Eveline Lemke komplettiert Aufsichtsrat der ABO Wind AG

Pressebild: Die neue ABO Wind-Aufsichtsrätin Eveline Lemke umrahmt von ihren Kollegen (von links) Josef Werum, Dr. Joachim Nitsch, Jörg Lukowsky (Vorsitzender) und Norbert Breidenbach

Aktionäre wählen Eveline Lemke zur Aufsichtsrätin Vormalige rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Energieministerin sowie amtierende Präsidentin der Karlshochschule überwacht und berät ab sofort den Vorstand Alle Beschlüsse mit rund 90-prozentiger Mehrheit gefasst ABO Wind-Hauptversammlung befürchtet Rückschritte für Energiewende in Nordrhein-Westfalen (WK-intern) - Eveline Lemke, die von 2011 bis 2016 als Stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie als Staatsministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung wirkte, ist neue Aufsichtsrätin der ABO Wind AG. Die Aktionäre wählten sie bei der Hauptversammlung am Dienstagabend mit gut 90-prozentiger Mehrheit. Die amtierende Präsidentin der Karlshochschule übernimmt im fünfköpfigen Aufsichtsrat die Position von Jürgen Koppmann. Der frühere Vorstand der Umweltbank ist zum Nürnberger Geldinstitut zurückgekehrt

Windkraftprojekte: Spezialmakler zieht positive Bilanz zur Ausschreibung

Bundesnetzagentur erlässt Verordnung zum Netzausbaugebiet / Foto: HB

Enser Versicherungskontor zieht positive Bilanz zu Bietungsbürgschaften aus der 1. Ausschreibungsrunde (WK-intern) - Die Enser Versicherungskontor GmbH (EVK), einer der führenden Spezialversicherungsmakler für Erneuerbare Energietechnologien, hat erfolgreich ein neues, flexibles Produkt zur Absicherung von Bietungsbürgschaften für Windkraftprojekte auf den Markt gebracht. Schon im Zusammenhang mit der ersten Ausschreibungsrunde war die Kundenresonanz sehr positiv. Insgesamt wurden für annähernd 70 MW Nennleistung Bietungsbürgschaften gestellt. Die günstigste Bürgschaft wurde mit einem Preis von 1,15 % belegt. Dank guter Bonitäten mussten die Kunden keine Sicherheiten beibringen und konnten so ihre Liquidität schonen. Gerade wenn viel Eigenkapital in Planungskosten fließt, bietet das Enser Versicherungskontor eine attraktive Handlungsalternative zu einer

Windkraft, Fernwärme aus Biomasse: Dänemark liegt bei den Erneuerbaren vorne

Burbo_Bank_Extension / Pressebild: DONG Energy

Von den Nachbarn lernen: (WK-intern) - Wie Dänemark mit Windkraft und Fernwärme aus Biomasse die Energiewende vorantreibt 2016 produzierte Deutschland etwa 31 Prozent Strom sowie 13 Prozent Wärme aus Erneuerbaren Energien. Dänemark deckte im selben Jahr bereits 37 Prozent seines Strombedarfs durch Windkraft – und auch beim Thema Fernwärme liegen die Nachbarn im Norden weit vorn. Wie wichtig Erneuerbare Energien sind, hat Deutschland schon lange erkannt und sich zum Ziel gesetzt, den Anteil Erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch bis 2020 auf 18 Prozent zu steigern. Der Blick zu den dänischen Nachbarn lohnt sich dabei immer wieder: Die Dänen begannen bereits Mitte der 1980er Jahre mit

Energiewendeatlas 2030 als Online-Publikation veröffentlicht

Pressebild: Der reich bebilderte Atlas zu Deutschlands Energiewende-Potenzialen: Sonne, Wind, Biomasse und Co. - Strom, Wärme und Verkehr - Netze, Speicher und Effizienz - Die Energielandschaft in Deutschland erlebt derzeit einen grundlegenden Wandel. Wie diese im Jahr 2030 aussehen könnte und wo man bereits einen Blick in die Zukunft werfen kann, zeigt der "Energiewendeatlas Deutschland 2030".

