Tagung: Das Recht der Energiewende

Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Energiewende: (WK-intern) - Mit diesen Themen beschäftigt sich eine Tagung am 31. März an der Universität Würzburg. Die Anmeldung ist bis zum 20. März möglich. Der Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht von Professor Markus Ludwigs richtet am 31. März 2017 an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg eine Tagung zum Thema „Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Energiewende – Reformen, Europäisierung, Zielkonflikte“ aus. Die Veranstaltung ist Bestandteil eines von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Forschungsprojekts zum Recht der Energiewende. Erhöhte Schlagzahl der Gesetzgebung Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit bilden Grundpfeiler der nationalen und europäischen Energiepolitik. Sowohl die 2011 in

FDP-Energieexperte: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm

Windenergie deckeln ist der falsche Weg / Bild: HB

Gero Hocker: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm – Energiewende ohne Kopf und Fuß gefährdet die Versorgungssicherheit (WK-intern) - Der energiepolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, fordert eine bessere Sicherstellung der Versorgungssicherheit im Rahmen der Energiewende: „Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schnell die Alternativen Energien an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten. Der zügellose Zubau der Landschaft mit immer neuen Windrädern und Solaranlagen entpuppt sich in den kalten Wintermonaten als Schuss in den Ofen. Ohne konventionelle Kraftwerke säßen die Niedersachsen aufgrund des seit Wochen anhaltenden schlechten Wetters längst im Dunkeln“, so der Energieexperte. Laut Hocker ein Alarmsignal, dessen sich die Energiepolitiker

Energiesystemsicherheitspolitik: Batteriespeicher für Australien soll Stromversorgung sichern

Die Betreiber sehen sich mit einer enormen Herausforderung konfrontiert, die Energieerzeugung bei extremen Wetterbedingungen zu gewährleisten (WK-intern) - Battery storage combined with low carbon power generation is the solution to ‘black swan events’ says RES and Lloyd’s Register, as Australia re-designs its energy policy following the blackout that affected 1.7 million South Australia residents Technology and innovation raises the game on how battery storage can be part of the world’s future energy generation mix to overcome electrical outages caused by severe storms. “Operators are faced with a huge challenge to protect energy generation supply and demand in extreme weather conditions,” says Jeremy Moon,

Schweizer Volk will den geordneten Ausstieg aus der Kernenergie

Schweiz / Foto: HB

Das Schweizer Stimmvolk hat heute an der Urne klar gegen den überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie votiert. (WK-intern) - Dieser umsichtige Entscheid zeigt, dass die Schweiz Versorgungssicherheit und einen geordneten Ausstieg aus der Kernenergie höher gewichtet als überstürzte Abschaltpläne und vermehrten Import von deutschem Kohlestrom. Das Stimmvolk hat erkannt, dass ein geordneter Übergang Zeit braucht. Mit dem Nein zur Atomausstiegsinitiative spricht sich die Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für den von Vernunft geprägten Weg aus, wie er vom Bundesrat mit der Energiestrategie 2050 vorgezeichnet ist. Die Schweizer Kernkraftwerke können so lange ihren wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit in der Schweiz leisten, wie der Betrieb

Neuer Bericht des Weltenergierates

Der Bericht führt Erfahrungswerte sowie erfolgskritische Faktoren auf und empfiehlt konkrete Maßnahmen für eine erfolgreiche Integration von volatilen erneuerbaren Energieträgern in Stromsysteme.

