ABB und TenneT binden Offshore-Windpark ans Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Netz an

ABB liefert Offshore-Netzanbindung für DolWin2

ABB liefert Offshore-Netzanbindung für DolWin2 (WK-intern) - ABB hat das Übertragungssystem DolWin2 zur Anbindung von Offshore-Windparks ans Netz erfolgreich in Betrieb genommen und an den deutsch-niederländischen Übertragungsnetzbetreiber TenneT übergeben. DolWin2 ist nach BorWin1 und DolWin1 das dritte Netzanbindungsprojekt für Offshore-Windparks, das ABB für TenneT in der deutschen Nordsee realisiert hat. Die HGÜ-Leitung (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) verbindet Offshore-Windparks mit dem Festlandnetz und kann mehr als eine Million Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen. DolWin2 unterstützt die Pläne Deutschlands zur Umsetzung der Energiewende, die darauf abzielen, den Anteil erneuerbarer Energien aus Offshore-Windparks bis 2020 auf mehr als 6,5 Gigawatt (GW) und bis 2030 auf 15 GW zu erhöhen. “Wir

Berücksichtigt die Landesregierung die Forderungen der Landwirte für den SüdLink-Ausbau?

Becker Büttner Held versteht sich als ein führender Anbieter von Beratungsdienstleistungen für Energie- und Infrastrukturunternehmen / Foto: HB

Antwort auf die mündliche Anfrage: (WK-intern) - Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat namens der Landesregierung auf eine mündliche Anfrage der Abgeordneten Hermann Grupe, Dr. Gero Hocker, Jan-Christoph Oetjen und Christian Grascha (FDP) geantwortet. Vorbemerkung der Abgeordneten Das Landvolk Niedersachsen hat am 15. Mai 2017 ein Punkte-Papier mit Forderungen herausgegeben, die nach Auffassung der Landwirte beim Ausbau der Stromtrasse SuedLink zu berücksichtigen sind (http://www.landvolk.net/Presse/LPD-Meldungen/2017/05/1735/Trassen.php, Abrufdatum: 31. Mai 2017). Zur Steigerung der Akzeptanz dauerhafter Nutzungseinschränkungen durch die Grundeigentümer sei die Einführung einer wiederkehrenden Zahlung erforderlich. Um die Beeinträchtigungen auf privaten Grundstücken möglichst gering zu halten, müsse der Netzausbau

TenneT TSO steuert Serviceeinsätze auf Offshore Netzanschlusssystemen mit mobileX-Dispatch

Pressebilder der mobileX AG

Field Service Management soll Kampagnenplanung und Effizienz optimieren (WK-intern) - Die mobileX AG hat die TenneT TSO als neuen Kunden für mobileX-Dispatch, die Field Service Management-Lösung zur Einsatzplanung von Serviceeinsätzen von Außendiensttechnikern, gewonnen. TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber für Strom in Europa mit 41 Millionen Endverbrauchern in den Niederlanden und in Deutschland. Ziel der Einführung von mobileX-Dispatch ist es, die Kampagnenplanung der Serviceeinsätze inklusive der Helikopterflüge der Techniker zu den deutschen Offshore Netzanschlusssystemen in der Nordsee zu optimieren und die Transparenz und Effizienz bei der Durchführung der Arbeiten zu erhöhen. Bisher planten und steuerten die zehn Disponenten in Lehrte die Einsätze der

Bundesnetzagentur: Deutschland und Österreich: Einigung auf gemeinsamen Rahmen für Engpassmanagement

Dienstgebäude in Bonn © Bundesnetzagentur

Homann: "Stromhandel zwischen Deutschland und Österreich auch in Zukunft in großem Umfang möglich" (WK-intern) - Die österreichische Regulierungsbehörde E-Control und die Bundesnetzagentur haben sich auf die Einführung eines Engpassmanagements für den Stromhandel an der deutsch-österreichischen Grenze zum 1. Oktober 2018 verständigt. "Die Engpasseinführung ist eine Entlastung unserer Nachbarn. Wir haben ein gutes Ergebnis erzielen können und ich freue mich sehr, dass dieses Projekt nun gemeinschaftlich – selbstverständlich auch unter Einbeziehung unserer Nachbarn – vorangetrieben wird", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Wir versprechen uns durch das Engpassmanagement eine spürbare Entlastung beim Redispatch. Das wird auch zu sinkenden Kosten für netzstabilisierende Eingriffe führen." Verhandlungen erfolgreich

