traktionsbatterie oder zur sicheren Integration von Energiespeichern in neue Fahrzeugkonzepte. Vor diesem Hintergrund hat das branchenübergreifende Innovationsnetzwerk Forum ElektroMobilität Herrn Dr. Hubert Jäger von der SGL Group als Referenten gewonnen. Im Vorfeld der inzwischen fünften Jahresveranstaltung "KONGRESS" sprach Dr. Jäger mit dem Veranstalter, "Forum ElektroMobilität e.V.", über Anwendungen des innovativen Werkstoffs
Düsseldorfer NATURSTROM AG erweitert Elektro-Fuhrpark E-Mobilität 9. Februar 2014 Die NATURSTROM AG ist seit Ende 2012 Kooperationspartner der BMW AG für die Versorgung von Elektrofahrzeugen mit Strom aus regenerativen Quellen. Zur Erweiterung des eigenen Elektrofahrzeug-Fuhrparks hat der Düsseldorfer Ökostrompionier nun zwei BMW i3 gekauft. (WK-intern) - Als Unternehmen aus der NRW-Landeshauptstadt lag es für NATURSTROM nahe, die beiden Fahrzeuge bei der Filiale Rath der BMW Niederlassung Düsseldorf, einem von bundesweit 46 BMW i Agenten, zu bestellen. Bereits bei der Markteinführung des BMW i3 im letzten Jahr war NATURSTROM in der Niederlassung Düsseldorf vor Ort, um sowohl die Kooperation mit BMW, als auch den maßgeschneiderten Ökostromtarif „BMW Green Energy powered by naturstrom“ vorzustellen.
NATURSTROM und BELECTRIC Drive kooperieren bei Ladeinfrastruktur E-Mobilität 9. Februar 2014 Die NATURSTROM AG und die BELECTRIC Drive GmbH starten eine enge Zusammenarbeit im Bereich Elektromobilität. Ziel der Kooperation ist es, mit Ökostrom betriebene Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu errichten. (WK-intern) - Daher empfiehlt BELECTRIC Drive seinen Kunden, ihre Ladestation vom Ökostromspezialisten NATURSTROM beliefern zu lassen. Im Gegenzug haben NATURSTROM-Kunden die Möglichkeit, Ladestationen von BELECTRIC Drive zu Vorzugskonditionen zu erwerben. Elektromobilität bietet große Chancen für eine nachhaltige und gleichzeitig individuelle Mobilität. „Wirklich CO2-frei fahren Elektrofahrzeuge jedoch nur, wenn sie mit echtem Ökostrom geladen werden“, betont Sebastian Bachmann, Geschäftsführer der BELECTRIC Drive. Dies kann zum einen über die Koppelung der Ladestation mit einer Photovoltaik-Anlage erreicht werden
ENERCON nimmt „E-Ship 1“ wieder in den Transportdienst E-Mobilität 3. Februar 2014 Notwendige Umbaumaßnahmen erfolgreich abgeschlossen / Neues Betriebskonzept ENERCONs innovatives Segelrotorschiff „E-Ship 1“ ist nach erfolgreichem Abschluss notwendiger Umbaumaßnahmen wieder auf den Weltmeeren unterwegs, um Windenergieanlagenkomponenten für ENERCON zu transportieren. (WK-intern) - ENERCON hatte das „E-Ship 1“ vor gut einem Jahr vorsorglich aus dem kommerziellen Transportdienst genommen, da es wiederholt zu technischen Problemen mit den Dieselgeneratoren an Bord gekommen war. Diese zugekauften Aggregate dienen dazu, elektrische Energie zu erzeugen, mit der die Hauptantriebsmaschine sowie das Bordnetz inklusive der Flettner-Rotoren betrieben werden. Während des Werftaufenthalts in Emden wurden die sieben Dieselgeneratoren gegen Fabrikate eines anderen Herstellers getauscht. Außerdem nutzte ENERCON die mehrmonatige Liegezeit dazu, die
