Stadtwerke Bochum beziehen 41 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Quellen

Wasserkraftwerk Bochum-Stiepel / Pressebild

Der Strommix der Stadtwerke Bochum ist auch weiterhin „grüner“ als im Rest der Republik: (WK-intern) - Nach den aktuell veröffentlichten Zahlen zur Stromkennzeichnung liegt der umweltfreundliche Anteil am Strommix des Bochumer Energieversorgers bei rund 41 Prozent. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt kommt lediglich auf 32 Prozent, wie aus Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervorgeht. „Auch im neuen Jahr setzen wir konsequent auf den Ausbau unserer Ökostrom-Erzeugung“, kündigt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum, an. „Kurz vor Weihnachten hat der Aufsichtsrat grünes Licht gegeben für die Beteiligung an der zweiten Ausbaustufe des Trianel Windparks vor Borkum. Wir werden uns mit

Northern HeliCopter gewinnt wichtigen Auftrag für Offshore Windpark Merkur

Die Northern HeliCopter GmbH mit Sitz in Emden beschäftigt rund 50 Mitarbeiter und operiert mit vier Hubschraubern / Pressebild

Emden. Northern HeliCopter (NHC) mit dem ganzheitlichen medizinischen Rettungskonzept WINDEACare bleibt der bevorzugte Anbieter für die notfallmedizinische Versorgung von Windparks in der Deutschen Bucht. (WK-intern) - Erneut konnte das Unternehmen mit Sitz in Emden einen wichtigen Auftrag gewinnen: Die medizinische Betreuung während der Aufbauphase des Offshore Windparks Merkur in der Deutschen Bucht. Der Kunde GeoSea aus Bremen hat mehrere Leistungen des ganzheitlichen Versorgungskonzeptes WINDEAcare gebucht: Neben dem Hubschraubertransport im Notfall übernimmt NHC ebenfalls die Koordination eines solchen Einsatzes mit der zusätzlich beauftragten medizinischen Leitstelle VENTUSmedic. Diese wird von der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. betrieben. Weiter beinhaltet der Vertrag mit GeoSea den Abruf von Notfallsanitätern

Vattenfall kauft von PNE WIND AG das Offshore-Projekt „Atlantis I“

PNE WIND AG veräußert Offshore-Projekt „Atlantis I“ Projekt geht an schwedischen Energiekonzern Vattenfall Weitere Meilensteinzahlungen vereinbart PNE WIND bleibt als Dienstleister für das Projekt tätig (WK-intern) - Cuxhaven – Die PNE WIND AG hat einen weiteren großen Erfolg in ihrem Offshore-Bereich erzielt: Das in der Nordsee gelegene Offshore-Windpark-Projekt „Atlantis I“ konnte an den schwedischen Energiekonzern Vattenfall veräußert werden. Vattenfall ist eines der erfahrensten Unternehmen bei der Umsetzung und dem Betrieb von Offshore-Windparks in Europa. Das Projekt „Atlantis I“ wird bei Vollzug des Kaufvertrages, der noch von dem Eintritt verschiedener Vollzugsbedingungen abhängig ist, nach Zahlung eines unteren zweistelligen Millionenbetrages in Euro übergeben. Über Meilensteinzahlungen

DONG Energy, Weltmarktführer im Offshore-Windbau, baut Standort in Norden-Norddeich weiter aus

Pressebild

DONG Energy erweitert Standort in Norden-Norddeich (WK-intern) - Im Juni 2016 hatte DONG Energy die finale Investitionsentscheidung getroffen, den vierten Offshore-Windpark vor der niedersächsischen Nordseeküste zu bauen. Nach Borkum Riffgrund 1, der seit 2015 Offshore-Wind ins deutsche Netz einspeist, und den zeitgleich erbauten Parks Gode Wind 1 und 2, soll ab 2017 der Bau von Borkum Riffgrund 2 folgen. Damit einher geht ebenfalls die Entscheidung, den Hafenstandort in Norden-Norddeich noch weiter auszubauen. Ab April 2017 beginnen daher die Bauarbeiten für den nächsten Gebäudekomplex auf dem 30.000 m² großen Hafengelände der DONG Energy. Derzeit läuft noch die Ausschreibung, um einen passenden Auftragnehmer zu finden.