Abregelung von Windparks: TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie

Studienergebnisse des Healthy Homes Barometer 2016 / Grafik: HB

Haushalte stabilisieren das Stromnetz: (WK-intern) - Als erster Übertragungsnetzbetreiber nutzt TenneT mit der Blockchain vernetzte, dezentrale Heimspeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes Flexibler Einsatz von Batteriespeichern von sonnen reduziert netzstabilisierende Notmaßnahmen Nach erfolgreicher Pilotphase kann die Blockchain-Technologie über die Open Source- basierte Lösung von IBM weiter ausgebaut werden Bayreuth, Wildpoldsried - Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Unternehmen sonnen jetzt vor. Die Blockchain-Lösung wurde von IBM entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt

Netzausbau an der Westküste erreicht Etappenziel: TenneT erhält Planfeststellungsbeschluss für dritten Bauabschnitt

Amt für Planfeststellung Energie genehmigt Planung für den Bau der 380-kV-Westküstenleitung von Heide bis Husum (WK-intern) - Bauarbeiten können noch in diesem Jahr beginnen Mit dem Planfeststellungsbeschluss des dritten Abschnitts der 380-kV-Westküstenleitung von Heide-West bis Husum-Nord kommt der Netzausbau in Schleswig-Holstein wieder einen großen Schritt voran. Wilfried Breuer, Mitglied der Geschäftsführung des Übertragungsnetzbetreibers TenneT, erhielt heute die Beschluss-Urkunde von Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck ausgehändigt. Wilfried Breuer sagte: „An der Westküste hatten wir den ersten Abschnitt von Brunsbüttel bis Süderdonn bereits Ende vergangenen Jahres fertiggestellt und gleichzeitig mit dem Bau des zweiten Abschnitts von Süderdonn bis Heide-West begonnen. Nun folgt der dritte Abschnitt von Heide

Kontinuierlicher 30-Minuten Intraday-Handel für Frankreich, Deutschland und Schweiz erfolgreich gestartet

450,45 MWh in den ersten 24 Stunden gehandelt (WK-intern) - Die europäische Strombörse EPEX SPOT und das Clearinghaus European Commodity Clearing (ECC) haben den kontinuierlichen 30-Minuten-Handel von Strom-Spotkontrakten für den französischen, deutschen und schweizerischen Intraday-Markt erfolgreich gestartet. Dieser ermöglicht den lokalen und impliziten grenzüberschreitenden Handel an den entsprechenden Grenzen. Insgesamt wurden in den ersten 24 Stunden 450,45 MWh in den neuen Produkten gehandelt, darunter 118,65 MWh in Frankreich, 328,20 MWh in Deutschland und 3,6 MWh in der Schweiz. 48% des gesamten Handelsvolumens entfielen auf den grenzüberschreitenden Handel. Die grenzüberschreitende Kapazitätszuweisung in 30-Minuten-Sequenzen durch die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNBs) Amprion, RTE, Swissgrid und TransnetBW ist bereits

Planfeststellungsbeschluss für den 3. Abschnitt der Westküstenleitung erlassen

Pressebild: Robert Habeck © Staatskanzlei

Meilenstein beim Netzausbau in Schleswig-Holstein: (WK-intern) - Mit der Genehmigung für den dritten Bauabschnitt der 380-kV-Westküstenleitung von Heide ins nordfriesische Husum geht der Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein weiter zügig voran. Das Energiewendeministerium - Amt für Planfeststellung Energie - hat heute (30. März 2017) den Planfeststellungsbeschluss für den längsten Abschnitt zwischen den Umspannwerken Heide/West und Husum/Nord erlassen. "Die Westküstenleitung ist die Hauptschlagader für die Energiewende in Schleswig-Holstein. Wir haben jetzt für weitere 46 Kilometer Baurecht geschaffen und sind auf sehr gutem Wege, um mehr Windenergie aus Dithmarschen und Nordfriesland abtransportieren zu können", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (30. März 2017) in Kiel. Engagement von Bürgern

Windenergie: Statkraft und TenneT kooperieren bei der Marktintegration erneuerbarer Energien

IG Windkraft fordert Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftprojekte / Foto: HB

Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, Statkraft, und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT kooperieren beim Austausch von Daten zur Ist- und zur möglichen Erzeugung von Windenergieanlagen. (WK-intern) - Ziel ist eine verbesserte Marktintegration erneuerbarer Energien durch eine partnerschaftliche und transparente Zusammenarbeit. Bayreuth, Düsseldorf - „Wir stellen Echtzeitdaten aus sieben fernsteuerbaren Windparks bereit. Dies ist ein Schritt hin zu mehr Transparenz und einer besseren Koordination der Aktivitäten zwischen unterschiedlichen Marktakteuren, die sich heute eher punktuell austauschen“, sagt Stefan-Jörg Göbel, Geschäftsführer der Statkraft Markets GmbH. „Bei der Integration erneuerbarer Energien aus Vermarktungs- und aus Netzführungssicht leisten TenneT und Statkraft Pionierarbeit.“ „Die Kooperation von TenneT und Statkraft ist ein wichtiger

Bundesrat stimmt für faire Kostenverteilung bei Netzentgelten

Windstrom nach Bayern bringen / Foto: HB

Energiewendeminister Habeck: „Der Bund muss jetzt endlich Haushalte und Unternehmen im Norden und Osten entlasten.“ (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute (10. März 2017) für bundesweit einheitliche Netzentgelte auf der Ebene der Übertragungsnetzbetreiber gestimmt. Dafür hatte sich die Landesregierung Schleswig-Holsteins intensiv gemeinsam mit anderen Bundesländern eingesetzt. „Das Votum der Länder ist klar: Es muss eine einheitliche Verteilung der Kosten bei den Netzentgelten für die Höchstspannungsnetze geben. Alles andere ist unfair. Das muss die Große Koalition im Bund einsehen und die bundeseinheitlichen Netzentgelte wieder in das Gesetz aufnehmen“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (10. März 2017) in Berlin. Derzeit zahlen Stromkunden aus Nord- und Ostdeutschland

Windstromleitungen: Übertragungsnetzbetreiber reichen Anträge für SuedLink und SuedOstLink ein

Die Windstromautobahn soll den Süden mit Energieversorgen / Foto: HB

Aigner/Pschierer: "Vorschläge für SuedLink und SuedOstLink erfüllen wesentliche Forderungen Bayerns" (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber TenneT, 50 Hertz und TransnetBW reichen in Kürze die Anträge auf Bundesfachplanung für die Hochspannungs-Gleichstrom-Vorhaben SuedLink und SuedOstLink bei der Bundesnetzagentur ein. Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Energiestaatssekretär Franz Josef Pschierer, Leiter der Taskforce Netzausbau, zu den vorgestellten Plänen: „Die Übertragungsnetzbetreiber leiten mit den Anträgen auf Bundesfachplanung den nächsten Schritt zur Verwirklichung der Erdkabelprojekte SuedLink und SuedOstLink ein. Wir stehen jetzt am Beginn des offiziellen Genehmigungsverfahrens.“ Noch vor Beginn des offiziellen Genehmigungsverfahrens hatten die Übertragungsnetzbetreiber im Herbst 2016 ein mögliches Leitungskorridornetz vorgelegt und die Vorschläge intensiv mit verschiedenen

BWE: Energiewende braucht termingerechten Netzausbau

Rinder in Schleswig-Holstein / Foto: HB

Der Bundesverband WindEnergie sieht in einer termingerechten Umsetzung des Netzausbaus die entscheidende Voraussetzung dafür, bei der Energiewende nicht ins Stolpern zu geraten. (WK-intern) - Die in den Regionen der Übertragungsnetzbetreiber sehr unterschiedlichen Planungshorizonte deuten darauf hin, dass es bei Leitungsbau, Trassenführung und vor allem der Einbeziehung der Menschen vor Ort offensichtlich sehr unterschiedliche Herangehensweisen gibt, machte der Vizepräsident im Bundesverband WindEnergie, Jan Hinrich Glahr, deutlich. „Unser Ziel bleibt es, möglichst viel vor Ort erzeugte erneuerbare Energie auch vor Ort zu nutzen“, so Jan Hinrich Glahr. „Dafür bietet die im EEG 2017 zaghaft angelegte Sektorenkopplung jetzt zusätzliche Chancen. Eine weitere Möglichkeit wäre es, eine

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