Die größte Lüge der Geschichte ☇ Strom EIGENENERGIE produzieren

Video von der Strom- und Energiearmut in Europa die mindestens 10% aller Europäer betrifft. (WK-intern) - "Liberalisierung bedeutet Imperialisierung", die erste Antwort auf dieses Video In Deutschland sind 7 Millionen, in Frankreich 8 Millionen Familien davon betroffen. Videobilder: Vergleich des Strompreisanstiegs USA-EU

Bundesbauministerium stellt Smart City Charta vor

Bundeskongress diskutiert über Zukunft der Städte im Zeitalter der Digitalisierung (WK-intern) - Baustaatssekretär Gunther Adler hat heute beim 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hamburg die Smart City Charta vorgestellt. Dabei werden Chancen, aber auch Herausforderungen der Digitalisierung unserer Umwelt ins Blickfeld genommen, verbunden mit dem Appell, die Digitalisierung in den Kommunen aktiv und nachhaltig zu gestalten. Die Charta enthält Leitlinien und Empfehlungen. Sie wurde von der Dialogplattform Smart Cities beim Bundesbauministerium erarbeitet. Adler: "Die Menschen wollen lebenswerte Städte. Deshalb müssen wir die Digitalisierung in den Kommunen an den Zielen einer integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung ausrichten und dürfen sie nicht einfach ungesteuert geschehen lassen. Die

Energieregion Pfälzerwald mit E-Mobilität fit für die Zukunft

Allerdings sollte diese Regelung dann auch für E-Bikes gelten, deren Strom bisher theoretisch Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflichtig ist / Foto: HB

„E-Mobilität wird unseren Alltag positiv verändern. (WK-intern) - Elektrofahrzeuge machen keinen Lärm, blasen keine Schadstoffe in die Luft, sie senken das Gesundheitsrisiko und verbessern unsere Umwelt und Lebensqualität“, erklärte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute zum Tag der Elektromobilität am Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz. Die Veranstaltung findet passgenau zum internationalen Tag der Umwelt statt und ist Teil der ‚Initiative Zukunftsfähige Energieregion Pfälzerwald‘. „Der Pfälzerwald mit seinem Biosphärenreservat ist eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung und macht sich mit E-Mobilität fit für die Zukunft“, sagte Griese. Kommunen und Energieversorger im und um den Pfälzerwald stellen aktuell Förderanträge für E-Fahrzeuge und Ladestationen beim Bund. Damit könnten etwa

Bundesregierung beschließt ersten Stickstoffbericht

Die Windstromautobahn soll den Süden mit Energieversorgen / Foto: HB

Das Bundeskabinett hat auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt beschlossen. (WK-intern) - Damit wird das Thema Stickstoff erstmals umfassend auf die politische Agenda gehoben. Hendricks: "Eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit" Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt beschlossen. Damit wird das Thema Stickstoff erstmals umfassend auf die politische Agenda gehoben. Stickstoff stellt eine zunehmende Belastung für Wasser- und Ökosysteme dar. Er beeinträchtigt das Klima, die Luftqualität und die Artenvielfalt. Ziel der Bundesregierung ist es, durch einen sektorenübergreifenden Ansatz Stickstoff auf ein umwelt- und gesundheitsverträgliches Maß

Gmeinsam die G20-Staaten aufgefordert klar für Klimaschutz einzutreten

CO2-Ablasshandel ist die Umsetzung deutscher Klimaziele / Foto: HB

BDI, Germanwatch und MCC vor Petersberger Klimadialog: G20 müssen für Klimaschutz eintreten Rückenwind für G20-Gipfel in Hamburg erforderlich Grundstein für internationale CO2-Bepreisung jetzt legen Ehrgeizige Klimaschutzpläne bis spätestens 2020 zentral (WK-intern) - Vor dem morgen in Berlin beginnenden Petersberger Klimadialog haben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Germanwatch sowie das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gemeinsam die G20-Staaten aufgefordert, klar für Klimaschutz und die Umsetzung des Paris-Abkommens einzutreten. Das Treffen müsse den erforderlichen Rückenwind für den G20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli bringen, forderten der Wirtschaftsverband, die Umweltorganisation und das Forschungsinstitut am Sonntag gemeinsam in Berlin. In Hamburg stünden schwierige Verhandlungen über

Fraunhofer UMSICHT veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeitsbericht erschienen: Position beziehen und Vordenker sein / Pressefoto: © Foto Fraunhofer UMSICHT

Nachhaltigkeitsbericht erschienen: Position beziehen und Vordenker sein (WK-intern) - Ob Ökologie und Ökonomie, Forschungsverantwortung, Mitarbeitende und Gesellschaft oder Bürgerinnen/Bürger und Innovationen: Auf welche Weise Fraunhofer UMSICHT Nachhaltigkeit lebt, legt der neue Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2014/2015 offen, der nun bereits zum fünften Mal erscheint. Der größte Einfluss des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik auf nachhaltige Entwicklungen liegt in seiner Forschungstätigkeit. »Wir sind bestrebt, unsere Vorreiterposition auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit weiter zu stärken«, betont Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT. »Dabei ist es uns besonders wichtig, Position zu beziehen und Vordenker für nachhaltige Entwicklung zu sein«, führt Weidner weiter aus. Position

