Fast 30m langer Katamaran erleichtert die Arbeit an Offshore-Windparks

Pressebild: cwind-phantom

CWind investiert in größtes Crew Transfer-Schiff (WK-intern) - CWind Invests in Largest Crew Transfer Vessel to Date Nearly 30m Catamaran Will Facilitate Work at Wind Farms Located Further Offshore Colchester - CWind, a leading provider of services to the offshore wind industry, announced today that it has invested in the Company’s largest crew transfer vessel to date. Newly named as CWind Phantom, the 27.4m catamaran can hold 20,000 litres of fuel and has a 20 ton cargo capacity, making her suitable for longer stretches of work at wind farms located further from shore. This investment demonstrates the Company’s ability to evolve with the

Bundesnetzagentur star­tet Aus­schrei­bung für Offshore-Windparks

SB8422 - Svendborg Bugser sind Zug- und Schiebeschiffe, welche riesige Pontons zu den Offshoreparks bewegen auf denen Kabal wie zum Beispiel für den NordLink tragen und abwickeln können / Foto: HB

Die Bundesnetzagentur hat am 30.01.2017 die Bedingungen der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung von Offshore-Windparks bekannt gegeben. (WK-intern) - "Nach den ersten Photovoltaikanlagen erfolgt nun auch für Offshore-Windenergieanlagen die Umstellung auf ein wettbewerbliches Fördersystem. Die Höhe der Vergütung ist nicht mehr gesetzlich vorgegeben, sondern bestimmt sich durch Ausschreibungen am Markt. Diese Umstellung stellt einen stetigen und kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windkraft sicher," sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Der Höchstwert für die Vergütung von Strom aus Windenergieanlagen auf See beträgt 12 Cent pro Kilowattstunde. Bezuschlagt werden Projekte mit den niedrigsten Gebotswerten. Die Netzanbindungskapazitäten für die Offshore-Windparks ergeben sich u. a. aus dem

CWind erweitert sein Angebot an Dienstleistungen für die Offshore-Windindustrie

Pressebild: CWind

CWind to Deliver Global Marine’s Power Cable Capabilities (WK-intern) - CWind Extends Offering Positioning Itself to Meet Wider Customer Needs Colchester - CWind, a leading provider of services to the offshore wind industry, announced today that it will incorporate the resources of its parent company Global Marine Systems Limited Group to expand the breadth of services it offers to wind farm owners and developers. CWind currently provides services including blade repair, corrosion protection, inspections and maintenance (topside and subsea), cable pull-ins and temporary power supply. By adding power cable installation and maintenance solutions to its offering CWind can now manage and deliver entire

OIS und Green Wind Offshore übernehmen Instandhaltung der 900 MW – Gleichstromanbindung DolWin3

Bildunterzeile: v.l.: Olaf Wunderlich, Director Business Development OIS Dr. Michael Bünning, Service Director Germany GE Energy Connections Manuel Lasse, Geschäftsführer Green Wind Offshore Foto: Green Wind Offshore/Pablo Castagnola

OIS Offshore Industrie Service GmbH und Green Wind Offshore GmbH übernehmen Instandhaltung für Netzanschlusssystem DolWin3 (WK-intern) - Berlin - Die Partner OIS Offshore Industrie Service GmbH und Green Wind Offshore GmbH, die sich in der ARGE O&M Projekt DolWin3 zusammengeschlossen haben, übernehmen im Auftrag der GE Grid GmbH die Instandhaltung des Netzanschlusssystems DolWin3. Beim Netzanschlusssystem DolWin3 handelt es sich um eine 900 MW – Gleichstromanbindung in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) im südwestlichen Teil des deutschen Nordseegebietes. Es dient zum Anschluss von zwei Offshore-Windparks des Clusters DolWin an das landseitige 400-kV-Umspannwerk in Dörpen West. Die seeseitige Konverterstation DolWin gamma befindet sich ca. 50 km

