Eine neue Großbaustelle der Energiewende: Umstellung des Biogasanlagenparks auf flexiblen Betrieb

Titelgrafik FlexBiogas / © 2016 KWK kommt UG

Kassel - Start der Infokampagne „Biogas – für die Zukunft gerüstet“ (WK-intern) - Die mehr als 8.000 Biogasanlagen in Deutschland laufen fast noch alle in der Grundlast, also 24 Stunden am Tag über das ganze Jahr. „Das ist nicht zukunftsfähig“, sagt Adi Golbach vom Berliner Beratungsbüro KWK kommt UG anlässlich des Starts einer gemeinsam mit dem Fl(ex)perten-Netzwerk durchgeführten bundesweiten Infokampagne. Fl(ex)perte Uwe Welteke-Fabricius erläutert unter Hinweis auf wissenschaftliche Studien: „Zukunft haben Biogasanlagen nur, wenn sie ihren stärksten Trumpf innerhalb der erneuerbaren Energien ausspielen: ihre Flexibilität. Biogasanlagen werden ihre Stromproduktion auf die Zeiten konzentrieren müssen, in denen zu wenig Wind und Solarstrom ins Netz

Zuverlässige Verschraubungslösungen als Basis für rentablere Windenergieanlagen

Datei: BT_Turmverschraubung.jpg Bildunterschrift: Viele führende Windradhersteller verwenden Boltight als schnelle und zuverlässige Lösung für die Fundamentbolzen ihrer Anlagen.

Sicherungstechnologie von Nord-Lock schützt Windenergieanlagen bei dynamischen Belastungen und Vibrationen und steigert die Effizienz der Stromproduktion. (WK-intern) - Windturbinen-Hersteller und -Betreiber suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, Kosten für die Stromerzeugung zu senken und dabei die Stromproduktion weiter zu steigern. Bau- und Wartungskosten sollen auf der einen Seite niedrig sein. Auf der anderen Seite ist eine hohe Verfügbarkeit der Anlagen Basis für eine effiziente Stromproduktion. Schraubenverbindungen sind in diesem Zusammenhang ein nicht unerheblicher Kostenfaktor. Nord-Lock bietet für alle Schraubenverbindungen von Windenergieanlagen passende Sicherungs- und Verschraubungstechnologie an, die Wartungskosten deutlich reduziert und gleichzeitig die Verfügbarkeit der Anlage steigert. Vibrationen und Materialermüdung sind Probleme, die bei allen Windenergieanlagen

Quartalsbericht Q1 2016 von wind7 veröffentlicht

wind 7 AG veröffentlicht mit Bericht zum ersten Quartal 2016 erstmals Konzernzahlen Konzernumsatz auf 1,8 Mio. € angewachsen Stromproduktion aufgrund Torremejia-Verkauf und schlechter Windverhältnisse bei nur 353 T€ Betrieb und Service legt auf 1.299 T€ zu StiegeWind GmbH erreicht Rekordquartalumsatz von 1.090 T€ Ergebnis vor Steuern (EBT) bei – 69 T€ (WK-intern) - Die wind 7 Aktiengesellschaft hat mit ihrem heute veröffentlichten Quartalsbericht für die ersten drei Monate 2016 erstmals Konzernzahlen veröffentlicht. Nach dem Verkauf des Solarparks Torremejia im vergangenen Jahr konnten die mit der Transaktion erhaltenen liquiden Mittel bisher nur teilweise reinvestiert werden. Dementsprechend reduzierte sich der Konzernumsatz im Bereich Stromproduktion von

IWR: Windenergie überholt erstmals Kernenergie in Deutschland

Windpark / Foto: HB

Die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen an Land und auf dem Meer in Deutschland wird im Jahr 2016 erstmals die Stromproduktion aus Atomkraftwerken überholen. (WK-intern) - Das geht aus einer ersten Hochrechnung des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) auf der Basis aktueller Daten hervor. Münster - Grund ist der letztjährige Zubau an Windkraftanlagen, der sich 2016 in den Erzeugungsdaten erstmals ganzjährig auswirkt, sowie der aktuelle Ausfall mehrerer Atomkraftwerke (Grohnde, Philippsburg 2 und Gundremmingen B) über einen längeren Zeitraum. Ein wesentlicher Treiber für den Schub bei der Windstromerzeugung sind die Windkraftanlagen auf dem Meer, die in diesem Jahr die volle Produktionsleistung erreichen. „Allein die deutschen Offshore-Windkraftanlagen

