Leistungssteigerung: Die nächste Evolutionsstufe des Gasmotors J920 FleXtra

GE steigert Gesamtleistung des Gasmotors J920 FleXtra um annähernd 10% / Pressebild

GE steigert Gesamtleistung des Gasmotors J920 FleXtra um annähernd 10% GE entwickelte gemeinsam mit den Stadtwerken Rosenheim, ihrem Pilotkunden, die nächste Evolutionsstufe des Jenbacher Gasmotors J920 FleXtra Das neue Angebot von GE ermöglicht es, die Energiewende in Deutschland voranzutreiben und fördert die Energiesicherheit in Europa Durch Modifikation und Upgrades können statt bisher 18.500 jetzt sogar 20.000 europäische Haushalte mit dem bestehenden Motor versorgt werden (WK-intern) - Auf dem Weg zu höherer Energieeffizienz und gleichzeitiger Reduktion der Emissionen setzt Deutschland im Rahmen der Energiewende verstärkt auf die Nutzung von Erdgas. In diesem Zusammenhang gab die Distributed Power Sparte von GE (NYSE: GE) heute bekannt, dass sie

100 % erneuerbar – GP JOULE-Meilensteine auf dem Weg hin zu einer echten Energiewende

Windpark Schimmendorf / © GP JOULE

Reußenköge – Seit 2003 ist GP JOULE in der Projektierung von Windkraft-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen aktiv und hat weltweit erfolgreich über 600 Megawatt EE-Leistung installiert. (WK-intern) - Das international agierende Unternehmen entwickelt innovative Energie- und Betriebskonzepte für eine 100% erneuerbare Energiezukunft. GP JOULE nimmt die gesamte Wertschöpfungskette erneuerbarer Energien in den Blick: Von der Erzeugung, über die Lieferung bis hin zur Nutzung von EE entwickelt das nordfriesische Unternehmen smarte Energiekonzepte für alle relevanten Sektoren: Strom, Wärme und Mobilität. Im Photovoltaik-Bereich hat GP JOULE mehr als 450 MW Leistung in Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada und den USA installiert. Rund 150 MW Leistung hat das

Erneuerbare Energien halten Wachstumskurs

Offshore Transporte / Foto: HB

Windkraft offshore (plus 36,7 Prozent) und Photovoltaik (plus 29 Prozent) legen zu (WK-intern) - ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch im 1. Quartal 2017 Im ersten Quartal 2017 lag der Anteil von Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen am Bruttostromverbrauch bei 32 Prozent. Dies ergaben erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich der Anteil Erneuerbarer Energien um vier Prozent – von 48,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) auf 50,1 Mrd. kWh. Die höchste Zuwachsrate erzielte mit 36,7 Prozent auf 4,8 Mrd. kWh

Forschungsprojekt ANGUS: thermischer Energiespeicher in der Unterwelt

Forschungsprojekt ANGUS geht in die zweite Phase (WK-intern) - Etwa ein Viertel des Endenergieverbrauchs in Deutschland wird als elektrische Energie, hingegen etwa die Hälfte für die Bereitstellung von Wärme verwendet. Im Rahmen der Energiewende soll die Energieversorgung in Deutschland bis 2050 zu 60 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden, Strom sogar zu mehr als 80 Prozent. Erneuerbare Energien wie Sonne oder Wind sind aber nicht immer dann verfügbar, wenn sie gebraucht werden, sondern schwanken zeitlich. Daher lässt sich mit Windkraft- oder Solaranlagen teilweise mehr Energie produzieren, als benötigt wird oder in die Netze eingespeist werden kann, teilweise aber auch zu wenig. Während Sonnenenergie

CMS gewinnt mit TenneT vor Bundesverwaltungsgericht: Grünes Licht für wichtige Windkraft-Übertragungsnetz

