143.000 Arbeitsplätze in der Windenergie

Zukunftsbranche Windindustrie ist bundesweit ein starker Beschäftigungsfaktor / Pressegrafik

Zukunftsbranche Windindustrie ist bundesweit ein starker Beschäftigungsfaktor (WK-intern) - GWS-Analyse: Beschäftigung in Deutschland durch Windenergie 143.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze in der Onshore- und Offshore-Windenergie verteilen sich auf alle Bundesländer Die Onshore- und Offshore-Windindustrie in Deutschland zählte 2015 insgesamt 143.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze und erwirtschaftete etwa 13 Milliarden Euro Umsatz. Die Windenergie ist damit von Bayern bis Schleswig-Holstein zu einem unverzichtbaren Arbeitgeber geworden. Das ist das Ergebnis der Analyse ‚Beschäftigung in Deutschland durch Windenergie‘, die der Bundesverband WindEnergie (BWE), VDMA Power Systems und die Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA) nun vorgelegt haben. Die Analyse für das Jahr 2015 wurde durch die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung

ADS-TEC und BVES melden Erfolg im EEG 2017: Keine Belastung mit EEG-Umlage bei gemischtem Speicherbetrieb

Gemischte Betriebsmodelle von Energiespeichern bekommen mit § 61k EEG 2017 endlich fairen regulatorischen Rahmen – BVES: Großer Erfolg für die Speicherbranche (WK-intern) - Thomas Speidel, Geschäftsführer des Batteriespeicherspezialisten ADS-TEC in Nürtingen und Präsident des Bundesverbandes für Energiespeicher BVES in Berlin, freut sich sehr über die erzielte Regelung im Erneuerbare Energien Gesetz EEG: „Flexibilität ist ein wesentlicher Baustein des künftigen Energiesystems. Es ist sehr zu begrüßen, dass mit diesem Schritt überaus sinnvolle Geschäftsmodelle in Form der Speichermehrfachnutzung Sichtbarkeit und Rahmenbedingungen erhalten.“ Der BVES und ADS-TEC begrüßen den Bundestagsbeschluss des neuen EEG 2017. Darin wird mit § 61k nun verbindlich festgelegt, dass auch die gemischte

WindSeeG verbessert Perspektiven der Offshore-Windenergie

AGOW: Änderungen im Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) verbessern die Perspektiven der Offshore-Windenergie. (WK-intern) - Diese Woche haben Bundestag und Bundesrat im Zuge der Beschlüsse zur Änderung der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung auch über Änderungen im WindSeeG abgestimmt. In wesentlichen Teilen des Gesetzes konnten die Perspektive der Offshore-Windenergie verbessert werden. Dies gilt besonders im Hinblick auf zukünftige Entlastung der Stromkunden. Auch bedingt durch den konstruktiven Dialog zwischen der AGOW und politisch Verantwortlichen, konnte etwa die zulässige Betriebsdauer von Offshore-Windenergieanlagen von 20- auf 25 Jahre verlängert werden. Dies hat zur Folge, dass für die Ausschreibungen für Offshore-Wind im kommenden Frühjahr niedrigere Gebote zu

Schwarzer Tag für Ökostrom

Windenergie deckeln ist der falsche Weg / Bild: HB

Verpasste Chance für eine Regierungsvorlage einer kleinen Ökostromnovelle (WK-intern) - Auch wenn die kleine Ökostromnovelle schon drei Jahre diskutiert wird, heißt es noch immer: „Bitte warten“. Die Regierung hat die Chance im heutigen Ministerrat nicht genutzt, die Ökostromnovelle noch heuer auf den Weg zu bringen. „Damit bleibt der Reformstau bis ins nächste Jahr bestehen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Die Branche verliert dadurch weiter an Stabilität und den Glauben, dass die Regierung funktionierende gesetzliche Rahmenbedingungen schafft. Einzig ein Initiativantrag ins Parlament könnte eine Novelle noch dieses Jahr möglich machen.“ Heute ging der Ministerrat vorüber ohne die kleine Ökostromnovelle auf den