WindSeeG verbessert Perspektiven der Offshore-Windenergie

AGOW: Änderungen im Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) verbessern die Perspektiven der Offshore-Windenergie. (WK-intern) - Diese Woche haben Bundestag und Bundesrat im Zuge der Beschlüsse zur Änderung der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung auch über Änderungen im WindSeeG abgestimmt. In wesentlichen Teilen des Gesetzes konnten die Perspektive der Offshore-Windenergie verbessert werden. Dies gilt besonders im Hinblick auf zukünftige Entlastung der Stromkunden. Auch bedingt durch den konstruktiven Dialog zwischen der AGOW und politisch Verantwortlichen, konnte etwa die zulässige Betriebsdauer von Offshore-Windenergieanlagen von 20- auf 25 Jahre verlängert werden. Dies hat zur Folge, dass für die Ausschreibungen für Offshore-Wind im kommenden Frühjahr niedrigere Gebote zu

Erster Abschnitt der 380-kV-Westküstenleitung betriebsbereit

Windpark-Messdaten / Foto: HB

Habeck: „Schleswig-Holstein ist auf dem bestem Weg zum bedarfsgerechten Netzausbau.“ (WK-intern) - Mit der Fertigstellung des ersten Abschnitts und dem Baubeginn des zweiten Bauabschnitts der 380-kV-Westküstenleitung in Dithmarschen ist der Netzausbau in Schleswig-Holstein wieder einen großen Schritt vorangekommen. Gemeinsam setzten Energiewendeminister Robert Habeck und der Vorsitzende der TenneT-Geschäftsführung Urban Keussen heute (12. Dezember 2016) den ersten Abschnitt der Westküstenleitung von Brunsbüttel bis zum neuen Umspannwerk Süderdonn unter Spannung. „Hier an der Westküste haben wir in guter Zusammenarbeit mit den Kreisen Dithmarschen und Nordfriesland, mit den Netzbetreibern und den verschiedenen Interessenvertretern vor Ort gezeigt, dass der frühzeitige Dialog auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und

CWind stellt zwei Crew-Transfer-Schiffe für Siemens Offshore-Windpark

CWind provide CTVs for Siemens Blade Maintenance Campaign / Pressebild

22-köpfige CWind-Flotte zur Unterstützung von Blade-Wartungskampagnen bei den Offshore-Windpark in Lynn (WK-intern) - CWind hat eine sichere und kostengünstige Lösung für die Wartung der Rotorblätter auf See geschafft. Die Vielseitigkeit der MPC19-Schiffe, die ein flexibles Pod-System haben, ermöglichte es, die Schiffsdeckkonfiguration an die Plattform anzupassen, was einen sicheren und sicheren Arbeitsbereich für die Techniker zur Verfügung stellte. CWind provide CTVs for Siemens Blade Maintenance Campaign CWind, a leading provider of services to the offshore wind industry, announced today that it recently provided two Crew Transfer Vessels (CTVs) from the 22-strong CWind fleet to support blade maintenance campaigns at Lynn, Inner Dowsing and Rhyl Flats

German Wind Academy und Johanniter-Unfall-Hilfe bauen Notfallhilfe für TenneT auf

Übersicht des Szenarios: verletzte Kollegen, medizinische Versorgung, Brandabwehr, Organisation der Rettung / Pressebild

German Wind Academy bietet exklusiv zugeschnittene Szenario-Trainings für ihre Kunden Die Arbeiten in Offshore Windparks erfordern ein hohes Maß an Sicherheit und Achtsamkeit, um alle Mitarbeiter im Projekt zu schützen. Elsfleth - Durch couragiertes, aber stets fachmännisches Handeln gilt es, Gefahrensituationen schnellstmöglich abzuwehren und die Rettungskette genauestens einzuhalten, wenn es erforderlich ist. In einem Spezialtraining der German Wind Academy (GWA) und der Johanniter-Unfall-Hilfe üben die Mitarbeiter der Firma TenneT das richtige Verhalten in Notfallsituationen auf Windenergieanlagen und Plattformen. Im Mittelpunkt stand dabei die Versorgung und Rettung verletzter Kollegen. Alle Mitarbeiter müssen die gängigen Sicherheitszertifikate nach GWO- oder DGUV- bzw. anderen internationalen Standards erwerben, bevor

Einstiegschancen für Studenten im Geschäftsbereich Windkraft

Umspannwerk für den Sandbank Offshore Windpark wird jetzt installiert / Pressebild: Vattenfall