Grünes Licht für wichtiges Netzausbauprojekt (WK-intern) - Das Bundesverwaltungsgericht hat am 6. April 2017 die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau und den Betrieb der Höchstspannungsverbindung des Übertragungsnetzbetreibers TenneT zwischen den Umspannwerken Ganderkesee und St. Hülfe bei Diepholz abgewiesen. Gegen die kombinierte 380 Kilovolt-Höchstspannungsfrei- und -erdkabelleitung hatten fünf Grundstückseigentümer, der Landkreis Oldenburg sowie der Naturschutzbund Deutschland, Landesverband Niedersachen, geklagt. Der Landkreis Oldenburg hatte seine Klage bereits vor der mündlichen Verhandlung wieder zurückgenommen. Ein CMS-Team um Lead Partner Dr. Fritz von Hammerstein hat TenneT in dem in erster und letzter Instanz geführten Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht vertreten. TenneT ist einer der größten europäischen Übertragungsnetzbetreiber. Mit

Windbranchentag in Husum: Landespolitik und Windbranche bringen Energiewende voran

Auf dem Windbranchentag in Husum zeigten Unternehmen, wie der gesamte Energiebedarf in Schleswig-Holstein gedeckt werden kann, einschließlich Wärme und Mobilität. (WK-intern) - Die aufgezeigten Lösungen sorgen dafür, die Wertschöpfung in der Region zu halten. Husum. Rund 500 Teilnehmer aus der Branche der Erneuerbaren Energien treffen sich am Donnerstag, dem 6. April 2017, in Husum, um mit der Landespolitik über den nächsten Schritt der Energiewende zu diskutieren. Ministerpräsident Torsten Albig unterstrich, dass das Land Schleswig-Holstein zu seiner Verantwortung für eine gelingende Energiewende steht. „Die Energiewende ist eine Generationenaufgabe, die nicht nur den Staat, nicht nur die ganze Energiewirtschaft, sondern die gesamte Gesellschaft herausfordert“, sagte

Standpunkte TV zum Thema Windenergie

Pegel: EEG darf den Offshore-Schwung nicht abwürgen (WK-intern) - Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern ist besorgt wegen der Auswirkungen der neuen EEG-Regelungen auf die norddeutsche Windkraftindustrie. „Wir befürchten einen Abbruch an einer Stelle, wo man gerade in Schwung gekommen ist. Wir müssen aufpassen, dass wir diesen Schwung nicht abwürgen und sich dann internationale Konkurrenten freuen, die von unserem Wissen profitieren, aber unsere Unternehmen nicht zum Zuge kommen.“ Das sagt er in Standpunkte TV, dem Fernseh-Talkformat von NORDMETALL bei Hamburg1, in dem am 29. März ab 20:15 Uhr das Thema „Windkraft: Zukunftsenergie mit Gegenwind?“ diskutiert wird. Positiv bewertete Pegel,

Bundesrat lehnt Abschaffung der vermiedenen Netznutzungsentgelte ab

Welche Rolle spielt die KWK im neuen Stromsystem? / Foto: HB

B.KWK begrüßt Beschluss des Bundesrates (Netzentgeltmodernisierungsgesetz) (WK-intern) - Am 10. März 2017 hat der Bundesrat in seiner Sitzung die von der Bundesregierung vorgesehene Abschaffung der vermiedenen Netznutzungsentgelte (vNNE) für dezentrale steuerbare Anlagen abgelehnt. Der Bundesrat wendet sich mit diesem Beschluss gegen den Gesetzesentwurf der Bundesregierung und folgt damit auch der Kritik des B.KWK. Der B.KWK begrüßt ausdrücklich diesen Beschluss des Bundesrates. Bereits zuvor hatte der Bundesverband in seiner Stellungnahme die Abschaffung der vermiedenen Netznutzungsentgelte für KWK-Anlagen abgelehnt. Dezentrale Erzeugung in flexiblen KWK-Anlagen wirkt netzentlastend und kostensenkend. Auch zu kritischen Zeitpunkten – wenn die Strommengen aus Erneuerbaren Energien zu gering sind – speisen dezentrale KWK-Anlagen