Potenziale und Aufgaben der Erneuerbaren Energien veranschaulicht (WK-intern) - Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat den Energiewendeatlas 2030 als Online-Publikation veröffentlicht. Auf rund 100 Seiten veranschaulicht der neue Atlas Schlüsselfragen für das Gelingen der Energiewende, vom weiteren zügigen Umbau im Stromsektor bis hin zum Durchbruch der Erneuerbaren im Wärme- und Verkehrsmarkt. „Mit dem Energiewendeatlas 2030 greifen wir das Thema der Potenziale von Windkraft, Solarenergie und Co. auf und erweitern es um aktuelle Fragestellungen wie Netzausbau und Speicher“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer. Der AEE-Energiewendeatlas 2030 zeigt die Chancen eines entschlossenen Ausbaus der Erneuerbaren Energien, die sich im

Grüne sagen Ausbaudeckel für Windkraft und 10H den Kampf an

Windpark / Foto: HB

Martin Stümpfig sieht Energiewende in allen Landesteilen in Gefahr (WK-intern) - Die Landtags-Grünen in Bayern sagen dem reformierten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) den Kampf an. Nachdem bei der ersten Ausschreibungsrunde für Windkraftprojekte an Land lediglich zwei Vorhaben auf bayerischem Boden den Zuschlag bekamen, sieht Martin Stümpfig eine „gerechte, bundesweite Energiewende in allen Landesteilen“ nachhaltig in Gefahr. Zum einen benachteilige das Ausschreibungsmodell den windschwächeren süddeutschen Raum, zum anderen bremse die Ausschreibungsobergrenze von 2.800 Megawatt jährlich den schnellen Zubau des kostengünstigen Stromlieferanten Windkraft. „Der unsinnige Ausbaudeckel des EEG 2017 muss gelüftet werden“, fordert der energiepolitische Sprecher seiner Fraktion, Martin Stümpfig. Gleichzeitig ruft er die bayerische CSU-Regierung

Energieverbrauch in Deutschland: Windkraft Plus von 8%, Solarenergie Plus 26%, Biomasse Plus 3%

Pressebild: Der Verbrauch an Primärenergie lag in Deutschland im ersten Quartal 2017 nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen um 1,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraumes. Der Verbrauch erreichte eine Höhe von 3.673 Petajoule (PJ) beziehungsweise 125,4 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (Mio. t SKE). Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen

Kohle und Erdgas sorgen für sicheren Strom (WK-intern) - Verbrauch im 1. Quartal leicht im Minus Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres leicht unter dem Wert des Vorjahreszeitraumes und erreichte eine Höhe von 3.673 Petajoule (PJ) beziehungsweise 125,4 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). In Deutschland legen die Erneuerbare Energien deutlich zu Energieverbrauch startet mit leichtem Minus ins Jahr Entwicklung des Primärenergieverbrauchs im ersten Quartal 2017 in Deutschland - Veränderungen in Prozent Gesamt 3.673 PJ oder 125,4 Mio. t SKE Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres war dies ein Rückgang um 1,4 Prozent. Während der kalte

Luksic fordert Kurswechsel bei Windkraft statt Feigenblatt / “Prüfaufträge reichen nicht”

ENERCON Windpark / Foto: HB

Der Koalitionsvertrag ist in Sachen Windkraft für die Freien Demokraten an der Saar enttäuschend. (WK-intern) - Der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic fordert von der großen Kolition einen Kurswechsel in Sachen Windkraft und verweist auf die Forderungen des neuen FDP-Bundestagswahlprogramms: "Die CDU hat kurz vor der Landtagswahl Ihre Position zur Windkraft aus wahltaktischen Gründen geändert und den Bürgerinitiativen viel versprochen, davon ist im Koalitionsvertrag fast nichts übrig geblieben. Ein nur auf Teile des Saar-Forstes begrenzter Prüfauftrag ist kein Kurswechsel, sondern ein politisches Feigenblatt. Die zahlreichen Gebiete außerhalb des Saar-Forstes sind von diesem auf wenige Standorte begrenzten Prüfauftrag gar nicht betroffen, es wird also die bisherige