Inhouse Day bei Vattenfall am 19. Januar 2017 (WK-intern) - Der dynamische Ausbau der Windsparte von Vattenfall mit Investitionen von bis zu 5 Mrd. Euro und einem geplanten, jährlichen Zubau von 400 bis 600 Megawatt Windenergie hat zur Folge, dass der Geschäftsbereich Wind bei Vattenfall weiter dynamisch wächst. Hier bieten sich zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten für Studentinnen und Studenten. Am 19.Januar 2017 lädt Vattenfall deshalb technikinteressierte Studentinnen und Studenten zum „Inhouse Day“ in Hamburg ein. Von 10 bis 17.30 Uhr informiert das Unternehmen über die Tätigkeitsfelder im Bereich der Windenergie. Darin haben die Teilnehmer u.a. die Gelegenheit, ihr bereits erworbenes Wissen anhand eines Fallbeispiels für

Offshore-Windindustrie in Schleswig-Holstein: Kostendruck gefährdet Mittelständler

Bildzeile: Helikopterflüge ergänzen die logistischen Dienstleistungen für Offshore-Windparks. Die Firma Northern HeliCopter (links Dr. Rüdiger Franz, ärztlicher Leiter, Mitte Frank Zabell, Geschäftsführer) berichtete von Rettungs- und Versorgungsflügen. Die Firma WINDEA Offshore (2. von links: Caspar Spreter) bietet Schiffslogistik für die Offshore-Branche an. Rechts Volker Köhne und Martin Kopp vom Windenergie-Branchenverein windcomm schleswig-holstein e. V. Foto: windcomm/ D. Jensen

Bundesregierung hat ihre Ausbaupläne für Windenergie auf See von 30 auf 15 Gigawatt bis zum Jahr 2030 halbiert. (WK-intern) - Diskussion um neue politische Rahmenbedingungen beim Branchentreffen in St. Peter-Ording Rettung aus der Luft und schneller Transport von Technikern und Ersatzteilen, selbst bei Windstärken, die einen Einsatz von Schiffen nicht mehr zulassen – Hubschrauber sind ein wichtiger Teil der Rettungs- und Versorgungskette für Windparks auf See geworden. In den letzten Jahren entstanden Helikopter-Service-Firmen oder wurden erweitert und bilden inzwischen eine wichtige Säule der Offshore-Branche. Während eines Treffens von schleswig-holsteinischen Windkraft-Firmen beim 8. Stammtisch ihres Vereins windcomm schleswig-holstein e. V. wurde deutlich, dass Schleswig-Holstein von

Offshore-Windpark-Umspannstation Dolwin 2, Gode Wind 1 und 2 liefern keinen Strom mehr

Offshore-Windenergiebranche braucht langfristig Sicherheit bei Netzanbindung / Foto: HB

TenneT teilt mit: Defektes Offshore-Kabel ist ohne Strom! (WK-news) - Es ist nicht das erste Mal, dass der Netzbetreiber Tennet seine Verbindung von Dolwin 2, über die der Strom der Offshore-Windparks Gode Wind 1 und 2 vor Norderney ans Festland liefert, abschalten muss. Die betroffenen Kabel sind nicht mehr mit dem Netz verbunden. Lesen Sie mehr auf NDR PM: WK Bild: HB

OFFSHORE-HAFTUNGSUMLAGE FÜR 2017 NACH § 17F ENWG

Übertragungsnetzbetreiber

Die Netzbetreiber sind nach § 17f Abs. 5 EnWG berechtigt die Kosten für geleistete Entschädigungszahlungen als Aufschlag auf die Netzentgelte gegenüber Letztverbrauchern geltend zu machen. (WK-intern) - Die Ermittlung der Aufschläge auf die Netzentgelte basiert zum einen auf den prognostizierten wälzbaren Kosten aus Entschädigungszahlungen an Betreiber von Offshore-Windparks für das Jahr 2017. Zum anderen basiert die Ermittlung der Aufschläge auf der Differenz zwischen den tatsächlich wälzbaren Kosten des Jahres 2015 und den prognostizierten wälzbaren Kosten aus Entschädigungszahlungen an Betreiber von Offshore-Windparks für das Jahr 2015. Die Prognose wurde auf Basis eines komplexen, eigens entwickelten und wissenschaftlich begleiteten Simulationsmodells vorgenommen. Die Kosten wurden von

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