Ausschreibungen nach dem EEG 2017: Die Frist für Windparks auf See läuft

Pressebild: Ministerin Zypries / Foto: Maurice Weiss

Erneuerbare Energien: Der Wettbewerb ist eröffnet (WK-intern) - Die Ausschreibungen nach dem EEG 2017 nehmen Fahrt auf: Die Frist für Windparks auf See läuft; die erste reguläre Runde für Solaranlagen wird gerade ausgewertet. Seit Jahresanfang gilt das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 (EEG 2017) und die wichtigste Neuerung – wettbewerbliche Ausschreibungen für die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien – findet bereits Anwendung: Die erste reguläre Ausschreibung für Solaranlagen endete vor wenigen Tagen. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) wertet derzeit die Gebote aus und wird in Kürze die Ergebnisse veröffentlichen. Darüber hinaus gaben die BNetzA und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in der vergangenen Woche die Bedingungen

WindSeeG: Vattenfall ist bereit für die nächste Ausschreibungsrunde für Offshore-Windparks

Offshore-Windparks Kentish Flats / Pressebild: Vattenfall

Vattenfall begrüßt Auktionsstart für Offshore-Windparks in Deutschland (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat am 30. Januar den Beginn der Ausschreibungen für Offshore-Windenergieanlagen bekannt gegeben. Die erste Ausschreibung nach dem neuen „Windenergie-auf-See-Gesetz“ umfasst ein Volumen von 1.550 Megawatt und erfolgt zum 3. April 2017. Bezuschlagt werden die Projekte mit den niedrigsten Geboten. Die Obergrenze für die Vergütung von Offshore-Windstrom liegt 12 Eurocent pro Kilowattstunde. Zum Start des Ausschreibungsverfahrens in Deutschland sagt Gunnar Groebler, Vorstand für den Geschäftsbereich Wind bei Vattenfall: „Wir begrüßen den Umstieg auf das Ausschreibungsmodell ausdrücklich, denn es führt zu mehr Wettbewerb und Kosteneffizienz für Offshore-Wind auch hierzulande. Der hier gesteckte Rahmen sorgt für

Bundesnetzagentur startet Ausschreibung für Offshore-Windenergieanlagen

Offshore-Industrie - Haben Offshore-Windparks eine Zukunft? / Foto: HB

Homann: "Ausschreibungen stellen stetigen und kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windkraft sicher" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Bedingungen der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung von Offshore-Windparks bekannt gegeben. „Nach den ersten Photovoltaikanlagen erfolgt nun auch für Offshore-Windenergieanlagen die Umstellung auf ein wettbewerbliches Fördersystem. Die Höhe der Vergütung ist nicht mehr gesetzlich vorgegeben, sondern bestimmt sich durch Ausschreibungen am Markt. Diese Umstellung stellt einen stetigen und kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windkraft sicher“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Der Höchstwert für die Vergütung von Strom aus Windenergieanlagen auf See beträgt 12 Cent pro Kilowattstunde. Bezuschlagt werden Projekte mit den niedrigsten Gebotswerten. Die Netzanbindungskapazitäten für

EEG-Novelle 2017: Chancen und Risiken

Energie- und Umweltökonom Erik Gawel Foto: UFZ / Sebastian Wiedling

Interview mit Prof. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ (WK-intern) - Zum Jahreswechsel tritt die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Es soll den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien besser planbar und günstiger werden lassen. Dazu wird der Ausbau an den Umbau des Stromnetzes angepasst. Da von nun an neue Wind- und Solaranlagen über Ausschreibungen erfolgen, warnen viele Kritiker vor einem Ausbremsen des Erfolgsmodells deutsche Energiewende. Im Interview beurteilt Prof. Dr. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ in Leipzig, Chancen und Risiken der EEG-Novelle und beleuchtet den aktuellen Stand der Energiewende. Außerdem spricht er sich für eine unabhängige "Europäische Emissionsbank" aus,

Stadtwerke Bochum beziehen 41 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Quellen

