Informationsangebot der Energieversorger zu “grünen Produkten” hat geringe Bedeutung für den Endkunden

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Aus Sicht von 1.000 deutschen Haushalten liegt die Relevanz des Informationsangebotes von Energieversorgern deutlich hinter anderen Angeboten zurück. (WK-intern) - Das Markt- und Wirtschaftsforschungsinstitut EuPD Research hat 1.000 Haushalte zur Relevanz des Informationsangebots hinsichtlich „Green Products“ von Energieversorgern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass sowohl den Informationen von Architekten und Handwerkern als auch der Regierung und der Ministerien die größte Bedeutung zugeschrieben wird. In einer aktuellen Untersuchung des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research stehen so genannte „Green Products“ im Untersuchungsfokus. Unter Green Products werden hier nachhaltige Produkte, die im Kontext der Energiewende Einsatz finden, verstanden. Dies umfasst Lösungen wie Photovoltaik-Anlagen oder Wärmepumpen

Studie zeigt: Noch viel Potenzial für die Wärmewende in deutschen Heizungskellern

Grafik zur Studie / Pressebild

Was ist Heizungskunden wichtig? (WK-intern) - Um diese Frage zu beantworten hat das Düsseldorfer Startup Kesselheld über 5.000 Nutzeranfragen ausgewertet. Das Ergebnis: Gerade im Hinblick auf die Wärmewende schlummert in deutschen Heizungskellern noch viel ungenutztes Potenzial. Heizungsoptimierung mittels Smart Home und das Heizen mit erneuerbaren Energien gehören zu den viel diskutierten Themen der Heizungsbranche in den letzten Jahren. Beim Endverbraucher hingegen scheint dieser Trend noch nicht wirklich angekommen zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Nutzerbefragung des Düsseldorfer Startups Kesselheld, das in einem Zeitraum von 12 Monaten über 5.000 Online-Anfragen für einen Heizungswechsel ausgewertet hat. Demnach gaben 91 Prozent aller Befragten an,

Bund und Land bewilligen 420.000 Euro für das Gelingen der Energiewende

Pressebild

Bund und Land bewilligen Aufbau eines Kompetenzzentrums im BFE (WK-intern) - Mit Projekt EWEND sehr ambitionierte Weiterbildungsziele Erneute Bestätigung für die engagierte Arbeit des Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik: Bund und Land haben den Aufbau eines „Kompetenzzentrums Energiewende – EWEND" bewilligt. Das Oldenburger BFE erhält ca. 420.000 Euro, die in den Aufbau von Qualifizierungen für das E-Handwerk rund um das Mammutprojekt Energiewende fließen. „Diese Förderung verleiht uns mächtig Rückenwind", konstatierte hochzufrieden Andreas Eißner, der als Bereichsleiter bfe-media das Projekt federführend vorantreibt. Vom Smart Home bis zum Breitbandausbau Das Kompetenzzentrum EWEND tritt mit einem ambitionierten Ziel an: Fachpersonal aus dem Handwerk soll zu Komponenten eines integrierten

Smart City: Die Stadt, die mich versteht

Die Digitalisierung hält Einzug in immer mehr Lebensbereiche: Vom Smart-Phone über das Smart-Home bis hin zum Arbeitsplatz 4.0 – Tendenz steigend. (WK-intern) - Es sind Teile eines großen Ganzen: der Smart-City. Auf der diesjährigen Hannover Messe (25.-29. April 2016) zeigen die VDI Technologiezentrum GmbH, die VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH und der Bereich Technik und Wissenschaft des VDI e.V. wie so eine Stadt der Zukunft aussehen könnte. Die Smart-City ist eine Stadt, die sich den Bewohnern und ihren Bedürfnissen anpasst. Sie ist wie ein lebendiger, denkender Organismus, der gleichzeitig Plattform und Akteur ist. Laternen leuchten dann, wenn jemand die Straße entlangläuft oder fährt. So

Energiegründer überzeugen bei der ersten „Energy Experts Experience“ mit innovativen Ideen

