Bosch gründet neue Abteilung Powertrain Solutions für Elektromobilität

Electromobility is an area of future importance / Pressebild

Stuttgart, Germany – Bosch estimates that nearly 20 million hybrids and electric vehicles will be produced in 2025. Bosch regards electromobility as an area of future importance. (WK-intern) - For this reason, the supplier of technology and services is now setting up an operating unit specifically for electromobility. The unit will be part of the new Powertrain Solutions division. From the start of 2018, this will include the company’s electromobility activities as well as today’s Gasoline Systems and Diesel Systems divisions. In the future, therefore, Bosch will supply existing and new customers with all powertrain technologies from a single source. As well as

SOLARWATT zündet nächste Stufe der Speicher-Entwicklung

Pressebild: Dr. Olaf Wollersheim

Dr. Olaf Wollersheim wird Co-Geschäftsführer des Technologiezentrums „SOLARWATT INNOVATION“ (WK-intern) - Strategisch wichtiger Neuzugang für SOLARWATT: Seit August dieses Jahres leitet der ehemalige KIT-Wissenschaftler Dr. Olaf Wollersheim gemeinsam mit Dr. Andreas Gutsch das Technologiezentrum „SOLARWATT INNOVATION“ in Frechen. Die beiden führten bis zum Frühjahr bereits das Projekt „Competence E“ am Karlsruher Institut für Technologie. Dabei erforschten und entwickelten sie Innovationen rund um die aufstrebende Energiespeicher-Technologie. Der SOLARWATT GmbH ist es jetzt gelungen, beide Speicherexperten für die Weiterentwicklung des MyReserve-Stromspeichers zu verpflichten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Olaf Wollersheim in unserem Entwicklungsteam begrüßen dürfen. Die Verpflichtung von Dr. Wollersheim ist ein wichtiger

ZF eröffnet Technologiezentrum in Indien

Stefan Sommer und John C.Plant / Pressebild: ZF

Die ZF Friedrichshafen AG baut in Hyderabad ihr erstes Technologiezentrum zur Software- und Applikationsentwicklung in Indien auf. (WK-intern) - Ziel des neuen Tech Centers ist die Unterstützung des weltweiten F&E-Verbunds von ZF sowie die Unterstützung der lokalen Produktentwicklung. Stärkung des globalen F&E-Netzwerks Erster F&E-Standort des Konzerns in Indien Erweiterung der globalen und lokalen Entwicklungskapazitäten Insgesamt 2.500 Ingenieure bis 2020 im Tech Center erwartet Friedrichshafen, Deutschland / Pune, Indien Dr. Stefan Sommer, Vorsitzender des Vorstandes der ZF Friedrichshafen AG, sagte: „Mit dem neuen Technologiezentrum investiert ZF in den wichtigen Markt Indien. Wir nutzen den großen Talentpool des Landes, um unser Portfolio an intelligenten mechatronischen

Werksneubau: Weltmarktführer investiert 20 Mio. € in Standortausbau Hagenmoos

Der zweite Bauabschnitt mit 10.500m² schafft notwendige Kapazitäten für den Ausbau im Bereich Automobil- und Antriebstechnik / Pressebild: ebm-papst

ebm-papst eröffnet Bauabschnitt in St. Georgen (WK-intern) - Nach einer Bauzeit von zwölf Monaten eröffnete ebm-papst feierlich den ersten Bauabschnitt seines Werksneubaus in St. Georgen-Hagenmoos. Rund 5 Mio. € investierte der Technologieführer von Ventilatoren und Motoren auf einer Fläche von 3.800 m² in eine neue Elektronikfertigung. In dieser werden künftig Elektronik-Baugruppen unter anderem  für die Werke in Herbolzheim und Ungarn produziert. Seit Februar arbeiten rund 80 Mitarbeiter aus dem Stammsitz in St. Georgen in den neuen Räumlichkeiten. Die hierdurch am Hauptsitz frei gewordenen Flächen werden aktuell für den Bereich Forschung und Entwicklung umgebaut und erweitert. Dirk Schallock, Geschäftsführer ebm-papst St. Georgen: „Der Neubau ermöglicht

HAW Hamburg startet Forschungszentrum für Windenergie und intelligente Stromnetze

Heute, am 3. Februar 2015, wurde das neue „Technologiezentrum Energie-Campus Hamburg“ der HAW Hamburg am Schleusengraben in HH-Bergedorf eröffnet. Dazu fand ein symbolischer Akt statt:. V.l.n.r.: Prof. Dr. Jacqueline Otten, Prof. Dr. Werner Beba, Olaf Scholz. Foto: Paula Markert/HAW Hamburg

Das Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) der HAW Hamburg startet Forschungszentrum für Windenergie und intelligente Stromnetze auf eigenem Energie-Campus. (WK-intern) - Hamburgs Erster Bürgermeister eröffnet Energie-Campus der HAW Hamburg Am 3. Februar 2015, wurde das neue „Technologiezentrum Energie-Campus Hamburg“ am Schleusengraben in Hamburg-Bergedorf eröffnet. An der Eröffnung nahmen teil: der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH), Olaf Scholz, die Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft und Forschung (BWF), Dr. Dorothee Stapelfeldt, der Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI), Frank Horch, der Bezirksamtsleiter Hamburg-Bergedorf, Arne Dornquast, die Präsidentin der HAW Hamburg, Prof. Dr. Jacqueline Otten und der Leiter

Studie: Werkstoffinnovationen für nachhaltige Mobilität und Energieversorgung

Entwicklung neuer Werkstoffe für nachhaltige Produkte entscheidend Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME) und das VDI Technologiezentrum (VDI TZ) haben gemeinsam die Studie „Werkstoffinnovationen für nachhaltige Mobilität und Energieversorgung“ veröffentlicht. (WK-intern) - Sie gibt eine Orientierung für die gezielte Entwicklung wettbewerbsfähiger Werkstoffe in Deutschland. Die Studie behandelt vornehmlich die Felder Energie und Mobilität, weil diese aktuell eine besonders hohe wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung haben, und die Werkstofftechnologie hier eine entscheidende technische Rolle spielt. Drei Viertel der zwanzig größten deutschen Unternehmen schätzen die Werkstoffforschung als sehr bedeutend für ihre zukünftige Unternehmensentwicklung ein. „Werkstoffinnovationen sind eine entscheidende Voraussetzung für Produktentwicklungen technikorientierter Unternehmen“, erläutert Dr.-Ing. Hans-Jürgen Schäfer,

Anwenderstudie: Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld

Vielversprechende Potenziale für Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld Elektrisch, praktisch, gut? Elektromobilität ist in aller Munde, doch ist ihr Einsatz im dienstlichen Kontext sinnvoll? Antworten auf diese Frage liefert die Anwenderstudie »Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld« des Fraunhofer IAO. Im Rahmen des Forschungsprojekts Shared E-Fleet wurden potenzielle Anwender an drei Standorten befragt. 145 potenzielle Nutzer elektrisch betriebener Dienstwagen im Flottenverbund hat das Fraunhofer IAO an den Technologieparks STEP Stuttgarter Engineering Park und Münchner Technologiezentrum sowie der Stadtverwaltung Magdeburg befragt. Das Ergebnis: Die Anwender sind grundsätzlich positiv gegenüber Elektromobilität eingestellt. Die Forscher ermittelten außerdem, ob die Anforderungen für einen Einsatz von Elektrofahrzeugen für Geschäftsfahrten erfüllt sind. Hier liefert

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