Wasserkraftwerk Bochum-Stiepel / Pressebild

Der Strommix der Stadtwerke Bochum ist auch weiterhin „grüner“ als im Rest der Republik: (WK-intern) - Nach den aktuell veröffentlichten Zahlen zur Stromkennzeichnung liegt der umweltfreundliche Anteil am Strommix des Bochumer Energieversorgers bei rund 41 Prozent. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt kommt lediglich auf 32 Prozent, wie aus Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervorgeht. „Auch im neuen Jahr setzen wir konsequent auf den Ausbau unserer Ökostrom-Erzeugung“, kündigt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum, an. „Kurz vor Weihnachten hat der Aufsichtsrat grünes Licht gegeben für die Beteiligung an der zweiten Ausbaustufe des Trianel Windparks vor Borkum. Wir werden uns mit

Northern HeliCopter gewinnt wichtigen Auftrag für Offshore Windpark Merkur

Die Northern HeliCopter GmbH mit Sitz in Emden beschäftigt rund 50 Mitarbeiter und operiert mit vier Hubschraubern / Pressebild

Emden. Northern HeliCopter (NHC) mit dem ganzheitlichen medizinischen Rettungskonzept WINDEACare bleibt der bevorzugte Anbieter für die notfallmedizinische Versorgung von Windparks in der Deutschen Bucht. (WK-intern) - Erneut konnte das Unternehmen mit Sitz in Emden einen wichtigen Auftrag gewinnen: Die medizinische Betreuung während der Aufbauphase des Offshore Windparks Merkur in der Deutschen Bucht. Der Kunde GeoSea aus Bremen hat mehrere Leistungen des ganzheitlichen Versorgungskonzeptes WINDEAcare gebucht: Neben dem Hubschraubertransport im Notfall übernimmt NHC ebenfalls die Koordination eines solchen Einsatzes mit der zusätzlich beauftragten medizinischen Leitstelle VENTUSmedic. Diese wird von der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. betrieben. Weiter beinhaltet der Vertrag mit GeoSea den Abruf von Notfallsanitätern

Vattenfall kauft von PNE WIND AG das Offshore-Projekt „Atlantis I“

PNE WIND AG veräußert Offshore-Projekt „Atlantis I“ Projekt geht an schwedischen Energiekonzern Vattenfall Weitere Meilensteinzahlungen vereinbart PNE WIND bleibt als Dienstleister für das Projekt tätig (WK-intern) - Cuxhaven – Die PNE WIND AG hat einen weiteren großen Erfolg in ihrem Offshore-Bereich erzielt: Das in der Nordsee gelegene Offshore-Windpark-Projekt „Atlantis I“ konnte an den schwedischen Energiekonzern Vattenfall veräußert werden. Vattenfall ist eines der erfahrensten Unternehmen bei der Umsetzung und dem Betrieb von Offshore-Windparks in Europa. Das Projekt „Atlantis I“ wird bei Vollzug des Kaufvertrages, der noch von dem Eintritt verschiedener Vollzugsbedingungen abhängig ist, nach Zahlung eines unteren zweistelligen Millionenbetrages in Euro übergeben. Über Meilensteinzahlungen

DONG Energy, Weltmarktführer im Offshore-Windbau, baut Standort in Norden-Norddeich weiter aus

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DONG Energy erweitert Standort in Norden-Norddeich (WK-intern) - Im Juni 2016 hatte DONG Energy die finale Investitionsentscheidung getroffen, den vierten Offshore-Windpark vor der niedersächsischen Nordseeküste zu bauen. Nach Borkum Riffgrund 1, der seit 2015 Offshore-Wind ins deutsche Netz einspeist, und den zeitgleich erbauten Parks Gode Wind 1 und 2, soll ab 2017 der Bau von Borkum Riffgrund 2 folgen. Damit einher geht ebenfalls die Entscheidung, den Hafenstandort in Norden-Norddeich noch weiter auszubauen. Ab April 2017 beginnen daher die Bauarbeiten für den nächsten Gebäudekomplex auf dem 30.000 m² großen Hafengelände der DONG Energy. Derzeit läuft noch die Ausschreibung, um einen passenden Auftragnehmer zu finden.

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