RKW Kompetenzzentrum / Presssebild

Auf der Onlineplattform www.energiegruender.de stellt das RKW Kompetenzzentrum Gründungen sowie Startups im Bereich der erneuerbaren Energien mit ihren innovativen Ideen vor. (WK-intern) - Am Donnerstag fand hierzu auf dem EUREF-Campus in Berlin eine Veranstaltung statt. Bei der „Energy Experts Experience“ trafen Energiegründer auf Energieversorger sowie auf Vertreter aus Wissenschaft und Politik. Das RKW-Forum „Energy Experts Experience“ bot die Gelegenheit, sich mit Experten über ihre Ideen und Konzepte in der Energiewirtschaft auszutauschen. Inhaltlichen Kern bildeten drei moderierte Workshops zu Themen der Energiewende, darunter „Startup meets Corporate – Chancen für die Zusammenarbeit?“: Impulsgeber Prof. Wolfgang Rams, Provadis Hochschule Frankfurt und Leiter des Climate-KIC Hessen Accelerator

eQ-3-Partner zeigen neueste Smart Home-Innovationen auf der IFA 2015

HomeMatic – Plattform auf der IFA 2015 für Smart Home-Lösungen der Zukunft (WK-intern) - Die eQ-3 AG nimmt mit ihrem Smart Home-System Homematic eine Führungsrolle in Europa ein und erobert stetig weitere Marktanteile und Anwendungsbereiche. Ein Beleg hierfür ist die beständig steigende Zahl an Partnern. Um die vielseitigen Möglichkeiten von Homematic zu verdeutlichen, präsentieren ausgewählte Partner wie Möhlenhoff, Kärcher, EASY SmartHome, mediola, Orbylon, Penzler und Contronics GmbH am eQ-3-IFA-Stand 106 in Halle 6.2 ihre neuen Lösungen auf Basis der Homematic Technologie. Die eQ-3 AG stellt im Rahmen der IFA zudem ihr absolutes Messehighlight vor: die neue Smart Home-Generation Homematic IP. Möhlenhoff: Fußböden mit

Die Nominierten der Energy Awards 2015 stehen fest

Die Preisverleihung findet am 8. Oktober in Berlin statt (WK-intern) - Die Jury der Energy Awards hat getagt und die Nominierten 2015 gewählt. Die Jurysitzung fand in den Verlagsräumlichkeiten des Handelsblatts in Düsseldorf statt. Über 100 Bewerber haben ihre Projekte mit dem Ziel eingereicht, Deutschlands wichtigsten Energiepreis zu gewinnen. Der Vorstand der Energy Academy hat nun die drei Nominierten in jeder Kategorie festgelegt. Im nächsten Schritt wählen die über 200 Mitglieder der Energy Academy die finalen Gewinner. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2015 im Museum für Kommunikation in Berlin statt. Die Energy Awards, eine Initiative von Handelsblatt und General Electric (GE), stellen Fortschritte

ABB, Bosch und Cisco gründen Joint Venture für einheitliche intelligente Haustechnik

Joint Venture für einheitliche intelligente Haustechnik / Foto: HB

ABB, die Robert Bosch GmbH und Cisco Systems Inc. haben heute die Gründung des international tätigen Gemeinschaftsunternehmens mozaiq operations GmbH bestätigt, das eine offene Softwareplattform für das «Smart Home» entwickeln und betreiben soll. (WK-intern) - Die Plattform wird dazu beitragen, die bisherigen individuellen Lösungen für die Hausautomatisierung zu vereinheitlichen und geräteübergreifende Kompatibilität zu schaffen. Die von der mozaiq operations GmbH zu entwickelnde Plattform wird das «Internet of Things, Services and People» (Internet der Dinge, Dienste und Menschen) näher zu den Verbrauchern bringen und den einfachen und sicheren Informationsaustausch unter einer Vielzahl von Produkten ermöglichen. Verbraucher werden ihre Geräte und Anlagen ungeachtet des