Wie die Integration von volatilen erneuerbaren Energien gelingt (WK-intern) - Spektakulärer Zuwachs: Auf erneuerbare Energien entfallen inzwischen über 30 Prozent der gesamten weltweit installierten Stromerzeugungskapazität Verbesserte Technologien führen zu Kostenreduktion bei erneuerbaren Energien wie Windenergie und Photovoltaik Neue Technologien, geänderte Betriebsabläufe sowie politische Rahmenbedingungen können den Anteil volatiler erneuerbarer Energien erhöhen Auf erneuerbare Energieträger, einschließlich Wasserkraft, entfallen inzwischen über 30 Prozent der gesamten weltweit installierten Kapazität und 23 Prozent der Stromerzeugung. Laut Bericht des Weltenergierates verzeichneten Windkraft und solare PV in den vergangenen 10 Jahren ein explosionsartiges, jährliches Wachstum von durchschnittlich 23 Prozent bzw. 50 Prozent pro Jahr; der Anteil an der Energieversorgung weltweit

Repräsentative Umfrage: Weiterhin Rückenwind für Erneuerbare Energien

Repräsentative Umfrage: Weiterhin Rückenwind für Erneuerbare Energien / Presssebild

Gesellschaftliche Vorteile und Klimaschutz motivieren zu Energiewende (WK-intern) - Mehrheit empfindet EEG-Umlage als angemessen Das Wachstum der Erneuerbaren Energien hat für die Bevölkerung in Deutschland weiterhin sehr hohen Stellenwert. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Demnach ist der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien für 93 Prozent der Befragten wichtig bis außerordentlich wichtig. An der repräsentativen Umfrage im September 2016 nahmen 1.000 Personen teil. „Die Bevölkerung in Deutschland weiß um die entscheidenden Vorteile der Erneuerbaren Energien in Sachen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Generationengerechtigkeit. Es ist daher gemeinsame Aufgabe der Politik und der Erneuerbaren-Branche,

Gasisolierte Kompaktschaltanlagen-Technologie (GIS) soll Kapazität und Zuverlässigkeit des Stromnetzes erhöhen

ABB erhält 35 Mio. US-Dollar Auftrag für Modernisierung eines Umspannwerks zur Stärkung des süddeutschen Stromnetzes / Pressebild: ABB

ABB erhält 35 Mio. US-Dollar Auftrag für Modernisierung eines Umspannwerks zur Stärkung des süddeutschen Stromnetzes. (WK-intern) - ABB hat einen Auftrag im Wert von rund 35 Millionen US-Dollar vom deutschen Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW zur Modernisierung eines Umspannwerks in Offenburg, Baden-Württemberg, erhalten. Zürich, Schweiz - Deutschland hat sich im Rahmen der angekündigten Energiewende zum Ziel gesetzt, den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2050 auf mindestens 80 Prozent zu erhöhen. Dadurch entwickelt sich das deutsche Energiesystem von der traditionellen Energiegewinnung durch Kohlekraftwerke hin zu einer stärkeren Nutzung „sauberer“ Energie. Die Einspeisung immer grösserer Mengen erneuerbarer Energie in das Stromnetz erfordert Übertragungsnetze mit höherer Flexibilität und Kapazität.

BDEW begrüßt Initiativbericht Energiemarkt des EU-Parlaments

Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums / Pressebild

Das Europäische Parlament hat heute einen Initiativbericht zum europäischen Energiemarktdesign und eine Entschließung zur EU-Wärme- und Kältestrategie verabschiedet. (WK-intern) - Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Wir begrüßen, dass das Europäische Parlament Versorgungssicherheit über die Ländergrenzen hinaus denkt. Es liegt auf der Hand, dass die Strukturen der Energiemärkte aufeinander abgestimmt werden müssen, wenn wir weg vom Flickenteppich wollen. Es ist erfreulich, dass das Parlament der Versuchung widersteht, die Energiemärkte durch politische Vorgaben fesseln zu wollen. So stellt es sich gegen politisch gesetzte Preisobergrenzen für Strom im Großhandel. Das zeigt ein Vertrauen in den Markt und die regulierende Wirkung von Preissignalen." Zur EU-Wärme- und

Studie: Versorgungssicherheit trotz AKW-Abschaltungen stabiler denn je – fossile Reserveleistung ersetzbar

