Kostendruck: Die Hersteller von Rotorblättern für Windenergieanlagen stehen vor großen Aufgaben

Kontrolle von Windflügeln / Foto: HB

Rotorblätter optimieren  (WK-intern) - Enormer Kostendruck und die gleichzeitige Forderung nach einem längeren Einsatz von Rotorblättern stellt die Windindustrie vor neue Herausforderungen. Spezialisten aus der Windenergiebranche geben praxisnahe Handlungsempfehlungen für den Einsatz von innovativen Fertigungstechnologien auf der 6. VDI-Fachkonferenz „Rotorblätter von Windenergieanlagen“, am 27. und 28. Juni in Bremen. Die Hersteller von Rotorblättern für Windenergieanlagen stehen vor großen Aufgaben. Einerseits erzeugt das Erneuerbare Energien Gesetz, EEG 2017, bei den Komponenten von Windenergieanlagen zunehmend einen enormen Kostendruck, andererseits wird immer wieder die Forderung nach einer längeren Lebensdauer von Rotorblättern laut. Auf der Konferenz „Rotorblätter von Windenergieanlagen“ treffen sich Hersteller mit Vertretern der gesamten Wertschöpfungskette, um

Windkraftanlagen an Land und auf See: German Wind Academy schult WKA Mitarbeiter

praktische Arbeiten an der Arbeitsbühne / Überprüfung des Schaltschrankes / praktische Übungen im Rahmen der Schulung

Höchster Support durch Zusatzqualifikation (WK-intern) - German Wind Academy schult WKA Mitarbeiter zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten an Arbeitsbühnen Nach der Installation von Windkraftanlagen an Land und auf See beginnt mit der Wartung und Instandhaltung die intensive Feinarbeit. Die WKA Blade Service GmbH hat sich hierfür auf die Begutachtung, Wartung und Reparatur von Rotorblättern spezialisiert. Ca. 130 Mitarbeiter bilden insgesamt 42 Teams, die für den weltweiten Einsatz an Land und auf See ausgebildet sind. Sicherheit steht dabei an erster Stelle, jedoch gilt es ebenfalls, den Arbeitseinsatz so effizient wie möglich zu gestalten und die Arbeitszeiten On- und Offshore bestmöglich zu nutzen. Begrenzte Wetterfenster,

Offshore-Wind-Solutions (OWS) aus Emden liefert Bauteile für Windenergieanlagen am Rysumer Nacken an

Erster Umschlag von Offshore-Großkomponenten an der Landemole Knock nach Ertüchtigung (WK-intern) - Nachdem die Landemole Knock am Rysumer Nacken im vergangenen Jahr für die Verladung von Schwerlasten ertüchtigt worden ist, wurden nun erstmals Großkomponenten am Anleger verladen. Das Emder Unternehmen „Off-Shore Wind Solutions“ (OWS) nutzt derzeit die sanierte Landemole und die angrenzenden Flächen der AG „EMS“. Hintergrund für die Maßnahme ist der Auftrag zum Umbau von zwei Windenergieanlagen am Rysumer Nacken, deren Hauptkomponenten in den kommenden Wochen ausgetauscht werden. Die jeweils über 300 Tonnen schweren Maschinenhäuser sowie die sechs Rotorblätter mit je 60 Metern Länge werden einzeln verladen und per Schwimmponton von der

Vestas erhält eine Bestellung über 174 Windturbinen aus den USA

Vestas-WKA / Foto: HB

Vestas erhält 348 MW-Auftrag aus in den USA (WK-intern) - Vestas has received a firm and unconditional order in the USA comprising 174 V110-2.0 MW turbines, totalling 348 MW. Wind turbine nacelles, blades, and towers will be produced in Vestas' Colorado factories. Additional information about the project:  Customer: Undisclosed Project name: Undisclosed Location/Country: USA Number of MW: 348 MW Number of turbines/turbine type(s): 174 x V110-2.0 MW turbines Contract type:   Supply-only Contract scope: The contract includes supply and commissioning of the wind turbines, as well as a multi-year AOM 4000 service agreement. Time of delivery: Delivery of the wind turbines is expected to begin in the first quarter of 2018, with commissioning expected in the fourth quarter of

2017 hat der Brite Mr. Neil Parry die Geschäftsleitung der RTS Wind Ltd in Großbritannien übernommen