9. Energiepolitischer Dialog der CDU/CSU, Merkel rückt von der EEG ab

Merkel auf dem 9. Energiepolitischen Dialog

Zum letzten Mal in dieser Legislaturperiode hat die Unionsfraktion zum Energiedialog geladen. Dabei im Fokus: Ein Resümee der energiepolitischen Ergebnisse der letzten vier Jahre und Ausblicke auf das, was mit der Energiewende noch vor uns liegt. Kategorie: Nachrichten & Politik Lizenz: Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt) Videobild: Merkel auf dem 9. Energiepolitischen Dialog der CDU/CSU

Leistungssteigerung: Die nächste Evolutionsstufe des Gasmotors J920 FleXtra

GE steigert Gesamtleistung des Gasmotors J920 FleXtra um annähernd 10% / Pressebild

GE steigert Gesamtleistung des Gasmotors J920 FleXtra um annähernd 10% GE entwickelte gemeinsam mit den Stadtwerken Rosenheim, ihrem Pilotkunden, die nächste Evolutionsstufe des Jenbacher Gasmotors J920 FleXtra Das neue Angebot von GE ermöglicht es, die Energiewende in Deutschland voranzutreiben und fördert die Energiesicherheit in Europa Durch Modifikation und Upgrades können statt bisher 18.500 jetzt sogar 20.000 europäische Haushalte mit dem bestehenden Motor versorgt werden (WK-intern) - Auf dem Weg zu höherer Energieeffizienz und gleichzeitiger Reduktion der Emissionen setzt Deutschland im Rahmen der Energiewende verstärkt auf die Nutzung von Erdgas. In diesem Zusammenhang gab die Distributed Power Sparte von GE (NYSE: GE) heute bekannt, dass sie

100 % erneuerbar – GP JOULE-Meilensteine auf dem Weg hin zu einer echten Energiewende

Windpark Schimmendorf / © GP JOULE

Reußenköge – Seit 2003 ist GP JOULE in der Projektierung von Windkraft-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen aktiv und hat weltweit erfolgreich über 600 Megawatt EE-Leistung installiert. (WK-intern) - Das international agierende Unternehmen entwickelt innovative Energie- und Betriebskonzepte für eine 100% erneuerbare Energiezukunft. GP JOULE nimmt die gesamte Wertschöpfungskette erneuerbarer Energien in den Blick: Von der Erzeugung, über die Lieferung bis hin zur Nutzung von EE entwickelt das nordfriesische Unternehmen smarte Energiekonzepte für alle relevanten Sektoren: Strom, Wärme und Mobilität. Im Photovoltaik-Bereich hat GP JOULE mehr als 450 MW Leistung in Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada und den USA installiert. Rund 150 MW Leistung hat das

Erneuerbare Energien halten Wachstumskurs

Offshore Transporte / Foto: HB

Windkraft offshore (plus 36,7 Prozent) und Photovoltaik (plus 29 Prozent) legen zu (WK-intern) - ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch im 1. Quartal 2017 Im ersten Quartal 2017 lag der Anteil von Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen am Bruttostromverbrauch bei 32 Prozent. Dies ergaben erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich der Anteil Erneuerbarer Energien um vier Prozent – von 48,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) auf 50,1 Mrd. kWh. Die höchste Zuwachsrate erzielte mit 36,7 Prozent auf 4,8 Mrd. kWh

Forschungsprojekt ANGUS: thermischer Energiespeicher in der Unterwelt

Forschungsprojekt ANGUS geht in die zweite Phase (WK-intern) - Etwa ein Viertel des Endenergieverbrauchs in Deutschland wird als elektrische Energie, hingegen etwa die Hälfte für die Bereitstellung von Wärme verwendet. Im Rahmen der Energiewende soll die Energieversorgung in Deutschland bis 2050 zu 60 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden, Strom sogar zu mehr als 80 Prozent. Erneuerbare Energien wie Sonne oder Wind sind aber nicht immer dann verfügbar, wenn sie gebraucht werden, sondern schwanken zeitlich. Daher lässt sich mit Windkraft- oder Solaranlagen teilweise mehr Energie produzieren, als benötigt wird oder in die Netze eingespeist werden kann, teilweise aber auch zu wenig. Während Sonnenenergie

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