40 Prozent der Deutschen sind mit Strompreisen unzufrieden

Stromnetz / Foto: HB

Jeder zweite Deutsche will zu günstigerem Stromanbieter wechseln PwC-Umfrage: Jüngere Menschen wechseln Stromanbieter häufiger als ältere Nur 17 Prozent nennen Ökostrom als Grund für Wechsel Smart Home und Smart Meter sind vielen unbekannt Mehr als die Hälfte der Bundesbürger denkt darüber nach, in den kommenden zwölf Monaten den Stromanbieter zu wechseln (54 %). Dabei sind die Stromkunden aufgeschlossener, die in der Vergangenheit schon einmal gewechselt haben. In dieser Gruppe liegt der Anteil derer, die einen neuen Anbieter ins Auge fassen, sogar bei 70 Prozent, wie eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1000 Bundesbürgern zeigt. Im Schnitt geben die Deutschen 88 Euro im Monat

Gemeinsame Produktlösungen für das Smart Home

Entscheidende Entwicklung für Smart Home: Führende europäische Initiativen vereinbaren einheitliche Sprache für die Geräte-Kommunikation (WK-intern) - Die drei führenden europäischen Smart Energy/ Smart Home Initiativen AGORA, Energy@home und EEBus Initiative e.V. kooperieren bei der Entwicklung einer einheitlichen Sprache für das europäische Smart Home. Erste gemeinsame Produktlösungen werden auf der internationalen Messe Utility Week in Amsterdam (04.-06.11.2014) präsentiert. „Die große Bandbreite der künftig in die gemeinsame Kommunikationstechnologie integrierten Produkte bringt einen deutlichen Mehrwehrt für die Verbraucher in Europa“, sagt Peter Kellendonk, 1. Vorsitzender der EEBus Initiative. Die drei Initiativen mit ihren über 100 Mitgliedern - viele davon Markt- und Innovationsführer in ihrem Bereich

Zypries nimmt Erklärung zu Smart Home Initiative entgegen

Die EEBus Initiative e. V. sowie elf weitere Verbände und Organisationen haben am Eröffnungstag der Technik- und Computer-Messe CeBIT eine gemeinsame Erklärung an Brigitte Zypries übergeben, die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. / Pressebild: EEBUS

Wirtschafts-Staatssekretärin Brigitte Zypries erhält auf der CeBIT Erklärung der EEBus Initiative sowie elf weiterer Verbände zu Smart Home Deutschland soll zum weltweiten Leitmarkt im Bereich der Heimvernetzung werden Höhere Energieeffizienz und weniger Umweltbelastung durch offenes Konnektivitäts-Konzept Möglichst viele Unternehmen sollen integriert werden   (WK-intern) - Hannover/Köln - Die EEBus Initiative e. V. sowie elf weitere Verbände und Organisationen haben am Eröffnungstag der Technik- und Computer-Messe CeBIT einen gemeinsame Erklärung an Brigitte Zypries übergeben, die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. Darin verpflichten sich die Akteure auf das Ziel, Deutschland zum Leitmarkt für Smart Home zu machen, der Verbrauchern komfortable und sicherheitstechnische Anwendungen ermöglicht. Auch wollen die Verbände

Christian Mayr ist Sprecher der Fachgruppe Speicher des Bundesverbandes Solarwirtschaft

(WK-intern) - Sonnenbatterie stellt Sprecher der Fachgruppe Speicher des Bundesverbandes Solarwirtschaft vor Wildpoldsried - Christian Mayr, langjährig erfahrener Entwicklungsingenieur der PROSOL Invest Deutschland GmbH, wurde am 01. März 2013 zum stellvertretenden Sprecher der Fachgruppe Speicher des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) gewählt. Eines der ersten Ziele der Expertenrunde ist es, einen sogenannten Speicherpass zu erstellen. Mit diesem Speicherpass soll die korrekte Errichtung von Batteriespeichersystemen als Checkliste dokumentiert werden, um eine einheitliche Festlegung von Qualitätsstandards für Energiespeicher zu gewährleisten. „Vor dem Hintergrund unserer langjährigen Entwicklungsexpertise und Markterfahrung freuen wir uns darauf, für die Arbeitsgruppe Speicher des BSW unseren Beitrag zu leisten.“ erklärt Geschäftsführer Christoph Ostermann

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