Allgemeinbildung: Energieeffizienz sollte Schulfach werden

Ista-Chef Zinnöcker: Energieeffizienz sollte Schulfach sein (WK-intern) - Essen (energate) - Die Energiewende gehört als generationenübergreifendes Projekt zur Allgemeinbildung und sollte daher fester Bestandteil des Schulunterrichts werden. Das forderte Thomas Zinnöcker, CEO des Energiedienstleisters Ista, kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Gespräch mit dem Energiebranchendienst energate. "Energiebildung ist heute wichtiger denn je und sollte längst ein eigenes Schulfach sein", so Zinnöcker. Sein Unternehmen hat am Firmenstandort in der Ruhrgebietsstadt Essen an mehreren Schulen einen Energieeffizienzwettbewerb initiiert. Schulklassen wetteifern dabei um die größten Energieeinsparungen in ihrem Schulalltag. "Im besten Fall nehmen die Kinder und Jugendlichen das Thema mit nach Hause, dann hat man

8.2 Consulting AG erneut als „Beste Berater“ für Energie & Umwelt im On- und Offshore Windbereich ausgezeichnet

Urkunde: 8.2 Consulting AG erneut als „Beste Berater“ ausgezeichnet

Die 8.2 Consulting AG reiht sich bei der größten Consulting-Umfrage Deutschlands zum vierten Mal in Folge bei den besten Beratungsunternehmen des Landes in der Rubrik Energie & Umwelt ein. (WK-intern) - Die Studie wird seit 2014 erhoben und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Wirtschaftsmagazins brand eins Wissen und des Statistikportals Statista. Mit dem Ziel Markttransparenz zu schaffen werden die Fähigkeiten, Stärken und Entwicklungen von Unternehmen und Branchen analysiert. Die Listenplätze ergeben sich aus einer Online-Umfrage von Beratern und Klienten. So haben in diesem Jahr circa 1.800 Beratungsunternehmen und 1.500 Führungskräfte ihre Bewertungen und Empfehlungen abgegeben und damit 297 aus rund 16.000 Beratungsunternehmen in Deutschland

Kumac Aufbereitungstechnik reduziert Gülle- und Gärrestvolumen in Biogasanlagen um die Hälfte

WELTEC BIOPOWER präsentiert zukunftsweisende Lösungen für Biogasanlagen und Veredelungsbetriebe / Pressebild

WELTEC BIOPOWER stellt bei Gesprächsrunde eine technische Antwort auf die neue Düngeverordnung vor (WK-intern) - Die Herausforderungen durch die neue Düngeverordnung und die daraus resultierenden Lösungsansätze wurden am 7. April 2017 von Vertretern aus Politik und Wirtschaft in Rieste (Niedersachsen) vorgestellt. Eingeladen zu dem Termin mit dem Titel „Wohin mit der Gülle und den Gärresten?“ hatte das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) unter dem Vorsitz des ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsministers Uwe Bartels. Eröffnet wurde das Gespräch vom Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Er bezeichnete die neue Düngeverordnung als einen ausgewogenen Kompromiss zwischen den Umweltinteressen und einer

Der Deutsche Bundestag beschließt das Carsharing-Gesetz.

Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Kai Wegner: (WK-intern) - "Carsharing ergänzt den Mobilitätsmix, von dem Großstädter profitieren werden. Bedeutet es doch, flexibel mit dem Auto unterwegs sein zu können, ohne Wartungspflichten und anstrengende Parkplatzsuche. Mit dem Carsharing-Gesetz wird es künftig einfacher sein, sich ein Auto zu teilen und wieder abzustellen. Damit erleichtern wir die Umsetzung im Alltag zum Wohl unserer Umwelt. Neben der leichteren Praktikabilität im Alltag werden die zumeist strombetriebenen oder C02-Ausstoß-reduzierten Fahrzeuge auch die Luftqualität in Deutschlands Großstädten verbessern. Das wird für ein wahres Aufatmen inmitten der City sorgen. Die Länder und Kommunen sind gut beraten, die Regelungen künftig auch zu

Politik gefährdet Gewässerqualität und riskiert Milliarden-Strafzahlungen an die EU

Bundeslandwirtschaftsministerium muss schnell eine Novellierung der Düngemittelverordnung vorlegen / Foto: HB

Düngevorgaben müssen verschärft und Schlupflöcher geschlossen werden (WK-intern) - "Deutschland muss jetzt die Kurve kriegen und die Düngevorgaben derart verschärfen, dass eine massive Überdüngung künftig verhindert wird. Mit den jetzt vorgesehenen Regelungen nimmt die Politik in Kauf, dass unsere Böden weiter mit Unmengen an Nitrat belastet werden und sich die Qualität unserer Gewässer stetig verschlechtert", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, mit Blick auf die für morgen angesetzte Verabschiedung der Düngeverordnung im Bundesrat. Auch die EU-Nitratrichtlinie würde mit diesen laschen Vorgaben und zahlreichen Ausnahmeregelungen nicht ausreichend umgesetzt werden. Selbst die Bundesratsausschüsse für Agrarpolitik und Umwelt hatten im Vorfeld deutliche Mängel am Verordnungsentwurf angemeldet und

NABU zum neuen Verpackungsgesetz: Umwelt und Verbraucher verlieren

Bei der Abstimmung zum Verpackungsgesetz entscheiden die Abgeordneten des Bundestags über die Zukunft von Mehrweg für Getränkeverpackungen in Deutschland. (WK-intern) - Ebenso zur Debatte steht die Frage, wie viele Wertstoffe in Zukunft recycelt und zu neuen Produkten und Verpackungen verarbeitet werden sollen und wie die Sammlung und Entsorgung von Verpackungsabfällen besser kontrolliert werden kann. Aus Sicht des NABU bleibt das Gesetz mit unverbindlichen Quoten und geringen Anreizen für ein ökologisches Design von Verpackungen weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Nur ein wirkliches Wertstoffgesetz kann das erfüllen. Dies muss ein Schwerpunktthema für die nächste Legislaturperiode sein. "Umwelt und Verbraucher verlieren. Das Verpackungsgesetz ist zu lasch, um

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