Windkraft Simonsfeld veröffentlicht Geschäftsbericht 2015

WINDKRAFT SIMONSFELD AG

Die Windkraft Simonsfeld Gruppe verzeichnet 2015 das beste Jahresergebnis der Firmengeschichte: (WK-intern) - Der Umsatz stieg um 5,6 %, Investitionen auf 36,7 Mio. €, Jahresergebnis auf 3,6 Mio. € nach Steuern. Die Windkraft Simonsfeld Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Gesamterlös von 30,9 Mio. €. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Mio. €. Diese Zuwächse sind im Wesentlichen auf ein überdurchschnittliches Windjahr zurückzuführen Für das laufende Geschäftsjahr 2016 erwartet der Windstromerzeuger mit Firmensitz in Ernstbrunn, Bezirk Korneuburg, eine Umsatzsteigerung auf 34,5 Mio. €. Die Mehrerlöse erwirtschaften vor allem die neun zusätzlichen Windkraftwerke der Dreimegawatt-Klasse, die Anfang dieses Jahres in Betrieb

wind 7 AG legt Geschäftsbericht 2015 vor

wind7agOperatives Ergebnis (EBITDA) vor Abschreibungen, Zinsen und Ertragsteuern bei 222 T€ (Vorjahr: 8 T€) (WK-intern) - Verkauf von Torremejia belastet Jahresergebnis mit 668 T€ Konzernumsatz steigt nach starkem Wachstum im Bereich Betrieb und Service auf 5.786 T€ StiegeWind wächst und erreicht 3.456 T€ Umsatz und positives Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) von 45 T€ Eckernförde – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat heute ihren Geschäftsbericht 2015 vorgelegt und bestätigt im Wesentlichen die mit der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen am 2. Februar 2016 vorgelegten Zahlen. So ergab sich vor allem wegen der das Ergebnis mit 668 T€ belastenden Auswirkungen des Verkaufs des Solarparks Torremeja im Geschäftsjahr 2015

Zuschaltung von Lasten anstelle der Abregelung von Windkraftanlagen

Robert Habeck © Staatskanzlei

EU-Generaldirektor informiert sich über Energiewende in Schleswig-Holstein (WK-intern) - Minister Habeck: „Industrie wird ein Schlüsselpartner für die nächste Phase der Energiewende.“ Das wurde beim gemeinsamen Besuch des Direktors für den Energiebinnenmarkt in der Generaldirektion Energie der EU-Kommission, Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt, und Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck an der Westküste Schleswig-Holsteins deutlich. Im Mittelpunkt stand die flexible Abstimmung von Stromproduktion und Energieverbrauch. „Die nächste Phase der Energiewende ist eingeläutet: Die schwankende Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom ist kein unüberwindbares Problem mehr. Stromerzeuger, Stromhandel und die Industrie schaffen vielmehr Lösungen, wie Produktion und Verbrauch aufeinander abgestimmt werden können. Das ist für die Zukunft der Energiewende

Offshore-Windpark Gode Wind II beginnt mit Stromproduktion

Last foundation installed at Gode Wind 1 and 2 / Pressebild: Dong Energy

Der Offshore-Windpark Gode Wind 2 hat begonnen Strom zu produzieren und ihn in das deutsche Netz einzuspeisen. (WK-intern) - Insgesamt wurden 42 Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 252 MW installiert. Damit wird Gode Wind 2 jährlich genug Strom produzieren, um damit umgerechnet 260.000 deutsche Haushalte zu versorgen. Trine Borum Bojsen, Geschäftsführerin von DONG Energy in Deutschland und verantwortlich für den Offshore-Windbereich, sagt: „Mit dem Beginn der Stromproduktion haben wir einen großen Meilenstein erreicht. Ich freue mich, dass wir mit Gode Wind 2 einen bedeutenden Beitrag für die deutsche Energiewende leisten.“ Der Bau des Projekts Gode Wind 2 startete mit den ersten Installationstätigkeiten auf dem

Behälterbau für 1 MW-starke Biogasanlage bis Ende Februar abgeschlossen

Die Herstellung von Energie aus Biogas ist besonders umweltverträglich, sie verursacht kein zusätzliches Kohlendioxid und reduziert die Menge organischer Abfallstoffe und schädlicher Keime. / Pressebild: EnviTec Biogas AG