Welche Rolle Elektrobusse im ÖPNV der Zukunft spielen können E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 2014 Sauber in Europas Städten unterwegs In einem Großprojekt mit RWTH-Beteiligung untersuchen Experten, welche Rolle Elektrobusse im ÖPNV der Zukunft spielen können. (WK-intern) - Große Ziele, viele Mitstreiter und eine beachtliche Fördersumme sind die Merkmale von ZeEUS. Das Kürzel steht für Zero Emission Urban Bus Systems und überschreibt ein neues EU-Großprojekt: In acht europäischen Städten werden insgesamt 40 Projektpartner Elektrobusse verschiedener Technologien testen. Das Projekt, an dem 40 europäische Partner beteiligt sind, wird von der Europäischen Union bis 2017 mit 13,5 Millionen Euro gefördert, um die Einführung von Elektrobussen zu unterstützen. Den Start markierte jetzt in Brüssel eine Kick-Off Veranstaltung des Projektkoordinators, dem Weltverband
Forum ElektroMobilität: Die e-mobile-Stadt von morgen E-Mobilität Veranstaltungen 30. Januar 2014 EnBW sieht E-Mobilität als Chance für Städte und Gemeinden Die E-Mobilität hat das Potenzial, zu einem integralen Bestandteil der Mobilität von morgen zu werden. (WK-intern) - Dabei können elektrische Fahrzeuge solche mit konventionellen Antrieben zwar nicht kurzfristig ersetzen, dennoch sind sie Vorboten einer neuen Mobilität. Der Fokus liegt zunehmend darauf, möglichst effizient und umweltschonend von A nach B zu gelangen. "Dabei steht nicht mehr das Eigentum an einem Mobilitätsmittel im Vordergrund, sondern die Nutzung einzelner Mobilitäts-Bausteine zu angemessenen Preisen und Geschwindigkeiten. Der Erfolg von E-Fahrzeugen steht somit in enger Wechselwirkung mit intermodalen Mobilitätskonzepten", erläutert Stephan Wunnerlich im Gespräch mit Alexander Claus. Auf die
Forum ElektroMobilität – KONGRESS vom 11. – 12. März in Berlin E-Mobilität Veranstaltungen 20. Januar 2014 Forum ElektroMobilität - KONGRESS 2014: Impulse aus dem gesellschaftlichen Dialog zur Energiewende Die Energiewende kann nur gelingen, wenn Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sie gemeinsam umsetzen. Doch wie kann der Dialog zwischen so unterschiedlichen Akteuren überhaupt gestaltet werden und welche Rolle übernimmt die Elektromobilität? (WK-intern) - Beim diesjährigen KONGRESS des „Forums ElektroMobilität“ am 11. und 12. März 2014 in Berlin stellt Dr. Kathrin Goldammer, Leiterin der Geschäftsstelle des „Forschungsforums Energiewende“, ihre Ideen dazu vor. Das Forschungsforum Energiewende bringt Vertreter aus Bundesministerien mit Vertretern von Verbänden, Wissenschaftsorganisationen und Zivilgesellschaft zusammen. „Die Akteure diskutieren gemeinsam von der Wissenschaft erarbeitete Handlungsoptionen sowie Lösungswege zu Kernfragen der
Hamburg setzt seinen erfolgreichen Kurs beim Einsatz batterieelektrischer Fahrzeuge fort E-Mobilität 17. Januar 2014 Hamburgs Wirtschaft legt nach: Unternehmen profitieren vom Einsatz energieeffizienter Elektrofahrzeuge Unter der Devise „Nicht reden, sondern machen!“ setzt Hamburg seinen erfolgreichen Kurs beim Einsatz batterieelektrischer Fahrzeuge fort. (WK-intern) - Erstmals kommt es hierbei zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Bei dem ab Januar 2014 beginnenden, auf drei Jahre angelegten Feldversuch soll die Eignung von Elektrofahrzeugen hinsichtlich der betrieblichen Einsatzprofile, des Energieverbrauchs sowie der für die Unternehmen messbaren CO2-Einsparung unter Beweis gestellt werden. Im gemeinsamen Projekt „Eco Fleet Hamburg“ werden zusätzlich zu den derzeit bei Hamburger Wirtschaftsunternehm bereits genutzten rund 600 Elektrofahrzeugen bis zu weitere 450 Fahrzeuge