Pressebild: Neil Parry

Willkommen Mister Parry! (WK-intern) - RTS Wind AG begrüßt neue UK-Geschäftsführung Zum Anfang des Jahres 2017 hat der Brite Mr. Neil Parry die Geschäftsleitung der RTS Wind Ltd in Großbritannien übernommen. Die erste Woche verbrachte er in Deutschland im Hauptsitz der RTS Wind AG in Bremen, wo er das Team und die allgemeinen Strukturen des Unternehmens kennenlernte. Neil Parry verfügt über jahrelange Erfahrung in der Positionierung von Unternehmen. Er hatte mehrere führende Managementpositionen bei VESTAS, ABB und SubC als Key Account und Global Sales Manager. Er verfügt über vielfältige Kontakte zur Branche. Beides kann er zum Aufbau der RTS Wind in Großbritannien sehr gut

Alte Windkraftanlagen sind sehr gut recyclingbar

Windkraftanlagen und die Auswirkungen auf den Tourismus / Foto: HB

Hohe Wiederverwertungsquote bei Windkraftanlagen – Faserverbundwerkstoffe kein Problem (WK-intern) - „Wir sind überrascht, dass eines der wichtigsten Entsorgungsunternehmen in Deutschland, für sich keine Möglichkeit sieht, alte Windenergieanlagen einer sinnvollen Verwertung zuzuführen. Diese Befürchtung ist mit Blick auf die Entsorgungsbranche unbegründet und falsch“, machte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, mit Blick die heute erschienene Ausgabe des Magazins Capital deutlich. Zunächst besteht ein funktionierender Markt für Altanlagen. Wird doch eine Entsorgung rückgebauter Windenergieanlagen erforderlich, so sind die Stahl-, Kupfer-, Aluminium- und Betonkomponenten völlig unspektakulär neuen Einsatzmöglichkeiten zuzuführen. Hinsichtlich der Entsorgung der Rotorblätter von Windenergieanlagen ist festzustellen, dass diese für die Recyclingbranche in Deutschland kein Neuland

Umgestürzte Windräder werfen Rätsel auf

Unerkannte Schäden in Rotorblättern von Windenergieanlagen / Foto: HB

Der MDR berichtet von umgestürzten Windrädern (WK-news) - Jedes Mal werde dabei auch die Standfestigkeit überprüft, sagt Jen Kulenkampff, Windenergie-Experte vom TÜV Rheinland. Umgekippte Windkrafträder, abgebrochene Rotorblätter - so etwas hat es zuletzt vermehrt in Norddeutschland gegeben. Aber auch in Thüringen und Sachsen gab es ähnliche Fälle. Lesen Sie hier mehr. Unerkannte Schäden in Rotorblättern von Windenergieanlagen / Foto: HB

Siemens nimmt Eule als Vorbild für besonders leise Windturbinenflügel

Die Kammstruktur des neuen geräuschreduzierenden Aerodynamik Add-Ons für die Hinterkante der Rotorblätter haben die Entwickler von den Schwingen der Schleiereule abgeleitet. Im Hintergrund ist zum Vergleich das alte DinoTail abgebildet. Bild: Siemens

Bionik-Schallschutz imitiert Außenfahne der Eulenschwinge (WK-intern) - Messeneuheit „Next Generation DinoTail“ Serienfertigung startet demnächst Ein leiser Betrieb von Windenergieanlagen ist an vielen Binnenstandorten wichtiges Kriterium für den Erfolg eines Windpark-Projekts. Siemens forscht daher seit Jahren an Möglichkeiten, die Anlagen noch leiser zu machen. Ein wichtiger Durchbruch gelang dabei jetzt mit der Einführung einer neuen Produktgeneration des so genannten „DinoTail“. Doch nicht der namensgebende Drachenschweif war Vorbild für den neuen, kammartigen Aerodynamik-Optimierer, sondern die Außenfahne an den Schwingen vieler Eulenarten. Eulen sind leise Jäger. Auf Beutezug nähern sie sich in geräuschlosem Flug der Beute, zumeist Nagetiere. Dazu besitzen Eulen eine besondere Struktur an ihren Schwingen:

CWind stellt zwei Crew-Transfer-Schiffe für Siemens Offshore-Windpark

CWind provide CTVs for Siemens Blade Maintenance Campaign / Pressebild

22-köpfige CWind-Flotte zur Unterstützung von Blade-Wartungskampagnen bei den Offshore-Windpark in Lynn (WK-intern) - CWind hat eine sichere und kostengünstige Lösung für die Wartung der Rotorblätter auf See geschafft. Die Vielseitigkeit der MPC19-Schiffe, die ein flexibles Pod-System haben, ermöglichte es, die Schiffsdeckkonfiguration an die Plattform anzupassen, was einen sicheren und sicheren Arbeitsbereich für die Techniker zur Verfügung stellte. CWind provide CTVs for Siemens Blade Maintenance Campaign CWind, a leading provider of services to the offshore wind industry, announced today that it recently provided two Crew Transfer Vessels (CTVs) from the 22-strong CWind fleet to support blade maintenance campaigns at Lynn, Inner Dowsing and Rhyl Flats

Flexible Rotorblätter machen Windenergieanlagen effizienter

Abbildung 1 Im Binnenland und auf See müssen Rotorblätter rasch wechselnden Windlasten standhalten. Wissenschaftler entwickeln sogenannte Smart Blades, die flexibel darauf reagieren können (© Nordex SE)

Intelligent auf Windlasten reagieren (WK-intern) - Windenergieanlagen werden immer größer. Damit steigen die Lasten, die auf die Rotorblätter wirken. Bisherige Bauweisen stoßen an ihre Grenzen. Sogenannte Smart Blades reagieren passiv oder mit aktiven Bauteilen auf wechselnde Windbedingungen. Das neue BINE-Projektinfo „Das Klügere gibt nach“ (16/2016) stellt drei verschiedene Technologien vor. Passive Smart Blades können sich bei starkem Wind nicht nur durchbiegen, sondern auch axial verdrehen. Damit verändert sich der Anströmwinkel und dies wirkt automatisch der Laständerung entgegen. Die Untersuchungen der Wissenschaftler zeigten, dass sich flexible, 80 Meter lange Blätter in Sichelform dafür besonders gut eignen. Eine spezielle Anordnung der Fasern im Rotorblattinneren ergänzt diesen

Weidmüller verstärkt Aktivitäten im Windbereich mit dem Weidmüller Monitoring Systems

Unerkannte Schäden in Rotorblättern von Windenergieanlagen / Foto: HB

Übernahme abgeschlossen: Weidmüller erwirbt Bosch Rexroth Monitoring Systems Nach Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden: Die Weidmüller Gruppe übernimmt zum 1. November 2016 die Bosch Rexroth Monitoring Systems GmbH von der Bosch Rexroth AG Detmold / Dresden - Nach Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden: Die Weidmüller Gruppe übernimmt zum 1. November 2016 die Bosch Rexroth Monitoring Systems GmbH von der Bosch Rexroth AG. Weidmüller verstärkt damit seine bestehenden Aktivitäten im Windbereich und erweitert sein Lösungsportfolio rund um die Condition Monitoring Technologien. Die neue Unternehmenstochter mit 25 Mitarbeitern am neuen und alten Sitz in Dresden firmiert ab sofort unter dem Namen „Weidmüller Monitoring Systems“. „Die Weidmüller Monitoring

Eiserkennungssystem der fos4X GmbH wurde erneut durch die DNV GL Group zertifiziert

fos4X-Eiserkennung durch DNV GL Group, vormals Germanischen Lloyd, erneut zertifiziert / Pressebild

fos4X-Eiserkennung durch DNV GL Group, vormals Germanischen Lloyd, erneut zertifiziert (WK-intern) - Rechtssicherheit bei der Absicherung von Windkraftanlagen München - Das innovative faseroptische Eiserkennungssystem der fos4X GmbH wurde erneut durch die DNV GL Group zertifiziert. Für Windkraftanlagenbetreiber bleibt somit die Rechtssicherheit erhalten, geeignete Sensorik zum sicheren Stoppen und automatischen Anfahren der Anlagen zur Vermeidung von Eiswurfschäden einzusetzen. Um Eisabwurf von den Rotorblättern zu vermeiden und die Sicherheit von Menschen und Anlagen zu gewährleisten verlangt die aktuelle Rechtsprechung eine Abschaltung von Windkraftanlagen bei Eisbildung an den Rotorblättern. Die für Windenergieanlagen zuständige, weltgrößte Klassifikationsgesellschaft DNV GL SE zertifiziert WEA-Sicherheitstechnik. Mit „fos4Blade IceDetection“ wurde ein faseroptisches Messsystem

Top