Erfolgreiches Branchentreffen der Erneuerbare Energien am Nürnberger Stammsitz von Rödl & Partner

Erneuerbare Energien / Fotos: HB

Nürnberg Die internationale Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner blickt auf ein erfolgreiches 6. Branchentreffen Erneuerbare Energien in Nürnberg zurück. (WK-intern) - Bei der Branchenkonferenz trafen sich am 15. November 2016 zum inzwischen sechsten Mal rund 200 Branchenexperten und Marktteilnehmer im Stammhaus von Rödl & Partner, um aktuelle Entwicklungen bei Erneuerbaren Energien in 30 Vorträgen aus 20 Ländern zu diskutieren. „Die Energiewende schreitet voran, und das nicht nur in Deutschland, auch wenn es hier gerade etwas langsamer vorwärts geht“, sagt Partner Anton Berger, der bei Rödl & Partner den Bereich Energiewirtschaft leitet. „Auch international ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht zu bremsen.

Fokus Niedersachsen: Energiewende – Intelligent vernetzen!

Becker Büttner Held versteht sich als ein führender Anbieter von Beratungsdienstleistungen für Energie- und Infrastrukturunternehmen / Foto: HB

Zügiger Netzausbau, beschleunigte Verfahren und ein gestärkter Wettbewerb haben für niedersächsische Unternehmen oberste Priorität, damit Energiewende gelingt. (WK-intern) - Niedersachsen ist Spitzenreiter bei der Umsetzung der Energiewende. „Daran haben unsere Unternehmen einen großen Anteil, denn dort findet die Energiewende ganz konkret und mit unmittelbaren Auswirkungen statt“, stellt Dr. Susanne Schmitt, Hauptgeschäftsführerin des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK) heraus. „Damit die Betriebe weiterhin mit großem Engagement an der Realisierung dieses ehrgeizigen Projekts arbeiten, muss die Politik stabile und an der Realität gespiegelte Rahmenbedingungen schaffen“, ergänzt sie. Dabei hat aus Sicht der Niedersächsischen Wirtschaft der zügige Netzausbau oberste Priorität, denn ohne diesen kann die Energiewende

Überdurchschnittliche Netzentgelte belasten Wirtschaft in Brandenburg

Windpark und Mittelspannungsnetz / Foto: HB

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus fordert – gemeinsam mit allen anderen ostdeutschen IHKs - das bundesdeutsche System der Netzentgelte für Strom umgehend zu reformieren. (WK-intern) - Anlass ist, dass die aktuellen Netzentgelte ostdeutsche Unternehmen überproportional belasten. „Bleiben die derzeitigen Rahmenbedingungen unverändert, werden sich diese regionalen Unterschiede weiter verstärken. Für die Unternehmen in Ostdeutschland könnte dies in den nächsten fünf bis acht Jahren zu einer Verdoppelung der Netzentgelte im Vergleich zum Bundesdurchschnitt führen. Dies kann die Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Wirtschaft langfristig gefährden“, so Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus. Die Netzentgelte weisen in Deutschland starke regionale Unterschiede auf. Eine Ursache dafür ist die

Studie zur Dezentralität: Energiewende mit weniger HGÜ-Trassen möglich

Becker Büttner Held versteht sich als ein führender Anbieter von Beratungsdienstleistungen für Energie- und Infrastrukturunternehmen / Foto: HB

Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende sehen einen umfangreichen Ausbau der Übertragungsnetze vor, damit der erzeugte Strom sicher in die Verbrauchzentren transportiert werden kann. (WK-intern) - Was wäre aber, wenn man diese Rahmenbedingungen verändern würde? Dann könnten sich beispielsweise der notwendige Stromtransport und nachfolgend auch der Netzausbau reduzieren. „Die heutige Netzausbauplanung wird den vielen technischen Entwicklungen zur Integration der erneuerbaren Energien nicht gerecht“, versichert Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft. „Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland lässt sich auch mit der Hälfte der im Netzentwicklungsplan vorgesehenen HGÜ-Trassen realisieren.“ Er bezieht sich dabei auf die aktuelle Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen

Nahaufnahme EEG 2017: Ein Faktencheck zur Zukunft der Onshore-Windkraft

Video: OSTWIND - Windkraft auf neuen Wegen

Faktencheck EEG 2017 auf der WindEnergy Hamburg (WK-intern) - Nahaufnahme der Fachagentur Windenergie an Land zur Zukunft der Onshore-Windkraft am OSTWIND -Stand Veränderte Rahmenbedingungen und ein wachsender Wettbewerb fordern die Windbranche. Vor diesem Hintergrund beleuchtet Jürgen Quentin aus Sicht der Fachagentur Windenergie an Land auf der WindEnergy in Hamburg den aktuellen Stand der Energiewende in Deutschland. "Nahaufnahme EEG 2017 - ein Faktencheck zur Zukunft der Onshore-Windkraft" lautet der Titel seines Vortrags, der fundierte Impulse für eine intensive Diskussion über die Weiterentwicklung der Windenergie verspricht. Der Info-Event am OSTWIND-Stand findet am Donnerstag, 29. September 2016, ab 14.30 Uhr in Halle A1, Stand 428, statt

KWK-Jahreskonferenz und KWK-Branchentreff 2016

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Neue rechtliche Rahmenbedingungen und die Auswirkungen der Energiewende sind die Themenfelder des KWK-Jahreskongresses mit Themenschwerpunkt industrieller und kommunaler KWK-Einsatz am 25./26. Oktober in Magdeburg. (WK-intern) - Nach dem großen Erfolg der BHKW-Jahreskonferenz mit mehr als 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Frühjahr 2016 (http://www.bhkw2016.de) scheint auch die achte Auflage des Jahreskongresses "KWK 2016 – Industrieller und kommunaler KWK-Einsatz“ am 25./26. Oktober 2016 in Magdeburg eine neue Besuchermarke zu setzen. Die avisierten 120 Teilnehmer werden wahrscheinlich noch in dieser Woche erreicht. Als neues Ziel für den KWK-Branchentreff haben die Veranstalter BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgegeben. Zum Erfolg der Veranstaltung tragen maßgeblich

Was andere Länder in Sachen Windenergie unternehmen

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Weltweit schlagen Herzen für Windenergie (WK-intern) - Am 27. September beginnt die Weltleitmesse „WindEnergy Hamburg“. Anlass zu schauen, was andere Länder in Sachen Windenergie unternehmen. Es liegt auf der Hand: In allen aufstrebenden Nationen sind es die Regierungen, die entsprechend gute Rahmenbedingungen schaffen. Die unangefochtenen Top 3 in der Windenergie sind China, USA und Deutschland. Durch ihr Engagement ist die installierte Leistung der Rotoren mittlerweile größer als die der gesamten globalen Atomkraftwerke – vorausgesetzt der Wind weht kräftig. Das Thema Windenergie nimmt weltweit immer mehr an Fahrt auf. Viele Regierungen unternehmen große Anstrengungen, um den Ausbau voranzutreiben, weil die Windenergie kostengünstig und ausgereift

13. Workshop Photovoltaik-Modultechnik

http://www.tuv.com/media/germany/10_industrialservices/pv_modulworkshop/pv_modulworkshop_2016/13_PV-Modulworkshop_web.pdf

Die Marktsituation für die gesamte Photovoltaikbranche wandelt sich sehr schnell. (WK-intern) - Deutlich veränderte wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen erhöhen den ohnehin schon bestehenden enormen Wettbewerbsdruck auf die gegenwärtig noch verbleibende deutsche PV-Industrie in einem extremen Ausmaß. Notwendige strukturelle Änderungen in der bestehenden Energiewirtschaft werden leider nur sehr zögerlich betrieben. Die Photovoltaik hat das Potenzial, zu einer Hauptsäule der künftigen, dezentralen Energieversorgung zu werden. Dazu ist es weiterhin notwendig, die Umsetzung technischer Innovationen voranzubringen, um die Fertigungs- und auch die Systemkosten weiter zu senken und dies gleichzeitig bei umfassender Qualitätssicherung für nachhaltige Produkte und Systeme. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dem 13. Workshop

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