Moderne Umspannanlage sorgt für eine zukunftssichere Stromversorgung

Vertreter von innogy und Westnetz nahmen heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Kaiser (mittig) und kommunalen Vertretern der Gemeinde Salzbergen die neue Umspannanlage offiziell in Betrieb. / Pressebild

Neue Umspannanlage in Salzbergen geht offiziell in Betrieb (WK-intern) - Rund 6,7 Millionen Euro investierte Westnetz in die Baumaßnahmen Vertreter von innogy und Westnetz nahmen heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Kaiser und kommunalen Vertretern der Gemeinde Salzbergen die neue 110.000/10.000-Volt-Umspannanlage in Salzbergen offiziell in Betrieb. Rund 6,7 Millionen investierte Westnetz in den Neubau der Anlage. „Es freut mich heute einen weiteren Knotenpunkt der Energieversorgung für den Landkreis Emsland in Betrieb zu nehmen“, sagt Ludger Brüffer, Leiter des Westnetz-Regionalzentrums Ems-Vechte. „Die neue Umspannanlage erhöht die Versorgungsqualität und stärkt die örtlichen Stromnetze für die Energiewende. Hier wird die Energie aus dem Hochspannungsnetz auf kleinere Spannungsebenen

Knorr-Bremse PowerTech stellt sich auf der Energy Storage Europe 2017 vor

Bildunterschrift: Teil der Energiewende: Umrichter von Knorr-Bremse PowerTech als wichtiges Bindeglied zwischen Energiequellen, Verbrauchern und Energiespeicherlösungen.

Starker Partner der Energiespeicherindustrie: (WK-intern) - Im Zeitalter der Energiewende wächst die Bedeutung von leistungsstarken und robusten Umrichtern für die Energiegewinnung und -speicherung. Genau diese Produkte samt Know-how bietet Knorr-Bremse PowerTech. Die Berliner erwarten das Fachpublikum auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf vom 14. bis 16. März 2017 in Halle 8B, Stand E30 auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesverband Energiespeicher e.V. In diesem Punkt ist sich die Branche einig: Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien allein macht die Energiewende nicht erfolgreich – gefragt sind effizient arbeitende Speicher im industriellen Maßstab. Es werden Speicherkapazitäten benötigt, damit der über ausgebaute Netze transportierte Strom bedarfsgerecht verfügbar ist.

Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes liefert Artenschutz ans Messer der Energie-Lobby

Foto: HB

Der umweltpolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, kritisiert die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes scharf: (WK-intern) - „Die gerade vom Bundeskabinett gebilligte Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes wird verheerende Auswirklungen auf den Arten- und Naturschutz in Niedersachsen haben. Sie bedeutet nicht weniger als die Verschiebung der Koordinaten von Naturschutz in Deutschland. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird mit der Novelle zu den ‚hinreichend gewichtigen öffentlichen Belangen‘ hinzugezählt werden, hinter denen der Naturschutz zurücktreten muss und damit ans Messer der Energie-Lobby ausgeliefert wird. Für uns Freie Demokraten ist das nicht hinnehmbar. Naturschutz und Energiegewinnung müssen in ein vernünftiges Verhältnis zueinander gestellt werden“, so der

Sonderausstellung energie.wenden im Deutschen Museum München

Pressebild

Spiel-Raum für neue Energien (WK-intern) - Die große Sonderausstellung „energie.wenden“ ist ab 15. Februar im Deutschen Museum zu erleben Schon der Titel der neuen Sonderausstellung des Deutschen Museums ist eine Aufforderung: „energie.wenden“ heißt sie – und lässt ein hochpolitisches, kontroverses und komplexes Thema lebendig und anschaulich werden. Die Ausstellung ist ab 15. Februar 2017 auf der Museumsinsel zu sehen – und zu erleben. Der Ansatz ist für das Deutsche Museum etwas völlig Neues: Im Zentrum der Ausstellung steht ein multimediales Rollenspiel, bei dem die Besucher selbst die Entscheidungen zur Energiewende treffen. Lesen Sie hier mehr. PM: Deutschen Museum München Pressebild: Deutsches Museum München

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