Baustart für EnviTec Biogas in Griechenland (WK-intern) - Premiere in Griechenland: Mit dem Vertrag zum Neubau einer 998 Kilowatt (kW) starken Biogasanlage in Nigrita, Zentralmakedonien verzeichnet die EnviTec Biogas AG durch ihre Niederlassung EnviTec Biogas South East Europe Ltd. erstmals ein Projekt in Griechenland im Auftragsbuch. Vertragspartner ist die in Athen ansässige Green Line Energy SA. „Der Markteintritt markiert einen weiteren, wichtigen Schritt, unsere globale Präsenz auszubauen. Unsere Fähigkeit, effiziente und maßgeschneiderte Großanlagen zu realisieren, war für unseren Kunden ausschlaggebend, sich für EnviTec zu entscheiden“, sagt Olaf von Lehmden, Vorstand des niedersächsischen Biogas-Allrounders. „Bei unserem Anlagenbesuch in Saerbeck hat uns vor allem der ganzheitliche Ansatz

Jahresrückblick: Jede 3. Kilowattstunde stammte aus Erneuerbaren Kraftwerken.

Sonnen- und Windenergie sind viel weiter als von der Energiepolitik geplant: Fotomontage: HB

2015 war Rekordjahr für Erneuerbare Energien, Stromerzeugung und Stromexport (WK-intern) - Jahresauswertung zeigt: Kohlestrom wird inzwischen zunehmend ins Ausland verkauft, die Klimabilanz Deutschlands verbessert sich daher nicht Im deutschen Stromsystem wurden im abgelaufen Jahr mehrere Rekorde gebrochen. So lieferten Erneuerbare Energien mehr Strom als jemals ein anderer Energieträger in Deutschland: Jede dritte Kilowattstunde (32,5 Prozent), die hierzulande verbraucht wurde, stammte aus Wind-, Solar, Wasser und Bioenergiekraftwerken. Im Vorjahr waren es noch 27,3 Prozent. Der Zuwachs der Erneuerbaren Energien im Strommix um mehr als fünf Prozentpunkte ist der stärkste jemals verzeichnete. Dazu trug vor allem die Windenergie bei, deren Stromproduktion im Vorjahresvergleich um 50

Serbische Republik präsentiert sich als Standort für Investitionen in Wasserkraft

Aliquantum / Huntergrundfoto: HB

Internationale New-Energy-Investoren entdecken die Region Südosteuropa. (WK-intern) - So präsentierte sich die Republik Srpska als ein Teil des Staates Bosnien und Herzegowina am 05.11. auf einer Veranstaltung in Kooperation mit dem Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg als Standort für Investitionen in Wasserkraftwerke. „Unser Land bietet beste natürliche Ressourcen zur Herstellung elektrischer Energie und vorbildliche Voraussetzungen für Investitionen ausländischer Unternehmen“, warb Srebrenka Golić, stellvertretende Ministerpräsidentin der Serbischen Republik, um Investoren und kündigte unter anderem besondere Steuervergünstigungen an. Die Politik von Bosnien-Herzegowina begrüßt Investitionen in Erneuerbare Energien ausdrücklich. Petar Dokić, Minister für Industrie, Energie und Bergbau der Republik Srpska, kündigte den Bau kleiner und mittelgroßer Hydrokraftwerke

Lacuna, Spezialist für Investments in Erneuerbare Energien, emittiert mit dem Energieportfolio I

Windpark Feilitzsch_Copyright Fotostudio Schwarzenbach

Die richtige Mischung macht’s – Das Lacuna Energieportfolio I geht in den Vertrieb (WK-intern) - Die Regensburger Lacuna, Spezialist für Investments in Erneuerbare Energien, emittiert mit dem Energieportfolio I nun eine neue Anlagelösung im Bereich der nachhaltigen Energien für alle Anleger, die Wert auf eine feste Verzinsung bei einer gleichzeitig überschaubaren Laufzeit legen. Die jährliche Verzinsung beträgt vier Prozent. Diese ergibt sich aus Investitionen in Projekte aus den Bereichen Photovoltaik, Windenergieanlagen onshore sowie Wasserkraft und Wasseraufbereitung. Diese Diversifikation gleicht natürliche Schwankungen aus, wodurch eine solide Anlagemöglichkeit mit einem guten Chancen-Risiko-Verhältnis entsteht. Regensburg -  Das Jahr 2015 wird ein Rekordjahr für die

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