Pressebild: Greenpeace-Energy

Neue Studie zur Halbzeit des Atomausstiegs (WK-intern) - Die Stabilität der deutschen Stromversorgung hat sich trotz des Atomausstiegs verbessert. Das ist das Ergebnis einer Kurzstudie des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Obwohl in der ersten Halbzeit des 2011 begonnenen und auf elf Jahre angelegten Atomausstiegs bislang neun Reaktoren mit einer Leistung von rund zehn Gigawatt weitgehend durch wetterabhängige erneuerbare Energien ersetzt wurden, ist die Stromversorgung deutlich seltener ausgefallen. Zudem mussten die Netzbetreiber seit 2011 weit seltener Ungleichgewichte mit so genannter „Regelleistung“ ausgleichen. Energy Brainpool führt dies auf eine bessere nationale und internationale Zusammenarbeit der Übertragungsnetzbetreiber sowie auf eine Stärkung

Strommarktgesetz beschlossen: Strommarkt fit für die Erneuerbaren Energien

Gemeinden vergeben Rechte zur Nutzung von öffentlichen Verkehrswegen zum Bau und Betrieb von Strom- und Gasnetzen / Foto: HB

Deutschlands Stromversorgung muss kostengünstig und verlässlich bleiben, gerade und erst recht wenn zunehmend Wind- und Sonnenstrom das Marktgeschehen bestimmen. (WK-news) - Je mehr die Stromversorgung aus wetterabhängigen Energiequellen wie Wind und Sonne stammt, umso volatiler ist die Einspeisung in das Stromnetz. Mit dem beschlossenen Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes machen wir den Strommarkt fit für wachsende Anteile erneuerbarer Energien und stellen die Weichen für einen Wettbewerb von flexibler Erzeugung, flexibler Nachfrage und Speichern. Lesen Sie hier auf der Internetseite vom BMWi mehr. Quelle: BMWi Je mehr die Stromversorgung aus wetterabhängigen Energiequellen wie Wind und Sonne stammt, umso volatiler ist die Einspeisung in das Stromnetz /

Strommarktgesetz beschlossen: Strommarkt fit für die Erneuerbaren Energien

Weißbuch Ein Strommarkt für die Energiewende

Deutschlands Stromversorgung muss kostengünstig und verlässlich bleiben, gerade und erst recht wenn zunehmend Wind- und Sonnenstrom das Marktgeschehen bestimmen. (WK-intern) - Je mehr die Stromversorgung aus wetterabhängigen Energiequellen wie Wind und Sonne stammt, umso volatiler ist die Einspeisung in das Stromnetz. Mit dem am 8. Juli 2016 beschlossenen Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,08 MB) unter Maßgaben des Bundestags (316.7 KB) machen wir den Strommarkt fit für wachsende Anteile erneuerbarer Energien und stellen die Weichen für einen Wettbewerb von flexibler Erzeugung, flexibler Nachfrage und Speichern. Dies ist die größte Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung in den neunziger Jahren. Der optimierte Strommarkt

CKW investiert 18,8 Mio. Franken in die Netzverstärkung

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Neues Unterwerk in Willisau (WK-intern) - CKW verstärkt die Stromversorgung im Luzerner Hinterland. Der Energieversorger ersetzt die in die Jahre gekommene Unterstation Willisau und erhöht neu mit einer Anbindung an das 220-Kilovolt-Höchstspannungsnetz die Versorgungssicherheit insbesondere in der Luzerner Landschaft. In diesen Tagen beginnen die Vorarbeiten für den Neubau des Unterwerkes Willisau. Dieses entsteht am Standort «Feld», angrenzend zur bestehenden Unterstation aus dem Jahr 1976. Während 40 Jahren wurde in der Unterstation Strom aus dem überregionalen Hochspannungsnetz (50 Kilovolt) für die regionalen Mittelspannungs-Verteilnetze (20 Kilovolt) transformiert. Nun hat die Anlage ihr Lebensende erreicht und wird ersetzt. Wichtiger Versorgungsknoten in der Luzerner Landschaft «Wir nutzen den Ersatzbau,

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